ich habe mein bosch genutzt um an meinem haus wärmebrücken zu suchen. zum glück keine gefunden ![]()
Beiträge von test
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er ist künstler, einem schwertschlucker oder messerwerfer vergleichbar. insofern ist er da sehr frei in der gestaltung seines arbeitsplatzes. wäre halt ne interessante frage, ob ein schwertschlucker eine bg versicherung bekommen kann, bei seiner gefährdungsklasse.
letztlich stehen aber immer hinter diesen pegelorgien unsicherheiten des dj: wenn es so laut ist, dann kann ihn auch keiner kritisieren

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warum das licht nicht einfach an truss mit motor hängen. d8+ motor und dann runter fahren spart auch viel zeit.
alternativ eine gute leiter, z. b. von layher. weitere variante: layher zifa
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das mit dem dübeln ist kein hexenwerk. frag den statiker mal nach zugzonenzulassung. bei würth gibt da tolle dübel
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ja, fotos sind immer gut. was sich mal in einem techno schuppen sehr bewährt hat, war ein für den dj nicht regelbarer de750, der an den ht der front hing. der hing etwa in 2,5m höhe wie eine dusche über dem dj. ergebnis war, das alle leiser gemacht haben. die waren nach ihren sets regelrecht weich geworden

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du vergisst bei deinen überlegungen etwas ganz entscheidendes. es geht auch immer um den wirkungsgrad. das was du an material hast, ist, um es mal hart zu formulieren, das billigste vom billigen. da kannst du einfach nicht viel erwarten.
letztlich wirst du einfach nicht drum herum kommen, einfach zu testen, wie viel damit geht. ich habe leider keinerlei erfahrungen mit dem material.
die unterste box ist mit 121 db max pegel auch erstaunlich schwach auf der brust was max spl anbelangt.
du solltest in deine kaufüberlegungen immer 3 dinge mit einfließen lassen:
wie groß ist das material im verhäjtnis zum output
wie hoch ist der wieder verkaufswert? (bei deinen sachen wirste eher probleme haben überhaupt wen zu finden)
wie gut klingt es? guter sound ist immer auch ein visitenkarte

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naja, man muß ja nicht warten, bis der stecker rot glüht. die kamera zeigt ja schon kleinere unterschiede an.
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was so im grunde ein wenig problematisch ist, das du im den aufbau am besten per video dokumentieren solltest. da ist ja auf den kleineren baustellen mal schnell die pommes bude dazu gesteckt

und es war dann keiner.
cpot macht eigentlich immer sinn. die kabel 'leiden' dann nämlich nicht so unter dem anschließen. man muß die ja sonst immer mal wieder kürzen. schneller ist das auch mit cpot.
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Du hast doch den jeweiligen System Controller oder?
Die Regeln das dann
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es kommt wie immer drauf an, das ist wahr. man sollte aber eins nicht vergessen:
wenn man aktuellen industrie standart kauft, ist der zwar im ersten ansehen teuere, aber!
-man hat selten diskussionen
-man kann das zeug, sehr wahrscheinlich, in ein paar jahren gut weiter verkaufen.
die alte pa ist dann nur noch müllt onne und man riskiert öfter diskussionen, deren kern nur ist, das eben eine pa aufm truck ist. es würde sich eben auch eine variante anbeiten, das man f 10.000 eine basis kauft und dann die rest pa mietkauft.
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letzt5lich hilft nur putzen und lüften. alles was in den fluiden steckt verdunstet auch mal gerne. damit ist lüften, das beste was du tun kannst. vielleicht nicht die allerbilligsten maschinen nehmen, so das die fluide beim verdampfen nicht verändert werden und weniger flüchtige stoffe entstehen.
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o0b die phase stimmt, würde ich noch mal testen. ich würde ja eher vermuten, das der b10 und der b5 gerne alleine im jeweiligen frequenzfenster unterwegs sind. damals war das mit der laufzeit usw. noch nicht so einfach zu lösen, wie heute. das ist ja auch heute manchmal nicht so einfach. bevor ich mir da hohe laufzeiten mit fir filtern einfange, würde ich die einfach nicht überlappend laufen lassen.
ich hatte früher seeburg infra, darüber einen tbe 340 von coda. das war im grunde ein b5 in 2*15' auführung.da habe ich auf den trucks auch so bei 60 getrennt. nach unten bis 35 runter. da hatte der infra dann ein ruhiges leben an der pl 4.0
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um es mal einfach auszudrücken:
in allen überschaubaren aufbauten, die mit maximal 63a input laufen, biste immer mit 16qmm auf der sicheren seite. klar könnte man auch mit kleineren querschnitten arbeiten, aber 16qmm passt es eben fast immer. außerdem hast du den vorteil das der 16qmm strang hart im nehmen ist. wir verkabel mit nichts anderem. von dem haben wir eine große kiste voll, teilweise auch gleich mit coupler konfektioniert. des weiteren haben wir in fast allen verteilern das stecksystem, das man bei connex bekommt. name fällt mir gerade nicht ein

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Für 7000 haste dann ja auch ne fette pa gekauft. Wenn man bedenkt was das Zeug mal neu gekostet hat 😎
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Mich würde interessieren was du dafür bezahlt hast?
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hätte ja jemand für einen freund was schreiben können

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letztendlich wird eines ganz klar:
der erste schritt ist die gefährdungsanalyse.
steht ein traversensteher in einem raum und es führt ein schuko kabel da hin, ist das eine völlig andere situation, als wenn der betreffende steher alleine auf einem offenen feld steht.
abgesehen von den statischen anforderungen, sind das elektrisch 2 völlig verschiedene paar schuhe.
um fehler in den netzten zu erkennen, kann ich auch nur wärmstens eine wärmebildkamera empfehlen.
damit findet man auch ganz schnell fehler in steckverbindungen.
...und warum kann man eine excel tabelle nicht vernünftig ausdrucken?
die prüfungen müssen ja nicht immer genau 30 messpunkte enthalten. es können ja mal mehr oder weniger sein. öfter eher weniger

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also das das 2 verschiedene messungen bzw. normen sind, ist mir ja jetzt was völlig neues

ich habe es erwähnt, weil wenn vor ort ortsveränderliche anlagen bis dato nicht gemessen werden, lag in meinen augen, der verdacht nahe, das die elektrischen betriebsmittel an sich auch nicht geprüft werden.
ich bitte um nachsicht, wenn ich hier falsch liege.
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gibt es hier was neues?
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das mit dem dsp on board macht am meisten sinn. das schützt nämlich am besten vor fehlbedienung.