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  2. markusred

Beiträge von markusred

  • Aufstellen von Bässen -> was führt zu Interferenzprobleme

    • markusred
    • 5. Februar 2004 um 13:04

    Interferenzen spielen bei der Aufstellung auf dem Faschingswagen im Bassbereich keine Rolle, da die Wellenlänge der tiefen Frequenzen sehr groß ist. Ob die Bässe nach außen oder innen zeigen ist auch egal. Viel wichtiger ist, dass Du keinen Phasendreher drin hast.

    Wie guessi schon gesagt hat, bringt ein Zusammenstellen der Bassteile eine Koppelung der Membranflächen, damit weniger Membranhub bzw. im Ergebnis "mehr Bass"

  • BR-Kiste :messen ob Abstimmung korrekt- wie?

    • markusred
    • 13. Januar 2004 um 13:29

    Hi Andi44,

    wie vorher schon andere sagten, liegt die Abstimmfrequenz nicht in der Mitte der gemessenen Maxima.

    Für eine korrekte Abstimmung sollten beide Maxima die gleiche Höhe aufweisen. Liegt das untere Maximum im Wert niedriger, sind die Rohre zu lang/schmal (F liegt zu niedrig). Diese Abstimmung kann man verwenden, wenn die Box an einer Wand steht und der Bass nicht so dick klingen soll.

    Schlimmer ist es, wenn der Wert des oberen Maximums höher ist. Dann ergibt sich oft eine Überhöhung im Frequenzgang und ein bumsiger Bass. Außerdem nimmt die Hubentlastung für das Chassis dort ab, wo es eigentlich Unterstützung braucht: bei ganz tiefen Frequenzen.

    Bei Trompetenförmigen Rohren ist die engste Stelle die maßgebende! Nicht der Mittelwert. In Deinem Fall das 9,und-cm-Maß. Das dürfte wirklich für einen 15" zu klein sein. Auch bei 3 Rohren. Deshalb liegt die Abstimmung auch so niedrig.

    Noch ein Tip, falls sich mit den bisher gegebenen Ratschlägen für eine bessere Basswiedergabe auf der Tanzfläche nicht einstellt:
    Stelle die Bassbox auf die Tanzfläche und suche die Stellen, an denen die Basswiedergabe stark genug ist. An diese Stellen kannst Du die Subs hinstellen, dann müsste es auf der Tanzfläche genug sein.

    Gruß Markus

  • BR-Kiste :messen ob Abstimmung korrekt- wie?

    • markusred
    • 13. Januar 2004 um 13:29

    Hi Andi44,

    wie vorher schon andere sagten, liegt die Abstimmfrequenz nicht in der Mitte der gemessenen Maxima.

    Für eine korrekte Abstimmung sollten beide Maxima die gleiche Höhe aufweisen. Liegt das untere Maximum im Wert niedriger, sind die Rohre zu lang/schmal (F liegt zu niedrig). Diese Abstimmung kann man verwenden, wenn die Box an einer Wand steht und der Bass nicht so dick klingen soll.

    Schlimmer ist es, wenn der Wert des oberen Maximums höher ist. Dann ergibt sich oft eine Überhöhung im Frequenzgang und ein bumsiger Bass. Außerdem nimmt die Hubentlastung für das Chassis dort ab, wo es eigentlich Unterstützung braucht: bei ganz tiefen Frequenzen.

    Bei Trompetenförmigen Rohren ist die engste Stelle die maßgebende! Nicht der Mittelwert. In Deinem Fall das 9,und-cm-Maß. Das dürfte wirklich für einen 15" zu klein sein. Auch bei 3 Rohren. Deshalb liegt die Abstimmung auch so niedrig.

    Noch ein Tip, falls sich mit den bisher gegebenen Ratschlägen für eine bessere Basswiedergabe auf der Tanzfläche nicht einstellt:
    Stelle die Bassbox auf die Tanzfläche und suche die Stellen, an denen die Basswiedergabe stark genug ist. An diese Stellen kannst Du die Subs hinstellen, dann müsste es auf der Tanzfläche genug sein.

    Gruß Markus

  • JBL 2226 oder RCFL15P200AK

    • markusred
    • 12. Januar 2004 um 14:15

    Konnte nicht widerstehen und hab die RCF ersteigert, da noch nicht mal 59 Euro pro Stück. Kommt aber noch einiges an Porto (USA) dazu.

    Hatte in der Hobbyhifi 4/2001 nen Test über das Chassis gelesen. Da hatten die sogar eine Einsatzmöglichkeit bis 1 Khz genannt. Frequenzgang war recht linear und nahezu ohne große Resonanzen. Bündelung o.k., ein Versuch ists wert. Wenn die doch nicht gehen sollten, werde ich mich zähneknirschend an Eure Tipps erinnern. Ebay gibts ja auch noch.

    Danke und Gruß
    Markus

  • JBL 2226 oder RCFL15P200AK

    • markusred
    • 12. Januar 2004 um 14:15

    Konnte nicht widerstehen und hab die RCF ersteigert, da noch nicht mal 59 Euro pro Stück. Kommt aber noch einiges an Porto (USA) dazu.

    Hatte in der Hobbyhifi 4/2001 nen Test über das Chassis gelesen. Da hatten die sogar eine Einsatzmöglichkeit bis 1 Khz genannt. Frequenzgang war recht linear und nahezu ohne große Resonanzen. Bündelung o.k., ein Versuch ists wert. Wenn die doch nicht gehen sollten, werde ich mich zähneknirschend an Eure Tipps erinnern. Ebay gibts ja auch noch.

    Danke und Gruß
    Markus

  • JBL 2226 oder RCFL15P200AK

    • markusred
    • 11. Januar 2004 um 00:10

    Das hört sich ja alles nicht so gut an für die von mir angedachten Bässe.

    Der Hintergrund ist der: Zur Zeit sind in den Boxen mit dem Mitteltonhorn (ACR/Fostex 325 mit Fostex-Treibern) je 1 ACR PA38 verbaut. Der hat nur etwa 1 mm lin Hub und sehr kleine Qts, geht dafür bis in die Mitten ok. Sobald es etwas lauter wird komprimeren die Bässe aber und es klingt unausgewogen. Der Mitten- und Hochtonbereich klingt gegenüber dem Bass zu laut. Am klippenden Amp liegts nicht, der hat 2x600 W. Der PA38 kann einfach keinen Tiefbass. Womöglich bringt ein Chassis, dass 3-5mm linear auslenken kann, schon einiges mehr. In die Mitten muss das neue Chassis bis eben ca. 800 Hz schaffen. Noch ein Mitteltonchassis mehr muss nicht sein. Wo ich nun eh schon auswechseln will, könnte noch etwas Reserve nicht schaden. Daher die etwas langhubigen JBL oder RCF. Vielleicht sollen die mal aus dem Keller ne Gartenparty oder sonstwas beschallen. Und ein bischen mehr Bumm kann da nicht schaden.

    Auf den 200AK kam ich, da es eventuell klappt, dass ich an ein Paar davon günstiger rankomme. Euren Postings entnehme ich, dass der quasi nur als reiner Basstreiber geht. Schade.

    Jens: schaue mir den 15w1300 mal an, hoffentlich ist der nicht zu teuer
    audio-zenit: muss Dir widersprechen, meine Rechnerei bezog sich nur auf das in etwa benötigte Gehäusevolumen. Nicht auf die Bewertung einer BR-Abstimmung. Aus einem Chassis mit kleinem Qts ist es schwerer, Tiefbass rauszuholen. Bei Chassis mit zu großer Einbaugüte/oder Vas wird das benötigte Volumen sehr groß. Insofern kann man ohne Einbeziehung einer BR-Abstimmung trotzdem eine Volumenkalkulation bzw. Einschätzung der Tiefbassfähigkeit vornehmen. (m.M.)

    Desillusioniert....Markus

  • JBL 2226 oder RCFL15P200AK

    • markusred
    • 11. Januar 2004 um 00:10

    Das hört sich ja alles nicht so gut an für die von mir angedachten Bässe.

    Der Hintergrund ist der: Zur Zeit sind in den Boxen mit dem Mitteltonhorn (ACR/Fostex 325 mit Fostex-Treibern) je 1 ACR PA38 verbaut. Der hat nur etwa 1 mm lin Hub und sehr kleine Qts, geht dafür bis in die Mitten ok. Sobald es etwas lauter wird komprimeren die Bässe aber und es klingt unausgewogen. Der Mitten- und Hochtonbereich klingt gegenüber dem Bass zu laut. Am klippenden Amp liegts nicht, der hat 2x600 W. Der PA38 kann einfach keinen Tiefbass. Womöglich bringt ein Chassis, dass 3-5mm linear auslenken kann, schon einiges mehr. In die Mitten muss das neue Chassis bis eben ca. 800 Hz schaffen. Noch ein Mitteltonchassis mehr muss nicht sein. Wo ich nun eh schon auswechseln will, könnte noch etwas Reserve nicht schaden. Daher die etwas langhubigen JBL oder RCF. Vielleicht sollen die mal aus dem Keller ne Gartenparty oder sonstwas beschallen. Und ein bischen mehr Bumm kann da nicht schaden.

    Auf den 200AK kam ich, da es eventuell klappt, dass ich an ein Paar davon günstiger rankomme. Euren Postings entnehme ich, dass der quasi nur als reiner Basstreiber geht. Schade.

    Jens: schaue mir den 15w1300 mal an, hoffentlich ist der nicht zu teuer
    audio-zenit: muss Dir widersprechen, meine Rechnerei bezog sich nur auf das in etwa benötigte Gehäusevolumen. Nicht auf die Bewertung einer BR-Abstimmung. Aus einem Chassis mit kleinem Qts ist es schwerer, Tiefbass rauszuholen. Bei Chassis mit zu großer Einbaugüte/oder Vas wird das benötigte Volumen sehr groß. Insofern kann man ohne Einbeziehung einer BR-Abstimmung trotzdem eine Volumenkalkulation bzw. Einschätzung der Tiefbassfähigkeit vornehmen. (m.M.)

    Desillusioniert....Markus

  • Musiktitel automatisch "bereinigen"

    • markusred
    • 9. Januar 2004 um 15:59

    Hi Christophh,

    es gibt ein freeware-tool zur Bearbeitung von MP3s. Sehr einfache Bedienung. Es erkennt automatisch Leerstellen und normalisiert MP3s auf einen einheitlichen Maximalpepel ohne zu übersteuern. Man kann auch ein- und ausblenden. Suche mal nach "MP3trim". Wenn Du Fragen hast zur Bedienung maile. Kann Dir das Proggie auch zuschicken.

    Gruß Markus

  • JBL 2226 oder RCFL15P200AK

    • markusred
    • 9. Januar 2004 um 13:33

    Danke für die Antworten,

    eine etwaige Begeisterung für den 18Sound kann ich von den Werten her nicht ganz teilen. Für ihn spricht auf jeden Fall die Verarbeitung und die Doppelzentrierung. Der reale xlin ist kleiner als der vom Hersteller angegebene "mathematische xmax", denn "xmath" ist ungleich VC-Höhe abzüglich obere Polplattenstärke. Von daher sieht die Sache bei allen Treibern relativ ausgeglichen aus.

    Auch braucht der 18Sound nur ein kleines Gehäuse. Dafür liefert zB der RCF den tieferen und lauteren Bass:

    Beispiel 100 Ltr Einbauvolumen. BR mal weggelassen ergibt sich für 18Sound eine Einbaureso von 64 Hz bei 0,41 Einbaugüte. Der RCF liefert 55 Hz mit Qtc 0,57. Das sieht für mich nach Vorteil RCF aus. Klar kann ich den 18 in ein kleines Gehäuse stecken, bis er auch eine Qtc von 0,57 hat. Dann liegt seine Einbaureso aber bei 88 Hz.

    Aber prima aussehen tut der 18er

    Gruß Markus

  • JBL 2226 oder RCFL15P200AK

    • markusred
    • 9. Januar 2004 um 13:33

    Danke für die Antworten,

    eine etwaige Begeisterung für den 18Sound kann ich von den Werten her nicht ganz teilen. Für ihn spricht auf jeden Fall die Verarbeitung und die Doppelzentrierung. Der reale xlin ist kleiner als der vom Hersteller angegebene "mathematische xmax", denn "xmath" ist ungleich VC-Höhe abzüglich obere Polplattenstärke. Von daher sieht die Sache bei allen Treibern relativ ausgeglichen aus.

    Auch braucht der 18Sound nur ein kleines Gehäuse. Dafür liefert zB der RCF den tieferen und lauteren Bass:

    Beispiel 100 Ltr Einbauvolumen. BR mal weggelassen ergibt sich für 18Sound eine Einbaureso von 64 Hz bei 0,41 Einbaugüte. Der RCF liefert 55 Hz mit Qtc 0,57. Das sieht für mich nach Vorteil RCF aus. Klar kann ich den 18 in ein kleines Gehäuse stecken, bis er auch eine Qtc von 0,57 hat. Dann liegt seine Einbaureso aber bei 88 Hz.

    Aber prima aussehen tut der 18er

    Gruß Markus

  • Saug- /Sperrkreis,usw entwickeln

    • markusred
    • 9. Januar 2004 um 12:50

    Hi David!

    Und ob. Aus dem Hifi-LS-Selbstbau weiß ich, dass Standardweichen nicht die Eigenarten der angeschlossenen Chassis berücksichtigen. Die Treiber haben in Wirklichkeit nicht über alle Frequenzen hinweg einen gleichbleibenden ohmschen Widerstand, sondern der Wert steigt zu höheren Frequenzen und bei der Resonanzfrequenz an. Auf eine feste Widerstandsgröße sind jedoch Standard(fertig)weichen berechnet.

    Hat z. B. ein Basschassis einen reale Impedanz von 8 Ohm im Bassbereich, so kann der Wert bei 1000 Hz schon stark angestiegen sein. Ein Tiefpass, der diese Trennfrequenz aufweist bei angenommenen 8 Ohm "sieht" in Wirklichkeit hier einen ganz anderen Wert. Die Folge ist, dass sich nicht die erwünschte Filterwirkung ergibt. Abhilfe schafft hier eine Impedanzlinearisierung. D.H. parallel zum + - Pol des Chassis ein Glied aus Kapazität (Kondensator) und Widerstand in Reihe.

    Heikel sehe ich das auch bei Mitteltontreibern, die knapp über der Resonanzfrequenz eingesetzt werden sollen. Auf die Beschreibung der Theorie verzichte ich mal, aber wenn eine Weiche ohne Korrekturglied (RCL) vorgeschaltet ist, ist die Wirkung meistens folgende:
    Im Bereich der Resonanzfrequenz ist der MT oder HT-Treiber lauter als berechnet, dass heißt der Abfall ist weniger stark als berechnet. Der Membranhub ist auch zu groß. Daher schreien viele Treiber bei nicht angepasster Weiche. Mit Korrektur wirkt der Klang sauberer und weniger hart. Es reicht m.M. nicht aus, einen Treiber mit 500Hz Resonanz erst bei 1 KHz betreiben zu wollen.

    Ganz allgemeingültig ist diese Aussage nicht, es kommt auch auf die Filtercharakteristik der Weiche an. Für weniger steilflankige Weichen trifft o.g. aber mit Sicherheit zu.

    Auch die Linearisierung des Frequenzganges bei HT-Treibern gelingt mit Korrekturgliedern leichter. Der Abfall zu höheren Frequenzen lässt sich beispielsweise mit der Überbrückung des Serienwiderstandes vor dem Treiber ausgleichen. In Fertigweichen ist so eine Korrektur meist nicht eingebaut.

    Soll ein Bass nicht aktiv sonder passiv als Sub getrennt werden, verursacht eine unangepasste Weiche oft einen bumsigen Klang, soll bedeuten einen Peak im oberen Bassbereich. Im PA-Bereich sollte man auf ausreichende Dimensionierung der Korrekturelemente achten, auch wenn sie nur parallel zum Signalweg liegen.

    Gruß Markus

  • Saug- /Sperrkreis,usw entwickeln

    • markusred
    • 9. Januar 2004 um 12:50

    Hi David!

    Und ob. Aus dem Hifi-LS-Selbstbau weiß ich, dass Standardweichen nicht die Eigenarten der angeschlossenen Chassis berücksichtigen. Die Treiber haben in Wirklichkeit nicht über alle Frequenzen hinweg einen gleichbleibenden ohmschen Widerstand, sondern der Wert steigt zu höheren Frequenzen und bei der Resonanzfrequenz an. Auf eine feste Widerstandsgröße sind jedoch Standard(fertig)weichen berechnet.

    Hat z. B. ein Basschassis einen reale Impedanz von 8 Ohm im Bassbereich, so kann der Wert bei 1000 Hz schon stark angestiegen sein. Ein Tiefpass, der diese Trennfrequenz aufweist bei angenommenen 8 Ohm "sieht" in Wirklichkeit hier einen ganz anderen Wert. Die Folge ist, dass sich nicht die erwünschte Filterwirkung ergibt. Abhilfe schafft hier eine Impedanzlinearisierung. D.H. parallel zum + - Pol des Chassis ein Glied aus Kapazität (Kondensator) und Widerstand in Reihe.

    Heikel sehe ich das auch bei Mitteltontreibern, die knapp über der Resonanzfrequenz eingesetzt werden sollen. Auf die Beschreibung der Theorie verzichte ich mal, aber wenn eine Weiche ohne Korrekturglied (RCL) vorgeschaltet ist, ist die Wirkung meistens folgende:
    Im Bereich der Resonanzfrequenz ist der MT oder HT-Treiber lauter als berechnet, dass heißt der Abfall ist weniger stark als berechnet. Der Membranhub ist auch zu groß. Daher schreien viele Treiber bei nicht angepasster Weiche. Mit Korrektur wirkt der Klang sauberer und weniger hart. Es reicht m.M. nicht aus, einen Treiber mit 500Hz Resonanz erst bei 1 KHz betreiben zu wollen.

    Ganz allgemeingültig ist diese Aussage nicht, es kommt auch auf die Filtercharakteristik der Weiche an. Für weniger steilflankige Weichen trifft o.g. aber mit Sicherheit zu.

    Auch die Linearisierung des Frequenzganges bei HT-Treibern gelingt mit Korrekturgliedern leichter. Der Abfall zu höheren Frequenzen lässt sich beispielsweise mit der Überbrückung des Serienwiderstandes vor dem Treiber ausgleichen. In Fertigweichen ist so eine Korrektur meist nicht eingebaut.

    Soll ein Bass nicht aktiv sonder passiv als Sub getrennt werden, verursacht eine unangepasste Weiche oft einen bumsigen Klang, soll bedeuten einen Peak im oberen Bassbereich. Im PA-Bereich sollte man auf ausreichende Dimensionierung der Korrekturelemente achten, auch wenn sie nur parallel zum Signalweg liegen.

    Gruß Markus

  • JBL 2226 oder RCFL15P200AK

    • markusred
    • 9. Januar 2004 um 12:07

    Hallo erstmal, bin 'n Neuer hier.

    Ich könnte eine Entscheidungshilfe gebrauchen für Basstreiber bis ca. 0,8 kHz. Soll eine Spaßbox für zu Hause und ggf Feten werden in Kombination mit Mitteltonhorn. Kleines Gehäuse und Tiefgang bevorzugt.

    Zur Auswahl habe ich JBL 2226 oder RCF L15P200AK
    Die erste Angabe ist für den JBL, die zweite für den RCF (Herstellerangaben)

    - VC-Wickelhöhe 19 / 24 mm
    - VC-Durchmesser beide 100 mm
    - VC-Material Alu+Kupfer / Kupfer
    - VC-Lagen ? / 2
    - Luftspalthöhe 8,1 / 9 mm
    - BL 19,2 / 21,3 N/A
    - Mms 98 / 116 gr
    - fs 40 / 29 Hz
    - Re 5,0 / 6,6 Ohm
    - Qms 5,9 / 5,7
    - Qes 0,33 / 0,31
    - Qts 0,31 / 0,3
    - Vas 175 / 260 Ltr
    - SD 880 / 850 qcm
    - VD 689 / 837 Kubik-cm
    - Le 1,57 / 2,6 mH

    Das Blöde ist, dass dies jeweils die 8-Ohm-Werte sind, die Chassis kann ich aber nur in 4-Ohm-Version bekommen. Die 4-Öhmer-Daten konnte ich nicht auftreiben. Ist trotzdem ein Vergleich möglich?

    So richtig fündig wurde ich mit der Suchfunktion nicht. Welchen Treiber würdet Ihr unabhängig vom Preis bevorzugen? Kann es sein, dass der RCF nicht so hoch eingesetzt werden sollte?

    Viele Grüße
    Markus

  • JBL 2226 oder RCFL15P200AK

    • markusred
    • 9. Januar 2004 um 12:07

    Hallo erstmal, bin 'n Neuer hier.

    Ich könnte eine Entscheidungshilfe gebrauchen für Basstreiber bis ca. 0,8 kHz. Soll eine Spaßbox für zu Hause und ggf Feten werden in Kombination mit Mitteltonhorn. Kleines Gehäuse und Tiefgang bevorzugt.

    Zur Auswahl habe ich JBL 2226 oder RCF L15P200AK
    Die erste Angabe ist für den JBL, die zweite für den RCF (Herstellerangaben)

    - VC-Wickelhöhe 19 / 24 mm
    - VC-Durchmesser beide 100 mm
    - VC-Material Alu+Kupfer / Kupfer
    - VC-Lagen ? / 2
    - Luftspalthöhe 8,1 / 9 mm
    - BL 19,2 / 21,3 N/A
    - Mms 98 / 116 gr
    - fs 40 / 29 Hz
    - Re 5,0 / 6,6 Ohm
    - Qms 5,9 / 5,7
    - Qes 0,33 / 0,31
    - Qts 0,31 / 0,3
    - Vas 175 / 260 Ltr
    - SD 880 / 850 qcm
    - VD 689 / 837 Kubik-cm
    - Le 1,57 / 2,6 mH

    Das Blöde ist, dass dies jeweils die 8-Ohm-Werte sind, die Chassis kann ich aber nur in 4-Ohm-Version bekommen. Die 4-Öhmer-Daten konnte ich nicht auftreiben. Ist trotzdem ein Vergleich möglich?

    So richtig fündig wurde ich mit der Suchfunktion nicht. Welchen Treiber würdet Ihr unabhängig vom Preis bevorzugen? Kann es sein, dass der RCF nicht so hoch eingesetzt werden sollte?

    Viele Grüße
    Markus

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