Die Trennfrequenz von 5000 Hz und großer Flankensteilheit sorgt dafür, dass der 3/4" HT eben nicht so schnell den Löffel abgibt bzw. dass es ihm ungemütlich wird. Aber den 12" so hoch zu trennen geht fast nie gut... :roll: Die Mitten werden ziemlich gebündelt wiedergegeben, seitlich fällt der Schalldruck in dem Bereich sehr schnell... Ein tiefer getrennter Hochtöner wäre besser. Ein 1" oder 2" würde für mehr Power in den Mitten sorgen und wäre wesentlich belastbarer...
Beiträge von andirr
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Was für musik wird den vorzugsweise gehört?
Wenn Hip Hop gehört wird die 18" und wenn Techno gehört wird die 15" ?? :roll:
Ganz klar die Seleniumchassis verwenden !! Damit hast du bestimmt den besseren Sound. Würde einfache Bassreflexgehäuse bauen.
lg andi
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Für die Hochtöner würde eine kleine t-amp S 100 reichen. An den Bässen vll. eine ld pa 1600. :wink:
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Hallo Florian,
Bringe meinen 18XB700 Sub + die eigentlich zu kleine Endstufe (ta-600) + Aktivweiche mit. Die ax 15 habe ich an einen Freund verkauft, die kann ich "leider" nicht mitbringen.

Mich würde es interessieren wie gut der Sub an der Maintronic drückt. Das wird schon "ein bisschen" heftiger sein als an der t-amp...

lg andi
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2 Dap ax 15 an einer t-amp ta-1400. Kommt ohne Zubehör auf ca. 650 € und macht außreichend laut + imho genug Bass für 100 Leute. :wink:
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Aktiv getrennt ? Ich würde mir eine passive Weiche entwickeln lassen (lohnt sich bei den Komponenten durchaus) und die Boxen mit nur eine Endstufe betreiben.
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Der Oberton 18XB700 ist keine schlechte Wahl. In dem BR Gehäuse vom lsv-hamburg macht er richtig Druck und kommt tief herunter (bis 40 hz -6 db).
Fornax: Ich habe meinem jetzt auf beiden Seiten zwei Griffe verpasst, da man ihn allein nicht tragen kann (auch MDF).
lg andi
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Es hat sich noch etwas verändert: Die Lüfterabdeckungen.
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Jetzt sind die t-amps als MK-X Version ja wieder ein bisschen teurer geworden... Ob das eine Qualitätssteigerung mit sich zieht ?
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Als Fehlinvestition würde ich den Kappa für untergeornete Anwendungszwecke nun nicht grade bezeichnen.
Einer oder zwei davon für den Partykeller oder kleine Low Budget PAs ist ja absolut i.O. Aber wir sprechen hier von 4 pro Seite... Da sollte man sich wirklich überlegen, ob es einem der billige Chassispreis wert ist. Wenn man eine so große transportable PA baut sollte es schon Multiplex sein mit Warnex etc... Und das kostet richtig Geld + Arbeitszeit. Reduziert die Chassisanzahl (und das Volumen) auf die Hälfte und leistet euch Oberton, Beyma, 18sound,... Das Ergebnis ist besserer Klang, weniger Arbeitsaufwand, kleinere Gehäuse, weniger benötigte Verstärkerleistung... :wink:
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Ich würde die Hollywood Endstufe für den Anfang weiterverwenden und mir ein Paar brauchbare Fullrange Boxen zulegen... :roll:
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8 Ohm Stereo, wenn es sein muss auch 4 Ohm Stereo oder 8 Ohm Brücke aber 4 Ohm Brücke tut der Endstufe nicht gut. Sie tut ihren Job aber man darf sie halt nicht so quälen wie amtliche Endstufen.
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Dann wird sie ziemlich warm und es bringt nichts in der Lautstärke... :wink: Schließ deine Tops ganz normal an der Endstufe an. Stereo ist einer der wichtigsten Faktoren um Instrumente zu orten und um die Räumlichkeit zu gewährleisten.
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Aber auf keinen Fall mit dem Delta 12 lf bauen... :shock: Bevor man sich sowas baut kann man gleich eine Dap ax 12 oder so nehmen, das ist von der Konstruktion her schon viel besser.... Ich würde auf die PS 12 sparen (wirklich viel teurer ist die auch nicht) und die klingt dann auch richtig schön. Hab sie auf dem Forentreffen gehört im Vergleich mit audio zenit TI 12 und fand sie sehr gelungen.
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Marlins System kommt auf maximal 108 dB ...
Das is ja wohl nen Witz, soviel machen meine 35W 5" Tops ja!Und du musst bedenken, dass diese Angaben noch geschönt sind...

Allgemein halte ich nichts von diesen all in one Mini "PA" Anlagen. Da wird vor allem an der Mehrkanal-Endstufe (viel zu schwach) und an den Tops massiv gespart (Piezos...)
Würde eine t-amp und was Gebrauchtes nehmen. Gerade bei billigen Aktivboxen sind die verbauten Endstufen oft sehr schlecht, da ist man mit einer t-amp viel besser dran.
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Aufgrund dieses Posts von "wasserkocher" habe ich zu diesem Thema gesucht, aber nichts weiteres gefunden:
ZitatAlles anzeigenDas Problem bei analogen Frequenzweichen mit Poti für die Trennfrequenzeinstellung liegt in der Ganggenauigkeit der verwendeten
4-fach Potis.
Wenn man so ne billige Weiche mal nachmisst, kommen einem die Tränen, mit was für einem Scheiss man sich all die Jahre abgeplagt hat.
Deswegen auch früher die ernstzunehmenden Lösungen von DDA oder BSS mit Filterkarten.
Also wenns was billiges sein soll, auf jeden Fall digital.
Dass man mit all den Möglichkeiten, die einem da geboten werden, als normaler Anwender ohne Messtechnik nicht klar kommt,. na und !
Finger weg davon, einfach 24 dB LR mit gleicher Trennfrequenz und pegeln.
Phase checken bitte auch noch.Und später mal das ganze Zeug in eine Boxenbaubude mit Messtechnik und PA-Erfahrung schleppen.
So ein Zwei Weg Aktiv System mal ein bischen einzumessen, dauert maximal zwei Stunden und da die meisten Boxenbauer das ganze ja eh für die Ehre und nicht fürs Geld tun, kostet das auch nicht die Welt.Da geht dann die Sonne auf, wenn sich dann mal Top und Bass bei der Trennfrequenz addieren ( auf Achse ), um korrekt zu bleiben.
Mit so einer analogen Müllkiste um die zweihundert Euro kannst du allenthalben von sowas träumen, und da fehlt dann schnell mal eine halbe Oktave im Bereich zwischen 100 und 200 Herz.
Zum Glück ist das ja kein wichtiger Frequenzbereichmit freundlichen Grüssen vom Bodensee
Muss man sich deswegen Gedanken machen ? Ich nutze eine sehr günstige aktive Weiche (JB Systems EC 102, 50 €) mit Linkwitz Riley 24 db/Okt. Filtern und habe vor diese in meine Hifianlage einzubinden. Mir wäre es wichtig, dass wenn ich die Frequenzregler auf 80 Hz drehe auch wirklich bei 80 Hz (+/- 5 Hz) getrennt wird. :wink: Könnte man das messen, wie genau die Weiche trennt ? Laut Gehör mit Test CD passt alles, aber da kann man sich bei so tiefen Frequenzen immer mal irren.
lg andi
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Ich verstehe nicht, wo das Problem ist. Man kann den Powermischer doch sicher auftrennen und da eine Aktivweiche einschleifen. Für den ARLS noch eine kleine t-amp und gut ist. Die JB Systems EC 102 ist eine super Aktivweiche, die man bei ebay schon um 50 € bekommen kann. Durch die Aktivweiche kannst du: Die Trennfrequenz je nach Tops/Gegebenheiten anpassen, die Lautstärke für jeden Kanal komfortabel so einstellen wie du willst. Außerdem hast du low cut Filter bei 40 Hz, die Endstufenleistung sparen. Die Flankensteilheit ist höher, es geht keine Leistung in der Weiche verloren und und und :wink:
Meine ta-600 + die Aktivweiche in einem 4 HE Rack wiegen gerademal 20...25 kg. Wenn man einen ARLS hat dürfte das nicht sonderlich ins Gewicht fallen. Alles zusammen kostet ca 250 € (145 € ta-600, 50 € EC 102 + 55 € Rack) Dann hast du eine saubere und flexible Lösung.lg andi
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Ich denke nicht, dass sich das lohnt. Das ist den Aufwand und den Preis fürs Holz nicht wert. Kauf dir richtige Chassis, sonst kommt da nicht viel raus.
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EV ZX-1, nette 8"/1" Tops mit sehr gutem Klang, unter 300 €/ Box. Die haben auch einen guten Kickbass. Als Endstufe kannst du die ta-1400 benutzen.
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Meine Zusammenstellung ist deiner sehr ähnlich Pahan:
Oberton 18XB700 Sub
Klipsch RB 25 (Hifiboxen als Tops)Aktiv getrennt um 80...90 Hz habe ich aber einen recht guten Kickbass, die Klipsch sind da nicht schlecht, aber natürlich ist der Kickbass wenn man bei 150 Hz trennt um einiges lauter. Das liegt daran, dass man den Sub immer gerne um 6 bis 10 db lauter macht als die Tops, wenn man dann tief trennt kommen die höheren Bassanteile entsprechend leiser. :wink: Ich würde es mal mit einem Equalizer versuchen und um 100...200 Hz die Tops etwas anheben, den Bass weiterhin tief trennen.
Gut wäre noch eine zweite Endstufe, sonst hörst du ja mono.lg andi