da wird sich das diesjährige "Siegerland" anstrengen müssen in 2012 einigermassen den Level zu halten, ganz gleich ob bei Halle oder Audio, Video oder Übertragungstechnik.
Beiträge von deep-house
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es gibt folgendes excel worksheet:
Polar 3.0 vom 8/4/1998 written by: Timothy E. Sandrik (klipsch.com)
kann hier heruntergeladen werden http://www.libinst.com/polar.htm -
macht ja nichts,
1m Abstand ist für dieses Horntop def. zu knapp. M.E. sind Innenmessungen immer kritisch wenn man die Bedingungen nicht kennt und insbesondere wenn die dann kommentarlos in Umlauf gehen.Vielleicht kann man dadurch ja helfen.
Ach ja, Impedanz der Wehe wäre auch nicht schlecht und noch ein Frontfoto
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poste doch mal die Messungen der Einzelwege der bei 2 oder 4m Abstand auf Achse, als Draußenmessung (ohne Filterung)
absolut SPL ist erst mal unwichtig, zueinander bei gleicher Eingangsspannung wäre wichtig. -
Hallo im Forum,
im Beitrag von HTH steht bereits, daß die Emi 8er nicht über 1,5 khz zu gebrauchen seien. Ich vermute sogar, daß sie bereits unter 1khz wegen der großvolumigen Vorkammer deutlich zum Sinkflug ansetzen. Das kannst du mit einer filterfreien Messung feststellen. der beta 8 ist auch nicht gerade der Wirkungsgradriese.
Laut Datenblatt bei 500Hz ~95dB 1w1m, bei zwei parallel und Horn müßte es deutlich mehr sein, trotz Tiefpass.Der EAPT ist da m.E. nicht der richtige Partner, da der nicht tief genug geht. Bei 3 khz getrennt entsteht ein Loch im Präsenzbereich und das wirkt sich auch so aus wie es dir vorkommt.
Wie hast du 2 Stck. davor gequetscht?
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sehr interessant und beängstigend zugleich.
Wie Heil ist die Welt, wenn man die Details nicht kennt. -
aus meiner Erfahrung mit dem Stativ wird es 60kg zentrisch packen, aber auf 4m würde ich das nicht hieven wollen.
Zudem werden die je 5 T10 "davor" hängen, d.h. es wird deutlich außermittig, und da würde ich die 65 kg nicht über 2,50 kurbeln wollen. -
den 14.6 (direkt nach Pfingsten) würde ich mir vormerken, interesse ist da (Berlin ist mir zu weit).
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vielleicht gibt es ein neues Meßverfahren, das diese "Leistungssteigerung" ermöglicht?
sorry, nein, ich kann weiter nichts zur Sache sagen.. -
wiki sagt dazu:
Da die meisten Kunststoffkleber mit Hilfe von Lösungsmitteln (z. B. Aceton) den Kunststoff „anlösen“, funktionieren sie meist nicht mit Polyethylen. Außerdem verhindert die unpolare hydrophobe Oberfläche dies, was auch das Bedrucken von PE stark erschwert. Nach einer Behandlung mit Laser, Plasmen (Hochdruckplasma z.B.„Corona-Entladung“) oder Niederdruckplasma) oder starken Säuren (z.B. Chromschwefelsäure) lässt sich PE jedoch verkleben und bedrucken. Das Kleben von PE ist mit Cyanacrylat-Klebstoffen nach der Vorbehandlung mit einem entsprechenden Polyolefin-Primer problemlos möglich.
Gebrochene Teile aus Polyethylen lassen sich dagegen besser mit einem regelbaren Heißluftgebläse verschweißen. -
Zitat von "Jonnytrance"
So darfst du bei diesen Portgeometrie nicht sehen. Eintrittsöffnung ist hier grösser als Austritt.Ich kenne die Konstruktionspläne nicht, aber habe Bedenken, daß dies zu Differenzen bei den Halbwellen führt; wobei sich auch Reflektionen am freien Ende anders auswirken als am Ende mit seitlichem Anschluß und/oder Verrundung. Also ohne die Details zu kennen ist alles geschwafel.
Dann steht nun erstmal die Aussage Emi im LD ist lt. Thomas Landstorfer nicht schlechter als 18 im 115ex.
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Der br115ex hat imho recht kleine BR Öffnung wenn ich nach den Bildern überschlage 45x5cm=225cm² !
Im Verhältnis zu Aeff 910cm² sind das nur ~ 25%. Bei linearen +-9mm dürfte es etwas nach meiner Meinung etwas mehr sein.
Ich würde Richtung 350-400cm² gehen, habe bei meinen 15" mit 288cm² (+-6,25mm schon die Untergrenze)Aber wie deltamax schon sagt, ein 15" versetzt keine Berge, selbst wenn es ein wertigeres chassis ist.
Und wenn das 115ex schon mal da ist, lieber ein Zweites bauen und einen zweiten günstigeren Emi reinsetzen, dann ist es schön skalierbar. -
ja und ??? schon angetestet oder erst bestellt?
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stimmt, wäre eine Feine Sache würde mich auch interessieren.
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mein Eurolite Superstrobe D2700 läuft am 16A vernünftig, hat auch einen 16A Circuit Breaker drin.
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:lol: so ist das in der Branche, Ironie Modus ein: "baulöwen~Makler~Zuhälter" jede Sparte ein Profit-Center
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falls keine Unterlagen da sind sollte ein Statiker anhand der Materialien und der Konstruktion und dem Alter/Zustand eine Vergleichsrechnung dazu erstellen können.
Man kann dadurch vielleicht nicht an die Maximalgrenze gehen, aber Anschlaglasten von 2,5 kN (oder um wieviel gehts?) einzubringen ist ja nun auch kein Hexenwerk. Notfalls kann man ja auch erst berechnen und ausführen und dann einen Belastungstest machen.
Ich hatte das mal für eine ausgebrannte Garagenanlage, wo keiner wußte in wie weit die Decke wirklich beeinträchtigt waren. Dort wurden Mittels Kran vorsichtig Paletten abgesetzt bis die Nennlast + Zuschlag erreicht war und es passierte Nix, nicht mal die für die Last errechneten Durchbiegungen wurden erreicht, es waren also noch ausreichend Sicherheiten da. Dadurch konnte man den Totalabriß sparen.
Im übrigen ist auch nie sichergestellt, daß nach den theoretisch berechneten UNterlagen ausgeführt wurde (vergl. U-Bahn Köln) -
Zitat von "treibsand"
Mein persönliches Statement:
Ich finde den Zertifizierungswahn völlig kontraproduktiv. Jeder schreit zunehmend nach wertlosen Zertifikaten (s. Wertpapiere), ohne überhaupt ansatzweise zu verstehen, was er/sie/es sich da gerade zertifizieren lässt.....O.T.
Die Firma AREVA hat zum Zeitpunkt des Erdebebens in Japan vor Ort "bestimmte Technologien durch den Kunden zertifizieren zu lassen" (Quelle: Nürnberger Zeitung) wirklich geholfen hat das nicht.
O.T. EndeWer beurteilt den Sinn oder Unsinn, den Umfang und Auslegung, die Randbedingungen und die Extremwertbetrachtung. Letzlich geht es um Papier und um Geld, und jeder wäscht sich die Hände rein, falls es in die Hosen geht, denn was nicht in den Prüflisten steht, kann auch nicht geprüft werden. Auch die Prüfer sind nur Menschen, vielleicht auch weniger qualifizierte.
Das gilt auch für die einfache Beschallungsanlage. Warscheinlich werden Verleihbetriebe ohne Zertifizierung nichts mehr an öffentliche Träger vermieten können.
:wink: Als Anregung:
Das ließe sich bestimmt von deren Interessenvertretern der Großverleiher unter Zuhilfenahme der Landespolitiker bei einem Arbeitsessen über den kleinen Dienstweg auf als Vorlage in die Landesgesetze bringen. -
Zitat von "Andreas H."
Das ist es, da in D alles sehr pragmatisch gehandhabt wird, muß ein Statiker die Unterlagen des Bauwerks einsehen und die Gesamtsituation prüfen ob die geplante Last (mit Sicherheitsbeiwerten) grundsätzlich zulässig ist, ggfs. auch mit Auflagen. Dann wir er dazu die Befestigungsmittel festlegen und abschließend das ganze auf fachgerechte Montage prüfen. Zuletzt sollte die Konstruktion ein festes Hinweisschild auf die Maximallast erhalten.
Alles andere ist im Schadensfall für alle sehr unerfreulich.
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darauf achten daß:
- die Tür immer schön schließt, ggfs. einen Schließmechnismus basteln (Expander)
- keine Reflektionen aus der sich öffnenden Tür nach außen zum Ziel geworfen werden können. Das kann man auch mit Molton gut verringern, oder mit einem Windfangvorhang wie in alten Kneipen.
- die Fenster geschlossen bleiben, jedenfalls die drei nahen Seiten.
- evtl. kann man die Raucherecke draußen auch abschirmen, das Gejohle von angesäuselten Gästen nervt imho ungemein.den subs ist das alles egal.