Und ich hätte ein M300 im Angebot. Inklusive 1608. Falls du Interesse hast, meld dich mal. Alles weitere können wir dann in Ruhe verhandeln.
Beiträge von sicke
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Hallo liebe Experten,
für eine Gemeinde bin ich verantwortlich für die technische Neuaustattung. Technisch bin ich nicht ganz unbedarft, und ich habe auch schon mal das eine oder andere Mischpult unter den Fingern gehabt. Aber die Erfarhung und Expertise, um das komplett alleine durchzuziehen, fehlt mir etwas - zumal der Raum recht anspruchsvoll ist. Deswegen haben wir einen Techniker aus der Branche beauftragt, ein Konzept zu erstellen, insbesondere für die Lautsprecher/Verstärker. Nur weiß ich nicht recht, was ich von dem Vorschlag halten soll. Deswegen wende ich mich an euch. Meint ihr, die vorgeschlagene Lautsprecheranordnung (s.u.) kann so funktionieren? Oder werden wir unkontrollierbare Probleme mit Rückkoplungen bekommen?
Damit ihr besser versteht, wie es aussieht, habe ich mal eine Skizze vom Raum gemacht. Dieser ist etwas breiter (ca. 15m), als tief (ca. 12m). In der Mitte gibt es 4 rechteckige Säulen. Die Bühne befindet sich auf der breiten Seite und ragt etwa 1/4 der Raumtiefe in diesen hinein. Die Zuschauer sitzen im Halbkreis um die Bühne, also auch NEBEN der Bühne! Die Anlage wird derzeit hauptsächlich zur Sprachübertragung genutzt. Über die neue Anlage soll aber auch eine kleine Band (dazu könnten gehören Klavier, Gitarre, Cajon, Querflöte, Bass, o.a.) spielen können. Zur Musik singt in der Regel die ganze Gemeinde. Die orangen Objekte stellen Mikros dar. Zwei Funkmikros + zwei stationäre am Rederpult. Der orange Bereich zeichnet an, wo sich tendenziell Mikros aufhalten können.
Bisher wird der Raum über 6 Linien-Lautsprecher (in der Skizze rot) beschallt, jeder ca. 70cm lang, 100V Technik. Die sind ca. in Kopfhöhe angebracht. Wenn das Publikum sitzt, strahlen diese gerade so über die Köpfe hinweg. Die Sprachverständlichkeit hält sich in Grenzen, ältere Leute klagen des öfteren, dass sie nur wenig verstehen. Die genaue Ursache dafür kennen wir nicht. Für meinen Geschmack ist die Anlage sehr höhenlastig, was zum einen an den Lautsprechern liegen wird. Ich vermute aber auch, dass die Raumakustik hier einige Probleme bereitet. Die Seitenwände sind alle massiv (tapeziert mit Rauhfaser), die Decke ist ca. 3,5m hoch, einen halben Meter abgehangen, Gipskarton. Vor den Fenstern hängen leichte Vorhänge. Die Anlage beginnt relativ zeitig zu hallen und zu koppeln und bringt je nach Redner zum Teil sehr scharfe s-Laute.
Der Vorschlag des angefragten Technikers ist nun, diese Lautsprecher zu ersetzen durch zwei große Liniestrahler Fohhn LX-150 (600W, 12x4", 1" Treiber), in der Skizze grün. Wir haben einen kurzen Feldtest gemacht, der an sich gut verlaufen ist. Trotzdem habe ich meine Bauchschmerzen, mit den hinter den Mikros platzierten Lautsprechern. Besonders auf der linken Seite, wenn in der Nähe des Klaviers zukünftig weitere Musiker sitzen werden. Werden wir größere Probleme mit dieser Lautsprecheranordnung bekommen, als bisher? Wo würdet ihr die Lautsprecher platzieren? Werden die Gäste, die direkt neben den Lautsprechern sitzen, dann Ohrenschmerzen bekommen? Für den Fall, dass wir mehr Tiefen brauchen, sollen wir auf Anraten des Technikers noch zwei ASP-20 (12" passiv Bassreflex 400W) darunter platzieren.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr eure Meinung zu diesem Vorschlag, der uns gemacht wurde, äußern könntet. Auf jeden Fall schonmal danke an alle, die hier mal drübergucken!
MfG Elias
PS: Der Techniker hat als Verstärker einen Fohhn D-2.750 DSP vorgeschlagen. Der hat 2x750W. Für die beiden 600W Linienstrahler passt der ja ganz gut. Aber wenn ich je einen Liniestrahler und Bass ASP-20 (400W, pass. Frequenzweiche) zusammen an einen Ausgang anschließe, wird es dann knapp mit der Leistung? Sollte ich da besser aktive Bässe verwenden? Wie viel Leistung braucht man überhaupt um so 200 m2 bzw. 200 pax zu beschallen? (keine Rock- oder Heavy-Metal-Konzerte
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