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Beiträge von bastler

  • Suche leichte handliche leistungsstarke Anlage

    • bastler
    • 27. September 2005 um 13:14
    Zitat von "olmei"

    empfehlung für tw audio
    4xSub B30 (Hybrid) (39kg)
    2xTop T24 (46kg)
    Doppel12/1,4", komplett horngeladen.

    klein, handlich und top performance.

    einfach mal nach pdf fragen: http://www.twaudio.de

    gruß

    oliver

    Preis??
    Laut tthorsten ca. 11.000€ netto Liste.
    und ein 46kg Top möchte ich auch nicht alleine Stacken oder gar auf ein Stativ stellen.

    E10: Woher kommst du denn, vielleicht ließe sich ja ein Vergleich/Probehören arrangieren, was ich sowieso immer machen würde.
    Welche deiner Anforderungen haben denn Priorität? Alles was schwerer als 30/35 kg ist lässt sich alleine sowieso nicht mehr gesundheitsfreundlich heben, die BG-Bau lässt z.B. nicht ohne Grund nur 25kg ohne Hebezeug zu.
    Also Horntop und alleine handhabbar fällt für mich aus. Direktstrahler hast du ja schon.

    edit: ooops hab grad gelesen du kommst aus Zürich. Vielleicht kannst du ja mal das TW-Audio System von 4Art (auch aus der Schweiz, oder) anhören und Audio-Zenit gibts glaub ich auch schon einen Distributor in der Schweiz wenn ich mich nicht täusche. Falls Interesse besteht müsste man mal den Jürgen von AZ kontaktieren. Der führt auch gerne selbst sein System vor und kurvt damit durch halb Deutschland.

    Gruß
    Michael

  • Wer kann mir was zu Clayton Amps sagen?

    • bastler
    • 27. September 2005 um 12:45

    Hatte den Amp heute offen zwecks reinigung. Das Teil ist in meinen Augen sehr solide aufgebaut, kompletter doppel-mono-aufbau, insgesamt 28 Transistoren, solides Gehäuse und gut zu reinigen.
    Hab auch ein wenn auch schlechtes Foto mit meinem Handy gemacht.

    Gruß
    Michael

  • Suche leichte handliche leistungsstarke Anlage

    • bastler
    • 27. September 2005 um 01:49

    Es ging aber auch um komplett horngeladen und da fällt mir wenig ein was deutlich leichter ist.
    Und gewisse Abmessungen braucht so ein Horntop eben, wenns kein Bandpass werden soll.
    Ein Horntop mit entsprechendem Output geht eben nicht in der Größe einer 12/2er, da führt kein weg vorbei.
    Die K2 würde ich als handlicher einstufen, auch z.B. Limmer-Tops aber dabei muss man eben klangliche Kompromisse eingehen.
    Es lässt sich darüber streiten ob Hornbässe unbedingt nötig sind, bei einem Stack pro Seite könnt ich mir auch 18er BR mit nicht zu brummeliger Abstimmung drunter vorstellen aber 500 Mann Rock würd ich auf jeden Fall lieber mit Horntops machen.

    E10: Mir fällt grad noch ein günstiges System ein, die neue Dynacord XA-2 müsste ohne Amping auch unter 10 k€ zu haben sein und strahlt etwas breiter ab (imho 80°) was bei einem Stack pro Seite vorteilhaft sein könnte.

    Gruß
    Michael

  • Suche leichte handliche leistungsstarke Anlage

    • bastler
    • 27. September 2005 um 01:21
    Zitat von "mediennutte"

    hi,
    also ich würd mal in richtung coda audio gehen, als ansatz mal Rx36. evtl. wemm kleiner gewünscht Rx32.

    Folgende Kriterien müssen erfüllt werden:
    - Beschallungen bis 500 Personen Rock n' Roll mit 2 Stacks (1 Stack pro Seite)
    - Horngeladene Tops und Bässe
    - Gewicht nicht mehr als 50kg pro Box
    - Amping ist vorhanden
    - Darf bis 10'000 Euro kosten und nicht mehr!

  • Suche leichte handliche leistungsstarke Anlage

    • bastler
    • 27. September 2005 um 01:13

    Also da das K.O.-Kriterium wohl der Preis sein wird bei voll horngeladen bring ich mal Audio-Zenit ins Spiel.
    Mit 4 PW410H Bässen und 2 P208HF Tops kommst du brutto VK Liste auf 8540€. Allerdings wiegen die Bässe leider ca. 60 kg, ich weiß nicht ob das noch tolerierbar ist.
    Alternativ gäbs noch die PW 18H die etwas leichter sind (< 50 kg) und auch günstiger. Diese könne im 2er Stack auch tiefer als die 410er.
    Damit kämst du auf 7216€ brutto VK Liste.
    Hier nochmal die Listenpreise incl. Steuer einzeln:
    P208HF (Top mit Flugschienen) 1690,-
    PW410H (Basshorn 4x10") 1290,-
    PW18H (Basshorn 1x18") 959,-

    Preisliche Alternativen wären noch Seeburg K2 mit B1801 (kein Horn sondern Expo-BR).
    Horngeladene Bässe findet man in dieser Preisklasse eher selten, vielleicht noch eine Kombi aus EAW LA 400 Bässe und passenden Tops aber da kenn ich mich ehrlichgesagt zu wenig aus und kenne auch die Preise nicht, die beiden obengenannten Syteme kenne ich und ich denke dass beide für deine Anforderungen verwendbar sind, wobei das AZ-Zeug meiner Meinung nach Performance-Vorteile gegenüber der Seeburg-PA hat, sowohl im Bass als auch im Top.

    Gruß
    Michael

  • Welle programmieren mit fünf Geräten?!

    • bastler
    • 22. September 2005 um 06:34
    Zitat von &quot;shark150&quot;

    Ich denke es geht auch so wie es der BASTLER beschrieben hat als CHASER habs aber noch nicht ausprobiert.

    Das geht so auch als Sequenz, man muss halt nicht immer zwischen jedem Schritt rumfahren, nur einmal alle oben und einmal alle unten und dann mit der Matrix arbeiten.

    Gruß
    Michael

  • Welle programmieren mit fünf Geräten?!

    • bastler
    • 21. September 2005 um 16:31

    Mit welcher Steuerung denn?
    Am Scanco würd ich es so machen:
    Chaser mit Fadetime ~500% oder ein bischen weniger je nach Geschwindigkeit, auf "link fade" stellen.
    Dann alle Köpfe/Scanner in obere Position und der Reihe nach (Scan 1-5) mit der Matrix auf 5 Schritte abspeichern, d.h. Schritt 1: Scan 1 Movenment und evtl. Speed in der Matrix markieren, Schritt 2: Scan 2..., usw. bis 5.
    Dann alle Scanner in untere Position und wieder genauso 5 Schritte abspeichern.
    Hoffe das ist verständlich, so würds ich jedenfalls machen.

    Gruß
    Michael

  • Billige Messlösung

    • bastler
    • 19. September 2005 um 17:29

    Also wichtiger ist wohl, dass das direct-monitoring abschaltbar bzw. nicht vorhanden ist.
    Die Messgenauigkeit kann man mit einer Messung direkt von Ausgang zum Eingang messen, man kann diverse Ungenauigkeiten aber auch mit einer Kalibrierung ausgleichen (geht zumindest in Sat-live).


    Gruß
    Michael

  • Billige Messlösung

    • bastler
    • 19. September 2005 um 17:08
    Zitat von &quot;turbosound&quot;


    meinst du mit gleichlauf ein zu hohes Delay oder soetwas ? mit input und output trennen, meinst du sicher die Full Duplex Fähigkeit, auf die sollte ich schonmal achten...

    Ansonsten, das mit Bässe kombinieren:
    ich arbeite ab und zu mit 15er und 18er Bässen gleichzeitig, und würde das evtl. noch ein bisschen optimieren.

    Mit Gleichlauf meinte ich dass beide Kanäle bzgl. Frequenzgang, Phasengang möglichst gleich sind. Außerdem gibts wohl ab und zu Probleme damit, dass Soundkarten den Start der Messung auf beiden Kanälen nicht "gleichzeitig genug" hinbekommen, in Sat-Live kann man dafür zumindest eine Verzögerung einstellen.
    Mit input/output trennen meinte ich eigentlich nicht full-duplex, das heißt imho ja nur dass die karte gleichzeitig aufnehmen und wiedergeben kann, aber das ist natürlich auch eine anforderung.
    Ich meinte, dass es karten gibt bei denen der input direkt auf den output geroutet ist, d.h. was reinkommt ist auch immer auf dem ausgang => Feedback
    Falls man an der Karte das nicht abstellen kann (das "Feature" heißt oft z.B direct-monitoring oder ähnlich) ist sie für messungen ungeeignet, da du ja sonst das gemessene signal zusätzlich zum anregungssignal wieder auf den Ausgang gibst.

    Zum Thema Bässe: Da du von Turbosound geschrieben hast geh ich mal von ausschlieslich Hornbässen aus. Da kannst du zumindest die Delays durch evtl. unterschiedliche Hornwege angleichen und so eine Verbesserung erreichen aber das anpassen von z.B. BRs oder BPs an Hörner ist eine Wissenschaft für sich und alles andere als trivial, wenn überhaupt mit sinnvollem Aufwand möglich (mit FIR-Controllern z.B. kann man schon einiges zurechtbiegen aber da sind dann die Profis gefragt)

    Und noch ein Tip: Das Hören nicht vergessen, auch ein System mit schnurgeradem Direktschallfrequenzgang kann (und wird wohl auch) nicht besonders toll klingen.

    Gruß
    Michael

  • Hitzetod im Gehäuse – Max.Temperatur hier selbst berechnen !

    • bastler
    • 19. September 2005 um 16:53
    Zitat von &quot;maha&quot;

    Gedankensplitter!

    a.) Die Treibermembrane ist dünn.
    b.) Hinter der Treibermembrane findet heftiger Luftaustausch statt
    c.) Vor der TreiberMembrane findet auch heftiger Luftaustausch statt

    Aus a, b und c folgt, dass VIEL Wärme durch die Membrane abgeht.
    (Beim Emi-Lab12-Treiber auch? Der ist stabilitätsbedingt recht "dick".)

    Gruß, maha

    Das Stichwort lautet Konvektion, macht denn Wärmetransport deutlich effektiver als Diffusion durch die "dicken" Wände.

    Gruß
    Michael

  • 2x12" 1,4" Projektvorstellung

    • bastler
    • 19. September 2005 um 16:48

    Genau meine Meinung,
    wir hatten Tops von JBL (ich glaub aus der alten SR-Serie) wo der 2206 an einen 1-Zöller mit kleiner Arschbacke angekoppelt werden sollte, das war ein grauslicher Sound.
    Also 2206 lieber verkloppen oder als Bass verbauen, soll auch relativ gut in kleinen geschlossenen Kisten mit aktiver Entzerrung werkeln. :wink:

    Gruß
    Michael

  • Billige Messlösung

    • bastler
    • 19. September 2005 um 16:37

    Hast du denn vor dir das TDS-Modul zuzulegen? Das finde wäre ein sehr interessantes Feature von Easera, da man damit ja dann immer reflexionsfrei messen kann falls ich das richtig verstanden habe.
    Dazu ist dann aber wohl der TEF Preamp nötig, wenn ich mich nicht irre? Der haut aber finanziell auch noch ganz schön rein.
    Aber für mich als Student ist sowohl Easera als auch TEF erst recht momentan sowieso leider unerschwinglich.

    Einen freeware rta gibts auch hier, man braucht halt ein Rauschsignal irgendwoher, einen kostenlosen Signalgenerator gibts hier

    Volker: Hätte garnicht gedacht dass du dich mit solcher Basics-Literatur befasst

    :wink: :D

    turbosound: Könntest du bitte vielleicht ein wenig genauer schildern was du vorhast (System usw.) bzw. dich mal wieder zum Thread äußern

    Gruß
    Michael

  • Billige Messlösung

    • bastler
    • 19. September 2005 um 12:16

    Also wenns mehr in Richtung Live-Anwendung geht und weniger LS-Entwicklung kann ich auch Sat-Live empfehlen, das hab ich selbst und bin recht zufrieden damit.
    Mit dem Funktionsumfang von z.B. Easera kann es zwar nicht mithalten (hab grad die 30-Tage Demo aufm Rechner) aber ein "Meß-Anfänger" ohne ohne umfangreiche Vorkenntnisse kann mit den zusätzlichen Features wenig anfangen bzw. benötigt sie garnicht.
    Audio-Messungen erfordern Grundlagenwissen, um sie auch richtig interpretieren zu können. Auch das teuerste Meßprogramm hilft nichts wenn man die Ergebnisse nicht zu interpretieren bzw. bewerten weiß.

    Ich weiß ja nicht wie es um deine akustischen Kenntnisse bestellt ist aber mir hat z.B. auch das Buch "Lautsprecher-Messtechnik" von Joseph d´Appolito weitergeholfen. Darin gehts zwar mehr um die Konstruktion von Lautsprechern aber Grundlagen werden gut erklärt.

    Deinem Text nach zu urteilen empfehle ich dir jetzt mal Sat-Live (es gibt auch eine 30-Tage Demo, einfach mal die HP besuchen, Tomy hilft bei Problemen auch weiter)und als Hardware würde ich mir entweder eine Soundkarte mit Phantom-Power wie z.B die Edirol UA-25 (ich verwenden den Vorgänger UA-5) oder die Tascam US-122 zulegen.
    Altenativ ginge noch ein Karte ohne Phantomspeisung wie z.B. die Audiotrak Maya USB in Verbindung mit einem kleinen Pult wie z.B. ein Behringer UB1002. Diese Geräte kenn ich aus eigener Erfahrung oder weiß dass sie schon zu Messzwecken erfolgreich eingesetzt wurden.

    Zur Qualität der von dir verlinkten Audio-Interfaces kann ich leider nichts sagen aber nur soviel: Zum Messen ist nicht nur die Frequenzlinearität ausschlaggebend. Wichtig ist auch der Gleichlauf der beiden Kanäle und ob sich Input und Output trennen lassen, es gibt z.B. Karten die den Eingang direkt wieder auf den Ausgang routen was sie für Messzwecke ungeeignet macht.

    ADMIN: Welche Ausbaustufe/Module von Easera besitzt du denn eigentlich, auch das TDS-Modul? (gibts das überhaupt schon)

    Gruß
    Michael

    P.S. Ich hoff das war nicht zu viel Werbung für Sat-Live aber ich finde dass es erwähnenswert ist und eine preiswerte Messlösung darstellt.

  • Billige Messlösung

    • bastler
    • 18. September 2005 um 21:26

    Also dein Steinigke-link ergab bei mir u.a. das hier
    Damit wird dir das Messen schwer fallen ;) :D
    Aber Spass beiseite, ich denke mal du meintest das Mikro auf der Seite, das halt ich für eher weniger geeignet. Falls du eher wenig Geld ausgeben willst würd ich dir z.B. das Behringer ECM 8000 Messmikro empfehlen, das tut schon fürn Anfang.
    Dann brauchst du entweder eine Soundkarte mit Phantom-Speisung oder du verwendest die verlinkten Karten zusammen mit einem separaten Preamp (kann z.B. ein Kanal eines Mischpults sein)

    Um einzelne Wege einzupegeln dürfte das schon genügen, um verschiedene Subs aneinander anzupassen oder Trennfrequenzen, Delays oder Phasenverläufe zu optimieren ist nicht nur passendes Messequipment gefragt sondern auch das nötige know-how und viel Erfahrung.

    Gruß
    Michael

  • Richtiges Anschlagen - Praxis

    • bastler
    • 17. September 2005 um 17:34

    Man könnte ja auch alternativ 2 Coupler mir Ringösen und 2 Ketten verwenden.
    Mal eine blöde Frage, brauchts eigentlich zur Kette noch eine 2te Sicherung oder reicht da die Kette allein? Weiß ich leider nicht weil wir eigentlich immer mit Rundschlingen anschlagen und eben zusätzliche Steels verbauen.
    Weil wenn ich sowieso Steels verbauen muss würde ich Rundschlingen vorziehen, dann könnte man doch auch auf die Trägerklemme verzichten.?

    Gruß
    Michael

  • Richtiges Anschlagen - Praxis

    • bastler
    • 17. September 2005 um 12:10

    Also Kette direkt an Traverse würd ich nicht machen, da wird die Traverse beschädigt. Entweder mit einem Schutzschlauch um die Kette oder was mir am besten gefällt: Ein Stück 4-kant-Rohr mit 2 Couplern und in der mitte eine Ringöse wo du die kette einhängen kannst. Mir fällt grad nicht ein wie das Teil im Fachjargon bzw -handel heißt aber müsste es z.B. bei lightpower geben.

    Gruß
    Michael

  • Wer kann mir was zu Clayton Amps sagen?

    • bastler
    • 16. September 2005 um 19:39

    Ahja das ging ja schnell, vielen Dank schonmal für die Infos. Weißt du zufällig auch ob der Amp 2 Ohm abkann?

    Gruß
    Michael

  • Wer kann mir was zu Clayton Amps sagen?

    • bastler
    • 16. September 2005 um 18:32

    Hallo ich hab hier in einer Festinstallation, die wir reparieren/aufrüsten sollen eine Clayton CA 4 die noch funktioniert und die der Besitzer gerne in der neuen Anlage weiterverwenden möchte, finde aber keine Infos dazu.
    Vielleicht kann mir von euch jemand weiterhelfen, ob der Amp was taugt und wie er leistungsmäßig anzusiedeln ist.

    Gruß
    Michael

  • Berichte vom LA Test in Karlsruhe vom 07.09.2005

    • bastler
    • 14. September 2005 um 17:11

    ADMIN: Mich würde interessieren mit welchem Equipment und vor allem mit welchen Einstellungen gemessen wurde. Ich hab nämlich grad die Demo von Easera hier und spiel damit ein wenig rum. Deshalb würden mich die verwendeten Einstellungen usw. interessieren. Vielleicht könntest du mal einen kurzen Überblick dazu geben.

    Gruß
    Michael

  • 20 hz min 120 db gesucht ohne Limit

    • bastler
    • 14. September 2005 um 00:22

    Also von Aura gibts eine 18er der 120dB SPLmax bei 20Hz schafft, den MR 18.4, allerdings braucht der dafür auch ca. 1500 Watt Leistung in 380l BR, weiß nicht ob das schon zu groß ist. Zumindest laut Simu schafft er das.
    Du findest ihn auf http://www.aurasound.com unter "mobile audio"

    Gruß
    Michael

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