Hallo dj41!
Sind die EVs, bzw. Dynacords auch leise?
Noch vergessen habe ich die Maintronic-Amps (z.B.SM900 von PSE). Die sind ja hier bei den Forums-Usern recht verbreitet. Also, was macht der Lüfter bei Amptec & Co.?
Markus
Hallo dj41!
Sind die EVs, bzw. Dynacords auch leise?
Noch vergessen habe ich die Maintronic-Amps (z.B.SM900 von PSE). Die sind ja hier bei den Forums-Usern recht verbreitet. Also, was macht der Lüfter bei Amptec & Co.?
Markus
timba oder salsa schrieb:
"Ich kenne keine starke Endstufe (500 watt/4 oder mehr) mit einem leisen Lüfter, aber für welche Situation braucht man eine solche Leistung?"
Nun ja, da viel Leistung bei Endstufen ja nicht mehr so unerschwinglich ist, habe ich schon lieber eine stärkere Endstufe, die man auch mal live hernehmen und die Boxen ausfahren kann. Únd wie gesagt, den Lüfterlärm einer Vortex halte ich für durchaus erträglich. Es müsste doch möglich sein, Endstufen mit einem viertel der Leistung einer Vortex genauso leise hinzukriegen!
Markus
Danke für eure Tipps!
Die RMX1850HD kostet halt um die 600.- und in dieser Preisklasse sollte die Endstufe sein. Sie muss auch nicht vollkommen lüfterlos sein. Ein leichtes Rauschen wäre schon erträglich.
Also wer kann mir sagen, ob es unter den folgenden Endstufen eine mit leisem Leerlaufgeräusch gibt:
Yamaha P3500/P5000
Peavey PV1500/PV2600
Crown XLS
dB PA 1.5
(irgendeine vergessen?)
Markus
Also ich würd das MX12/4 nicht mehr kaufen. Die Ausstattung ist zwar ganz nett, aber die Preamps haben wenig Headroom und das Pult rauscht etwas mehr als normal. Ich denke, ein Behringer aus der neuen Serie ist da fast besser. Vom Sound haben mir bei den kleinen Kisten immer noch die Spirits am besten gefallen. Wenn Du schon einen Effekt hast, würde ich mir die E-Serie von Soundcraft mal näher anschauen!
Markus
Ich hab mir eine QSC RMX1850HD kommen lassen um hauptsächlich unsere zwei 15/3er im Probenraum zu versorgen. Da sie als besonders leise beworben werden, war ich über das Lüftergeräusch im Leerlauf schon etwas überrascht. Das ist ja dreimal lauter als bei einer Vortex.
Kennt jemand in der Preisklasse leise Alternativen, oder soll ich die QSC in einen Schrank stecken? Wie schnitten eigentlich die günstigen Peaveys in PP12/2003 ab?
Danke!
Markus
Wie angekündigt, nun mein Bericht unseres Vergleichs-Tests von Bass-Drum-Mikrofonen.
Wir suchten das geeignetste Mikrofon für eine Tama Starclassic Performer BD (22" x 18"). Diese Basstrommel ist relativ wenig bedämpft, so dass sie auch ohne Verstärkung einen vollen Sound hat.
Am Start waren folgende Mikrofone:
Audix D6
Beyerdynamic M88
Shure Beta 52
Sennheiser MD421
Sennheiser e602
EV N/D 868
AT AE2500
Shure Beta 91
AT ATM87r
Testprozedur:
Mit jedem Mikrofon wurde eine Aufnahme auf CD-Recorder gemacht. Dabei habe ich den Abstand zum Schlagfell jeweils auf festgelegte Punkte verändert, um das Klangverhalten bei unterschiedlichen Positionen beurteilen zu können. Abgehört wurde über PA, Stereoanlage und Kopfhörer.
Hier eine kurze Bewertung der einzelnen Mikrofone (eine rein subjektive Bewertung, die nur beschreiben soll, wie ein bestimmtes Mikrofon in unserer Basstrommel funktioniert):
Audix D6 - zeigt am wenigsten Klangveränderung bei wechselnden Abständen zum Schlagfell. Insgesamt hat uns der Sound weniger gefallen. Zwar Tiefbass und aggressive Höhen, aber doch irgendwie drucklos und unnatürlich. Auch auf der Test-CD des Drum-Vergleichstest in Viersen trifft dieses Mikro nicht meinen Geschmack.
Beyerdynamic M88 - gibt einen schönen, kompakten Attack. Geht halt nicht ganz so tief aber funktioniert mit unserer Trommel auch ganz gut. Der Körper fehlt halt etwas.
Shure Beta 52 - hat uns eigentlich nicht schlecht gefallen. Der Sound ist relativ ausgeglichen, etwas modern aber nicht extrem - vielleicht etwas viel Töck und wenig Körper. Dieses Mikrofon ist ein äußerst dickes Teil. Innendrin fühlt sich die Kapsel ja direkt verloren in dem riesigen Einsprechkorb. Da der Kabelanschlass im Stativhalter integriert ist, werden die Signaldrähte nur von einer flexiblen Feder-Röhre geschützt ins eigentliche Mikrofon geführt - eine etwas unkonventionelle Lösung.
Sennheiser MD421 - Unser Modell Baujahr 1972 war bis jetzt in unserer BD und wird auch in Zukunft noch ab und zu reindürfen. Es fehlt zwar etwas Attack und Tiefgang, aber auch der Grundsound ohne EQ klingt einfach schon nach BassDrum und sehr definiert. Für eine klassische BassDrum brauchen wir, denke ich, nichts neues kaufen. Und für etwas mehr Power in der BD haben wir jetzt das neue Senny:
Sennheiser e602 - funktionierte bei uns am besten! Es liefert einen modernen, aber noch nicht allzu künstlichen Sound. Es unterscheidet sich von allen anderen Mics durch mehr Volumen und Tiefgang. Man hat den Eindruck, die Trommel ist plötzlich gewachsen. Auch ein angenehmer Punch ist vorhanden, auch wenn man es noch vor dem Resonanzfell positioniert. Auch in Richtung Schlagfell behält es Volumen - den EQ kann man fast weglassen.
EV N/D 868 - hatte einen ausgewogenen, aber etwas drucklosen Sound. Bei Positionierung nahe am Schlagfell macht es nur noch "tock".
AT AE2500 - dieses Mikro hatte es zurecht nicht leicht. Entsprechend dem Preis waren nähmlich auch unsere Erwartungen sehr hoch. Diese wurden jedoch nicht erfüllt. Besonders die dynamische Kapsel haute uns nicht vom Hocker. Den besten Sound erhielten wir bei +10dB für die Kondensatorkapsel. Einen schönen BD-Sound mit Volumen und Schmatz konnten wir ihm nicht entlocken. Der Sound jeder Kapsel lag bei uns im Mittelfeld. Das Mikrofon ist bestimmt flexibel. Für den Preis kann ich mir aber auch eine Grenzfläche und ein schönes dynamisches Mikro leisten und ich bin noch flexibler.
Shure Beta 91 - hat mit unserer BassDrum überhaupt nicht funktioniert. Da hat es richtig gescheppert. Die Höhen sind sehr betont und Tiefgang wollte sich mit unserer BassDrum auch nicht einstellen. Es hörte sich einfach nicht nach BD an!
AT ATM87r - hat deutlich weniger Höhen-Boost als das Beta91 und klingt insgesamt runder. In unserer BD klangs aber doch irgendwie nach Karton, so dass auch die zweite Grenzfläche nicht vorne landen konnte. Aufgrund der hohen Empfindlichkeit ist diese Grenzfläche im Vergleich zum Beta91 aber flexibler einzusetzen. Beim Einsatz in der BD steht der Gain aber schon weit links ...
Fazit:
Gekauft haben wir das Sennheiser e602, das eine gute Ergänzung zu unserem MD421 darstellt. Die Klangunterschiede zwischen den einzelnen Mikrofonen waren zum Teil gewaltig - es gibt fast für jeden Geschmack ein Mikrofon. Deswegen halte ich einen persönlichen Test für äußerst wichtig!
Mark
Wir haben zur Zeit 12 verschiedene Gesangsmikros zum Testen da. Wir testen mit drei verschiedenen Sängern (wer gerade nicht singt hört den anderen zu). Das Beta 87c haben wir leider nicht da. Aber es gibt ja von Shure seit kurzem das SM86 mit Nieren-Charakteristik. Das ist auf jeden Fall einen Vergleich wert! Unsere Sänger haben es im Blindhören dem Beta87A meist vorgezogen. Es klingt recht ausgeglichen, hat allerdings nicht soviel (zuviel?) Höhen wie das Beta87A. Die etwas höhere Feedback-Empfindlichkeit des Beta87A ist uns auch aufgefallen. Der Preis des SM86 ist auch sehr interessant.
Markus
Also, unser Setup:
Camco Vortex und Analog-Controller (Mk II) und Camco Steckfeld. Das Komische ist, die Sicherung für den HT ist OK, aber der Treiber geht definitiv nicht mehr. Unsere Boxen sind gerade mal 3,5 Jahre alt. Ich hab den Treiber von einer anderen PS15 eingesetzt - funktioniert wunderbar. Ich bin ja mal gespannt was Nexo, bzw. Camco dazu meint...
Markus
PS: Übrigens, verabschiedet sich eine Vortex6 immer mit einem lauten Knacks wenn man sie ausschaltet, oder macht das nur unsere? (Habe deswegen schon Camco kontaktiert - ohne Ergebnis)
Da hätte ich doch mehr erwartet:
Bei einem Mikro-Vergleichstest hatte ich an unser Digital-Pult einen CD-Recorder angeschlossen. Und wie so oft im Eifer des Gefechts übersieht man mal was: Ich habe den CD-Recorder auf Aufnahmebereitschaft geschalten, als sein Ausgang noch auf die Summe des Pultes geroutet war. Das erzeugt natürlich eine schöne Feedback-Schleife!
Der angeschlossene Kopfhörer hat ganz schön geprasselt. Die angeschlossenen PS15 waren maximal auf 1/3 Lautstärke. Trotzdem wollte nach dieser Aktion der Hochtöner nicht mehr spielen. Trotz Controller, trotz Limiter in der Endstufe ging er einfach kaputt. Da hätte ich mir von einem Produkt der Oberklasse mehr erwartet! Unsere alten Dynacord 15/3er schalten bei Überlast einfach mal den Hochtöner aus - nach ein paar Sekunden läuft er wieder.
Wie sieht es denn bei anderen Firmen mit der Betriebssicherheit aus?
Markus
Das Behringer wirds wahrscheinlich auch nicht werden. Unser Budget ist auch für das Yamaha ausreichend. Das Tascam-Pult ist halt vor zwei Monaten um ca. 600 € im Preis gefallen und ist jetzt günstiger als das Yamaha (bei vier Mic-Inputs mehr). Ich hab auch das Manual vom DM-24 runtergeladen, konnte diesbezüglich aber nix finden. Also, falls hier schon mal jemand mit dem DM-24 gearbeitet hat, würden mich seine Erfahrungen sehr interessieren!
Markus
Wir wollen uns für etwas Recording und für kleine Live-G´schichten ein kompaktes Digitalpult kaufen. Da gibt´s ja nur drei:
Yamaha 01V96 - Tascam DM-24 - Behringer DDX3216
Vom Yamaha weiss ich, dass auf den Aux-Sends und auf dem Master jeweils EQ, Delay und Dynamics verfügbar sind. Weiss jemand, ob das bei Tascam und Behringer auch der fall ist?
Markus
Unsere Test-CD, die jedem PA-System alles abverlangt, ist von der tschechischen Profi-Kapelle "Gloria". Der Titel der CD ist "Freundschaft". Wenn man den 5. Track spielen lässt und auf das Trio der Polka Sivicka wartet, dann wird´s interessant...
Der Tho-Mann hat sich die CD übrigens gleich an Ort und Stelle gebrannt, und wollte sie nach Backnang schicken. Was daraus wurde, weiß ich aber nicht. Abgesehen vom Zerr-Test für die Tief-Mitten ist die CD tontechnisch richtig gut aufgenommen. Die Bass Drum ist äußerst satt und die Bläser kommen sehr direkt. Über eine schlechte PA klingt die CD häufig grell und komprimiert.
Ich teste gern Anlagen mit Bläsern, weil Verfärbungen am deutlichsten zu hören sind und falls irgendein Chassis in einer Box eine Macke hat hört man das halt im Gegensatz zu Pop-CDs sofort.
Markus
Für Infos zur besagten CD:
ZitatEin d&b Amp kann nicht ins Clipping gefahren werden, das verhindert das Controllermodul. Also wenns hörbar verzerrt hat ist an den Amps entweder wirklich was kaputt oder die Verzerrung hat vorher im Signalweg stattgefunden bzw. es wurde massiv überhöhter Pegel an die Eingänge des Amps angelegt
... ja, ja, man glaubt es kaum, aber auch d&b-Anlagen können hörbar verzerren.
Wir haben mal bei Thomann in Treppendorf ein Vergleichshören von PA-Anlagen gemacht. Testmaterial: Bigband-CD und Blasmusik-CD. Auf der Blasmusik-CD war ein Stück mit sehr starken Tiefmitten (Tenorhorn/Baryton). Bei diesem Stück zerrte eigentlich jede Anlage richtig los (JBL-P66, HK-Actor, Dynard-XA5, ...) . Der Mann von Thomann meinte dann, seine Referenz hernehmen zu müssen und schaltete auf d&B(C6-C7Sub) um. Und siehe da, bei besagtem Titel verzerrte es wieder richtig! Da meinte der Tho-Mann, die Verzerrung müsste schon auf unserer CD sein, weil ja d&b nicht verzerren kann. Wir wussten aber, dass unsere CD in Ordnung war und wollten noch das große Syrincs-System von Thomann hören. Das spielte wunderbar und ohne jede Verzerrung!!
Bevor sich die falschen freuen: Später probierten wir die CD auch noch auf Nexo PS15 - auch das zerrt gewaltig!
Mein Fazit:
1. Viele Anlagen mit Subwoofer haben in den Tiefmitten zu wenig Reserven.
2. Erwarte nicht zuviel von einem Controller. Die Limiter sind scheinbar zu einfach gestrickt.
Markus
Mich würde mal interessieren, wie diejenigen, welche Grenzfläche und dynamisches Mikro gleichzeitig benutzen, mit der Positionierung der Mikrophone verfahren und was sie mit der Phase machen.
Übrigens, wir wollen für unsere Bass Drum das oder die idealen Mikros (nach unserer Klangvorstellung) finden. Zum Test werden wir folgende Mikrophone zur Verfügung haben:
M88, MD421, EV-Ei, Shure-Ei, AE2500, Audix D6, AT-Grenzfläche und Shure-Grenzfläche. Für das Ergebnis dieses Vergleichs werde ich dann demnächst nochmals diesen Thread bemühen.
Ein Lob noch an Sound-Klinik für die Idee zu diesem Thread, denn der BassDrum-Sound wird wohl immer ein Thema sein.
Markus
voetter1 schrieb:
ZitatJa eben - bei einer kleinen Veranstaltung mit nur jeweils einem LS pro Seite - hast bei Ausfall der SP Version ein grosses Problem, wenn man im Lager nicht noch eine hat - Endstufen hat man ja meist mehrere...
Ich dachte einen Ausfall einer Endstufe während, oder kurz vor einer Veranstaltung. Die Zeit um noch schnell ins Lager zu fahren hat man nicht immer ...
Markus
Zitatvoetter1 schrieb: Das ist in meine Augen einer der Nachteile der SP Systeme und im Profi Verleihbereich natürlich auch, dass man im Wartungsfall die komplette Box verliert - bei passiven Systemen entweder den Amp ODER den LS...
..und Du hast immer einen Erstz-Amp und einen gleichwertigen Lautsprecher dabei?
Ich sehe da eher Vorteile für Selfpowered, weil ja nur eine Box ausfällt. Wenn aber eine Endstufe nicht mehr will, sind meistens vier oder mehr Boxen "tot". Bei einem kleinen Setup z.B. für Sprachbeschallung geht also gar nichts mehr. Mit einer funktionierenden Aktiv-Box kann ich so eine Veranstaltung aber noch retten.
Der große Handlings-Nachteil von schweren Aktivlautsprechern gehört durch die Class D Endstufenmodule inzwischen fast der Vergangenheit an. So wiegt z.B. die K&F CA-1515SP gerade mal 2,2 kg mehr als die passive Version.
Den größten Nachteil von selfpowered-Boxen sehe ich in der mangelnden Eignung für "schlechtes Wetter". K&F erlaubt z.B. nur den Indoor-Betrieb der selfpowered-Serie. Da hat meyersound eben doch noch was voraus!
Markus
Folgende Dokumente beantworten die meisten Fragen des Threads:
http://www.kling-freitag.de/site/download/…P_Fullrange.pdf
http://www.kling-freitag.de/site/download/…P_Subwoofer.pdf
Markus
Zitatich verwende sie auch um meine Ca 1515 zu betreiben. Bald kommt noch der passende Controller von K&F dazu und ich habe eine richtig schöne Mufu Box mit satter Leistung die eine PS 15 in den Schatten stellt.
Für die meisten hier ist anscheinend klar, dass die CA1515 und viele andere Boxen die PS15 in den Schatten stellen. Wir konnten das bei einem Vergleichstest nicht feststellen.
Die CA1515 ist schon eine schöne Box und ihr Geld wert, aber hat mich auch ein bisschen enttäuscht:Obwohl die PS15 durch Controller noch fülliger abgestimmt ist, und gut tiefe Mitten bringt, klang sie immer noch direkter als die CA1515. Außerdem kann man die Basswiedergabe nicht gerade als überwältigend einstufen (eher unpräzise). Und der Wirkungsgrad ist so schwach, dass man noch mehr Leistung als bei der PS15 reinpumpen muss. Am gleichen
verstärker geht z.B. eine alte Dynacord 15/3er dreimal so laut. Außerdem kommt sie auch nicht an das schön schlanke Gehäuse der PS15 hin und hat ein umständlich zu drehendes Horn. Als Monitorbox ist sie durch ihre ausladende Form weniger geeignet.
Positiv: Klingt sehr sauber und ausgeglichen. In Kombination mit dem 215er Bass (sehr gut!) kommt dann auch ein schöner Druck rüber. Leider hatte auch K&F das Amping-Rack des Test-Systems ziemlich unterdimensioniert, so dass die wirklichen Kosten für ein richtig geamptes System halt doch viel höher lagen, als das günstige Angebot, das als Test-System kam.KF baut bestimmt gute Sachen, die CA-1515 ist auch nicht schlecht, aber bei weitem kein Meilenstein!
Markus
Die 831-Kapsel sieht aber der pro35x-Kapsel zum Verwechseln ähnlich. Vielleicht wurde beim 831-Mic nur eine bessere Elektronik eingebaur, was die besseren Rauschwerte erklären könnte. Als Clip-Mic an Bläsern ist das Rauschen eh kein Thema!
Ansonsten kann ich nur zustimmen: Das pro35x ist günstiger und viel besser als das C419. Noch besser sind: ATM-35, SD, Ramsa!!!
Ein WM-S2 oder ein WM-S1 lässt die AKGs (und vieles andere) alt aussehen!
Shure beta-98 is natürlich auch gut und teuer!
Markus