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Beiträge von pke

  • LEXICON 200, eine amerikanische Legende

    • pke
    • 1. Februar 2007 um 16:37
    Zitat von "R880"

    Heutzutage finde ich deren Paradedisziplin (langer, dichter Hall) eigentlich nicht mehr angesagt.

    Ich finde, daß die Stärke eines 200er eher im versteckten Hall liegt. Wenn er zu offensichtlich hörbar wird, dann nervt sein Gesäusel. Tiefe & Fülle in den Mix zu bekommen, ohne dabei aufzufallen, geht mit ihm sogar beser als mit 224,300 & 480. Das macht ihn für mich dann doch irgendwie zeitlos.

  • K&F CD44 Controller

    • pke
    • 27. Januar 2007 um 22:11

    Der Controller kann den Ampgain ja ziemlich genau erfassen, der Amp ist ja quasi im 'Insert'. Die Limiter liegen im Ausgang der DSPs und sind so natürlich zunächst mal thoretisch latenzbelastet, da die nachfolgende D/A Wandlung noch Zeit verschlingt. Für schnelle Eingriffe kann der Controller aber schon vorher abregeln, da er ja aus dem ermittelten Ampgain (der zwar dynamisch kleiner, aber nie größer werden kann) die Sachlage berechnen kann, er fährt die Sache also mehr oder weniger zweigleisig.

  • K&F CD44 Controller

    • pke
    • 27. Januar 2007 um 18:09

    Die Senseleitungen wirken sowohl auf die thermische Begrenzung als auch Peaklimiter. Die Schwellparameter sind typspezifisch hinterlegt. Darüberhinaus kann man die Limitgrenzen für Lautstärkebegrenzungen oder idiotenfestes Dryhire granuliert heruntersetzen.

  • Wieder mal Installationsstreß RME Fireface800

    • pke
    • 25. Januar 2007 um 19:45

    ...wobei beim Billigdrucker das Erstellen & Pflegen die Stückzahlen so hoch sind, daß die Treiberentwicklung anteilig kaum Kosten verursacht, bei so einem Nischenprodukt ist das wesentlich schwieriger, die Treiberkosten auf den Stückpreis umzulegen. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, daß ausgerechnet Du auf den Fehler stößt, bevor er gefixt wird, halt wesentlich größer.
    Firewire Chipsätze sind IMO garnicht so unkritisch, da gibt es viel das nicht miteinander kann, daher lieber einen Standardcontroller kaufen, bzw. beim Hersteller nach passenden Chipsätzen erkundigen.

  • Weils so schön ist

    • pke
    • 19. Januar 2007 um 00:12

    Kracky
    es geht ja hier nicht um Physik, sondern um Argumente die im Marketing verwendet werden, um ein Produkt von der Konkurrenz abzugrenzen. Ich würde mir jedenfalls keine Sorge machen, ein gutes arbeitendes Q dem Kunden als Linearray anzubieten. Für mich sieht es aus und arbeitet wie ein LA.

  • Weils so schön ist

    • pke
    • 18. Januar 2007 um 19:50
    Zitat von "Thomas Schäfer"

    Hallo erschtmah!
    Also welche Systeme (außer den bekannten LA5A&LAcoustic) würden einer genauen Prüfung standhalten - Erfahrungswerte bitte!
    MfG der Thomas

    Wäre es nicht schon Betrug, ein Linearray anzubieten und es dann gecurvt und nicht gerade aufzuhängen?
    Wer legt den fest ob die WST Kriterien relevant für den Begriff "Linearray" sind? Hat L-Acoustics denn die Namensrechte an dem Begriff "Linearray"?

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • pke
    • 22. Dezember 2006 um 15:56

    Ein paar gute Wandler kosten doch richtig viel Geld. In einem 01V96 sind die Wandler eher eine Dreingabe, wenn denn schon ein Behringer besser klingt..
    Wenn man gute und schlechte A/D & D/A Konverter vergleicht, fallen (nebst Rauschen) oftmals Effekte auf, die man oberflächlich im Amplitudengang vermutet. Stumpfe Höhen oder Undifferenziertheiten im Grundtonbereich sind charakteristisch, obwohl meßtechnisch alles sauber ist. Ich denke, man würde bei einem korrekten A/B Vergleich eines 01V gegen eine (hochwertige) rein analoge Signalkette ähnliche Effekte hören, brauchbare Signale vorrausgesetzt (also keine 80/90er CD womöglich über einen billigen CD-Spieler abgespielt).
    Das Problem im LiveBetrieb ist, daß sich solche Wandlungen eventuell noch akkumulieren, im Pult, womöglich analoge Inserts, digitales Returncore, Digitalcontroller, sodaß besagte Effekte noch stärker zu Tage treten.

  • Forumstag Linearraytest III

    • pke
    • 21. September 2006 um 12:01

    Mediennutte bat mich per PN dies zu posten:
    AD Wandlung...

    ich würde sagen, das ich es auch für sinvoll halte die anzahl der wandlungen gering zu halten.

    am besten wäre hier ein digitales pult, digital angeschlossene zuspieler, und auch das routing noch im pult erledigen, dahinter dann möglichst gute (und gleiche ) AD wandler, wer am system digitale eingänge hat der kann ja ganz ohne (vorherige) wandlung arbeiten.

  • Forumstag Linearraytest III

    • pke
    • 20. September 2006 um 00:12

    ? analog = analog aus CD Spieler raus

  • Forumstag Linearraytest III

    • pke
    • 19. September 2006 um 21:30

    Bezüglich Zuspieler:
    Ich fände es super, wenn das Testsignalrouting nicht digital erfolgt, oder zumindest, wenn digital, dann die Programmquellen digital eingebunden werden, damit die Anzahl von Wandlungen so gering wie möglich bleibt.
    Für den Fall einer analogen CD Spieler Einspielung finde ich es zumindest wichtig, einen guten standalone D/A Wandler dahinter zu hängen. Den könnte ich gerne beistellen.

  • EQ-Einstellung am Controller

    • pke
    • 5. September 2006 um 21:03

    wenn Du in einem Mehrwegsystem die Output Filter verwendest, verschieben sich die Phasenverhältnisse der Wege zueinander. Solange man weit von der Trennfrequenz agiert, mag das nicht so dramatisch sein, wenn aber im Lappungsbereich gefiltert wird, dann verändert sich das komplexe Summattionsverhalten. Manchmal klingts dann auch besser oder es ändert nix, was ein Identikator für schlecht phasenkompensierte Systeme ist.

  • Forumstag Linearraytest III

    • pke
    • 5. September 2006 um 11:21

    Zu 1)
    Ich denke, daß drei Kriterien beim Aufbau wirklich vorgegeben werden sollten:
    a) maximale Line Länge
    b) Vordere Bereichsgrenze
    Meines Erachtens nach macht es wenig Sinn reine 'Reichweiten' Aufbauten zu machen.
    Je stärker das geforderte totale Curving um so eher zeigen die Systeme ihre Schwächen.
    c) Außerdem schlage ich vor, darauf zu achten, daß der individuelle Line Aufbau eher unter- als überdimensioniert ist. Man tut sich so wesentlich einfacher, die Systemgrenzen auszuloten, außerdem, imho, passiert dieser Fall in der Praxis öfter als eine Überdimensionierung, ist also praxisrelevant.

    Zu 2)
    Man sollte zwischen einem offiziellen Test / Vergleichsprogramm und einem Hersteller/Aufsteller spezifischen unterscheiden. Da auch schon eine kleine Einführung pro System angedacht ist, schlage ich zusätzlich eine Runde vor, wo jeder Aufsteller nochmals 5 - 10 Minuten mit seinem System und seinem Programmaterial, auch im Vergleich mit den anderen Systemen, seine Meinung zu den Systemen herausarbeiten kann. Das ganze sollte allerdings strikte Pegelbeschränkungen haben.
    Weiterhin: gegen Ende der Veranstaltung, und nur dort, macht es Sinn wirklich an die Grenze der Systeme zu gehen. Allerdings nur dann, wenn die Aufbauten nicht überdimensioniert sind (siehe 1).

  • LA fuer 20000?

    • pke
    • 19. Juli 2006 um 21:10

    .. weil es zwar verhältnismäßig laut ist, aber konstruktionsbedingt keine 130dB++ continous SPL kann.
    Es ist das Wesen des Linearrays, daß bei Verlängerung der Line das Nahfeld zwar größer wird (tiefer in den Raum geht), aber der Pegel im Nahfeld nicht mehr wirklich zunimmt. Er nimmt also nurnoch dort zu, wo das Fernfeld liegt. Selbst wenn man die Line so lange macht, daß die komplette Zuhörerfläche im Nahfeld liegt, 100dB oder gar mehr continous SPL am Pultplatz gehen eben nicht.
    Ergo: Clia ist eine gute Sache, aber es gibt auch eine Daseinsberechtigung für größere Systeme.

  • Pimp my Power (Amprack)

    • pke
    • 12. Juli 2006 um 22:34

    .. und bei gebrückten Amps ist die Ausnutzung am besten, da bei beiden Auschlagsrichtungen beide Rails und beide Ladungsvorräte aus den Elkos benutzt werden.

  • Forentreffen in 68219 Mannheim-Rheinau 28.05.06

    • pke
    • 11. Mai 2006 um 09:39

    Bei Interesse PairForce PF122 Vertikal Array.
    Kann auch in kleineren Setups angehört werden, Standalone oder 2-3er Banane groundgestackt.

  • MEINUNG UEBER LA CLIA

    • pke
    • 10. Mai 2006 um 14:42

    Irgendwie kommt hier rüber, als wenn man ein LA einfach unendlich skalieren könnte.
    Das stimmt so einfach nicht. Je länger die Banane und umso gecurvter, desto mehr Reserven braucht man im höheren Frequenzbereich.
    Für die maximale sinnvolle Ausskalierbarkeit des Clio müßte man also zuerst mal die Maximalpegel über der Frequenz kennen, dann weiß man ob auch eine 5m Banane Sinn macht.

  • Baby-LA's

    • pke
    • 9. Mai 2006 um 21:58

    Anhand welcher Kriterien soll für Dich zwichen LA und Baby LA unterscheiden werden? Größe, max. Ausbaustufe (n Elemente, effektive Linelänge), max. Schalldruck in x m (z.B. 50m), hochgerechneter MaxSPL @ 1m per lfd. Arraymeter, etc.?

  • TW Audio

    • pke
    • 19. April 2006 um 22:29

    guma
    Ich versteh's ganz gut, was Du meinst und bin auch thoretisch d'accord mit Dir. Ich denk aber auch den Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Wenn ich mir heute noch ein Horntop kaufe, dann für maximale Clustergrößen bis vielleicht 3 Tops. Alles darüber machen Linearrays eh besser. Also wird das Ding eben einzeln bis zu dritt eingesetzt, und muß auch so konstruiert werden, also ein möglichst guter Kompromiß zwischen konstantem Q und variablem Splay.

  • TW Audio

    • pke
    • 19. April 2006 um 21:38

    guma
    Ich dachte, Du willst darauf raus, daß Horntops nicht vernünftig horizontal arraybar sind.
    Jetzt verstehe ich das so, daß Du der Meinung bist, es gäbe Horntops die gezielt für horizontale Arraybarkeit gebaut sind. Die ARCs schließe ich persönlich aus dem Kreise aus, da sie eben nix weiter als ein 90° gedrehtes Linearray sind und also auch hier die gewünschte Wellenfront stückweise linear approximiert wird.
    Wenn ich mir dann so die existierenden anderen Konstruktionen ansehe, ist TW Audio konzeptionell eigentlcih eher gut gemacht, da die Treiber im horizontalen Array so eng wie möglich zusammen wandern und auch die frequenzabhängige Verschiebung der Abstrahlebene recht gering ausfällt. Das ist durchaus eine mächtig vorteilhafte Konstruktion gegenüber z.B. der MSL-4 und folgt halt eher EAW's Virtual Array Philosophie.

  • TW Audio

    • pke
    • 19. April 2006 um 18:40
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... dadurch wird daraus aber auch kein kompromissloser (von jeglichen Interferenzen bereinigter ...) Quasi-Linienstrahler ...


    ..a) Dann darf ich aber garkeine konventionelle Box clustern
    ..b) aber der Q-Faktor wird eben im kohärenten Frequenzbereich um eine Oktave 'nach Unten verschoben'. Das bringt in den Lowmids kräftige Vorteile. Der Nachteil ist allerdings der superenge vertikale Beam im mittleren Frequenzbereich.

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