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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Neues von Allen & Heath?

    • Jens Droessler
    • 14. März 2012 um 15:25

    @ wora: Die Unterschiede zwischen iLive und iLive-T sind mir ja bewusst. Trotzdem werden viele, die sich vor dem T schon für iLive interessiert haben, eher dann das T gekauft haben, weil sie die Modularität bzw. mehr Fader nicht brauchten. Denn der Rest ist ja quasi identisch. Die Oberfläche bietet die gleichen Funktionen und die Software ist sogar die selbe. Das ist eine der Stärken des iLive, aber genauso ist es auch eine Schwäche.

    Und genauso wird nun die Verleihbude an der Ecke eher zum GLD80 greifen als zum T80 mit iDR32. Ich bin auch am hin und herüberlegen. Flexibler wäre es mit mehr iDR und mehr iLive-Surfaces, viel billiger aber mit GLD80. Thomann listet das Ding für 5500 Euro, dazu noch die Stageboxen, die große für ca. 1500, die kleine für 700. Das ist zusammen weniger als das T80-Surface kostet, und das kann ohne iDR weniger als ein Brot.

    Wenn man es natürlich so betrachtet, wie du sagst, dass nämlich der "iLive-Markt" gesättigt ist, wäre die Funktion zur kompletten Ansteuerung der iDRs kaum schadhaft. Die T80 könnte dann aus dem Programm genommen werden, und wer "nur" ein GLD80 möchte, der kauft sich eh kein iDR dazu, sondern die viel billigeren GLD-Stageboxen. Ich kann mir dazu vorstellen, dass sich A&H die Möglichkeit für später offen lässt. Wenn man sieht, dass die T80-Verkäufe nun völlig einbrechen und die User dafür verstärkt nach "GLD mit iDR" fragen, und evtl. sogar die Käufe davon abhängig gemacht werden... dann wirds mit dem Neinsagen schwierig...

    Ansonsten denke ich, dass die etablierten Pulthersteller sich nicht auf PC-typische Produktzyklen einlassen werden. Es ist ein erhöhter Entwicklungsaufwand. Mal abgesehen vom Urprodukt, welches komplett durchentwickelt werden musste, greift jede neue Generation auf die vorhandene Technik zurück, aber wenn jedes Jahr die komplette Line erneuert wird, muss jedesmal was entwickelt werden, die Produktion umgestellt werden etc. Und da hat wora Recht, dafür sind die Stückzahlen einfach zu gering. Wenn man liest, dass das iLive "soooo erfolgreich" ist mit gerademal 600 T-einheiten in Deutschland...
    Nun werden das auch die Vermietcompanies das nicht wollen, das ständige hin und her, das ständige Umlernen, immer wieder auch das ganze Drumherum anschaffen, Cases etc., und höhere Vermietpreise zu etablieren... Ich würde sagen, es ist einfacher, zum Mond zu fliegen. Die ganz großen Pulte sind immer so ca. 3 Jahre gefragt für Touren etc., dann haben sie ihren Hype-Faktor verloren und die nächste Generation (nicht unbedingt aus dem selben Haus) rückt nach. Bemerkenswert gut hält sich da z.B. die Vi-Serie von Soundcraft, da wird allerdings wohl auch ab und zu schon herstellerseitig gerammscht, was die Preise betrifft. Bei den kleineren Pulten gilt das mit den drei Jahren eher nicht. Die werden eh nicht für Touren spezifiziert, wo der Toner explizit spezifizieren darf (Rammstein z.B. wird wohl nicht mit einem M7CL unterwegs sein). So hat alles irgendwie seine Ordnung, nur Behringer rüttelt halt irgendwie daran... Was aber den Markt für Vi6 etc. wohl kaum berühren dürfte.

  • Neues von Allen & Heath?

    • Jens Droessler
    • 14. März 2012 um 01:03

    Das stimmt im Allgemeinen. Nun ist es ja so, dass man annehmen könnte, dass das GLD80 mehr kostet als ein iLive-T80 Surface allein, da ja das ganze Processing im GLD drinsteckt und die Oberfläche ja sehr ähnlich ist. Wenn dem so wäre, dann wäre eine komplette iDR-Unterstützung ja auch für A&H kein Nachteil. Aber wer hätte den gedacht, dass das GLD80 direkt mal 2500 Euro weniger als die T80-Oberfläche allein kostet?^^

    Aber um beim Thema Ersetzbarkeit zu bleiben: In dem Bezug ist A&H ja eh etwas "komisch". Das GLD hat ja immerhin schon das eine oder andere Feature weniger als die iLive-Serie. Nun hat A&H aber auch das iLive 80 bzw 112 als auch T80 bzw. T112 im Programm. Da sind die Ähnlichkeiten viel viel größer...

  • Neues von Allen & Heath?

    • Jens Droessler
    • 13. März 2012 um 22:26

    Zwangsläufig hängst du hinter dem Gain. Geht ja nicht anders. Schön wärs nur, wenn wenigstens der Gain auch per GLD steuerbar wäre, damit auch mal der Monitormann der Herr und Meister sein kann.

  • wieder mal was zum streiten :-)

    • Jens Droessler
    • 13. März 2012 um 00:20

    Hmmm, soviel kompakter ist das System ja nun nicht als das "volle" MLA... Vermutlich wirds auch nicht viel günstiger sein. Mal sehen, das ist noch ein Kandidat...

  • Wer kennt die Faital HF-Treiber mit Ketone-Diaphragma?

    • Jens Droessler
    • 12. März 2012 um 21:36

    Oh, mir war gar nicht bewusst, dass Faital die Dinger schon so lang verkauft. Ich kenne nur die mit Titan-Diaphragma, die konnten nicht so recht überzeugen.

    Und im Party-PA schau ich wohl zu selten rein^^

  • wieder mal was zum streiten :-)

    • Jens Droessler
    • 12. März 2012 um 21:11

    Hmmm, da machen wir doch gleich mal ein Thema dazu im Selbstbau auf. Vielleicht kennt einer die Dinger schon vom Messtisch.

    Dort!
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=85160&start=0

  • Wer kennt die Faital HF-Treiber mit Ketone-Diaphragma?

    • Jens Droessler
    • 12. März 2012 um 21:10

    Der Titel sagts schon. Zurzeit hört und sieht man diese Treiber gar nicht so selten in neuen Produkten. Mich interessiert dabei: Sollte das wirklich nur am Preis liegen? Hat die Treiber schon jemand getestet? Oder gar gemessen?

  • Audio Zenit NDW18 mit NL208 und PowerPac 4003 DSP

    • Jens Droessler
    • 12. März 2012 um 20:59

    Nun, im Tiefbass ist die Konusstabilität ja nicht mehr so von Bedeutung, zumindest bei Bassreflex nicht. Aber wie hast du das ermittelt? Bei welchen Leistungen? Mir fällt kein Grund dafür ein, es sei denn, dass bei den 12ern der lineare Hub schon überschritten wurde. Ich meine, wenn es tatsächlich an der kleineren Membranfläche "pro Antrieb" liegt, müsste das ja bei 15ern auch schon bemerkbar sein.

    Diese Maya-Dinger klingen so schlimm nicht, aber haben unfassbar geringe Pegel an den Ausgängen. So mancher DJ-Mixer reicht da mit voll aufgerissenem Gain nicht aus, und die DJs wissen sich dann nicht besser zu helfen als digital zu verstärken, was natürlich bei gut normalisierten Songs zu ebenso digitalem Clipping führt. Für wichtige Sachen mit Cues etc. habe ich ein NI-Interface (so eins fürs Traktorfahren ;) ), die Messwerte sind sehr gut und der Pegel ist kräftig. Für weniger wichtige Sachen (Hintergrundgedudel etc.) benutze ich tatsächlich den Line out meines Notebooks, welcher aber messtechnisch auch sehr in Ordnung ist (war auch ein teures Notebook und ich habe von vroneherein eins mit brauchbarem Onboardsound gesucht. Daher: Nicht übertreiben. Für DJ-Zwecke und ähnlich muss es kein RME-Produkt sein, das ist ja quasi Perlen vor die Säue^^

  • wieder mal was zum streiten :-)

    • Jens Droessler
    • 12. März 2012 um 15:12

    Also ich sehe EAW und JBL durchaus bei den "großen" Herstellern ;)

    Und Faital scheint mit den neuen Treibern mit Ketone-Diaphragma echt einen Treffer gelandet zu haben. Da springen wohl sogar einige der großen Boxenbauer mit ins Boot. Wie es aussieht, hat z.B. das neue Nexo-System die 1"er von Faital drin.

  • Audio Zenit NDW18 mit NL208 und PowerPac 4003 DSP

    • Jens Droessler
    • 12. März 2012 um 15:09

    @ ImmerLauter: Das kann man so pauschal aber nicht sagen. Zwei 12er haben annähernd die Membranfläche wie ein 18er und können daher annähernd bei gleichem Hub den gleichen Schalldruck erzeugen. Der Restist dann nur noch Parameterauslegung der Chassis.

  • wieder mal was zum streiten :-)

    • Jens Droessler
    • 11. März 2012 um 18:45

    Was solls da Streit geben? Das Vera10 spielt gut, ist aber keine Super-Duper-Rock'n'Roll-PA. Zwangsläufig kann man gewissen Einschränkungen nicht durch bloßes Verlängern des Arrays überwinden. Die Konsequenz ist, dass man ein größeres Modell bringt, z.B. mit zwei 10ern. Da kommt dann wieder zu tragen, dass man die horizonatle Abstrahlung nur schwerlich in den Griff bekommt oder auf Output gerade im Mitteltonbereich verzichten muss. Konsequenz davon: Mitteltöner kommen dazu. Für mich eine logische Sache. Jetzt hängt es noch vom Drumherum ab: Hochtonbereich ausreichend dimensioniert? Sinnvoller Flugbass erhältlich? Gewicht? Rigging? Aktivtrennung? Das wird sich alles noch zeigen. Auch hier bin ich gespannt.

    Aber schinbar hat man sich ja umentschieden. Ursprünglich las ich was von 4x8".

    Nur ums es nochmal klarzustellen: Streitpunkt war immer das T24. Ich denke, wir sind uns alle einig, dass das Vera besser spielt. Aber auch das T24 hat irgendwann einen Schritt nach vorne gemacht. Es ging (mir zumindest) auch nie darum, dass ein T24 schlecht ist, sondern darum, dass es von vielen in den Himmel gelobt wurde, wo dann doch andere Boxen zuhause sind.

  • Line-Arrays mit fester Winkelung

    • Jens Droessler
    • 11. März 2012 um 16:21

    @ Fabian: Aber schon eine Doppel-10er hat doch schon die gleiche "Arraylänge" wie so ein Modul. Und gerade bei den tieferen Frequenzen bekommt man die Kopplung auch bei konventionellen Boxen hin. Wahrscheinlich wird für diesen Fall mit den neuen PT6 aber das Handling leichter sein.

    @ Jonnytrance: Wieso hat die Front mehr Fläche als eine konventionelle Box mit vergleichbarer Membranfläche? Und die Krümmung reduziert eher den Effekt der Schallwand auf die Abstrahlung...

    Das hat ja nun nichts mit dem Klang der Box zu tun. Der wird schon gut sein, wie von Fohhn üblich. Und im Fohhn-Produktportfolio macht die Box vielleicht auch Sinn, aber global gesehen gibts andere Möglichkeiten, das Ziel zu erreichen. Wenn Fohhn jetzt noch ein Pendant ohne oder mit nur geringer fixer Winklung im Programm hätte, wäre das nochmal was anderes.

  • Neue Lautsprecher von d&b ?

    • Jens Droessler
    • 10. März 2012 um 21:28

    Ich bin gespannt! Dieses Jahr sind mal wirklich ein paar interessante neue Systeme auf der Messe. Längere Zeit wars ja doch eher ruhig...

  • Line-Arrays mit fester Winkelung

    • Jens Droessler
    • 10. März 2012 um 04:36

    Nicht falsch verstehen, ich glaube ja nicht, dass die Box schlecht ist. Sie wird sicherlich tun, was sie soll. Ich sehe mit dem Winkel pro Kiste nur keine großen Vorteile gegenüber "normalen" Boxen. Genaugenommen finde ich 30° pro Modul recht "üppig". Das geht auf die Flexibilität und der "LA-Effekt" bleibt aus.

  • Line-Arrays mit fester Winkelung

    • Jens Droessler
    • 9. März 2012 um 22:16

    So ein PT6 macht 30°, also machen im Prinzip mehr als zwei Stück untereinander selten Sinn (falls das überhaupt vorgesehen ist). An der Stelle frage ich mich dann, warum ich nicht einfach eine "konventionelle" Box mit ähnlicher Abstrahlung verwende. Ich meine, die Winkel sind fix... höchstens, dass ich mir von den 6"ern einen besseren Klang als von 10ern oder 12ern erhoffe.

  • Audio Zenit NDW18 mit NL208 und PowerPac 4003 DSP

    • Jens Droessler
    • 9. März 2012 um 22:09

    Ich könnte jetzt auch darüber referieren, warum welche Bauart jeweils gewisse Abstriche bei der Abstarhlung hat und warum man diese Kompromisse auf sich nimmt bzw. andere Kompromisse, die zu anderen Problemen führen. Aber da könnten etliche Seiten gefüllt werden, und man würde wieder sagen, ich schreibe zuviel. Fakt ist: Die erwähnten "Probleme" bzgl. der Abstrahlung im Falle NL208 kommen durch Doppel-Bestückung im Mitteltonbereich in Verbindung mit der recht hohen Trennfrequenz, weiterhin dadurch, dass der Hochtöner über den Mitteltönern sitzt. Dafür löst der Hochtöner aber sehr gut auf und das auch unter Leistung, dank eben der hohen Trennfrequenz und des kleinen aber feinen Horns. Die gewählten Kompromisse sind sehr gut, und ich behaupte, wer damit absolut nicht leben kann, kann sich bei der 1x8"-Variante überzeugen, dass es dort mit Sicherheit etwas weniger "sprüngig" zur Sache geht. Physik ist eben nicht überwindbar, außer durch "mehr Physik". Wie gesagt, man kann dieses Detail besser machen, das geht aber wieder auf Kosten anderer Aspekte.

  • Audio Zenit NDW18 mit NL208 und PowerPac 4003 DSP

    • Jens Droessler
    • 8. März 2012 um 20:27

    Du bekommst in dem Bereich trotzdem keinen Druck wie von großen Tops, dazu fehlt einfach die Fläche. Damit ist nicht die Membranfläche gemeint, sondern die Schallwand. Zudem wäre ich mit solchen Spielereien vorsichtig. Der 8er kann nicht viel Hub, bei lauteren Pegeln kanns mit solchem EQ durchaus verstärkt klirren. 6dB Boost bedeuten vierfacher Hub!

  • Audio Zenit NDW18 mit NL208 und PowerPac 4003 DSP

    • Jens Droessler
    • 8. März 2012 um 20:00

    Das ist ja auch nicht falsch. Mir wäre aber da die große Kelle lieber. Das Neolite ist auf "kompakt und leicht" getrimmt. Mir fehlt geflogen mit viel Abstand zu den Subs (was dann wahrscheinlich auch noch eher die 18er sind) der Schub in den Lowmids von oben. Da müsste man dann schon die Doppel-12er mitfliegen.

  • Titelanzeige von Wavedateien

    • Jens Droessler
    • 8. März 2012 um 00:29

    MP3 ist immer verlustbehaftet. Die Kompression findet aufgrund psychoakustischer Erkenntnisse statt. Das klappt sehr gut, solange einige Bedingungen erfüllt sind:
    1. Der Hörer hat ein voll funktionsfähiges Gehör. Hördefekte bei bestimmten Frequenzen lassen das Kodierungsmodell zerfallen wie ein Kartenhaus.
    2. Die Wiedergabekette ist so linear wie möglich. Wichtig ist dabei der Bereich von ca. 300Hz bis 8kHz. Das gilt, solange Bedingung Nr. 3 erfüllt ist. Dazu gleich mehr.
    3. Die Wiedergabe erfolgt mit ca. 90dB. Das ist wichtig, man denke an die Fletcher-Munson-Kurve.

    So, jetzt kommt es: Wo auf einer Veranstaltung sind denn Bedingung 2 und besonders Bedingung 3 erfüllt? Ein Großteil der üblichen DJ-Veranstaltungen wird mit PAs bestritten, wo "linear" höchstens im Werbeprospekt vorkommt. Und keine davon läuft mit Zimmerlautstärke ab. Dadurch werden die Kodierungsartefakte hörbar. dem kann man zumindest, was den letzten Punkt betrifft, abhelfen, indem man eine Differenzkurve am EQ erstellt, die den Unterschied in der gehörmäßigen Wahrnehmung zwischen den geforderten 90dB und der tatsächlichen Wiedergabelautstärke ausgleicht, quasi ein sehr fortgeschrittenes "Loudness"-System. Man könnte das sogar automatisieren, aber das bieten nur einige Oberklasse-PAs mit ihren Fix-Controllern an, und selbst die nicht vollständig. Ein derartiges System würde gleichfalls für einen Ausgleich bei Livemusik sorgen, wenn da an der Masterlautstärke geschruabt wird. auch da muss dann nachgearbeitet werden, weil sich die Wahrnehmung des Gehörs ändert (ausgeschlossen natürlich dabei der "Lärm" von der Bühne!).

  • Audio Zenit NDW18 mit NL208 und PowerPac 4003 DSP

    • Jens Droessler
    • 7. März 2012 um 17:06

    Wieso ist 4Art negativ? Ich würde seine Aussage eher als positive Einschätzung sehen. Wenn etwas zu schade für gewisse Dinge ist, schätzt man dieses Etwas doch eher hoch ein.

    Aber zum Discobumms: Ja, mit drei NLW212 pro Seite bekommt man natürlich eher das "Discogefühl" hin. Auch richtig ist dann aber, dass man tatsächlich in die Größenordnung von zwei NDW18 kommt, ja. Aber drei NLW212 machen mehr Pegel! Jeder NLW212 kann es schon mit einem normalen 18er aufnehmen. Drei davon bedeuten mehr Fläche als zwei 18er, und im Normalfall (mal ab von 18ern mit 4,5" oder noch größerer Schwingspule) auch eine ganze Ecke mehr Belastbarkeit. Andersrum muss man aber auch sehen, dass schon ein NLW212 teurer ist als ein NDW18.
    Allgemein sollte man für mehr Discogefühl einfach mal 3-4dB auf der Tuningfrequenz der NLW212 anheben. Da kann ein BR-Sub es mechanisch verkraften (kostet natürlich Leistung). Aber ich würde es ausschließlich für solche Anwendungen machen, den "reinen" Klang beeinflusst das eher negativ.

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