Wenn recont werden soll, das können wir machen
Beiträge von test
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Da Coda die Messungen extern machen lässt sollte das mit der mic posi kein Thema sein. Da kommen ja auch die eas Dateien her. Die sind auch schon mal angezweifelt worden. Die sind dann bei einem 2ten sachverständigen bestätigt worden.
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Ist schon länger her und ist als Beispiel gemeint 😝
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insgesamt sicher eine interessante variante für feste baustellen. da man im licht aber leicht gruppen bildne kann usw. kann man das nicht wirklich mit ton vergleichen im programming. ich stelle mir das schon sehr schwierig vor, wenn ich bei 50 mik kanälen alles durchschalten kann und alles dann selektiv abspeichern kann. da ist ja der falsch anwählen schon vorprogrammiert. sicher kann man das machen wenn man genug zeit bei proben hat.
vieles von dem was da umgesetzt werden soll, erfordert pre produktion in der probenhalle.
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das wollten meine kinder sehen

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ich habe diesbezüglich ja auch schon mit coda gesprochen. es gibt da eben kein festgelegtes meßverfahren, auf das sich dann alle einstellen müssen. die messungen kommen aber von einem sehr bekannten meßpapst aus deutschland

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N i c h t s c h o n w i e d e r . . . 😫
btw.: Mir wurde erst letzte Woche von einer grösseren Produktion zugetragen, die eine ganze Vorstellung absagen musste, weil am Pult nur noch ein GO-monkey sass und kein Techniker, der auch Probleme erkennen und beheben kann. Viel Spass mit deiner KI in 5 Jahren…
Aber im Planungsbereich schon denkbar, eine KI die nach der Eingabe von relevanten Eckdaten z.B. das passende Lautsprechersetup mit Pegel und Delayeinstellungen etc. oder für komplexe Setups die optimale Busskonfiguration für’s Pult vorschlägt.
und das ist jetzt deiner meinung nach ein argument gegen ki? gerade das kann doch die ki viel besser als wir. ich behaupte ja auch das es einen troubelshooter der die ki unterstüzt, geben wird-
vermutlich werde ich das in meiner beruflichen laufbahn leider nicht mehr erleben. die anfänge vielleicht.
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das wissen die wohl selber nicht mehr

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entsetzlich. das war dann auch der Grund, warum ihr auf mich verzichten mußtet und meinen fernsehton im Hintergrund

ich könnte das nächste mal einen gangster film im Hintergrund laufen lassen, scarface z.b.
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es sei aber die frage gestattet ob es sinnvoll oder in die Abteilung nice to have gehört. man kann nämlich auch pulte mit features bauen, die das ganze instabil machen, programmieren. die oberste Maßgabe muß ja immer sein das das pult läuft. wenn ich diese features einbaue, dann muß das ja auch getestet werden. bei den größeren Systemen ist das testen dann aufwändiger als das eigentliche coden.
das wird ja noch wichtiger, wenn pult nicht nur ein Inseldasein fristen, sondern wenn die auch noch das netz sehen.
gab ja da mal einen Virus der im Iran die Ultrazentrifugen zerstört hat, stacks net.
außerdem wird auch bei uns gerade im ton operator und licht Bediener die ki Einzug halten. da bin ich mir aber ganz sicher. ich behaupte das wir in 5 jahren nur noch einen mann haben der licht und ton gleichzeitig macht. das wird sicher nicht jede Produktion treffen, aber König der Löwen werden die ersten sein die das machen.
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off topic: s... ich hatte ja auch gehofft das sich das in den nächsten 1-2 jahren alles auf usb einspielt.
weil die eben alles schnell und viel besser können als wir

es dreht sich immer um inkompetente Leute, weil wir alle sorge haben, wenn es was neues gibt. da ist der inkompetente irgendwas schnell bei der hand

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müssen die doch jetzt mit dem usb oder nicht?
man muß aber auch immer entscheiden warum man or 25 jahren mit oll analog auch zu Rande kam, da konnte man noch nichts abspeichern und heute geht nix mehr ohne Abspeichern.
ich kann das erstehen wenn man das in einer Opernhaus macht, das da dann durch getackert wird. da ist ja auch massenhaft zeit um das pult zu programmieren und es ist ja immer das selbe pult. aber als mobile band heute hier morgen da, stellt sich die frage ob man entweder sein eigenes pult dabei hat, den usb stick oder eben ein einfaches set up, das dann auch vielleicht nicht der selbsterliebtheit des tontecs entspricht. das aber dem Publikum und um wen anderes geht es nicht! gefällt. die bezahlen nämlich letztlich für die performance.
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das was die box aber besser macht als die anderen ist die tiefe ankoppeln des mt Treibers. das ist ein gravierender unterschied !
die box läuft gut bis 70 runter. damit ist eine ankoppeln an die bässe gut machbar. der bass kann ja gut bis 120hz hoch, ohne das er ortbar wird. also eine stimme für Vorträge bekommt man damit sehr gut rüber. ich habe mit 6 aps, was ja im grunde eine hops ist, schon 1300 pax Rammstein cover band gemacht. da hat sich keiner über mangelnde low mids beschwert. sc2 hing jeweils einer neben den aps.
Meyer mit x40 gegen hops 7 war auf Augenhöhe vom Pegel. klanglich auch, aber der rest ...
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es muß ja auch alles irgendwie bedienbar bleiben. natürlich kann man alles mögliche heute umsetzten. wenn man die Funktionen aber nicht täglich nutzt, dann vergißt man eben auch schnell wie es geht.
so ein pult muß ja auch für alle bedienbar bleiben oder zumindest für die Mehrheit.
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schon mal bei monacor angefragt?
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ich denke schon, das die ein horn für alleine und eins 60 auf 40 bringen. dann kann man auch 2 neben der bühne stellen. zum richtigen arrayen gibt es aps oder eben die linien.
hops 10 ist für mich ein monitor, und eine front box für z.b. hochzeiten oder kleine konzerte. größere mit 500pax wären dann mit 4 tops.
das sie aps upgraden denke ich auch. wobei der pegelgewinn nicht so hoch ist, da hops 10 ja nur 300w mehr kann als aps. pegeltechnisch ist das ja kaum ein gewinn. allerdings würde die box 6-7kg eventuell verlieren an gewicht. hops 10 21kg, aps 27kg.
2 sc2 und 2 aps reichen für eine 500 pax hochzeit in einem 1000qm saal und es gibt dann auch noch lärmbeschwerden der gäste bei voll pegel. das passierte, nachdem man sich beschwerte, das die anlage zu klein sei

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ich bin mir ziemlich sicher, das die da noch ein 2tes horn rausbringen. dann kann man die auch 2 nebeneinander nutzen. wenn man einen sc2 drunter stellt, dann ist man schon da wo so ein access ist. ich habe genau diese kombi mal gegen einander laufen lassen. kunden haben eine gerbauchte access mal testen wollen und dann habe ich da eine aps drauf gelegt. der unterschied war schon beeindruckend.
die ganze pa gebraucht war da so teuer wie eine aps neu

2 tops, 4 b5
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es ist ntürlichkeine wunder box. da die 10er aber nur bis 500 hoch müssen, ist der sprachreleante bereich komplett im mt beheimatet. da man eben nicht pauschal sagen kann, was man damit machen kann ist eine pax angabe schwer. ich würde eine links, eine rechts alsdj monitor mit bass auf jedem rave sehen. als monitor sicher auch ne gute wahl. in der front 400 mann gemäßigt laut sicher machbar. heavy metal, rave, nein. da würde ich an 300 denken. zelt mit delay.
ich fahre öfter scp und aps, was ja im grunde eine hops 10 ist.
was die box interessant macht ist auch das `gewicht. 21kg macht schon spaß.
was ein echtes problem ist, das der sänger in sein mik schreit und man dann vor der box steht. der mt fräßt sich eben durch. er klingt aber sehr entspannt dabei.
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Ich würde mit m4-6 und ein paar unterlegscheiben anrücken
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Und jetzt kennst du 2 Gründe warum das Holz abgewählt wurde:
Keine vernünftigen Griffe
Schwer
Wie man das stacked ist im Grunde nur per Video erklärbar. Im Kern kannst du die Box auf die Bässe legen und dann aufrichten. So muss der Schwerpunkt nicht so hoch gehoben werden.