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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Mini-Mic DPA 4099 für Drums & Percussion?

    • Jens Droessler
    • 20. September 2011 um 05:07

    DPA findet scheinbar außer bei Headsets kaum Verwendung. Zumindest habe ich noch nie was anderes von den Jungs in die Hände bekommen. Es sieht aber sehr nett und interessant aus, mal sehen, ob ichs irgendwo zum Testen bekomme. Wo liegt der VK?

  • Suche DEN 21" Horn-Treiber

    • Jens Droessler
    • 19. September 2011 um 20:56

    Du meinst die 4 Ohm Version, oder?

    Martin hat im ASX den B&C 21SW152.

  • passiv getrennt, aktiv entzerrt - falsch gemacht

    • Jens Droessler
    • 19. September 2011 um 20:53

    Ich glaube, wir reden immernoch aneinander vorbei. Wenn ich den Hochtonweg bei beiden Systemen einzeln betrachte und beide Kurven unter der Trennfrequenz nahezu identisch sind, dann ist doch auch die Leistungsaufnahme identisch. Ich reduziere bei der aktiven Entzerrung unterhalb der Trennfrequenz den Pegel überhaupt nicht, dafür ist doch der passive Hochpassfilter verantwortlich. Was ich oberhalb der reellen Trennfrequenz (wo beide Treiber den gleichen Pegelliefern) entzerre, beeinflusst doch nicht die Hochpasswirkung unterhlab dieser Frequenz. Die Leistungsaufnahme wird doch in beiden Fällen um 12dB pro Oktave reduziert.

  • Suche DEN 21" Horn-Treiber

    • Jens Droessler
    • 19. September 2011 um 16:39

    Allgemein würde ich sagen, dass 21"er verhältnismäßig eher teuer sind, sie kosten gut 50% mehr als 18er mit gleichem Antriebskonzept (sofern es sie gibt: Im Falle von B&Cs größtem 21"er gibts kein 18" Pendant). Da könnte man nun überlegen, ob nicht zwei 18er dieses Schlags sinnvoller sind, weil man so eine gute Ecke mehr Fläche bekommt, dazu noch die doppelte Belastbarkeit.

  • passiv getrennt, aktiv entzerrt - falsch gemacht

    • Jens Droessler
    • 19. September 2011 um 16:34

    Was du schreibst ist mir schon klar. Mir geht es um die gesammte Filterwirkung, wozu im Falle der von dir genannten Passivschaltung auch die Pegelkorrektur gehört. Durch diese kommt man ja dann überhaupt erst auf die 700Hz aus meinem Beispiel. Trotzdem bedeuten doch endgültige 93dB bei 700Hz und dann rechnerisch 81dB bei 350Hz usw. in beiden Fällen die gleiche Leistung am Hochtöner, oder nicht?

  • passiv getrennt, aktiv entzerrt - falsch gemacht

    • Jens Droessler
    • 18. September 2011 um 21:44

    Wieso Denkblockade? Es ist glaube ich ein Kommunikationsproblem. Ich versuche nochmal zu erklären, was ich meine. Als Beispiel: Ein 12"er liefert breitbandig 96dB und bekommt einen Tiefpass 2. Ordnung bei 700Hz (-3dB Frequenz, wie üblich). Das heißt, dass er bei 700Hz 93dB liefert. Der Hochtöner bekommt keine Pegelanpassung, aber der Hochpass 2. Ordnung wird so dimensioniert, dass bei 700Hz eben auch wieder 93dB geliefert werden. Passt die Phase, addiert es sich an der Stelle zu den 96dB und steigt darüber mit 12dB pro Oktave wieder bis zum Maximalpegel an. Der Pegelanstieg wird aktiv entzerrt. Die (elektrische) -3dB Frequenz des passiven Hochpasses liegt demnach einiges höher, schätzungsweise ca. eine Oktave.
    Dem gegenüber steht das gleiche Konzept mit vollwertiger Passivweiche mit Pegelanpassung, wo die elektrische -3dB Frequenz des Hochpasses 2. Ordnung (inkl. Pegelanpassung) auch bei 700Hz liegt.
    Das heißt doch, dass unterhalb der 700Hz bei beiden Konstrukten die Leistungsaufnahme des Hochtöners nahezu gleich ist, da der Pegel in beiden Fällen von 96dB ab ca. 700Hz abwärts mit 12dB abfällt. Oder siehst du das anders?
    In beiden Fällen finde ich aber 12dB zu wenig Schutz für den Hochtöner bei so niedriger Trennung.

    Natürlich sind in dieser Betrachtung beide Chassis alsauch die Schaltungen idealisiert.

    Dass die Belastung bei der Gravis12 noch deutlich höher ist lasse ich mal außen vor

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Jens Droessler
    • 18. September 2011 um 13:01

    "Bestell" doch als Feature, dass "Freeze in Layers" auf beim GEQ wirkt :D

  • passiv getrennt, aktiv entzerrt - falsch gemacht

    • Jens Droessler
    • 18. September 2011 um 07:19

    Meinst du damit "nicht weniger Leistung als üblich bei 12dB Filtern" oder "nicht weniger als ganz ohne Filter"?

  • passiv getrennt, aktiv entzerrt - falsch gemacht

    • Jens Droessler
    • 17. September 2011 um 18:48

    Natürlich wird die Leistung unterhalb der Trennfrequenz geringer, in diesem Fall mit 12dB pro Oktave. Der überflüssige Pegel wird ja nur oberhalb der Trennung entzerrt. Allerdings ist 12dB bei einer derart tiefen Trennung meines Erachtens unzureichend. Aus diesm Grund habe ich ja von einer gestuften Lösung gesprochen, sodass unterhalb der (akustischen) Trennfrequenz passiv insgesammt 24dB pro Oktave zusammenkommen und oberhalb eben die 12dB. Quasi eine zweite Hochpassfilterstufe mit 12dB auf der akustischen Trennfrequenz. Nur kommt man dann in Bereiche, wo der Aufwand kaum geringer ist als bei einer vollwertigen Passivweiche, d.h. zum Produktionskosteneinsparung taugt es dann nicht mehr, nur noch um mehr Leistung in Schall umzusetzen. Und da kommt dank spektraler Energieverteilung auch nicht viel zusammen... Aber wenn eh immer ein Controller da ist, auch wegen dynamischem Pegelausgleich, der sich durchaus gut macht, warum nicht?

  • PL-Audio - bitte keinen Glaubenskrieg!

    • Jens Droessler
    • 16. September 2011 um 22:33

    Ich weiß nicht. Ich nehme an, dass in bedien Geräten der gleiche DSP arbeitet, und zwar je nur einer. Damit hat man beim AddOn-Modul mehr Kapazitäten frei, die vllt. auch genutzt werden, um bessere Algorithmen verwenden zu können. Mehr EQs etc. kann das Modul jedenfalls nicht.

    Zudem, wenn es noch nicht korrigiert ist, und du dem Hersteller deine Feststellung mitteilst, werden sie es bestimmt schnell in Ordnung bringen.

  • Gravis 12

    • Jens Droessler
    • 16. September 2011 um 22:20
    Zitat von "skyworker"

    Den schlagenden Vorteil einer Aktivbox konnte mir bislang noch niemand bringen - mich stört alleine schon mal die Tatsache, dass ich immer ein Kabel mehr habe als bei einer passiven Lösung. Gerade bei Wedges finde ich das extrem nervig.


    Och, die Vorteile hat sicher schon jemand gebracht, du siehst sie halt nur nicht so. Für das Kabelproblem gibt es ja Kombikabel. Warum da noch kein Hersteller einen Kombistecker gebracht hat, verstehe ich nicht. Da jede Aktivbox heute eh einen DSP drin hat, könnte man die Signalübertragung auch digital gestalten, gleich als Multiplex und an der Box wählt man den Abgriff. Dann kann man mit EINEM Kabel mal locker durch vier bis sechs Wedges durchschleifen (der begrenzende Faktor ist hierbei der Strom), wählt an jeder das abzugreifende Signal. Ich würde sagen, das ist eher noch einfacher als vom Monitoramprack zu jeder einzelnen Box ein Kabel zu ziehen.

  • Gravis 12

    • Jens Droessler
    • 16. September 2011 um 10:54

    Die Idee ist definitiv nicht überholt. Wie will man denn sonst sicherstellen, dass die Box auch das tut, was man von ihr gewohnt ist? Wenn jeder sein eigenes Setup auf einem beliebigen Controller strickt, ist Ärger vorprogrammikert. Wenn ich auf eine Baustelle komme und da Nexo oder d&b steht, weiß ich was die PA kann und muss mich nicht drauf verlassen, dass der Verleiher ein gutes Setup gestrickt hat. Coda möchte ja auch eigentlich kein aktuelles System ohne eigenes Systemrack verkaufen. Anhaltspunkt Nr. 1 ist da schon, dass die runterladbaren Setups gesperrt sind: Man sieht im Editor nicht, wo wie getrennt und gefiltert wird, was ein Nachbauen der Presets recht schwer macht.

  • Gravis 12

    • Jens Droessler
    • 16. September 2011 um 09:06

    Ich sage auch nicht, dass es zweckmäßig ist, zumindest in längst nicht allen Fällen. Trotzdem arbeiten ja genügend Companies so. Wie gesagt, selbst wenn ich nicht weit fahren möchte, fahren wahrscheinlich andere weit zu mir, um bei mir zuzumieten.

  • Gravis 12

    • Jens Droessler
    • 16. September 2011 um 02:23

    @ billbo: Auch hier: Das sagst du. Die Dryhire-Sache ist aber gängige Praxis. Selbst, wenn man es sich nicht gibt, weitere Strecken zu fahren, um Zeug dazuzuholen, kann man bei "guter Standardware" damit rechnen, dass es andere tun. Defakto wird Equipment bei den größeren Jungs auch mit dem Gedanken angeschafft, dass es beim Dryhiren noch Geld mitverdient. Man sieht sich um, was andere haben und arrangiert sich damit, selbst wenn man leichte Kompromisse auf der eigenen Anforderungsliste hinnehmen muss. Es soll ja Geld verdient werden. Ob das richtig ist, muss jeder selbst entscheiden. Es gibt Bereiche, da mache ich es so, weil es meiner ansicht nach Sinn macht, und es gibt Bereiche, da ist es mir egal, weil durch Gleichheit nichts zu gewinnen ist.

    Für die meisten Sachen, die ich dazuhole, fahre ich keine zwei Kilometer, manchmal gibts aber in der Nähe nichts mehr (die Sachen können beim Kollegen ja auch schon alle draußen sein), dann muss ich eben doch mal ein paar km fahren, aber das kommt nur ein, zwei Mal im Jahr vor. Ich denke, das ist noch gesund, und im Normalfall muss man sich da also bei der Produktauswahl arrangieren. Glücklicherweise sind die Sachen, wo es interessant ist und die in der Nähe verfügbar sind, auch meine erste Wahl gewesen...

  • kann InEar-Mix einen Monitormann ersetzen?

    • Jens Droessler
    • 15. September 2011 um 21:52
    Zitat von "billbo"

    Um Himmels Willen! Nur über meine Leiche!


    Das sagst du. Aber ich kenne einige Monitortechs, die das trotz vorhandenem Pult so machen, weil sie damit auf die Bühne können, hören was die Wedges tun und den Musikern zeigen, was Sache ist. Auch das kann zum Wohlfühlfaktor der Musiker beitragen, weil man so wirklich "direkt" dabei ist.

  • PL-Audio - bitte keinen Glaubenskrieg!

    • Jens Droessler
    • 15. September 2011 um 21:35

    Ich meinte, ich habe nur nach Gehör beurteilt und mir war nichts aufgefallen, habe aber auch nicht mit vielen EQs gleichzeitig gespielt. Darum hätte ich gerne mal eine Messung gesehen, damit ich sehen kann, was da passiert. Mir gehts auch nicht um 19"-Geräte, sondern speziell um den PlugIn-DSP, der auf die Pascal-Amps passt.

  • passiv getrennt, aktiv entzerrt - falsch gemacht

    • Jens Droessler
    • 15. September 2011 um 20:22

    Zumindest, wenn man dieses Vorgehen nur zur Kosteneinsparung nutzt.

  • kann InEar-Mix einen Monitormann ersetzen?

    • Jens Droessler
    • 15. September 2011 um 19:47

    7x InEar- und 5x Wedge-Wege wäre mir eindeutig zuviel vom FOH aus, selbst wenn ich alles splitten könnte. Bei einer Band dieser Größe kanns doch nicht am Finanziellen für eine Person mehr liegen, oder? Man bräuchte ja nichtmal zwingend ein zweites Pult: Der Monitormann könnte auch mit iPad/Notebook und WLAN auf die Monitorwege zugreifen, und wenns gesplittet ist sogar mit eigenen Kanal-EQs.

  • Gravis 12

    • Jens Droessler
    • 15. September 2011 um 19:40

    Meinst du? Ich weiß nicht, was du für Material verwendest, aber mal generell: Ist nicht jeder d&b-Anwender gezwungen, die d&b-Amps zu verwenden? Muss nicht jeder Nexo-Nutzer die Controller oder jetzt die NX-Amps kaufen? Das würde ich als Zwang sehen, und er dient ja einem Zweck: "Inter-Rent-Kompatibilität". Das "Recht" dazu hat natürlich auch K&F...

  • PL-Audio - bitte keinen Glaubenskrieg!

    • Jens Droessler
    • 15. September 2011 um 19:35

    Hast du davon Messungen? Wie lange ist das her? Ich habe nur nach Gehör beurteilt, zudem schrauben die Jungs ja ständig an der Firmware.

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