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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Neues von Allen & Heath?

    • Jens Droessler
    • 13. Januar 2012 um 21:28

    Das LS9 hat den Hochpass nicht als eigenen Encoder, das ist eine der nervigsten Sachen am LS9. Wenn jemand einen der PEQs als Hochpass für den Kanal einrechnet, würde ich annehmen, dass er bestenfalls 01V96 gewohnt ist, aber kein LS9 oder ähnlich.

    Hier wieder Spekulation: Es steht scheinbar "Push" am Poti (wie schon erwähnt), daraus könnte man schließen, dass man per Druck umschalten kann zwischen Frequenz und Güte. Ein langer Druck könnte dann noch die äußeren EQs umschalten zwischen Shelf, Cut und Glocke.

  • Neues von Allen & Heath?

    • Jens Droessler
    • 12. Januar 2012 um 23:10

    Achtung, Spekulation: Ich gehe davon aus, dass man mit der ACE-Karte im GLD und iDR am anderen Ende nur die Audiodaten zum GLD bekommt, also Ein- und Ausgänge der iDR nutzen kann. Allerdings nehme ich an, dass (spätestens per Firmwareupdate) auch die Gains der iDR geregelt werden können. Man möchte das Pult ja bestimmt auch für Leute interessant machen, die schon ein oder mehrere iLive-Systeme besitzen oder aber später aufrüsten wollen. Da wäre ein Pfad zum iDR sicherlich kein schlechter Weg.

  • FOHHN PS-9 21" aktiver Subwoofer

    • Jens Droessler
    • 12. Januar 2012 um 23:08

    Der ASX ist ja nun wirklich riesig, und als Horn in der Größe ist in der Tat schon mal 6-8dB mehr drin als bei einem Direktstrahler. Ich behaupte aber mal, dass beide Werte etwas oberhalb der praktischen Realität liegen.

  • Neues von Allen & Heath?

    • Jens Droessler
    • 12. Januar 2012 um 00:44

    Irgendwas im 19"-Format wäre ja quasi ein MixWizard in digital, und davon wurde hier im Thread schon geredet. Mehr Fader halte ich für unwahrscheinlich, dann rückt es ja noch mehr in den bereich des iLive.

  • FOHHN PS-9 21" aktiver Subwoofer

    • Jens Droessler
    • 12. Januar 2012 um 00:01

    Ich weiß ja nicht, aber der Preis erscheint mir doch etwas lächerlich für a) den Materialaufwand und b) für den Stand der Firma am Markt.

  • FOHHN PS-9 21" aktiver Subwoofer

    • Jens Droessler
    • 11. Januar 2012 um 23:00

    Das klingt in der Tat nach dem PowerSoft-System. Ich würde es auch gerne mal probehören. Ich frage mich, ob das System nur für Basspass nutzbar ist, wie der Port im Falle Bassreflex und Bandpass miterfasst wird und ob es tatsächlich nur mit diesem einen Lautsprecher verwendbar ist.

    @ marcoboy: Einiges, was feedbackgesteuerte Systeme leisten können, ist auch mit noch so ausgeklügeltem Gehäusedesign nicht machbar. Ja, die Kompensation braucht im Ernstfall viel Leistung, aber ich behaupte mal, dass das Ergebnis zählt. Aber ob das Angepriesene tatsächlich mit BP6 ereichbar ist, finde ich auch fraglich, denn selbst wenn der Sensor die Ports miterfasst, ist es dank Gruppenlaufzeit der Resonatoren schon viel viel zu spät, um irgendwas zu kompensieren. Interessant fände ich, ob das System auch mit CB, frontloaded Hörnern oder BP-Hörnern funktioniert. Da könnte die Wirkung immens sein.

  • Kauftipps für Subs gesucht

    • Jens Droessler
    • 11. Januar 2012 um 18:59

    Ich hab die Limmer ja nicht selbst im Bestand, aber ich kenne sie. Ich stimme da verstärkerbeserker zu. Im einfachsten Fall erstmal die Überhöhung um 110, 120Hz beseitigen und unten ein wenig zugeben (je nach Anzahl unterschiedlich). Wenn man natürlich bei 80, 90Hz schon trennt, muss man sich um die überhöhung kaum bis gar nicht kümmern...

  • Kauftipps für Subs gesucht

    • Jens Droessler
    • 11. Januar 2012 um 00:40

    Nimm den Xilica, häng einen WLAN-Router per Netzwerk dran und bedien den eingebauten 31Band-EQ vom Notebook aus. In jedem Fall würde ich aber die Finger vom dbx 231 lassen. Der rauscht mehr als alles andere.

  • Neues von Allen & Heath?

    • Jens Droessler
    • 10. Januar 2012 um 13:01

    Sorry, ich schrieb Subgruppen, meinte aber DCA-Gruppen. Tut mir leid. Vielleicht wars auch ein freudscher Ausrutscher, weil ich das Arbeiten mit Subgruppen am LS9 als umständlich empfinde (zumindest im Vergleich zum iLive oder den Soundcrafts).

    Ja, man kann die Kanäle linken, aber das Arbeiten so ist viel viel umständlicher als mit DCAs. Das ist kein wirklicher Ersatz.

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 10. Januar 2012 um 01:29

    Das wäre ein akzeptabler Grund, ja. Allerdings wäre es doch komisch, wenn die Grenzwerte bei den Anwohnern zufällig mit den regulären Grenzwerten vor der PA zusammenfallen... aber eine Diskussion darüber ist mühselig, da sich da eh nichts ändern wird.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Jens Droessler
    • 10. Januar 2012 um 01:00

    Ja, wenn denn MADI auf dem richtigen Medium angeschlossen werden kann. Ich behaupte mal, es hängt dann davon ab, in welchen Größenordnungen man sich bewegt. Wenn für die eigene Größenordnung ein iLive schon ein "großes" Pult ist, dürfte Dante die bessere Wahl sein, weil man dort am häufigsten auf die Yamahas trifft, wo MADI quasi ein Fremdwort und die Dante-Karte am günstigsten ist. Hat man stattdessen öfters mit Soundcraft und Co. zu tun (wobei sich das Si compact auch einigermaßen etabliert, wo man allerdings für MADI auch eine Karte braucht), dann ist die MADI-Karte natürlich fraglos die richtige Wahl.

  • Neues von Allen & Heath?

    • Jens Droessler
    • 10. Januar 2012 um 00:45
    Zitat von "wora"

    das wird hier langsam echt viel text zu einem pultsystem, das noch niemand wirklich kennt...


    Was solls? Das ist weder schädlich noch störend. Und nach der Messe können Preise verteilt werden an die, die richtig lagen mit ihren Einschätzungen^^

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 10. Januar 2012 um 00:41

    Wo wir gerade bei dB-Mess sind: Ich finde auch, jedem Hersteller sollte erlaubt sein, einen Track zu spielen, der nicht in die Messung eingeht, und wenn es nur auf eine Minute begrenzt ist. Da kann dann selbst über den Pegel entschieden werden. Schutz ist ja schön und gut, aber es ist eine Fachmesse, kein Kindergarten mit zu behütenden Schützlingen. Ein Warnschild und einen Spender mit Ohrstöpseln aufzustellen kann doch für die Messe bei den Kosten für die Demoplätze kein ernstes Problem sein.


    Ich denke, Druck ist keine gute Analogie. Da gibts einfach viel mehr Variablen.
    Dass die Maxima teilweise "falsch" liegen, kann wohl in der Tat passieren, allerdings nur ein gutes Stück oberhalb einem Viertel der Samplingrate bzw. oberhalb der Hälfte der Nyquistfrequenz. Somit ist der Einfluss auf den hörbaren Bereich äußerst marginal. So sagt es jedenfalls das Theorem, und damit haben sich diese Leute lange und ausführlich beschäftigt. Alles andere halte ich tatsächlich für High End-Voodoo. Ich störe mich bei Mehrfach-Digitalisierung wie gesagt hauptsächlich an zusätzlichem Rauschen, auch Quantisierungsrauschen. Messtechnisch ist nachgewiesen, dass es sich nur linear addiert. Wäre es so, wie tobias beschreibt, müsste es sich aber exponentiell steigern.
    Und wie gesagt, was spricht gegen digitale Schnittstellen? Ich empfände es ideal, wenn die digitale Domäne bis vor dem Lautsprecher oder zumindest bis vor dem Amp nicht verlassen werden müsste. Z.B. vermisse ich bei den aktuellen digitalübertragenden Funkstrecken auch oft eine digitale Schnittstelle, auch die Digitalpulte bieten selten eine praktische Anzahl digitaler Eingänge (und wenn dann oft nicht da, wo man sie braucht). Wenn der Gitarrero mit seinem Axe-FX kommt, wäre ein AES/EBU-Eingang am Pult toll, eine Wandlung weniger. Das gehört alles dazu... ist aber hier wohl off topic.

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • Jens Droessler
    • 10. Januar 2012 um 00:19

    Nur am Rande: Der Bereich der neuen Sennheiser-Strecken wird früher oder später auch stark überlaufen sein, weil er ja als einziger Bereich breitbandig frei nutzbar ist (im Gegensatz zu den 2-5MHz-"Resten" der alten Bereiche). Gepaart mit der schlechteren Reichweite durch höhere Frequenz etc. sehe ich da später auch Probleme.

    Warum benutzt Line6 nicht ihre Digitaltechnik in diesem Bereich um 1800MHz? Damit stört man kein WLAN und hat trotzdem die Vorteile. Den fehlenden Gainsteller kann ich auch überhaupt nicht nachvollziehen.
    Scheinbar ist auch die Speisespannung des Handsenders nicht so stabil oder so hoch wie bei den Shure. Anders ist wohl nicht zu erklären, dass auch der KSM9 angekreidet wird, auf dem Line6-Handsender Probleme zu machen, obwohl die Kapsel laut Datenblatt eher zu den pegelstarken gehört.

  • Neues von Allen & Heath?

    • Jens Droessler
    • 10. Januar 2012 um 00:09

    Ich finde, über dieses Pult ist doch im Prinzip schon alles bekannt, was man Datenblättern überhaupt nur entnehmen kann. Kleine Details, wie ob eine xDR direkt an der ACE-Karte laufen kann, wird man nicht mal klären können, wenn man vor dem funktionstüchtigen Gerät steht, sonder man müsste es gezielt testen. Und wie es klingt ist gewissermaßen zweitrangig, denn echte Schnitzer kann man sich in dem Bereich doch gar nicht mehr leisten.

    Alles in allem wäre es vielleicht wünschenswerter gewesen, dass das Ganze komplett auf iLive-Architektur basiert, z.B. ein T80 mit einer iDR0 eingebaut und die Stageboxen per ACE angebunden, auf xDR basierend (kein DSP in den Boxen). Warum? Der Einheitlichkeit wegen. Man müsste weiterhin nur eine Plattform pflegen, sowohl der Hersteller als auch der Kunde, und die vorhandene Software wäre sofort nutzbar (iPhone- und iPad-Apps, PC-Editor). Aber: Ein solches System wäre in der Herstellung mit Sicherheit teurer. Dann säßen in dieser einen Einheit schon zwei PCs (Touchscreen plus iDR) und drei IP-Adressen wären nötig. Das kann kaum günstiger verkauft werden als die einzelnen Komponenten.


    Ich habe selbst ein LS9-32 im Lager. Die Kanäle 33-64 werden bestenfalls zur Aufdopplung der ersten 32 Kanäle benutzt, liegen daher im Prinzip brach. Möchte ich ein Digitalmulticore verwenden, bin ich wieder auf 32 Kanäle beschränkt, weil die slots nicht mehr hergeben. Und 32 Kanäle sind für die Anwendungen, für die ich ein LS9 für sinnvoll erachte, mehr als ausreichend. Es bietet ja nicht mal Subgruppen! Da liegt das GLD auch mit DSP-mäßig weniger Kanälen für mich vorne. Trotzdem, wie schon gesagt, preismäßig muss das GLD dem LS9-32 deutlich den Kampf ansagen, denn als neues Produkt muss es sich erstmal beweisen. In dieser Branche nimmt man doch lieber mittelmäßig, dafür bekannt als potentiell super, dafür unbekannt, sprich schlecht an den Mann zu bringen.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Jens Droessler
    • 9. Januar 2012 um 23:51

    Kann man ja mit Dante auch: Jedes Pult, wofür es eine Dante-Karte gibt, kann kostengünstig mitgenutzt werden, darunter die verbreiteten Yamaha-Pulte.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • Jens Droessler
    • 9. Januar 2012 um 23:47

    Zu den Becken live: Ich gehe gern nah ran mit den (eigentlich OH-)Mikros (was für viele Drummer ungewohnt ist), versuche die Toms und Snare mit den Becken abzuschatten. Oft bin ich so nah dran, dass eine Niere nicht mehr alle Becken gleich laut draufbekommt, daher nehm ich dann Kugeln. Das klappt erstaunlich gut: Ich höre grundsätzlich per Kopfhörer, was da noch so alles mit reinkommt, und für diese Anwendung klappt es wirklich gut. Man darf natürlich andersherum nicht so nah dran gehen, dass das nächste Becken deutlich lauter abgenommen wird wie die anderen. Für die Hihat bleibts eine Niere, oder noch enger, auch die so abgenommen, dass die Snare abgeschattet wird (aus diesem Grund nehme ich die HiHat lieber von oben ab, von unten bekommt man viel leichter per Reflexion die Snare rein), und vielleicht von der Ausrichtung noch so, dass die Niere von den restlichen Drums wegzielt.
    Ich behaupte nicht, dass das eine allgemeintaugliche Lösung ist, aber ich lade jeden zum Experimentieren ein! Weg vom "wir machen das immer so" :)


    Subgruppen-EQs finde ich sehr sinnvoll, ein großer Vorteil von Digitalpulten oder manchen großen Analogpulten. Alle Drums auf eine Gruppe, dann kann man den Drumsound für die seichteren Songs mit einem Dreh weniger "anspringend" gestalten, oder fürs Drumsolo noch mehr, ohne die Fader zu benutzen. Gleiches natürlich mit jeder anderen Instrumentengruppe. Chorabnahme etc., da kommts natürlich richtig gut, mit kleinen Pulten kann es gewaltig nerven, alle Mikros einzeln zu trimmen oder gar für die eine Performance den Master-EQ zu "verwürgen". Aber auch hier: Im Studio hat man eher Zeit, vielleicht jeden Kanal einzeln zu trimmen und ein noch besseres Ergebnis zu erzielen.

    Mein größstes Problem live sind vor allem taube Musiker, und da haben wir einen gravierenden Unterschied zum Studio: Erstmal hat man sein eigenes Instrument sehr laut, dann muss der Monitor noch lauter sein. Oftmals so laut, dass man den Monitorsound deutlich wieder durch das Mikro hören kann (mit brauchbaren Wedges und ein wenig EQing geht das ohne Feedback), was natürlich einen sehr ungünstigen "Raumsound" hinzufügt, und das schon ohne Effekte drauf. Daraus resultiert, dass dieser Sound dann im Kanal mitEQt werden muss, wodurch wiederum das Nutzsignal des Kanals schlechter wegkommt, als es eigentlich müsste.
    Im gleichen Atemzug kann ich nicht verstehen, wieso Musiker zig kW Monitoring pro Person fordern, sich dann aber mit Ohrstöpseln auf die Bühne stellen... aber das ist eine andere Diskussion.
    Im Studio muss man mit solchen Sachen nicht leben, zudem kann man mehr experimentieren.


    OH und BD habe ich auch schon gemacht, allerdings finde ich es dann schwer, die Snare fett zu bekommen: Es gibt ja keinen Nahbesprechungseffekt und die Overheads koppeln doch recht schnell in den Lowmids, wenn man dazudreht, zudem ist das für die Toms nicht unbedingt produktiv.

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 9. Januar 2012 um 21:50
    Zitat von "madmax"

    Was mich generell etwas verwirrt ist; das ein Hersteller, welcher nach höchster Perfektion strebt, Produkte in Fernost fertigen läßt bzw. daher Teile bezieht.
    Siehe T4M 5/2011.
    Und dann auchnoch Kaltgerätebuchsen in die Ampmodule baut.... :(


    Naja, hat das Einfluss auf die Performance des Systems? Da würde ich jetzt nicht viel drauf geben. Ja, Powercon wäre schöner, aber das ist auch kein Dealbreaker.

    Und zum Schaum: Ich würde die Systeme definitiv nur mit Schaum bestellen. Das wird wohl auch fast jeder andere professionelle Anwender in der Branche so sehen. Auf die 0,5% Performanceverlust kann ich verzichten, wenn dafür die Lautsprecher sicherer und das Aussehen "universeller" ist.

    Zum Bandpass in den Lowmids: Man hört ihn ein wenig, ich habe schon sauberere Lowmids gehört, und in der Controllerfunktion für den Weg sieht man auch, was da passiert. Aber es ist nicht der schlechteste Kompromiss, den man eingehen kann, damit die Box so kompakt wird. Im Bassbereich habe ich ja schon gesagt, dass das besser geht. Mit ein wenig Glück wird man dieses Jahr auf der PL&S etwas direkter vergleichen können.
    Generell würde ich es bei den Testaufbauten der PL&S begrüßen, wenn sämtliche Hersteller wenigstens zwei identische Testtracks verwenden würden, quasi ein Pflichtprogramm, und der Rest wie gehabt frei gewählt wird. Dann hätte man ein wenig mehr Vergleichbarkeit.

  • GAE BR118 / BR218

    • Jens Droessler
    • 9. Januar 2012 um 09:18

    Die Entwickler wissen schon, was sie da entwickeln. Ob die Entwickler aber das machen dürfen, was sie für am besten halten, ob das Marketing dann auch vermittelt, was die Entwickler vorhatten, ob du daraus auch schließen kannst, was damit zu tun ist und ob mir das gefällt, steht auf einem anderen Blatt! Ich zumindest glaube kaum, dass die Entwickler sich Gedanken gemacht haben über psychoakustisch lauter erscheinenden Bass durch schlechteres Ausschwingverhalten.

    Mehr Pegel im Tiefbass gibts mit 3 S allemale als mit einem Doppel und einem S, alles andere wäre gegen die Physik.

    Dass ein Doppel-18er unter ein Top nicht reicht, dürfte wohl allen klar sein. Aber dafür stellt man halt mehr hin.

  • GAE BR118 / BR218

    • Jens Droessler
    • 9. Januar 2012 um 08:01

    Das tiefere Tuning kommt doch durch das größere Gehäuse, selbst wenn der Port in der Länge und im Querschnitt nicht verändert wird.

    Das mag ja so sein, aber trockner wird der Bass dadurch eher nicht. Wenn man beim Director Bass den Tiefbass vermisst, wirds ein 18er mehr auf zwei weniger tief abestimmte sicher auch nicht bringen. Braucht mans tatsächlich, kann man ja bequem auch nur die Single einsetzen, drei Stück gestackt ergeben auch mal eine brauchbare Höhe fürs Top...

    Unabhängig davon: Gings hier nicht um die BR118 und 218?

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