Das ist ja auch eine sinnvolle Anwendung für so ein System. Aber Bose bewirbt es ja als Allzweck-Wundermittel. Sollen wir das trotz besseren Wissens so stehen lassen und die Klappe halten, weil Werbung halt Werbung ist und arglose Käufer "in die Falle" tappen lassen? Oder lieber doch über solche Schwächen reden, die dann bequem per Google und Co. zu finden sind?
Beiträge von Jens Droessler
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Ja, ProMaxx... Tops gut, besonders das mit dem 14" Tieftöner (kein Tippfehler), Sub so "naja". Da müsste man mal sehen, ob die Tops sich auch gut mit dem 18er aus der Subline oder wie die reine Bass-Serie heißt paaren.
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Und wessen Schuld ist das dann?
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Hier ist keiner auf 180. Du ziehst nur ständig Gründe an den Haaren herbei. Unabhängig davon, ob die Spezialschaltung was bringt oder nicht, es gibt elektrotechnisch keine Probleme, solang die Schaltung passend dimensioniert ist und sich der Anwender an die Angaben des Herstellers hält. Und das gilt genauso für alle Boxen, ob mit passiven Bauteilen oder ohne. Was soll denn an einem Widerstand kaputtgehen, wenn er gemäß Spezifikation betrieben wird???
Zudem, wenn die Messungen dir gefallen, das macht die Kiste auch gleich betriebssicherer für dich? Das ergibt doch nun gar keinen Sinn.
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Zitat von "tim maier"
Das Hd 208H ist noch nicht auf der Homepage veröffentlicht, aber ist ähnlich dem NL208 nur mit etwas mehr Schalldruck und das Horn klingt feiner.
Sorry, das glaube ich erst, wenn ich amtliche Messungen davon sehe! Die NL208 bietet zwei 8er mit 2,5" Spule und für diese Anwendung gerade so ausreichendem Hub. Was soll da noch mehr an Schalldruck gehen? 8er mit 3" Spule?? -
Marketing oder Schwerverbrechen? SIE entscheiden!
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Ist doch ganz klar: Wenn die vier Kanäle nicht reichen, muss man ein weiteres L1-System kaufen. Eins für Bassdrum, zwei Toms und Overhead Links und eins für Snare, restliche Toms und Overhead rechts... logisch, oder?
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Na na na, also wer erwartet, dass er für den Preis die Performance einer 3000 Euro-Endstufe bekommt (und damit meine ich nicht nur die Leistung und den Klang, das ist gar nicht so schwer, sondern die Zuverlässigkeit und physikalische Belastbarkeit), der hat das Forum verfehlt. Wunder werden im Jesus-Forum besprochen.
Realistisch betrachtet wird dieser Amp gekauft von kleinen Verleihern, DJs, Einsteigern im Musikerbereich und von mittleren Firmen fürs Party-Besteck gekauft. Dafür werden sie funktionieren und ihr Geld wert sein.
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Allerdings. Als würde das L1 tatsächlich über den gesammten Frequenzbereich eine Zylinderwelle abstrahlen, oder nach 16m überhaubt noch eine
Danach dann noch Grateful Deads Wall of Death, äh, Sound... Zurück in die Vergangenheit! -
Wer sagt denn, dass Bernd 1,8kW Dauerleistung draufschreibt? Vielleicht schreibt er 1000W Programm drauf? Daran schonmal gedacht?
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Sehe ich auch so. Allerdings wurde der 3000er mit DSP schon getestet, einen Vermerk, dass es sich um ein Vorseriengerät handelt, habe ich nicht gesehen. Vielleicht ist der DSP gerade nicht in großen Stückzahlen verfügbar.
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Was Bernd als Programmleistung draufschreibt ist doch seine Sache. Und was da für ein Widerstand reinkommt ist ebenfalls seine Sache. Das scheinst eher du nicht zu verstehen. Und bei Programmleistung plus 30% vom richtigen Amp kann JEDES Chassis von DJs gegrillt werden. Daher ist mir nicht klar, was das mit einem Widerstand vorm Lautsprecher zu tun hat. Genau für solche Leistungsprobleme, ob mit oder ohne Spezialschaltung, gibts Controller mit RMS-Limiter.
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Stimmt. Z.B. Pult-Funken-Controller-Laptop-Netzwerke, newahr.
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Das Powersoft-Patent hat keinen Sensor am Chassis, sondern einen Druckgeber im Gehäuse, wenn ich es richtig verstanden habe. Das würde wohl viel Abstimmarbeit nach sich ziehen, das müsste ja bei BR an jedes Gehäuse angepasst werden
Klirr ist bei kleinen URPSen tatsächlich unfassbar hoch, aber solang das alles aus einer Quelle(nart) kommt, kümmert sich unser Gehör schon drum. Bei BR und anderen Multiquellensystemen gibts dagegen logischerweise einen zeitlichen Versatz zwischen Grundton (vom Resonator) und denn Obertönen bzw. dem Klirr. Größere URPSe klirren nicht in der Art...
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Nur ums klarzustellen: Ich rede von CB allgemein. Dass man da mehr Pappe braucht als BR oder gar BP6+ steht völlig außer Frage. Andererseits kann man mit geeigneten Chassis auch doppelt so viele in das gleiche Volumen bauen wie bei BR, damit dürfte Gleichstand herrschen, mit der höheren Belastbarkeit vllt. sogar schon ein Vorteil für geschlossen, sodenn der Hub reicht.
Die 25mm Hub des BMS-Chassis im Coda SC8 kommen natürlich nicht durch den Sensor und dem passenden Komparator zustande. Die Spule ist schon entsprechend lang. Der Sensor/Komparator stellt nur sicher, dass das Chassis tut, was ihm das Signal geheißt. Hängt der Lautsprecher dem Signal hinterher, schickt der Komparator noch mehr Leistung rein und erhöht so die Beschleunigung. Schwingt der Lautsprecher nach, wo er es nicht soll, schickt der Komparator gegenläufig Leistung rein, um die Bewegung zu bremsen. Gleiches gilt für tiefe Frequenzen, die unter der Einbaufrequenz des Chassis liegen: Der Komparator sagt "Da müsste sich jetzt laut signal mehr bewegen" und schiebt Leistung rein, damit trotz der Rückstellkräfte des geschlossenen Gehäuses "was geht". Das alles natürlich nur, wenn die Endstufe genug Leistung liefern kann.
Interessant in dem Zusammenhang: Der Sensor ist nur an jeweils einem 18er pro Paar. Was passiert, wenn der 18er mit dem Sensor festbackt, der andere aber nicht? Wenn da kein "Fail-Safe" im Komparator ist, könnte es Brocken geben, denn der Komparator sieht trotz Signal keine oder viel zu wenig Bewegung und schiebt kräftig nach. Das andere Chassis dürfte dann Probleme bekommen. -
Tjaaa, der Pakt mit dem Teufel, den man eingeht, wenn man in China produzieren lässt...
Natürlich will keiner einen Nachbau, aber wie gesagt, Mercedes verklagt ja auch nicht VW, weil alle Autos vier Räder, ein Lenkrad... usw. haben. Chassis kann jeder kaufen, die Gehäuse sehen sich alle irgendwie ähnlich (schon aus Prinzip)... Was bei solchen Systemen bleibt, ist das Rigging, und gerade da sehe ich bei den Novasachen nichts Innovatives.
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Zitat von "Jonnytrance"
Ein BR Port mach selbe im F-Gang wie deine Schaltung! :wink:
Ja, und ein 20 Jahre alter Seat Marbella fährt auch von A nach B, dann nimm doch den statt dem Ferrari. Oder geh zum Scheißen in den Wald hinterm Haus anstatt aufs bequeme Porzellan im Bad, da wirst du deine Fäkalien auch los. Oder warte, bis es regnet und geh dann raus anstatt unter die Dusche zu gehen. Das Ergebnis ist das Gleiche. Über die Qualität der gemachten Erfahrung sagt das aber leider gar nichts aus. Um es mal deutlich zu sagen, unabhängig von Bernds Schaltung: Wer der Meinung ist, dass Bass aus "einfach angetriebenen, aber doppelt emmitierenden" Systemen genauso gut klingt wie aus "einfach angetriebenen und auch nur einfach emmitierenden" Systemen sollte sich dringend die Ohren waschen, das ist kein subjektiver Qualitätsunterschied. Es ist zum Beispiel extrem beeindruckend, wie gut die Coda SC8 klingen. Es gibt für Bassreflex und Bandpässe 6. Ordnung aufwärts nur einen Grund: Es ist billig. Hauptsächlich in der Herstellung, denn teuer verkauft werden diese Konzepte trotzdem. Sowas kann akzeptabel klingen, wird aber niemals an geschlossene Systeme von gleicher Gehäuse- und Chassisqualität herankommen.ZitatMit ein Aphex 204 bekommt man mit gleichen Amps im A/B mehr raus, als ohne. Ein hoch auf Spezialaktivschaltung von Aphex.
Der Aphex "Big Bottom" versucht, das Ausschwingen des Signals zu verlängern. Damit klingt das Ganze lauter und macht im Prinzip das, weshalb z.B. Bandpässe 6. Ordnung aufwärts so laut erscheinen, obwohl sie messtechnisch den subjektiv hohen Pegel nicht erreichen. Allerdings bleibt das Ganze kontrollierbar UND im Livebetrieb kann man es da anwenden, wo es Sinn macht. Zudem funktioniert das Ganze auch prima bei geschlossenen Subs oder Hornbässen. Ach ja, Endstufenleistung kostet es auch, es entstehen nur keine zusätzlichen Spitzen. Die RMS-Leistung, die der Amp liefern muss, steigt dennoch. -
Wenn so eine Taste kurz vor dem Druckpunkt verkantet (nachdem man durchgedrückt hatte) und man den Drang fühlt, nochmal zu drücken, damit sie wieder rauskommt, kann es sein, dass man die Funktion wieder abschaltet oder auf andere Optionen umschaltet oder oder oder... weil man eben nochmal über den Drcukpunkt kommt.
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Ich wüsste nicht, was es an diesen Boxen für patentierfähiges Voodoo gäbe. Ich kann mich da auch irren, aber ich denke eher, das Voodoo liegt eher beim Marketing, das die Boxen so beschrieben hat, dass die Patentapplikation durchkam. So sehe ich die Aktion auch eher als Publicity Stunt.
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Das interne Effektgerät der Mixwizards ist eine "besser als nichts"-Beigabe. Soweit ich mich erinnere hat keiner zur Benutzung desselben geraten. Ich hatte auch ein M-One XL empfohlen, trotz des internen Effekgerätes. Und die EQs arbeiten auch nicht schlechter als die bei Soundcraft auch, nur das Ansprechverhalten der Potis ist anders. Das kann man mögen oder man kanns lassen, aber ans Ziel kommt man mit beiden. Die Mixwizards sind nicht umsonst sehr beliebt in der Größenordnung.