und weil so schön war noch diese hier :
http://www.youtube.com/watch?v=SHcHazRSijE&
und
http://www.youtube.com/watch?v=bvKhd8E4P8g
und der ganze Haufen schöner anderer Videos solcher Machart dort zu finden ![]()
-Lachtränen-aus-den-Augen-wisch-
und weil so schön war noch diese hier :
http://www.youtube.com/watch?v=SHcHazRSijE&
und
http://www.youtube.com/watch?v=bvKhd8E4P8g
und der ganze Haufen schöner anderer Videos solcher Machart dort zu finden ![]()
-Lachtränen-aus-den-Augen-wisch-
hd2 kostet was ?
lm26 : ca 3600 zzgl Mwst nach uvp liste trius
den Vorgänger gab es mal unter dem Namen DSC28
http://www.anselmgoertz.de/Ubersicht_dt/Hugo_dt/hugo_dt.html
http://www.akustik.rwth-aachen.de/Forschung/Projekte/hugo
http://www.akustik.rwth-aachen.de/pub/jkl/daga1997-jk.pdf
der kann auch so schicke IIR und FIR Filter Dingens
ich bin mir eigentlich sicher das es fast jedem der sich andauernd mit Musik und Tontechnik beschäftigt oder gar auf der ewigen währenden Jagd nach dem einen Klangideal ist tief im Inneren doch weiß, wenn vielleicht auch unbewßt, das es bei dem einem Techniker nach den Ohren so klingt und bei einem anderen Tontechniker, der das gleich hört, was völlig anderes im Hirnkastl ankommt (Geschmack, Empfinden von Lautstärke, "Kilometer auf den Ohren", schlechter Tag, Stress, (mieser) Guten-Morgen-Kaffee, oder gar die Abwesenheit davon (
).
Und nun soll man festlegen wie den so was tönen darf: "die Arbeit des Künstlers am Pult beginnt spätestens am Kanal-EQ"
Schick wäre es doch (Budget Widrigkeiten einmal ausgeschlossen) technisch dafür zu sorgen, das es eine tonal Balance als Grundlage gibt (Linearität ist ja so ein böses Wort...) (was Technik, Anwenderwissen und Anwenderverständis braucht) und dann hinter her ein reset-fähiger Künstler-Master-EQ.
Ebenso schick wäre es wenn der Künstler am Pult über den Tellerrand seiner eigenen Ohren (Geschmack, Empfinden von Lautstärke, "Kilometer auf den Ohren", schlechter Tag, Stress, (mieser) Guten-Morgen-Kaffee, oder gar die Abwesenheit davon (
) ) horchen würde und auf wundersame Weise erforschen und erkennen würde wie dieser "eigene Geschmack" sich gebildet hat, der im Hirnkastl als Referenz vorliegt.
Sollte der Referenzwert sich auf die Musikerfahrung durch Mp3 Player, ultrakomprimerter Radio "Unterhaltung", Unregelmäßigkeiten im eigenen Ohr oder übernommenen Hörgewohnheiten beziehen, könnte man unter Umständen noch daran feilen. Aber nur wenn einem das bewußt ist.
Kleine Bsp: Techniker A bringt seinen Lieblingstrack (komprimeriert bis zum abwinken, "Unterhaltungsinformationen" nur zwischen 150 Hz bis 4k Hz) mit und spielt diesen über die PA ab und zieht seine Kreise vor der PA. Techniker A fragt Techniker B: "Klingt doch eigentlich ganz gut, oder was meinst du ?" Heftiges Augenrollen :roll: bei Techniker B, ein "anderer" Track wird abgespielt (Insider bezeichen ihn gerne als den Track der Erkenntnis) ...und ein paar hinweisende Worte dazu....
Seit diesem Augenblick denkt Techniker über seine Hörgewohnheiten und seinen Referenzwert nach ( daher Track der Erkenntnis) und wie so Instrumente ohne PA eigentlich klingen.
Aber das hat ja jeder schon einmal erlebt.
Wie kann man es dem Techniker schmackhaft machen vom Baume der ohrigen Erkenntnis zu naschen :wink: und seinen eigenen Erfahrungshorizont zu hinterfragen ?
... für Kulturförderung ?
So jetzt mal eine kleiner Bericht:
Im Zug gab es eine nette Sound Installation (gaaanz viele kleine Lsp den ganzen Wagon entlang)
in dem man verweilen sollte, um sich dem Geräusche Meer hinzugeben. Ich habe mich dabei ertappt, dass ich garn nicht richtig hingehört habe, sondern immer daran dachte wie die technische Lösung für diese Aufgabenstellung wäre. Einfach nur das sitzen und hören, da musste ich erst einmal abschalten was so unbewußt im Techniker Hirn abläuft; ungewohnt.
Die restlichen Wagen habe ich wegen Warteschlange nicht angesehen.
Auf der Zwischen-Ebene gabe es folgendes:
http://yfrog.com/ndbild002gj
und diese lustigen 360° Kisten:
gespielt wurde: Konzert für eine Eisenbahnschiene (leider ohne Bild)
Kreuzberg, A-bahn Ring ? Budenzauber an der Auffahrt Tempelhof ?
(http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=tempelhof&sll=52.48508,13.379889&sspn=0.018817,0.043731&gl=de&ie=UTF8&hq=&hnear=Tempelhof+Berlin&ll=52.470037,13.385768&spn=0.004869,0.010933&z=17) ??
Ähm, die GummiadlerBrezen gab es hier:
http://maps.google.de/maps?q=lichterfelde+west+maps&oe=utf-8&client=firefox-a&ie=UTF8&hq=&hnear=Lichterfelde+Berlin&gl=de&ei=KIV2TPu_NsS6ON7r-cQG&ved=0CBgQ8gEwAA&ll=52.443133,13.295667&spn=0.001218,0.002733&z=19
Und eigentlich wollte nicht auch noch Werbung für diese Lokalität machen :roll:
man sollte ja immer mal wieder über den eigenen Tellerrand schauen, ob nicht sonst noch was spannendes passiert:
daher gebe ich mal folgende Info weiter:
sounding-d
Vom 25. August bis zum 12. September 2010 entwirft sounding D ein klingendes Bild der Neuen Musik in Deutschland und vermittelt über zweieinhalb Wochen täglich neu, dass die Kunstmusik der Gegenwart überall und mittendrin ihren Ort hat. sounding D bringt ein landesweites Netzwerk für Neue Musik zum Klingen, und lädt umfassend dazu ein, die Neue Musik zu erfahren: im Zug, live und im Internet, sowie entlang der Route des Klangzugs in 15 Netzwerkprojekten. In Kooperation mit diesen bietet sounding D täglich zahlreiche Veranstaltungen mit Musik bei Soundwalks, Aktionen und Konzerten vor Ort. Seinen Zug durch die Neue Musik und das Land beendet sounding D mit einem dreitägigen Festival mittenDrin in Eisenach.
Mit sounding D veranstaltet das Netzwerk Neue Musik als Förderprojekt der Kulturstiftung des Bundes zur Halbzeit nicht nur querschnitthaft die Kunstmusik der Gegenwart, sondern präsentiert auch die bundesweit 15 regionalen Netzwerke, die es von 2008 bis 2011 fördert. In denen haben sich insgesamt mehr als 255 Partner zusammen gefunden, um über vier Jahre gemeinsam die Neue Musik in die Mitte der Gesellschaft zu tragen.
Neue Musik, seit rund 100 Jahren so genannt, steht für eine Vielzahl musikalischer Richtungen und Stile der je zeitgenössischen Kunstmusik. Sie setzt die Musikgeschichte ins 21. Jahrhundert fort, indem sie stets aus Neue Ausdrucksmöglichkeiten erkundet und Erfahrungsräume erweitert. Ob elektroakustisch, auf traditionellen Instrumenten, interaktiv, im Konzert, im Freien, im Radio, im Internet – aktuelle Hör- und Klangerfahrungen kann man auf unterschiedlichsten Weisen und an den ungewöhnlichsten Orten machen. Und so hat im Laufe der Zeiten die Neue Musik in den deutschen Städten und Regionen eine unvergleichliche Dichte von Institutionen, Ensembles und Akteuren ausgebildet, die in ihrer Kreativität beeindruckend ist. sounding D wird dabei ebenso ausschnitthaft wie repräsentativ Eindrücke vermitteln, wie vielschichtig Neue Musik im kulturellen Leben verankert ist und wie lebendig sie dieses gestaltet.
Berlin 26.08.2010:
http://www.sounding-d.net/index.php?option=com_content&view=article&id=126&Itemid=71
Tagesprogramm:
http://www.sounding-d.net/images/stories…ramm_berlin.pdf
http://www.sounding-d.net/images/stories…_berlin_web.pdf
wo sonst noch :
http://www.sounding-d.net/vorort
ich konnte trotz gut zureden ja leider nicht einer Inbetriebnahme beiwohnen:
So nach pi*Daumen wäre das Klangerlebnis meiner Einschätzung nach gar nicht schlecht gewesen: Für so´n Autolausprecher eigentlich ausreichend Volumen für mässige Tief_mitten, klar kein Mörder-Brett.
Ich war aber auch von der simplem Umsetzung begeistert, recht schlau gemacht, und es muss ja wer dran gedacht haben, ein geschlossenes Volumen zu schaffen.
Am Wetterschutz könnte man noch basteln: vielleicht einfach eine kleinere Dose (ohne Deckel ....) back to back damit sie die Saison ohne richtig nasse Füsse überstehen.
Sonst hängen da ja sonst immer mal gerne so kleine schwarze Kisten vom grossen C, die auch nicht viel besser klingen.
Und echt Tupper ist es nicht, habe ich mir von fachkundiger Seite bestätigen lassen.
Bekomme gerade Lust mit der Stichsäge in der Hand den Küchenschrank zu besuchen. ![]()
...Edith was here...
die "Hamburger Idee" mit Antworten aus Übersee
31 Herzen
http://yfrog.com/nc31hz13octpolrevj [Bild in gross]
63 Herzen
http://yfrog.com/m963hz13octpolrevj[Bild in gross]
100 Herzen
http://yfrog.com/hq100hz13octpolrevj[Bild in gross]
Abmessungen so nach Gefühl und Wellenschlag
http://yfrog.com/m9setupmeasfromcenterl05mj[Bild in gross]
über 125 Herzen sieht es dann aus wie ein plattgefahrener Zimtstern :wink:
die sorgfältig formulierten Dateinamen hat der Hoster irgendwie verhackschnitzelt:
frequenzhz_1/3oct_pol_rev
setup_meas_from_centerl_+0,5m_+1,0m_und_-0,5m_-1m_horz_zahnlü_1,0m (Mitte Lsp zu Mitte Lsp)
dieser Tage in einem Berliner "Biergarten" in S-Bahn nähe mit diesen schiken stets frisch gehaltenten frisch-halte Boxen
http://yfrog.com/jbbiergartenpa2j
http://yfrog.com/n7biergartenpa1j
http://yfrog.com/cabiergartenpa3j
Das Personal beäugte uns nun besonders kritisch wegen dieser lustigen Fotoaktion.
Es gab auch sonst wenig zu betrachten.
An Gästen mangelte es nähmlich, komischerweise. Zu allem Unglück weigertete sich das Personal auch noch die Sound-Analge in Betrieb zu nehmen und die Brezen waren wie Gummiadler und ..., das Helle war aber hingegen o.k. :?
Wir fröhnten also statt des frisch gehaltenen Sounds dem lustigen S-bahn "Sound" im 3 Minuten Takt.
zuerst im falschen Fred gepostet :roll: ,
sollte eigentlich hier hin:
es ist noch "Suppe" da,
ca 43 Portionen:
es ist noch "Suppe" da,
ca 43 Partionen:
Auch wenn ich meine Amerkungen zu der Quelle und deren Überprüfbarkeit gepostet habe, finde ich das Vorgehen gegen die Betreiber der Seite http://www.xtranews.de als bedenklich.
Spontan fallen mir da die Urheberrechtsklagen eines religiös-aktiven Vereines ein, dessen Glaubeninhalte im Internet für alle zugänglich gemacht wurde.
Die Urheberschaft einiger Dokumente ist zudem nicht so eindeutig wie man vermuten mag.
In meinen Augen ein sinnvoller Aufruf. Statt dieser unsäglichen Weihnachtsgrusskarten gibt es diese Jahr wieder mal ein Stück Freiheit und engagierten Journalismus im Internet.
(Überweisung unterwegs) Viel Erfolg http://www.xtranews.de
Zu der Sache Loveparade :
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp…,712408,00.html
Ich bitte Euch also zum einen, diesen Spendenaufruf zu verbreiten. Wenn viele Leute einen kleinen Beitrag leisten, ist viel geholfen.
Zum anderen bitte ich Euch um zweckgebundene Spenden auf folgendes Konto:
Stefan Meiners
Konto 5501080515
ING-DIBA
BLZ 500 105 17
Bitte im Verwendungszweck “xtranews vs. sauerland” angeben!
Ich werde monatlich den Kontostand veröffentlichen. Gar nicht verwendete Spenden werden auf Wunsch zurück überwiesen (ggf. als prozentualer Anteil der nicht verwendeten Mittel) oder einer dann noch zu bestimmenden gemeinnützigen Organisation gespendet. Sämtliche Kosten die mit dem Spendenkonto einhergehen, Steuern, etc. werde ich selbst übernehmen. Ich übernehme auch die Kosten für die Erstberatungen, die bei vermutlich jeweils 300 Euro liegen werden.
Und dann muss Thomas entscheiden, ob wir vor Gericht ziehen. Ich bin sicher, mit Euch und uns im Rücken kann es funktionieren!
Es geht hier um Thomas, es geht um xtranews. Aber es geht vor allem um das Recht auf Information und die Pressefreiheit!
http://www.mik.nrw.de/sch/doks/100817kabinettpk.pdf
" ..... gesetzliche Pflicht zum Abschluss einer HAftpflichtversicherung..."
" .....bundesweit einheitliche und verbindliche Vorgaben ...."
".... zur Innenministerkonferenz...."
.... mich beschleicht das Gefühl, wir müssen künftig noch genauer darauf achten was wir hier schreiben, nicht das alle unsere Anregungen und Wünsch gleich von der Politk umgesetzt werden .... ![]()
![]()
Auch wenns ein bisschen OT ist, ich fände die sog. Steuerklärung im Bierdeckelformat prima. Fall das hier gelesen wird ..... ![]()
Kabinettpressekonferenz 17.08.2010
"Maßnahmen Landesregierung im Zusammenhang mit Großveranstaltungen"
Anlage 34 Genehmingung
von hier:
http://www.xtranews.de/wp-content/upl…-Fluchtwege.pdf
....Abweichung gem. §73 BauO NRW:
.... Unterschreitung .... Fluchtwegausgangsbreiten....
...die Anzahl .... von gleichzeitig .... auf maximal ... 250 000 .... begrenzt
Wenn ich mich nicht total täusche ist auf so nem Schrieb immer mal gerne ne Unterschrift zu sehen, die hier fehlt.
Die Frage ist warum ?
Woher kommt der Scan ?
Warum diese Salami Taktik ?
Angesichts dieser Fragen werde ich als persönliche Konsequenz die Reihe der immer wieder auftauchenden "Dokumente"
nicht weiter verfolgen, denn ich habe keine Möglickeit die Echheit oder Richtigkeit zu überprüfen oder bei anderen Quellen zu vergleichen