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Beiträge von tufkasr

  • King vs. Leach oder Wo bitte resonieren Sie?

    • tufkasr
    • 18. Dezember 2007 um 07:47

    Moin,

    um dem zunehmenden Trend von Nebendiskussionen zu begegnen:

    Bernd Haeusler verweist in folgender Diskussion

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=66771&start=15

    auf einen Artikel von Martin J. King, welcher hier zu finden ist:

    http://www.quarter-wave.com/Horns/Front_Horn.pdf

    Das liest sich alles recht interessant; noch viel interessanter ist allerdings King's Auffassung der Abstimmung von Schallfuehrung zu Treiber in geschlossener Rueckkammer. Ich darf zitieren:

    "A consistent design mates a driver in a closed box with an exponential horn geometry where both have the same tuning frequencies."

    Uebersetzt bedeutet dies, dass die untere Entwurfsfrequenz gleich der Einbauresonanzfrequenz des Treibers im rueckwaertigen, geschlossenen Gehaeuse definiert wird.

    Schaut man dann zu Kollege W. Marshall Leach Jr., stellt sich betraechtliche Verwirrung ein. Hier wird die Abstimmfrequenz als geometrisches Mittel der oberen und unteren Entwurfsfrequenz definiert. D.B. Keele bekraeftigt diese Vorgehensweise, welche oft als:

    "Die Einbauresonanzfrequenz des Treibers wird in der Mitte des Entwurfsfrequenzbereiches gewaehlt."

    zum Besten gegeben wird. Einschraenkend gilt natuerlich, dass sowohl Leach als auch Keele sich auf den Tieftonbereich bezueglich der Gueltigkeit ihrer Betrachtungen beschraenken. Allerdings reicht King's beispielhafte untere Grenzfrequenz von 150Hz eindeutig in diesen Bereich.

    Ohne den blassesten Schimmer zu haben, sehe ich diese beiden Ansaetze als recht widerspruechlich, wenn fuer ein vertretbares Rueckkammervolumen ein Tieftontreiber gewaehlt werden soll.

    Ich bin gespannt.

    Sven

  • Hornresponse - Position Hals im Horn

    • tufkasr
    • 18. Dezember 2007 um 07:11

    Hi ukw,

    ich zweifele ein wenig an der Pauschalisierung, dass ein nicht am Hornanfang befindlicher Hornhals die Funktionsweise schlagartig zum Viertelwellenresonator umschlagen laesst. Gut, dass ich keine Ahnung habe, daher kann ich freiweg ein paar Stichpunkte auffuehren:

    - Viertelwellenresonanzen treten auch im normalen Horn auf
    - wenn der Hornquerschnitt an der Eintrittstelle des Hornhalses nicht wesentlich groesser als der Hals ist, entsteht nur eine geringe Unstetigkeit; wie wirkt sich diese auf die Schnelletransformation aus?
    - wie sieht das Ersatzschaltbild eines Treibers mit geschlossener Rueckkammer und Schallfuehrung aus, wenn Halsflaeche und Anfangsflaeche des Horns nicht identisch sind?
    - wie integriere ich einen rueckwaertigen Hornstummel in das Ersatzschaltbild?

    Gruesse
    Sven

  • Empfelung für BR Gehaüse

    • tufkasr
    • 17. Dezember 2007 um 05:34

    Wie gross sind die Bassreflexkanaele?

  • AES Paper Charles E. Hughes (1999)

    • tufkasr
    • 17. Dezember 2007 um 05:09

    Das gibts doch gar nicht! Irgendjemand muss das Ding doch haben. Die Webseite hat komischerweise auch keine eMail-Adresse, wo man mal nachhaken koennte. Und staendige US$ 20 - Downloads nerven...

    Sonnige Gruesse
    Sven

  • Hornresponse - Position Hals im Horn

    • tufkasr
    • 11. Dezember 2007 um 09:26

    Hi ukw,

    genau so, Transmissionline aus 2 konischen Segmenten, der Hals an der Segmentgrenze. Ich hab nur keine Ahnung, wie Hornresponse sowas simuliert? Hab ich in den aktuelleren Versionen irgendwas uebersehen?

    Wer kann mir kurz erlaeutern, wie sich sowas (vielleicht mit anderer Software) simulieren laesst? Direkt abgestrahlte hohe Frequenzen sind uninteressant in meinem Fall...

    Gruesse
    Sven

  • Hornresponse - Position Hals im Horn

    • tufkasr
    • 6. Dezember 2007 um 07:30

    Moin zusammen,

    gibt es in Hornresponse eine Moeglichkeit den Hornhals an einer Segmentgrenze und nicht am Beginn des ersten Segmentes zu definieren? Fuer Tapped Hoerner funktioniert das ja ohne Probleme, nur wie verbanne ich die mundnahe Seite des Treibers wieder in das rueckwaertige Volumen?

    Halsnahe Gruesse
    Sven

  • neulingfragen kleine selbstbau-PA

    • tufkasr
    • 4. Dezember 2007 um 02:38

    [OT:on]

    Jaemmerlicher Erfahrungsbericht: Nimm deine Tops, verschliesse den Tunnel bei einer ordentlich, lass die andere original, Musik mit Hochpass 100Hz/24dB o.ae. drauf, dann vergleichen.

    Ich hatte danach keine Fragen mehr.

    [OT:off]

    [OT:wieder on]

    Ein kleines Umbauprojekt fuer einen "Freund" an einer in einschlaegigen Foren weitverbreiteten 12/1 Bauvorlage sah so aus: von passiv auf aktiv, von BR auf CB, von HP 100Hz auf HP 250Hz, Laufzeitentzerrung und akustische Filterung LR4 mit DCX (Abstrahlcharakteristik immer noch kritisch). Der Vergleich alt gegen neu war "interessant".

    [OT:endlich off]

  • AES Paper Charles E. Hughes (1999)

    • tufkasr
    • 15. November 2007 um 06:37

    Hi zusammen,

    hat jemand den AES Beitrag "A Generalized Horn Design to Optimize Directivity Control and Wavefront Curvature" von Charles E. Hughes in seiner Sammlung? Hughes' Webseite funktioniert nicht mehr richtig, es fehlen die Bilder.

    Danke vorab
    Sven

  • AES Beitrag Don Keele, 2004

    • tufkasr
    • 26. Oktober 2007 um 01:31

    Die Zusammenhaenge sind ganz einfach; Spannungsteiler, etc. Da gibts nichts kompliziertes. Das einzig eigenartige ist die Umformung mittels der normierten Parameter. Kann jemand mal einen Blick auf das Spreadsheet werfen und eventuelle Fehler in den beiden uebertragenen Gleichungen suchen? Nicht dass ich das nicht getan haette, aber manchmal ist man betriebsblind.

  • Rein"nageln"

    • tufkasr
    • 25. Oktober 2007 um 00:55

    @ DJ-JAJA
    Ich glaube, du hattest das mit dem "Rausschuetteln" schon mal gesagt. Keine Ahnung wie du Einschlagmuttern einbaust, aber wenn ich eine wieder ausbauen woellte, muesste ich mit 'nem Hammer auf eine Schraube dreschen und die Mutter rauspruegeln. Wenn man die Dinger sauber einbaut (Eindruecken mit Schraube - da war letztens ein Bild) dann gehen die aus MPX nicht mehr raus. Alternativ - Bild und Erfahrungsbericht...

  • AES Beitrag Don Keele, 2004

    • tufkasr
    • 24. Oktober 2007 um 05:36

    Don Keele's AES Beitrag "Maximum efficiency of compression drivers" untersucht die Zusammenhaenge zwischen Treiberparametern, nominellem und wahrem Wirkungsgrad fuer den Fall einer unendlichen Roehre als akustischer Last. Der Beitrag findet sich hier:

    http://www.xlrtechs.com/dbkeele.com/PD…0AES%20Preprint)%20-%20Maximum%20Efficiency%20of%20Compression%20Drivers.pdf

    (bitte gesamte Zeile kopieren)

    Interessanterweise bricht Keele im eigentlich interessanten Teil die Betrachtung ab und ueberlaesst dem Leser ein wenig Stoff zum Gruebeln.

    Schaut man sich Gleichung 40 in Abschnitt 6.4.2 an, gibt diese den nominellen Wirkungsgrad der Kombination aus Treiber und Last unter Vernachlaessigung der Schwingspulen- und Vorkammerinduktanz an. Gleichung 40 laesst sich recht einfach herleiten:

    hnom = 2 Re / RL * (abs(H(iw))^2)

    In dieser Gleichung existieren neben der Frequenzvariable w noch 5 Parameter (R1, R2, R3, L2 und C1). Keele formt die Zusammenhaenge um und fuehrt Gleichung 40 in Gleichung 41 ueber. Diese beschreibt ebenfalls den nominellen Wirkungsgrad, diesmal normiert auf die Resonanzfrequenz des Treibers (Variable wn). Als Parameter finden sich wmn (Eckfrequenz der Daempfung durch Massentraegheit), beta (Verhaeltnis von reellem Anteil des Strahlungswiderstandes zu Schwingspulenwiderstand) und tau (Verhaeltnis der mechanischen Reibungsverluste zu Schwingspulenwiderstand). Die Resonanzfrequenz w0 beschreibt zudem das Verhaeltnis von Massenkapazitaet und Nachgiebigkeitsinduktanz im Ersatzschaltbild.

    Es finden sich demnach 3 unabhaengige Parameter in Gl.41 (w0 ist nicht unabhaengig); Gl.40 weist aber 5 unabhaengige Parameter auf. Ich kann die Umformung nach Gl.41 nicht nachvollziehen (was durch eigenes Unvermoegen bedingt sein mag). Berechnet man den nominellen Wirkungsgrad mittels beider Gleichungen, zeigt sich, dass sie nicht die gleichen Ergebnisse liefern. Gl. 40 wird maszgeblich von der Induktanz L2 beeinflusst, waehrend Gl.41 keine Aenderungen bei geaendertem w0 (zur Beschreibung von L2 in Abhaengigkeit von C1) aufweist.

    Die Tabelle zeigt beide Gleichungen (sicher alle falsch uebertragen):

    http://www.geocities.com/srechenberger/

    Mit verwirrten Gruessen
    Sven

  • Rein"nageln"

    • tufkasr
    • 23. Oktober 2007 um 04:36

    Achtung: Schweres OT!

    Irgendwo wurde letztens ueber die Lockerung von Einschlagmuttern durch Vibrationen waehrend des Betriebes gesprochen - war wohl etwas uebertrieben. In jedem Fall gehoert eine (Unterleg)-Scheibe und ein Sprengring / Faecherscheibe zu einer Schraubverbindung mit Maschinengewinde. Einen Korbrand mit quasi-unendlichem Traegheitsmoment und eine ideal plane Auflageflaeche vorausgesetzt bedingt, dass sich die Schraube, welche mit geringstem Drehmoment eingebaut wurde, auch zuerst lockert. Fragt mal einen Schlagzeuger nach seinen Erfahrungen mit Gusspannreifen und 12 Schrauben an Snares. Wenn da keine ordentliche Sicherung gegen Lockerung dran ist, faellt dir nach 2 Stunden die erste am Resonanzfell raus.

    Gruesse Sven

  • EV DL15BFH Silikon in Sicke? Wichtige Frage

    • tufkasr
    • 9. Oktober 2007 um 05:17

    Hallo zusammen,

    so wie ich es verstanden habe, erstreckt sich die Fuellmasse links und rechts der Stoerung in Bild:

    http://www.bilder-hochladen.net/files/4a9m-2-jpg.html

    um die gesamte Sicke des Treibers. Wenn ich mir das Bild weiter anschaue, muss ich feststellen, dass es keine erkennbaren Unterschiede hinsichtlich Materialitaet und scheinbarer Alterung des Silikons (wenn es welches ist) gibt. Die Bereiche links und rechts besagter Stoerstelle sind wohl teilmaschinell aufgetragen worden und sehr gleichmaessig innerhalb der Sicke geformt. Die Stoerung sieht aus, als waeren Anfang und Ende des Silikonringes ueberlappt gewesen und waeren haendisch nachbearbeitet worden (ueberschuessiges Material abnehmen, annaehernd glatte Oberflaeche erstellen). Das dieses Detail nicht mustergueltig gearbeitet ist muessen wir nicht diskutieren.

    Aber ich sehe kein Anzeichen, dass eine gerissene Sicke geflickt worden waere. Exakt identisches Material verwenden (relativ unwahrscheinlich) um ohne erkennbare Stosstelle (aufgrund der vermuteten Materialeigenschaften annaehernd unmoeglich) einen Riss zu ueberpfuschen.

    Nimm dir einen Spiegel und versuche einen Blick auf die hintere Seite der Sicke zu werfen. Dort muesste sich ein Riss ja deutlich erkennen lassen.

    Und mit vorschnellen Warnungen waere ich vorsichtig; eine entsprechende Diskussion gab es ja vor kurzem.

    Gruesse
    Sven

  • umbestückung eines SK bastelhorns auf 4x10"

    • tufkasr
    • 25. September 2007 um 04:52

    Moin Ede,

    da ich kuerzlich auch mit Fill und kleinem Top zu tun hatte - erster Test ohne Controlling genau wie von dir beschrieben, blanke Katastrophe. Nach ein wenig Abstimmarbeit (akustische Uebertragungsfunktion und Laufzeitanpassung) aber richtig gut. Trotz geschlossener Gehaeuse bei Fill und Top war rund 1ms Laufzeit zwischen den Wegen zu kompensieren. Ich kann nur ein wenig Einarbeiten in ARTA empfehlen.

  • Tuningfrequenzssuche Interpretationshilfe gesucht:

    • tufkasr
    • 25. September 2007 um 04:39

    Hi Thomas,

    wieso bringt die Nahfeldmessung am Treiber keine vernuenftigen Ergebnisse? Poste doch mal eine repraesentative Nahfeldmessung. Ich wuerde mutmaszen das der Port einen recht grossen Anfangsquerschnitt aufweist und sich stark erweitert. Vielleicht tritt geometriebedingt keine schmalbandige Resonanz mehr auf; die Gesamtmessung weisst eine deutlich steile Flanke auf; die Portmessung ist unglaublich "breitbandig"; vielleicht addieren sich die Schallanteile nur phasenverschoben und senken die Flanke unterhalb 60Hz.

    Waere interessant, einen Blick auf die Zeichnung und den Treiber zu werfen; koennte eine nette Diskussion werden...

  • Ein paar weitere Übertrager

    • tufkasr
    • 28. August 2007 um 10:25

    Hmm, der Fender Pickup hat beispielsweise 7.4 kOhm Gleichstromwiderstand und 3.25 H Induktivitaet. Mit 5.6 oder 6.8 kOhm in Reihe zum Eingang der DI-Box kommt man dem sicherlich ganz nahe (habe keine Info zur Ausgangsimpedanz der Focusrite gefunden). Die Reihenschaltung ist schon richtig...

    Der Messeingang muss dann allerdings auch wieder an die Impedanz eines Mikrofoneingangs angepasst werden, oder du benutzt einen der Mikrofoneingaenge der Focusrite.

    Entscheidend ist die Qualitaet des Uebertragers (und die ist bei Behringer wohl eher Mittelmasz). Vielleicht solltest du dessen Austausch ueberlegen? Jensen JT-DB-E ist um die 75 US$ zu bekommen und geniesst einen gewissen Ruf (was kostet nochmal eine Palmer DI-Box?). Das "Blubbern" kann durch eine Serienresonanz aus Abnehmerinduktivitaet und einem (manchmal vorhandenem) Hochpasskondensator im Eingang der DI-Box hervorgerufen werden (vermute ich)...

    Entscheidend zur Beurteilung ist das Zeitverhalten; aber wie die Einfluesse der Tonabnehmerinduktivitaet beruecksichtigen? Daher:

    Frage an alle:

    Kann ich das Zeitverhalten sinnvoll messen, indem ich:
    - den Abnehmer an den Eingang der DI-Box anschliesse;
    - mit niederohmiger Quelle dass Messignal parallel zum Eingang/Abnehmer einspeise;
    - einen Mikrofoneingang (inkl. Uebertrager, etc.) als "Abschlusswiderstand" fuer den DI-Box Ausgang benutze, und
    - mittels hochohmigem Eingang (Messpitze) die Ausgangsspannung messe.

    Ring frei!

  • Suche dringend ein Paar RCF MB12N351

    • tufkasr
    • 28. Juni 2007 um 01:55

    Hi PeterG,

    die Frage ist nicht, wer die Treiber anbietet - das tun alle!

    Will man dann aber welche bestellen, ist es aus. Nicht verfuegbar, derzeit nicht am Lager, muss geordert werden. Und db technologies haben auch keine am Lager, "...in 2 bis 3 Wochen, vielleicht".

    Das ist mein Problem.

  • Suche dringend ein Paar RCF MB12N351

    • tufkasr
    • 26. Juni 2007 um 12:31

    Hallo Forum,

    wer kann mir ein Paar der RCF's abtreten? Oder wer kennt Adressen von Haendlern in AU, FR, DE, SUI, etc die vielleicht was auf Lager haben koennten?

    Danke schonmal - Gruesse Sven

  • Abmessungen RCF MB12N351

    • tufkasr
    • 11. Juni 2007 um 04:55

    Ich suche nach der Bauhoehe des RCF MB12N351. Datenblaetter und diverse Haendler listen nur die Einbautiefe fuer frontseitige Montage; ich muss den Treiber aber rueckwaertig in die Kammer setzen. Wer kann mir da einen Tipp geben?

    Gruesse
    Sven

  • Tieftonhorn als Filler

    • tufkasr
    • 13. Mai 2007 um 13:14

    Hi,

    ich suche immer noch nach einer Variante fuer das Fillerhorn. Ich hab mal die Infos zum verwendeten Basshorn gesammelt. Das Fillerhorn soll die Luecke zum Topteil schliessen, braucht also keineswegs mehr Pegel zubringen als das Basshorn (geschaetzte 130dBSPL nach PC bei gemittelt 130K dT und 1200W an 8Ohm Spitzenpegel). Musikalisch gibts nur moderates Jazz/Blues-Geklingel ohne Synth-Attacken und keine Konserve. Alle Mitschnitte und FFT von BD und Bass zeigen, dass unterhalb 55Hz radikal nichts mehr kommt. Ich will max. 250 Leute und 15m Tiefe beschallen.

    Simulationsdaten mit BMS 15S430

    Skizze des Hornverlauf (alle Masze in mm, lichte Hoehe 420mm)

    Ich habe immer noch keinen richtigen Plan, wie ich das Fillerhorn konstruieren soll. Die Mundflaeche gibt eine fu=108Hz vor. Waehle ich die Halsflaeche als 0.5Sd und eine exponentielle Kontur, ergibt sich mit egal welchem Treiber immer ein Amplitudenfrequenzgang, der nicht fuer die angestrebte akustiche Trennung LR4 108Hz ausreicht, der Pegel faellt einfach zu frueh ab.

    Waehle ich ein hyperbolisches Horn mit z.B. T=0.75 kriege ich zwar mehr Pegel im Bereich um 120Hz, weiss aber nicht mehr, wie ich die Resonanzfrequenz der Rueckkammer auslegen soll.

    Wer kann mir ein wenig unter die Arme greifen? Da ich sehr kompakt bleiben will, scheiden zwei Treiber pro Horn fast aus (ich hab keine Ahnung, wie ich zwei anders als nebeneinander auf einen Hals arbeitend anordnen kann - dann wird das Gehaeuse aber hoch). Als Treiber hatte ich an die Folgenden gedacht:

    RCF L12P110K (Bl=25, xmax=3mm, Mms=55g)
    RCF MB12G301 (lt. SRAM, Bl=17, xmax=5.5mm, Mms=48g)
    BMS 12S320 (BL=23.8, xmax=4.5mm, Mms=76g)
    18Sound 12MB1000 (BL=23.5, xmax=2.5mm, Mms=55g)
    18Sound 12MB700 (BL=17.7, xmax=4.5mm, Mms=41gr)

    Als Topteil kommt eine aktivierte PS12 zum Einsatz. Der Kappa12 kann innerhalb der linearen Auslenkung rund 117dBSPL/4PI/1m/400W/8Ohm bis maximal 200Hz wiedergeben (nach PC mit 130K dT; kann mich mit dem Pegel aber maechtig irren...). Unterhalb 200Hz ist verzerrungsfrei einfach nicht viel zu machen. Darum muss ein Filler her...

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