Es liest sich so, als wolltest du die TTS56 als Infras nutzen und die hier gefragten Subs oberhalb des Frequenzbereichs, den die TTS56 spielen sollen. Ist das so gemeint?
Beiträge von Jens Droessler
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Behringer hat durch die Preispolitik viel größere Probleme als die Qualität der Produkte an sich. Das wird auch das neue Pult treffen. Durch den geringen Preis landen die Produkte eben häufig auch in den Händen von Anfängern und Leuten, die auch nach Jahren die Gesetze des Marktes noch nicht verstanden haben. Häufig wissen die Leute dann nicht mit den Gerätschaften umzugehen (egal, von welchem Hersteller) oder überhaupt, was Sound ausmacht. Zu den Geräten kommen dann auch noch andere Defizite wie ungeeignete Mikrofonie (das falsche Mikro für den Job, falsche Positionierung...), ungeeignete Aufstellung der Boxen mit ungeeigneten Einstellungen am Controller. Was aber bei Musikern, Veranstaltern und interessiertem Publikum hängenbleibt, sind die Behringergeräte, und die bekommen dann die Schuld, denn Behringer ist billig und daran liegt das. Das zum Klang.
Und zur Zuverlässigkeit: Behringer verkauft 500 Geräte, wo andere 20 verkaufen. wenn von den 20 eins ausfällt, können bei Behringer 25(!) ausfallen, dann ist die Rate gerade erst gleich. Nun kommen zwei Faktoren ins Spiel:
1. Bei Behringer sind nun also 25 Anwender bereit, sich über das Produkt zu beschweren, und noch 25 weitere, die nie was von Behringer hatten, aber es ja schon immer wussten.
2. Beim anderen Hersteller steht die Chance nicht schlecht, dass der Anwender gar nicht erst im Internet darüber schreiben wird. Entweder ist er in einer großen Firma (aus deren Reihen posten hier dann doch deutlich weniger Menschen als aus den mittleren und kleinen Firmen) oder er möchte seine Investition schützen.
Es läuft also auch noch darauf hinaus, dass solche Dinge bei Behringer ein "Damit musst du rechnen" provoziert, und bei "Edelherstellern" ein "Das kann ja mal passieren". Letztlich gibt es Geräte von Behringer, die öfters Probleme machen, wie das UltraDrive, aber das sind seltenst komplette Ausfälle. Da muss man aber sagen, dass das einfach zu behebende Probleme sind. als das gerät herauskam, war die Konkurrenz viermal so teuer, wenn man ähnliche Features wollte. Wer sich an dem Problem stört, kann ja durchaus zur teureren Konkurrenz greifen, oder nicht?Und das alles gilt auch für das neue Pult.
Weiterhin wird es auch wie gehabt Jobs geben, wo Behringer unerwünscht ist (ob nun gerechtfertigt oder nicht). Dafür werden sowohl Musiker als auch andere Vermietbuden sorgen (genau wie es Firmen gibt, die dem potentiellen Kunden mehrseitige Briefe schreiben, worin erklärt wird, warum nur ihr neu angeschafftes LA etc. den 300 Mann-Altennachmittag oredntlich beschallen kann, Investitionsschutz eben). Bis diese Musier und Firmen sich selbst solche Geräte hinstellen...
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Ohne Wertung behaupte ich mal, dass die Beta-Pulte bestmöglich verarbeitet sind, um schlechte Meinungen durch Probleme schon vor dem Verkaufsstart zu verhindern. Ich würde es genauso machen. Ob die Serienpulte genauso gut verarbeitet sind, steht auf einem anderen Blatt, ist aber ganz und gar nicht unmöglich.
Ich habe Yamaha und A&H im Lager, und ich werde gar nicht nervös.
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Nun, das 01V96 ist kein Livepult, sondern ein Studiopult, und zudem recht günstig. Da sind die Anforderungen etwas anders...
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Naja, externe Stagebox... Nimm ein Rack, das vorn, hinten und oben Schienen hat, bau die R72 oben ein und die iDR16 hinten unterhalb vom Pult. Cat.5-Kabel fest dran, fertig ist dein digitaler Wizard
die xDR16 kannst du später da hinstellen, wo sie gebraucht wird. Oder du nimmst stattdessen noch eine iDR16 und kannst mit einem zweiten Surface wirklich komplett getrennt Monitor und FOH machen. -
Andersherum könnte man aber auch argumentieren, dass ein einheitliches, flexibles und lizenztechnisch kostenloses oder günstiges Protokoll die Hersteller dann eben auch weniger kostet als eine Eigenentwicklung, wenn man das Pultsystem von Anfang an mit diesem entwickelt.
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Nein, die AES-Spezifikationen an sich sind frei. Es ist eher so, dass die anderen Hersteller nicht mit an der Suppe kochen wollen. Allerdings: Die Steuerinformationen, z.B. für die Preamps, sind nicht in der Spezifikation, das heißt jeder Hersteller kocht da dann wieder sein eigenes Süppchen...
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Laut meinen Informationen wurde AES50 schon 2005 "verabschiedet", allerdings gab es letztes Jahr eine Revision der Spezifikationen. Dennoch, Klark Teknik hat AES50 ja schon längere Zeit im Einsatz gehabt.
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Das wäre sehr interessant! Ich hoffe, es kommt dazu.
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Und wo schreibe ich, dass das nicht so ist? Ich kritisiere auch oft genug Sachen, die ich selber im Lager habe. Ich habe z.B. bergeweise SM58, empfinde sie aber nach heutigen Gesichtspunkten im Vergelich nicht mehr als gut. Ich habe Nexo Alpha im Lager, tolles Rock'n'Roll-System, hat aber auch seine Macken. Und? Nichts ist perfekt. Das darf ich doch sagen. Andere Leute arbeiten auch mit DAP- und Thomann-Boxen und kommen irgendwie klar, vielen reichen die Produkte nicht. Ich sehe darin überhaupt kein Problem, trotzdem muss man doch wohl über negativen Seiten reden können, ohne sich ständig anhören zu müssen "Du machst alles schlecht". Das stimmt aber nicht mal! Die positiven Seiten sehe ich ganz genauso, aber wieso soll ich die auch noch beschreiben, wenn das schon zehn Leute vorher getan haben? Nehmts mir nicht übel, aber ich möchte wie jeder andere auch hier nur seine Meinung schreiben dürfen.
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Dass es unüblich ist mag sein, und wenn es das bisher einzige Produkt der Firma in dem Frequenzbereich ist, verstehe ich auch gut, warum mans nichtmal gegen Aufpreis anbietet. Es müsste ja erstmal entwickelt werden, und die Nachfrage wäre wahrscheinlich gering, zudem macht man den großen Systemen Konkurrenz, vollkommen verständlich. Ich meinte nur, das wäre das i-Tüpfelchen.
Ich dachte, die D5 wäre jetzt schon drauf?
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Es scheint für manche Menschen unvertragbar zu sein, wenn man Kritik an etwas übt. Wo rede ich was schlecht, ohne dass ich es begründe? Aber mal andersherum: Wo sind eure fachlich-sachlichen Gegenargumente? "Mach nicht alles schlecht" und "viele können aber damit arbeiten" sind keine solchen! Wollt ihr mir meine Redefreiheit nehmen? Dann sind wir wieder an einem Punkt, weswegen dieser Thread schon zensiert wurde! Macht nur so weiter!
Verliert ihr was, wenn was Negatives über ein Gerät hier steht? Ich behaupte, dass potentielle Käufer nicht nur die positiven Aspekte hören wollen. Ob ihnen MEINE Sicht der Dinge gefällt oder für ihre Anwendung eine Rolle spielt, ist doch ihre Sache!
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Genau. Ansonsten noch Kanäle (z.B. Backgroundgesang oder alle Toms, wenn man da an bestimmten Stellen schieben muss) in DCAs oder Subgruppen packen und den Fader dafür mit aufs Arbeitslayer. Sollte sich von selbst verstehen.
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Ah, wunderbar. Danke, Volker. Das unterstreicht dann wohl nochmals, wie günstig die DMS70 sind

Ich komme nur noch nicht über die nicht absetzbaren Antennen hinweg. Und weiß jemand, ob vielleicht noch Handsender mit anderen Kapseln kommen? Einfach nur, um eine breitere Palette anbieten zu können. Und was kostet ein 70er Handsender einzeln? Ich denke, dann haben wirs.
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Das mag ja sein, aber du siehst doch, was laut Threadstarter in Frage kommt.
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Schon wahr, aber dann sieht man ja auch nichts mehr. Der Screen kann ja weiterhin anzeigen, was grad am Rest der Oberfläche vorgeht, nur eben keinen Touch erlauben.
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Ich denke, Infrarottechnik ist recht selten, aber resistive Touchscreens sind recht häufig. Sie sind daran zu erkennen, dass man sie auch mit jedem beliebigen Objekt bedienen kann, also auch mit versammelter Flora und Fauna. Das kann ein Problem sein, da will ich nicht widersprechen. Vielleicht sollten die Pulthersteller über eine Lock-Funktion nur für den Touch nachdenken? Vielleicht hat das der eine oder andere schon?
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Zu aggressiv? Kann es sein, dass du die PS15 bisher nur entweder mit falschem Controller oder mit "Geschmacks-EQ" gehört hast? Der passende Controller hat die Boxen eigentlich gut unter Kontrolle. Aber der LS1200 dazu, das ist schon Geschmackssache. Ich würde dir dann auch zur Martin raten. Wenn er die Wavefront komplett hat, wären vier WT3 und vier WSX eine sichere Sache.
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Zitat von "djbrecko.com"
Der Verleih sitzt 2 Straßen weiter was der Logistik und dem Budget zu gute kommt. Der Verleih hat Martin und nexo. Letzteres scheidet aber aus wegen nicht gefallen.
Wie, optisch, oder wie?Es gibt sowohl von Nexo als auch von Martin ja nicht nur jeweils ein Produkt, und der Vermieter wird wohl von beiden nicht alle Produkte auf Lager haben, daher wirds schwierig, etwas zu empfehlen.