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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Aviom und Dante parallel bei ILive

    • Jens Droessler
    • 27. Oktober 2011 um 00:02

    Für diese bzw. eine sehr ähnliche Problemstellung (Ethersound und Dante in meinem Fall) suche ich auch eine Lösung. Ich denke, dass es keine gibt, und das ist bisher die einzige markante Schwachstelle des Systems.

    Ebenfalls ist die Notwendigkiet, die Erweiterung xDr16 zwingend "hinter" die iDr ("vom Surface" betrachtet) klemmen zu müssen, ein gewisser Störfaktor, weil man dafür ja die ACE-Karte braucht, und zwar in der iDr. Möchte ich nun Ethersound oder Dante verwenden, muss die jeweilige Karte im xDr stecken. Will ich ohne xDr los, muss ich sie erst in die iDr schrauben. Das kann auf Dauer weder für die Karte noch iDr noch xdr gut sein, und es nervt.

    Eine Lösung für beide Problemstellungen wäre eine nette Sache.

  • 3weg Horntop gesucht , Empfehlungen ?

    • Jens Droessler
    • 23. Oktober 2011 um 22:24

    Naja, sagen wir mal die Alpha Tops und B1 hätten ruhig je zwei Griffe pro Seite haben können. Die AlphaE-Bässe lassen sich trotz höherem Gewicht besser handhaben.

  • Meinung zum LMT-151

    • Jens Droessler
    • 23. Oktober 2011 um 18:46

    @ Mechwerkandi: Was ist das denn für eine Frage? Um es zu wiederholen: Einer der Gründe für Selbstbau ist, dass man weder Marketing, noch Verwaltung noch Gewinn eines großen Herstellers mitbezahlt. Meinst du, die Fabrik-Boxen werden billiger, wenn keiner mehr selberbaut und alle kaufen??

    @ hell&dunkel: Auch Hersteller müssen auf Chassis und Weichenteile warten. Die großen seltener als die kleineren, weil sie bevorzugt werden, dennoch kommts auch da zu Verzögerungen. Ja, Selbstbau kostet Zeit, in meinem Fall aber nur die Planung und Entwicklung. Nach billigen Teilen wird nicht gesucht, man kennt die Quellen nach dem ersten Mal.

  • Meinung zum LMT-151

    • Jens Droessler
    • 22. Oktober 2011 um 17:10
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Du vergleichst Deine Erstellungskosten ohne Entwicklung, Marketing und andere kalkulatorische Kosten mit dem Laden-Verkaufspreis eines anderen, nicht identischen Produktes.
    Das kann nicht passen.


    Natürlich passt das. Das ist doch gerade einer der Gründe, selbstzubauen. Da muss man diese Kosten (bis auf eventuelle Entwicklungskosten) nicht tragen. Und dass ich mich eben nicht auf das Marketingkalkül eines Herstellers verlassen muss, der dann eben doch das günstigste Chassis nimmt, was die Mindestanforderung erfüllt. Wenn ich meine "Traumchassis" für die jeweilige Anwendung zusammensuche, nehme ich das, was mir am Besten für den Job erscheint. Will ich so eine Box von einem Hersteller, komme ich sogar direkt in Bereiche, wo eine Box mal eben das vierfache von dem kostet, was ich für die Box bezahlt habe. Und selbst bei Direktvergleichen gibts da selten Zweifel, dass beide sehr dicht beieinander liegen, was die Performance betrifft.

    Zitat

    Ein in Einzelanfertigung erstelltes Produkt muss bei gleicher Ausführung, gleicher Fertigungstiefe und gleicher Handelsstufe zwangsläufig teurer sein ein in Serie erstelltes.
    Lass Dir mal von Eighteensound ein Angebot für 200 Chassis gleicher Ausführung machen und vergleiche den Preis mit dem Angebot für Endverbraucher...
    Oder kauf mal 500 Gardenas auf ein Mal. Dann kriegst Du auch einen anderen Preis...
    Wenn du schlau bist... :D


    Das sollte die Produktion für die "großen Firmen" ja gerade noch billiger machen. Das betrifft ja nicht nur Chassis, sondern alle zugekauften Teile, und auch die Produktionsstraßen laufen billiger, wenn 500 statt 50 hergestellt werden. Und trotzdem lande ich regelmäßig bei allerhöchstens 50% des Preises einer vergleichbaren Box.

    Der einzige Faktor im Preis einer Highend-PA-Box, den man gegenüber Selbstbau sehen muss, ist Zumietbarkeit. Diese kann schon einen Mehrpreis rechtfertigen.

  • 3weg Horntop gesucht , Empfehlungen ?

    • Jens Droessler
    • 22. Oktober 2011 um 16:56

    Das Stium erfüllt aber ein dem Threadstarter wichtiges Kriterium nicht: Es ist kein Dreiwege-Top. Damit zusammen hängt auch eine weitere Forderung von ihm, nämlich die hohe Trennfrequenz zum Hochtöner. Von Tops der Bauart des Stium möchte er gerade weg.

  • umfrage: mh2 od yamaha digital für club 500 kapazität

    • Jens Droessler
    • 22. Oktober 2011 um 16:51

    Es ist doch so einfach. Wenn sie einen recht guten Job machen, haben sie sich doch ein Mindestmaß an Hintergrundwissen draufgeschafft. Einen recht guten Job macht man nicht, ohne zu wissen, was der Frequenzknopf am Kanal-EQ macht oder ohne zu wissen, dass Effekte an einen Auxweg gehören (welcher postfader zu schalten ist), Kompressor und Gate in den Insert und Monitore prefader wiederum an Auxwege. Genauso weiß man dann um Feedbacks. wenn man das alles lernen kann, dann hat man auch nach drei, vier Mal an "einfachen" Pulten wie M7Cl, LS9 oder iLive die Sache im Griff. Wenn man das alles nicht erlernen konnte, trotz längerer Arbeit mit den Geräten (analog meine ich), wüsste ich nicht, wie man einen dauerhaft recht guten Job machen sollte. Das wäre dann vergleichbar mit den tausend Affen eingesperrt mit Schreibmaschinen, wo dann irgendwann Shakespeare bei rauskommt.

    Und wenn man neu in dem Job ist, macht es keinen Unterschied, ob analog oder digital. Man müsste beides erlernen, um damit umgehen zu können.

  • Meinung zum LMT-151

    • Jens Droessler
    • 21. Oktober 2011 um 23:26

    Stundentenjobs, gerechnet mit 20 Euro die Stunde mit Abgaben etc., 4 Stunden Arbeit pro Box, professioneller Schreiner baut das Gehäuse... Ich komme dabei selten über 50% des Preises einer vergleichbaren Fertigbox.

    Und Wiederverkaufswert ist kein Kriterium. Interessant ist der Wertverlust! Und der war bei mir bisher bei sämtlichen Selbstbauboxen deutlich geringer als bei Fertigprodukten. Defakto habe ich bisher an noch keiner Selbstbaubox überhaupt etwas verloren (nicht eingerechnet Chassis und Treiber, die eventuell während der Betriebszeit bei mir kaputt gingen, aber das hat man bei Fertigboxen ja auch).

  • umfrage: mh2 od yamaha digital für club 500 kapazität

    • Jens Droessler
    • 21. Oktober 2011 um 22:51

    Nun, gerade die Hauscrew, die jeden Tag vor der Kiste steht, hat doch die Bedienung bei Konzepten wie M7CL oder iLive ruck zuck verinnerlicht. Wer die Bedienung noch nach Wochen nicht verstanden hat... wieder Job verfehlt. Sorry, wer sich nicht dieses Wissen draufschaffen kann, den mangelts mit sicherheit auch an vielen anderen Stellen, was unsere Branche betrifft.

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • Jens Droessler
    • 21. Oktober 2011 um 22:40

    Ist der als Breitbänder denn bis "oben hin" brauchbar? Wie tut er unter ~200Hz?

  • Zeitgemäßer CD-Player mit SMPTE gesucht

    • Jens Droessler
    • 21. Oktober 2011 um 03:54

    Ja, das "Anschieben" und natürlich auch Scratchen bei den größeren Modellen läuft natürlich über einen Pufferspeicher, welcher wo er schonmal da ist auch gegen Vibrationen und Erschütterungen verwendet wird. Auch das Decoding von komprimierten/datenreduzierten Formaten (Ich erwähne das, weil es auch verlustlos reduzierte Formate gibt) funktioniert nur mit einem Mindestmaß an Speicher. Um nochmal darauf einzugehen: Ein vorhandenes Signal zu syncen ist nicht trivial. Der Zeitcode kommt ja nicht nahtlos kontinuierlich, sondern quasi als "Ticks". Solange Tick auf Tick kommt, soll ja eben kein Sprung passieren, und das Signal soll ja in der Zeit zwischen den Ticks genau diesen Bereich füllen, nicht mehr, weil der Rest ja nach dem nächsten Tick abgeschnitten werden müsste, weil ja dann schon die neuen Daten passend zum Timecode abgespielt werden müssen, und nicht weniger, weil es sonst bruchstückhaft Stille gäbe. Da muss also Inteligenz vorhanden sein, damit es eben rund läuft. Nun muss man aber auch verlangen können, dass das Gerät eben doch Sprünge macht, nämlich wenn man willentlich an eine andere Stelle in der Show springt und der Timecode mal eben z.B. fünf Minuten überspringt. Auch das muss verarbeitet werden können. Zum Ersten puffert kein CD-Spieler so weit voraus (natürlich ist es kaum ein Problem mit Festspeichern, wenn es ein unkomprimiertes Signal ist, aber schon eine Festplatte sorgt da für einige Millisekunden Stille, weil auch da die Köpfe erstmal neu positioniert werden müssen, dann muss die richtige Stelle mit den Daten erst am Kopf vorbeikommen usw. Zudem muss die Hardware dann erstmal verstehen, was da gerade passiert ist, dass eben jetzt keine Daten eingepasst werden müssen bis zum nächsten Tick des Timecodes und dass der ganze Puffer verworfen werden muss. Das ist technisch zwar nahezu problemlos lösbar, aber daher kommt eben der Preis für solche Geräte und auch der Anwender muss wissen, was er machen kann und was er sein lassen muss (weswegen Medientechniker ja auch gut bezahlt werden :D ). Ich schreibe das, um aufzuzeigen, dass eine Eigenentwicklung in dem Bereich nicht mal eben schnell gemacht ist und da doch schon Know How vorhanden sein muss.

    Wenn es hier nur darum geht, einen CD-Player in ein Digitalsetup zu bekommen, wo er ja zwangsläufig irgendwie zumindest den Wordclock vom Pult bekommen muss, dann reicht es, einen der zahlreichen Sample Rate Conversion-ICs reinzubasteln zwischen Platine und Digitalausgang und noch eine Buchse für Wordclock reinzupfriemlen. Dann wird zwar keine Sample Rate gewandelt, aber der Takt angepasst. Dabei kommt es natürlich trotzdem zu einer Konvertierung des Signals, die mit minimalen Verlusten behaftet ist (geringer als durch eine DA-AD-Wandlung). Alles andere, z.B. dass der Player per SMPTE einen Timecode 5m 10s bekommt und dann auch dort gleich loslegt mit abspielen, das geht über das hinaus, was man "mal eben" bauen kann.

  • 3weg Horntop gesucht , Empfehlungen ?

    • Jens Droessler
    • 20. Oktober 2011 um 22:52

    Man sagte mir mal, es sei ein lizenzierter Nachbau.

  • umfrage: mh2 od yamaha digital für club 500 kapazität

    • Jens Droessler
    • 20. Oktober 2011 um 22:25

    Ich denke, wer digital nicht kann, darf sich heute nicht mehr Tontechniker nennen. Wenn man digital ablehnt, weil man kein Vertrauen in den Sound oder die Zuverlässigkeit hat, muss ich das hinnehmen. Wenn man digital ablehnt, weil man damit nicht umgehen kann... Job verfehlt.

  • Zeitgemäßer CD-Player mit SMPTE gesucht

    • Jens Droessler
    • 20. Oktober 2011 um 22:20

    Hmm, ein Signal zu syncen ist ja auch nicht ganz trivial, gerade wenns dann auch noch optisch vorliegt (CD, DVD etc.). eine "einfache" Möglichkeit ist Resampling. Problemos und recht günstig machbar, gibts ICs für, kann man sich selbst in den CD-Player basteln, das geht bei nahezu jedem mit Digitalausgang. Allerdings kann man dann keine Relation zwischen Ursprungstiming und neuem Timing herstellen. Die schwierige Methode wäre, wirklich das Ursprungssignal zu syncen, bei jedem Tick auf der SMPTE ein Frame auszugeben und sicherstellen, dass das Frame auch genau die Dauer bis zum nächsten Frame hat. Das wird nicht mit vertretbarem Aufand nachrüstbar sein. Bei optischen Laufwerken ohne Pufferung würde das Einflussnahme auf die Rotationsgeschwindigkeit bedeuten, bei gepufferten muss immer noch das Timing bis zum nächsten Frame "gerichtet" werden... Letzteres gilt auch für jede Art von Digitalmedien-Player mit Festspeicher oder Magnetspeicher (z.B. Festplatte). Und das dürfte auch erklären, warum professionelle Zuspieler teuer sind. Da steckt eben keine Consumer-Technik drin.

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • Jens Droessler
    • 20. Oktober 2011 um 21:25

    Naja, bei der Länge ist unter 200Hz nicht "Schluss", sondern der Pegel fällt ab. Fällt nun auch noch das Chassis schon einzeln da ab, wirds natürlich noch dünner. Wenn man da drunter eh einen Bass laufen hat, ist das nicht so wichtig, allerdings muss dann eine sehr gute Ankopplung an den Bass gegeben sein.

  • MC² E100 - Erfahrungen? Vergleich mit QSC PL3

    • Jens Droessler
    • 19. Oktober 2011 um 09:51

    Im Falle der Vortex 6 hört es sich nicht anders an. Genügend Benutzer, die direkt verglichen haben, bestätigen das mit Aussagen wie "selbst an PS15 klingt die Vortex 6 im Vergleich zur DL3000 dünner". Und wo soll sich das Gehör denn 3dB herbasteln, bei Messungen an den gleichen Boxen unter gleichen Bedingungen? Wie gut das klingt stehr auf einem anderen Blatt, aber Pegelmessungen an immer den gleichen Boxen lügen nicht.

  • MC² E100 - Erfahrungen? Vergleich mit QSC PL3

    • Jens Droessler
    • 18. Oktober 2011 um 21:51

    Sorry, das glaube ich nicht. Wenn in den Kind getrickst wird wie in den Maintronic-Amps, dann mag es so erscheinen, aber reell gab es Messungen (Schalldruckmessungen wohlgemerkt), wo selbst eine alte Lab fP6400 nicht viel schlechter abgeschnitten hat (ca. 1dB) als eine Crown MA5000VZ (gut, eine Camco V6 war nochmal 3dB leiser als die fP), und die liegen leistungsmäßig bei Weitem nicht so weit auseinander wie die PL380 und die XT4000, zudem ist seit der fP6400 einiges passiert in Sachen Bassperformance. Eigenes Netzteil pro Kanal hin oder her, das bringt performancemäßig kaum einen Unterschied, macht die Endstufe nur zuverlässiger.

  • MC² E100 - Erfahrungen? Vergleich mit QSC PL3

    • Jens Droessler
    • 16. Oktober 2011 um 22:11

    Nun, einerseits hat auch eine Höllstern keinen unendlich hohen Dämpfungsfaktor (er liegt gerade mal im Mittelfeld, bei der üblichen Angabe mit 8 Ohm Last), andererseits muss man dann eh sehr dicke Kabel verwenden oder mehrere vom Amprack ziehen. In letzterem Falle kann man dann auch mehrere Amps verwenden und hat gleich dazu noch eine Redundanz. Was allgemein bei 2 Ohm ein Problem ist, ist besagte Redundanz. Einige Amps können das ja recht gut: Hohe Stromfähigkeit, hoher DF, genug Möglichkeiten, den Strom dort aus rauszubekommen... Aber wo klemmt man die überschüssigen Boxen an, wenn tatsächlich eine mal streikt, wenn alles schon bis zum unteren Limit ausgenutzt ist?

  • iLive Problem: Surface "stürzt ab"

    • Jens Droessler
    • 15. Oktober 2011 um 16:01

    Wie willst du den Tunnel denn sonst nutzen?

  • Erlebnisurlaub im Schwarzwald

    • Jens Droessler
    • 15. Oktober 2011 um 03:45

    Och, eine gut gelaufene Jubiläumsfeier kann durchaus zum jährlichen Firmenfest werden. Aber ich meinte die Sache auch eher generell. Sowas kommt ja nicht nur einmal alle zehn Jahre vor...

  • Becken anstelle von Overheads von unten mikrofonieren

    • Jens Droessler
    • 15. Oktober 2011 um 03:05

    Ja, die Frage ist eben, ob der Sound dann direkt zu gebrauchen ist oder ob man da nicht doch kräftig drehen muss. Ich vergleiche das jetzt mal mit z.B. e904 an den Toms, die dann oft nur mit Hochpass schon sehr angenehm klingen.

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