der artikel kann von jedem über eine Suchmaschine gefunden werden.
"ada8000 umbauanleitung" die Bereitstellung muss die Redaktion selbst entscheiden (non mea culpa)
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die Umbauanleitung ist hier:
http://www.tools4music.de/uploads/tx_wmi…r%20ADA_low.pdf
und hier gibts auch was
Als Alternative für den 200AK paßt sehr gut der Fane Colossus 15XB, auch schon etwas älter,
aber wie der B&C Doppelzentrierung und 4" VC. Etwas höhere Güte, gleicher Xmax, gleicher VAS.
Wobei sich der Pro LF etwas anders berechnet.
Den 15XB Gibts für 220,- beim großen T
Zitat von "Christian Meier"Nachmessen werde ich, aber woran erkenne ich ob der Lüfter Mehrstufig läuft?
wickel den Amp in eine Decke
und lass ihn laufen, wenn mehrstufig dann wird der Lüfter bald auf die nächste Stufe geschaltet :lol:
wenn auf dem Lüfter 24V steht heißt das noch nicht der auch so betrieben wird. Mein Tip: miss mal die Spannung nach..
was auch wichtig ist, läuft der ein- oder mehrstufig?
24V Lüfter laufen bestimmt auch mit 12V sauber an, unter 10V wird kritisch, sie schaffen natürlich weniger Durchsatz und brauchen weniger Strom. Habe auch extra einen Pope Lüfter bestellt um festzustellen, daß der bei gleicher Spannung im Vergleich zum Originalen bei niedriger V Zahl schlechter anläuft und unrund läuft.
zum dem Bild im obersten Beitrag fällt mir dann nur ein, das oft die alten Systeme kaputt repariert wurden, d.h. Treiber einfach getauscht ohne Weichenanpassung, eben solche Lochbleche mit kaum Schalldurchgang aus Unwissenheit nachträglich aufgeschraubt.
Da muß man sich nicht wundern, wenn das u.U. etwas seltsam klingt.
Ansonsten, mag ich sie eigentlich auch, die unvernünftigen Effizienzkisten, habe selbst auch mal so was mit dem CP350 gebaut und noch ein Bild vom letzten Standplatz des neuen Eigentümers ==> Rumpelkammer
Zitat von "Benny Kuß"... und dann für die Griffe würde ich am liebsten was flüssiges oder eben schaum banutzen... also diese karosseriekleber kenn ich vom modellbau in ein paar varianten, die sind eigendlich sehr brauchbar. nur schweine teuer
wenn sich montierte Bauteile wieder lösen lassen sollen :roll: , dann nimm "Glasvorlegeband" vom Schreiner. Das gibts z.B. in weiß oder dunkelgrau und in verschiedenen Breiten, klebt einseitig wie Dichtband, ist leicht komprimierbar und nicht zu dick. Es Ölt oder wachst nicht, wie z.B. "Hannoband" oder ähnliches.
Unsauber gleimte Stöße kann man von innen mit Holzleim nachkleben und damit dichten.
Zitat von "Florian Steixner"So Mädels. hab jetzt Thumbnails draus gemacht. Hoffe, das passt so!
die Daumennägel passen,
aber so ein Bild brauch man selten mit mehr als ~1000 px Breite, oft reichen schon 800px. Es ist schade, daß viele über riesige Speicher und schnellen Netzzugang verfügen, die machen sich dann keine Gedanken mehr zu diesem Thema.
Sorry, war nicht persönlich gemeint
Zitat von "bassfaceb"das verwirrt mich... da wurde Sound für rund 500Pax hingestellt, aber an Licht wurde so derbst gespart, dass selbst mein kleinstes Lichtpaket größer ist?
warum macht man sowas?
==> munkeln im dunkeln.... sorry für spam
Zitat von "lorien"
Abstrahlung v: sehr eng (schon mit nur zwei HT)
Das wird sich auch nicht weiter ändern, denn die Doppel HT der nächsten Einheit werden auch nur im unteren Bereich koppeln, winkelabhängig, vermutlich im Berich bis 4k.
Es könnte sich aber auf jeden Fall lohnen, später weitere TMT ohne die HT daruf und drunterzupacken um die Line ggfs. günstig zu verlängern.... ja ich weiß das willst du nicht.
Der übliche Aufwand bei der akustischen Messung per PC ist:
1 kanalig
PC liefert Stimulus ==>1.ch_Soundkarten_lineout==>Verstärker==>UUT Schallwandler (unit under test) und dann zurück
Mic==>MicVV==>1.ch_Sound_linein
2 kanalig
parallel zum Mic in wird das Linesignal vom Verstärker abgenommen, damit werden die Hochpegelsignale getriggert und die Abweichungen zum generierten Stimulus errechnet / ausgeglichen, ebenso werden Pegel verglichen, somit misst man absolut SPL unabhängig von der Ausgangsspannung des Amps.
btw. ich messe mit Liberty instr. Loud, nicht mit Arta, aber prinzipiell dürfte es gleich sein.
Richtig und wichtig ist: Doku lesen und für absolut SPL Messung Kalibrator benutzen.
Zitat von "treibsand"Mein Wochenende war deutlich anstrengend:
Ein Eintagesfestival mit bummelig 5000 pax. Hier ein Bild vom Bühne #3:
ich rechne bei "PAX" immer die die gleichzeitig da sein können, nicht die Besucher die am ganzen Tag oder WE vorbeigeschlendert sind.
und wie war das mit dem "in dubio pro reo"
Sind denn hier keine anwaltsnahen Personen, die das mal moderieren könnten?
(Achtung O.T. ==> habe keine Erfahrung mit 3er Grundstack)
ich kann aus der Praxis bestätigen, daß die Feedbackgefahr vor einem "der Wurfweite angemessenen langen Array" vor dem System (und damit sicherlich auch seitlich) geringer ist. Man merkt es auch daran, daß die Lautstärke im Nahfeld bis auf wenige Meter davor wirklich niedrig ist im Vergleich mit einem Hornsystem.
Vermutlich gilt das um so weniger, je kürzer das Array ist. Das der Amplitudenverlauf im Längenreduzierten GS mit EQ o.ä. wegen der Höhenanhebung erträglich gemacht werden muß ist klar.
Gerade die im Nutzbereich nierenförmig abstrahlenden Mittel und Tieftöner eines LA sollen nach dem lambda/2 Prinzip ausgelegt koppeln, damit sich vertical die Linie ergibt. Horizontal ändert sich zum Einzelsystem nichts.
D.H. bei 1 kHz sollen die Zentren ~ 17cm Abstand haben. Sind sie dann durch das Curving aus der verticalen Achse verschoben, addieren sie sich nicht mehr ganz homogen hinzu und geht zunehmend zur Störung über.
Erst die Verbreiterung der Basis durch zwei parallele MT schnürt die Horizontalabstrahl. ein, einschl. der unschönen und unvermeidbaren Nebenkeulen. Die Baubreite beeinflusst also das Horizontalverhalten und damit auch gering die Wurfweite aber nicht das Vertikalverhalten.
Die Hornhochtöner werden bei großen Curvingwinkeln im Rahmen ihrer vertikalen Abstrahlcharakteristik einzeln spielen und allenfalls am unteren Bereich koppeln. Das hängt vom System und Curv.Winkel ab.
Zum Glück ist das Ohr lernfähig und freundet sich mit Abweichungen vom Idealamplitudenverlauf schnell an.
mein Vorschlag:
pack die 4 18"er alle übereinander und stelle sie an die Wand hinter das Top und Spanngurt drum.
Dürfte so eine Höhe von 2,20m Höhe geben. Bei Bedenken das es wacklig wird, Palette drunter / Abschranken.
Dann gibt es schon mal keine Auslöschungen wie sie bei der AB Anordnung auftreten.
Und es hilft auch immer gerne bei der stehenden Welle zwischen Boden/Decke (Decke massiv) bei Raumhöhen von 3.50m, wo sich das Ohr gerne in der Mitte der Raumhöhe bei dem Druckminimum der Stehwelle von 48Hz befindet.
Die dritte Dimension wird so gerne vernachlässigt ![]()
:roll: das ist ja dann doch schon alles sehr abstrakt...
bedenkt aber bitte, daß ein üblicher raum 6 Seiten hat, d.h. 3 Richtungen wohin sich der Schall ausbreiten kann und das auch eine vordergründig schallharte Wand gar nicht so schallhart ist.
Was ich damit sagen will:
von früher kenn ich diese Diskussionen, daß es hieß, theoretisch kann man im Auto wegen der kleinen Abmessungen keinen tiefen Bass erzeugen. Das praktisch wegen der Druckkammer gerade etwas in Richtung Gegenteil möglich war war nun auch unüberhörbar. Außerdem geben Blech und Scheiben ja so wunderbar nach.
Vile Begrenzungsflächen in Räumen sind schallabsorbierend oder schalldurchlässig, die Schalldämmung nimmt ja bekanntlich zu tiefen Frequenzen deutlich ab. Bei den Tiefen wird eben weniger absorbiert, dafür mehr durchgelassen. Und unter 100Hz, da wo die Messungen des Schalldämmmaßes auch durch die a Messkurve runterbewetet werden
Ein Trockenbauestrich, eine Gipskarton-Deckenverkleidung, leichte Trennwände, Fensterscheiben Innentüren, alles Bauteile die viel Tieftonenergie durchlassen.
Je kleiner der Raum wird, desto größer werden die relativen Anteile einer Zimmertür, denn die hat immer die selbe Größe.
Und: durch die großen Oberflächen wird eine kleine, fast unmerkliche Amplitude in der Oberfläche des Baustoffs ordentlich Druck abbauen können, ich denke da so an Trapezblechdecken mit Wärmedämmung, die sind alles andere als schallhart.
Ein Bunker oder ähnlich wirklich steifer Raum sind da wesentlich schlechter als eine Fertigteilbude oder eine Halle mit Schwingboden und Trapezblechdach und abgehängter Decke.
ja, ich weiß, veröffentlichte Messungen sind schon länger überfällig.
Ich habe mich aber noch nicht ganz entschlossen die BMW Hochtöner gegen andere zu tauschen.
Es würden aber aus Kostengründen nicht mehr zwanzig pro Seite :oops:
Zitat von "lorien"ja ... es sollen "nur" 4 Elemente pro Seite werden
die symtr. Anordnung werde ich vorher noch mal mit zwei Prototypen testen
die asymetr. gibt mir nicht die Möglichkeit die BR-Öffnungen so leicht nach vorn zu legen
und außerdem hab ich abgeschrägte Anschlussterminals und asymtr. Griffe ... des heißt ich müßte "rechte" und "linke" Module bauen ... das mach ich nur, wenn es wirklich was bringt---------------------------
Weiter zur Diskussion:HT - Variante 1:
2x BMS 4510HT - Variante 2:
3x Oberton WS 2544
ich möchte nicht in Dein Konzept eingreifen, du solltest aber überlegen, ob es wirklich Sinn macht ein System für 4 Teile zu entwickeln, was im Endeffekt eine Linelänge von 1-1,10m ergibt. Da gehts mit einer 212 wirklich einfacher.
Und das dazu mit einem Hochtontreiber von rund 500,-- für zwei pro Teil (auch wenn es darauf noch Nachlass gibt) Das macht 4000 € nur für den Hochton !! Das ist genau das, was eigentlich keiner braucht.
ja ich weiß, jeder braucht seinen Bastelspass auf seinem Niveau.
Denk doch noch mal über ein Magnetostaten nach, z.B. der Fountek Neo cd 3.5 sieht ganz vernünftig aus.
Lieber eine länger gestreckte Line, gesamt 8 x 8" die 2x8" einzeln übereinander und daneben 4 Bändchen mit Ft um 1,5 kHz. die obere Unit 4x8"+8 HT gerade und darunter je 2 Stück mit 2x8"+4HT zum Curven. Dann kommst Du wenigstens auf knappe 2m Länge.
Tut mir leid das ich das sagen muß, für mich macht es keinen Sinn so viel Geld für dermaßen leistungsfähige Hochtöner auszugeben um sie im Grunde nur noch zu drosseln.
Auch wenn hier immer wieder über den Lineeffekt diskutiert wird, auch wenn der Schalldruckabfall von 3dB/verdopplung nur auf den ersten Metern nutzbar ist, eine viel zu kurze Line bringt gar nichts.
zu den Hörnern kann ich leider nichts sagen, so was hat man nicht alle Tage auf dem Tisch :cry:
von der Anordnung würde ich zu bedenken geben, ob es aus Abstrahlgründen symmetrisch sein soll.
Vorteil der asymm. ist, daß unterhalb ft~1,2 kHz die beiden 8" dichter beieinander sind als wenn sie außen sitzen.
Das kann im Bereich der Nahbeschallung ein Vorteil sein.
Inzwischen bieten immer mehr Hersteller verstellbar bündelnde Systeme an, denn die Abstrahlbreite ist ja eine Funktion, abhängig von Winkel und Abstand.
Ergo, bei einem eher klein ausgelegten System ist es bestimmt besser nicht für 40m Wurfweite zu optimieren, da du bestimmt nicht so viele Elemente bauen willst um das überhaupt zu erreichen (oder
)
dann muß ich hier mal absagen, habe den Nebel letztes WE ausgiebig bei eine kleinen VA getestet.
Das Gesamtergebnis war nicht so befriedigend.
Fluid war ein HD, mit Aromastoff drin, anderes hatte ich nicht.
Resultat: optisches Ergebnis durchaus brauchbar, aber kein Vergleich mit Trockeneis.
weiteres Ergebnis: 2m Bereich vor dem Austritt total glitschig, da anscheinend die öligen Anteile am
Boden geblieben sind. ==> Wischen, wischen, wischen
In den Kühlschrank zu ich vorerst kein Bier mehr, igittigitt...
Kann sich jemand erklären, ob das nun vom Fluid kam oder von Duftzusatz?
Die Maschinen mit einer Eisfüllung sind sicherlich nicht besser.