Zitat von "Halion"hallo
der link zum bauplan der mtl 4 ist tot
grüsle
jojo
War ja auch falsch der Plan!!
Gruß
Michael
Zitat von "Halion"hallo
der link zum bauplan der mtl 4 ist tot
grüsle
jojo
War ja auch falsch der Plan!!
Gruß
Michael
Zitat von "gacond"Dirk Hahn ist auch Mitglied im Forum hier. Vielleicht meldet er sich ja im Thread, sonst kannst du es ja mal mit ner PM versuchen.
Ich kann nur empfehlen, bei Dirk Hahn anzurufen, er hält glaub ich nicht so viel von emails oder PMs :wink: , nur so als Tip.
Hier noch seine Nummer: +49 (541) 528 11 88
Gruß
Michael
Zitat von "gacond"Dirk Hahn ist auch Mitglied im Forum hier. Vielleicht meldet er sich ja im Thread, sonst kannst du es ja mal mit ner PM versuchen.
Ich kann nur empfehlen, bei Dirk Hahn anzurufen, er hält glaub ich nicht so viel von emails oder PMs :wink: , nur so als Tip.
Hier noch seine Nummer: +49 (541) 528 11 88
Gruß
Michael
Also, Gründe warum die TSE 6040 teuerer als die K2 ist:
1. TSE 6040 entspricht der K2/Nd
2. Rollbrettt ist bei TSE incl.
3.TSE ist mit MAN-Flyware ausgerüstet (ob da noch ein zusätzlicher Rahmen drin ist weiß ich nicht. Einen Innenrahmen gibts auf jeden Fall als Option für die K2, wenn man oben und unten Flugschienen haben will.
Gruß
Michael
Hallo,
also ohne die Kombi gehört zu haben (das Limmer-Top schon, das LAB-Horn leider noch nicht) kann ich sagen, dass das sicher nicht gut zusammen spielt. Das Limmer 308 geht nicht besonders tief, da relativ kurz und sollte bei 180Hz besser 200 getrennt werden.
Die LAB-Hörner gehen aber nicht so hoch rauf, ergo handelt man sich ein ordentliches Loch im Frequenzgang ein.
Auf LAB-Subs braucht man entweder potente Tops die weit runter gehen (z.B. EAW KF 750 oder 850) oder man stellt noch einen Filler für den Kickbass drauf (alá Meyer DS-2P).
Gruß
Michael
Hallo,
also ohne die Kombi gehört zu haben (das Limmer-Top schon, das LAB-Horn leider noch nicht) kann ich sagen, dass das sicher nicht gut zusammen spielt. Das Limmer 308 geht nicht besonders tief, da relativ kurz und sollte bei 180Hz besser 200 getrennt werden.
Die LAB-Hörner gehen aber nicht so hoch rauf, ergo handelt man sich ein ordentliches Loch im Frequenzgang ein.
Auf LAB-Subs braucht man entweder potente Tops die weit runter gehen (z.B. EAW KF 750 oder 850) oder man stellt noch einen Filler für den Kickbass drauf (alá Meyer DS-2P).
Gruß
Michael
Hat du dir schonmal die AP 24 oder 25 von Codaaudio angeschaut? Die erfüllen zwar das Kriterium klein und leicht nicht so ganz, dürften dafür aber klanglich über jeden Zweifel erhaben sein.
Gruß
Michael
Gibts inzwischen was neues zu dem Bass? Hat ihn schon wer gehört, auch im größeren Stack?
Gruß
Michael
Also der Beko Allcon klebt glaub ich so fast alles, vor allem Finger, Kleidung und Werkzeug
Wegen Spachtel: Also ich hatte bisher keine Probleme mit normalem Autospachtel, aber Warnecke & Böhm schreibt selbst, dass es zu Problemen kommen kann.
Gruß
michael
Also der Beko Allcon klebt glaub ich so fast alles, vor allem Finger, Kleidung und Werkzeug
Wegen Spachtel: Also ich hatte bisher keine Probleme mit normalem Autospachtel, aber Warnecke & Böhm schreibt selbst, dass es zu Problemen kommen kann.
Gruß
michael
Also Montagekleber kann ich Beko Allcon empfehlen,
im Baumarkt gibts den zwar nicht aber die Baumarkt-Montagekleber können damit nicht mithalten. Der Kleber ist sehr schnell (vor allem mit Feuchtigkeit) und hält deutlich mehr aus als z.B. Pattex-Montagekleber.
Ich kauf den immer bei meinem Schrauben- und Werkzeughändler.
Der Kleber ist zwar ein bischen teurer als das Baumarkt zeug, lohnt sich aber.
Was auch noch gut funktioniert, ist PU-Leim. Der füllt zwar evtl. vorhandene Lücken :wink: nicht so gut aus, klebt aber ebenfalls super.
-> Am besten an den Fingern!! :mrgreen:
Schrauben entfernen spart spachteln und natürlich Schrauben. Beim Warnex-Lack empfiehlt der Hersteller z.B. Spachteln möglichst zu vermeiden, da evtl. Probleme mit dem Lack auftreten könnten. Ich selbst hatte aber bisher keine Probleme damit.
Gruß
Michael
Also Montagekleber kann ich Beko Allcon empfehlen,
im Baumarkt gibts den zwar nicht aber die Baumarkt-Montagekleber können damit nicht mithalten. Der Kleber ist sehr schnell (vor allem mit Feuchtigkeit) und hält deutlich mehr aus als z.B. Pattex-Montagekleber.
Ich kauf den immer bei meinem Schrauben- und Werkzeughändler.
Der Kleber ist zwar ein bischen teurer als das Baumarkt zeug, lohnt sich aber.
Was auch noch gut funktioniert, ist PU-Leim. Der füllt zwar evtl. vorhandene Lücken :wink: nicht so gut aus, klebt aber ebenfalls super.
-> Am besten an den Fingern!! :mrgreen:
Schrauben entfernen spart spachteln und natürlich Schrauben. Beim Warnex-Lack empfiehlt der Hersteller z.B. Spachteln möglichst zu vermeiden, da evtl. Probleme mit dem Lack auftreten könnten. Ich selbst hatte aber bisher keine Probleme damit.
Gruß
Michael
Also bei Bassreflex-Boxen kann das ja grad noch so hinhauen, dass man ein Gehäusemaß vorgibt und dann das passende Chassis dafür sucht.
Aber bei Hörnern sind die Zusammenhänge doch etwas komplexer, als das man das einfach so auf ein Gehäusemaß hinoptimieren könnte.
Also ein normaler Konstruktionsablauf sieht für mich so aus. Ich stell mir ein paar Fragen was der Bass können soll:
Wie tief?
Wie laut?
Wie hoch rauf soll er gehen?
Eher leistunssparend oder -hungrig?
Dann sucht man sich Chassis aus, von dem z.B. (für eine BR-Box) abhängt, wie hoch das Teil mal spielen kann, ohne scheisse zu klingen.
man simuliert ein wenig rum, findet sein gewünschtes Volumen und die passende Abstimmung und dann kann man versuchen, das Volumen in ein möglichst passende Gehäusegröße zu bringen.
Darauf folgt dann die eigentliche Arbeit, einen oder mehrere Protos bauen, testen, messen, evtl. wieder Proto bauen usw....... :wink:
Bis man dann den gewünschten Erfolg hat oder mangels know-how eine Fertigbox kauft :mrgreen:
bei Hörnern gibts dann noch "ein paar" andere Parameter, die man bei der Entwicklung vor den Aussenmaßen berücksichtigen sollte:
Stackgröße?
Faltungen?
Hornfunktion?
Kompression (verzerrungen)?
Richtige Treiberauswahl?
Welche Treiber hast du denn so rumliegen, vielleicht ist ja was Horntaugliches dabei und es findet sich ein passender Bauvorschlag vielleicht sogar mit passenden Aussenmaßen.
Gruß
Michael
Also bei Bassreflex-Boxen kann das ja grad noch so hinhauen, dass man ein Gehäusemaß vorgibt und dann das passende Chassis dafür sucht.
Aber bei Hörnern sind die Zusammenhänge doch etwas komplexer, als das man das einfach so auf ein Gehäusemaß hinoptimieren könnte.
Also ein normaler Konstruktionsablauf sieht für mich so aus. Ich stell mir ein paar Fragen was der Bass können soll:
Wie tief?
Wie laut?
Wie hoch rauf soll er gehen?
Eher leistunssparend oder -hungrig?
Dann sucht man sich Chassis aus, von dem z.B. (für eine BR-Box) abhängt, wie hoch das Teil mal spielen kann, ohne scheisse zu klingen.
man simuliert ein wenig rum, findet sein gewünschtes Volumen und die passende Abstimmung und dann kann man versuchen, das Volumen in ein möglichst passende Gehäusegröße zu bringen.
Darauf folgt dann die eigentliche Arbeit, einen oder mehrere Protos bauen, testen, messen, evtl. wieder Proto bauen usw....... :wink:
Bis man dann den gewünschten Erfolg hat oder mangels know-how eine Fertigbox kauft :mrgreen:
bei Hörnern gibts dann noch "ein paar" andere Parameter, die man bei der Entwicklung vor den Aussenmaßen berücksichtigen sollte:
Stackgröße?
Faltungen?
Hornfunktion?
Kompression (verzerrungen)?
Richtige Treiberauswahl?
Welche Treiber hast du denn so rumliegen, vielleicht ist ja was Horntaugliches dabei und es findet sich ein passender Bauvorschlag vielleicht sogar mit passenden Aussenmaßen.
Gruß
Michael
Hallo,
was versprichst du dir davon, das Horn mit einem 15er zu bauen? Dann ist es auch nicht mehr das Punisher-Horn sondern halt einfach ein Horn mit 15er.
Damit muss es halt komplett neu berechnet/geplant (man kann ja nicht alles berechnen :wink: ) werden und man sollte bei der Planung für ein Horn nicht unbedingt mit den Gehäuseaußenmaßen anfangen.
Wenn man ein Haus bauen will sagt man ja auch nicht, es muss 4 auf 4 Meter groß werden und überlegt sich dann wieviel Wohnfläche man eigentlich braucht.
Sorry war nicht bös gemeint aber entweder man baut ein fertig geplantes Gehäuse nach, und dann aber so wie geplant mit dem geplanten oder einem ähnlichen Chassis oder man muss halt komplett bei null anfangen.
Gruß
Michael
Hallo,
was versprichst du dir davon, das Horn mit einem 15er zu bauen? Dann ist es auch nicht mehr das Punisher-Horn sondern halt einfach ein Horn mit 15er.
Damit muss es halt komplett neu berechnet/geplant (man kann ja nicht alles berechnen :wink: ) werden und man sollte bei der Planung für ein Horn nicht unbedingt mit den Gehäuseaußenmaßen anfangen.
Wenn man ein Haus bauen will sagt man ja auch nicht, es muss 4 auf 4 Meter groß werden und überlegt sich dann wieviel Wohnfläche man eigentlich braucht.
Sorry war nicht bös gemeint aber entweder man baut ein fertig geplantes Gehäuse nach, und dann aber so wie geplant mit dem geplanten oder einem ähnlichen Chassis oder man muss halt komplett bei null anfangen.
Gruß
Michael
Sorry for OT:
Also die Frage "Warum braucht die PS 15 nen Controller" konkurriert ja schon fast mit diversen "Welches Gehäuse für Kappa 15LF-Threads" :wink: , nur auf anderem Niveau. Das wurde doch schon x-mal besprochen, ist die Suchfunktion wirklich so schlecht?.
Das müsste doch inzwischen jeder wissen, dass Controller + Box eine Einheit bilden und zusammengehören.
Gruß
Michael,
an dessen Nerven der Prüfungsstress nagt
Funktioniert auch gut mit Gaffatape. Tape um die Schnittstelle kleben und dann mit Seilschere oder bei kleinen Durchmessern mit Seitenschneider schneiden.
Damit wird das ausfransen/auffächern auch vermieden.
Gruß
Michael
Funktioniert auch gut mit Gaffatape. Tape um die Schnittstelle kleben und dann mit Seilschere oder bei kleinen Durchmessern mit Seitenschneider schneiden.
Damit wird das ausfransen/auffächern auch vermieden.
Gruß
Michael
Hi,
vielen Dank für die Infos.
Gruß
Michael