Zitat von "Ben Gunn"warum tust du es dann ?
Mein Gott, er wird seinen Grund gehabt haben, das in diesem / seinen Beitrag zu tun.gruss ben gunn
Is dir langweilig? :roll:
Dann füll doch mal dein Profil vollständig aus
Zitat von "Ben Gunn"warum tust du es dann ?
Mein Gott, er wird seinen Grund gehabt haben, das in diesem / seinen Beitrag zu tun.gruss ben gunn
Is dir langweilig? :roll:
Dann füll doch mal dein Profil vollständig aus
Wenn du meinst.
Imho sollte ein Moderator die Regeln, die er versucht anderen näherzubringen, auch selbst einhalten sonst ist das irgendwie unglaubwürdig.
Aber ehrlichgesagt find ichs njicht wirklich wert darüber weiter zu diskutieren.
Gruß
Michael
Zitat von "Markus B."achso? als was taugt er denn dann?
Bei dem Plan sind die Ports zu kurz, sprich die äußeren Kammern sind zu hoch abgestimmt. Der Sub kann deshalb nicht wirklich tiefer als ein "normal" abgestimmter BR, gleichzeitig kann er aber auch nicht hoch bzw. klingt eher bescheiden wenn über 70Hz nach oben getrennt.
Deshalb taugt der Plan meiner Meinung nach recht wenig.
Gruß
Michael
Nur ein gutgemeinter Tip,
der B2-Plan auf der genannten Seite ist falsch bzw. entspricht nicht dem Original-B2. Als Infra taugt dieser Bass nicht wirklich.
Gruß
Michael
Zitat von "unknown_artist"Ach ja übrigen die AZ 410H sind auch Neo bestückt...
Seit wann das denn?
Wie hoch war denn der Pegel während der Veranstaltung, hatte der Limiter zu arbeiten oder war der Pegel unterhalb des Threshold? Wie war die Pegellage im DJ-Pult, war das Pult vielleicht schon vor dem Master am Clippen?
Gruß
Michael
Zitat von "yamaha4711"Falls es dir nicht zu teuer ist:
Sabine GRQ oder ein ADF statt dem unseligen Behringer.
Beide Geräte lassen sich so gut wie nicht überfahren und liefern am Ausgang in 98% der Fälle ein sauberes Signal ohne Clipping.
Kompressor/Limiter setzen und gut ist.
Also der GRQ clippt bei 18dBV, was 20,2 dBu entspricht, der Behringer Controller bei 22dBu. Falls der Behringer schon im Eingang übersteuert wird der GRQ mit Sicherheit dasselbe tun.
Wie war den die Release-Zeit des Limiters gewählt, bei zu kurzer Einstellung verringert sich der Crestfaktor des Signals und die Bässe sterben den Hitzetod.
Ideal wäre ein Controller mit einem Peak und einem RMS-Limiter um solche Schäden zu verhindern.
Gruß
Michael
Beim B1801 fehlt übrigens noch ein Filter, der Sub wird bei 50Hz noch massiv gepusht, sieht man ja auch auf den Bildchen. Im HDSC wird das mit einem Peaking-Highpass gelöst, den aber nicht jeder Controller kann.
Die Controllersetups für Fremd-Controller finden sich übrigends auch in folgendem PDF, dann braucht man nicht die HDSC-Software. (K2+B1801 ist auf Seite 14)
http://seeburg.net/Controllersetups_Aug07.pdf
Gruß Michael
Gerade als Moderator könnte man für solche Angebote doch das B2B nutzen, oder?
Das Holzboden-Phänomen ist wohl eher ein Zeltplanen-Phänomen. Diese sind im Bass praktisch vollkommen durchlässig und mit steigender Frequenz reflektieren sie den Schall zunehmend.
Gruß
Michael
Wir habens genauso gemacht wie ragi beschrieben hat. An der Unterseite beginnen und eine Hälfte bekleben. Dann haben wir die Box auf die beklebte Seite gestellt und mit der nächsten Seite weitergemacht. So einmal rum und dann am Schluss die Rückseite.
Wir haben auch Pattex Kontaktkleber verwendet (gibts auch in größeren Gebinden wie z.B. 5l), es geht aber auch Kontaktkleber für Korkfussböden, der dürfte etwas billiger sein.
Wir haben den Kleber nur kurz anziehen lassen und dann sofort verklebt und der Filz hält bis heute bombenfest. Es waren übrigens MTL-4 Bässe die wir bezogen haben, da wird der Filz durch die Größe und das Gewicht der Box schon sehr beansprucht.
Gruß
Michael
Also wir haben den hier verwendet:
http://www.adamhall.com/de/AH_K--Filz-…earchterm--filz
Gruß
Michael
Das Kleben von Filz geht auch ganz gut mit Kontaktkleber wie er z.B. zum Verkleben von Kork verwendet wird. Geht halt schneller als Leim. Dabei haben wir aber den Kontaktkleber nicht ablüften lassen wie man es normalerweise macht sondern den Filz direkt in den mit einer feinen Zahnspachtel aufgetragenen Kleber gedrückt.
Zu den Stößen hab ich auch noch nen Tip. Um einen sauberen Stoß hinzubekommen den Filz erst mal grob zuschneiden, so dass er am Stoß noch überlappt, dann verkleben bis auf den Stoßbereich. Dann mit einem scharfen Messer schräg durch die beiden überlappenden Filzlagen schneiden. Dann erst den Stoß fertig verkleben, mit etwas Bürsten ist der Stoß dann fast unsichtbar. Ich hoffe das war verständlich.
Gruß
Michael
Seite 2:
http://eaw.com/info/EAW/Proce…_PROCS_rev2.pdf
10 Sekunden gesucht, http://www.eaw.com ist das Zauberwort
388 dürfte schwierig werden, der kann doch nur 2 EQs pro Band, oder? In dem Setup von EAW werden bis zu 5 EQs pro Band verwendet.
Gruß
Michael
Auf diese Frage hin auf jeden Fall jemand der sich damit auskennt. Solche Fragestellungen lassen sich einfach nicht durch Tipps aus Internetforen lösen sondern bedürfen statischer Berechnungen, die unter Umständen auch beim Einsatz der Bühne vorzulegen sind.
Ein Tipp wäre z.B. die Firma http://www.expo-engineering.de zu konsultieren, die bzgl. Bühnenstatik mit Sicherheit weiterhelfen kann. Es gibt aber mit Sicherheit noch einige weitere Ingenieurbüros die hier weiterhelfen können. Mit Benutzung der Forensuche könntest du Erfolg haben.
Gruß
Michael
Eine nicht ganz billige Lösung wäre zum Beispiel auch der V-Con Verteiler den Amptec anbietet http://www.amptec.de/test/Alle%20Se…0frame%20D.html
Der schützt vor Nulleiterabriss oder vertauschtem L und N, ist allerdings wie gesagt nicht ganz billig.
Zum "Warum Duspol und kein Multimeter": Das hochohmige Multimeter zeigt unter Umständen falsche Werte an, sprich ohne Last wird eine andere Spannung angezeigt als wirklich vorhanden. Unter Last kann sich diese dann ändern, deshalb Duspol mit Lastzuschaltung oder direkt mit Tauchspulinstrument ( z.B. Duspol analog)
Außerdem ist beim Duspol auch die Berührsicherheit gegeben was beim Multimeter je nach Messleitung nicht gewährleistet sein kann.
Gruß
Michael
Das ganze nennt sich end-fired array und dabei werden alles Boxen auf die hinterste/letzte verzögert. In deinem Fall würd ich also mal mit 3m Delay für die erste Reihe, 2m für die 2. und 1m für die 3. Reihe anfangen und weiter ausprobieren.
Von dieser Konfiguration ausgehend kann man durch Modifikation der Delays auch noch die Abstrahlung in gewissen Grenzen verändern.
Ein sehr schönes und praktisches Toll um so etwas vorher mal auszuprobieren ist MAPP-Online Pro von Meyersound, ein kostenloses Online Simulationstool mit dem man solche Bassarrays sehr schön durchspielen kann.
Gruß
Michael
Zitat von "treibsand"
Das wäre auch meine Vermutung. Wenn du die Inputs der einzelnen Amps in den Racks dann auch noch parallel schaltest, bekommt der Ausgangstreiber im Pult schnell das kotzen. Das merkst du dann nach ein paar hundert Metern...
Wenn die Ausgangstreiber in die Knie gehen müsste das Signal doch an allen Ampracks schlecht sein, oder nicht?
Die Inputs der einzelnen Amps waren natürlich nicht parallel geschaltet, davor war ja jeweils noch ein Systemcontroller je Rack.
Und es waren auch keine 500m Kabel sondern 270m.
Gruß
Michael
Zitat von "derautor"Hast Du die NF sternförmig verlegt oder von Rack zu Rack durchgepatcht?
Die Leitungen waren von Rack zu Rack durchgepatcht.
Ich hatte am Wochenende ein Problem mit einer recht langen NF-Leitung, aber zuerst mal was zum System.
Für eine Stadionbeschallung hatte ich an 3 Positionen mit relativ großem Abstand Beschallungssysteme aufgebaut.
An Position 1 war ein HK Amprack mit 2 VX 2400 AMps eingesetzt, an 2 und 3 je ein Dynacord Cobra 4 Amprack mit je 2 L2400.
Das 1. Amprack war dabei ca. 50m das 2. 150m und das dritte ca. 270m vom Pult entfernt. Die NF-Verkabelung wurde wegen der langen Wege mit 2x 0,5 mm² XLR-Kabel durchgeführt.
Die Stromversorgung wurde entgegen der NF-Verkabelung verlegt, d.h. das 3. Amprack war am nächsten am Hauptverteiler, dann kam das 2., das 1. und am Schluss das Pult. Die Kabelquerschnitte der Stromkabel für die PA waren ausreichend, 16 mm² vom Verteiler bis zum 2. Amprack, ab da 10mm² bis zum 1. Rack und weiter mit 6 mm² bis zum Pult.
Außer den Ampracks hingen keine größeren Verbraucher an der Leitung, die Spannung wurde auch wärend dem Betrieb gemessen und war in Ordnung.
Bei geringem bis mittleren Pegel funktionierte das System tadellos, doch als es während der Veranstaltung lauter wurde fing plötzlich das letzte System in der Kette an zu verzerren. Ich habe keine Erklärung dafür, das Problem konnte ich durch den Einsatz eines Line-Trafos in der NF-Leitung unmittelbar vor dem letzten Amprack beheben, allerdings ist mir die Ursache nicht ganz klar.
Vielleicht kann mir von euch ja jemand weiterhelfen.
Gruß
Michael