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  2. deep-house

Beiträge von deep-house

  • Headsetmikro für Srache

    • deep-house
    • 29. März 2010 um 10:21

    Ich habe bisher die besten Erfahrungen mit diesen gemacht
    http://www.aeromic.com/

    nachdem alle Anderen meist nach 1/2 Jahr anfingen mit Kabelbrücken und oxidierten Steckern auszufallen, mußte es sein etwas mehr zu inverstieren. Die gehen pro Tag mit 4-6 Betriebsstunden und das bereits seid 2 Jahren ausfallfrei (ca. 3500 Stunden) und das bei teilweise schweisstreibenden Stunden. Einzig das Samson Airline Headset mit im Kopfbügel integrierter AAA Zelle ging so ca. 2 Jahre, bis der Schweiß die Schalter erlegt und die Kabel gebrochen waren.

    Ich kenne allerdings nur einen Vertriebspartner in D, kosten um die 300,-- €
    http://www.aschenbach.com/03_katalog/sta…ofonanlagen.htm

    Ich persönlich nutze den Monacor HSE-100, klanglich brauchbar, aber nicht so robust, im Vergleich dazu macht der allerdings kaum Stunden. Listenpreis um 100,-- €

  • 1001 Anwendungszwecke für Traversen - Heute: 3D-Drucker

    • deep-house
    • 18. März 2010 um 10:07
    Zitat von "djobi"

    und bald haben wir dann endlich auch einen Replikator zu Hause?

    das erinnert mich an das 5.Element.

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • deep-house
    • 16. März 2010 um 10:26
    Zitat von "lorien"


    Ich hatte 3 preiswertere Modelle verwendet, deren Kunststoff-Gehäuse drum herum entfernt und als Zeile übereinander montiert (alle 3 in Reihe). Getrennt wurde bei ca. 5 kHz mit 18 dB/Oktave.

    Das wundert mich, denn 5 k ist doch recht hoch, das ist für die Anordnung mit seitlichen MT zu hoch. Imho sollte es wegen der Sidelobes der MT 1 ganze octave tiefer. Ich vermute das schaffen keine schmal bauenden Bändchen ohne Hornvorsatz, die zudem noch preiswert sein sollen.

  • Stromschlag nach ziehen eines Amps-Steckers

    • deep-house
    • 15. März 2010 um 11:37

    vielleicht ist es doch nur der Funkenlöschkondensatur vom Netzschalter?

  • "knackiger" 18"er im 8er Rudel in BR mit viel Volumen 20Hz

    • deep-house
    • 10. März 2010 um 10:30

    wenn seitlich der Bühne nur noch 2m zur begrenzenden Wand sind, ist es imho nicht notwendig zu delayen, gerade wil bei 100Hz ja bereits der Übergang liegt. Ich hatte vor kurzen einen ähnlichen Fall und habe anstelle der sonst üblichen straight Line ohne delay die Subs gerade gestellt und in Gruppen mit ca. 2,5ms delayed. Seitlicher Wandabstand ca. 2,5 und 1m.

    --OO----------------OO-- -5ms
    -----OOO-------OOO----- -2,5ms
    ----------OOOO---------- 0ms

    Die hörbare Verbesserung war im Musikmischbetrieb = 0
    Outdoor oder in großen Räumen kann das Ergebnis durchaus anders sein.

  • Monacor IMG STA-150x

    • deep-house
    • 4. März 2010 um 09:24
    Zitat von "Jim"

    wer lässt denn den/die Eingänge auf ? meine brummt nicht und was soll das mit dem Lüfter? zu 90 % ist eine falsche Masseführung der Brummfehler.

    also Jim, dann erkläre ich nochmal, was ich damit meine:

    Um vorzubeugen jemand vermutet, es wäre eine über den Eingang geschlossene Brummschleife, habe ich alle Eingänge abgezogen. Es brummt mit und ohne belegten Eingängen.
    Und damit mir ebenfalls keine Flachpfeife erzählt, das deutliche Lüftergeräusch würde ja bei einer VA nicht stören, oder das Brummen überdecken, habe ich geschrieben, daß der Lüfter nun mit 7V dreht anstelle mit 15V und dadurch kaum noch hörbar ist, denn: ich benutze das Gerät im Wohnzimmer.

    Mich interessiert, ob mir weitere User das Brummen bestätigen können. Es ist in leiser Umgebung gut hörbar und entsprechend störend.

  • Monacor IMG STA-150x

    • deep-house
    • 3. März 2010 um 21:15

    mal an die Praxisanwender, ich habe die 1508 und die brummt recht vernehmlich bei offenem Eingang.
    Ich benutze sie mit gezügeltem Lüfter ~7V zu Hause und da stört es.
    Kann das jemand bestätigen, oder ist das ein Fall für den Service?

  • Hifi Line - Line Array für Home Cinema - Projektvorstellung

    • deep-house
    • 20. Februar 2010 um 10:59

    es gibt

  • Hifi Line - Line Array für Home Cinema - Projektvorstellung

    • deep-house
    • 18. Februar 2010 um 17:48
    Zitat von "DirkB"

    Hallo,


    mit Verlaub gefragt: wie groß ist denn Dein Wohnzimmer, daß Du Strahlergruppen (nichts anderes ist das) brauchst?
    So?
    Oder so?

    MfG
    DirkB

    sehr schön das erste Bild, für Jägermeister..

    ich frage mich auch manchmal nach dem Sinn zu Hause ein Vollhornsystem mit dem 4590 obenauf beim Höranstand von 3m aufzustellen, oder Netzkabel für 300,- € zu verwenden.
    Manch einer wundert sich dann, daß bei einer Empfindlichkeit von 115dB/Wm der Controller als Rauschgenerator funktioniert.

    Ich denke nach dem Sinn zu fragen ist der falsche Ansatz, der Wohnraum erfordert das jedenfalls nicht :grin:

    Da ich ja bereits einige Selbsterfahrungen mit dem Bau von Linearrays sammeln durfte und mit meinem "Großen" regelmäßig bei VA's arbeite, gönne ich mir eben den Sport, so etwas auch für 3m zu nutzen. Das oben gezeigte Heim-Array ist mit Verlaub bei 3-4m Abhörentfernung eher ein Array als die meisten aus finanziellen Gründen nur 3-4 elementhohen Spar-Arrays aus professionellen Komponenten, die dann 30m weit schießen sollen :?: .

    Man bedenke eben auch, daß so eine kleine Kalotte eben nur 85 dB/Wm macht, in der Summe von 20 Stück summiert sich dass dann zwar, aber das hat kein Nutzeffekt für PA.
    Es sind preisgünstigste Komponenten, angeordnet zur Abstrahlung nach den Gesetzen der Physik.
    Und ich kann nochmal bestätigen, ein derart enges zusammenfassen von Kalotten, ergibt einen sehr einfach zu händelnden Amplitudengang. Sind die Kalotten dann auch noch belastbar und liegen im SPL/Wm höher als diese einfachen Autotöner, dann kann man damit durchaus PA machen, wie bei der Föön Clia.

  • Hifi Line - Line Array für Home Cinema - Projektvorstellung

    • deep-house
    • 18. Februar 2010 um 12:46

    natürlich muß das nicht sein, im Wohnzimmer.

    Es muß aber auch nicht sein, daß professionals zwei Segmente auf einen Hochständer packen und bewerben, sie haben mit einem Linearray eine VA gemacht, haben sie sicher, aber ohne Verstand.
    Ich habe es doch selbst schon gesehen, vier Teile aufeinander im 40m Festzelt, ohne Delayline, war akustisch grenzwertig.

  • Hifi Line - Line Array für Home Cinema - Projektvorstellung

    • deep-house
    • 15. Februar 2010 um 20:15

    den Onko TX-SR 876,

    bin inzwischen auch weiter, das System läuft, habe aber kaum Zeit für Doku,

  • Bodennebel selbstgewastelt..

    • deep-house
    • 2. Februar 2010 um 07:57

    ob das in der Praxis geht weiß ich noch nicht, der Kühlschrank macht schon schön kalt und die Maschine kann keinen Dauernebel. Ich denke man sollte da auch ein Fluid nehmen mit kurzer Standzeit, so was hab ich auch grad nicht da, bin froh, daß meins lange "steht".

    Die Maschine ist eine 850er und es handelt sich nur um einen Testaufbau an der Trommel an der sonst Batterieladegeräte oder Stichsäge hängen, ich wickel doch für die 1/2 Stunde Test bei -1°C nicht die Trommel ab :shock: denn das ist der Einschaltstriombegrenzer für den Anlauf des Kompressors, ich werde immer so nervös, wenn das Licht flackert :grin:

  • Bodennebel selbstgewastelt..

    • deep-house
    • 1. Februar 2010 um 09:48

    Hallo Bastelfreunde,

    man nehme einen alten Kühlschrank (mit obenliegendem Gefrierfach), entferne die Gefrierfachklappe und die Gemüsekästen und alles was stört, Metallgitter können drinbleiben, evtl. kann man sogar noch weiteren ALU oder Kupferschrott hineinpacken.
    Ich hab dann oben ein 50er HT Rohr eingebaut und unten ein 100er (110er) mit Muffe außenbündig, mit Heißkleber eingeklebt, die Kiste auf höchste Stufe gedreht und los gehts....

    Finanzieller Aufwand: Kühlschrank vor dem Sperrmüll gerettet, ein paar restliche Kunstoffrohre + Heißkleber = 5,0 €

    p.s., wenn man die Rohre mit Lappen zustopft, kann man im Sommer den Schrank sogar noch fürs Bier nehmen, aber dann etwas runterdrehen :lol:

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • deep-house
    • 29. Januar 2010 um 10:08

    sieht ja schon ganz gut aus, vorweg: das nahfeld in welchem der theoretische Schalldruckabfall nur 3 dB/entfernungverdopplung anliegt endet bei einer Linelänge von ~ 80cm:

    bei 0,8 khz ~ 0,6 m
    bei 1,0 k ~1,0 m
    bei 1,2 k ~1,15 m
    bei 1,5 k ~1,44 m

    wir liegen damit bei dieser Länge für den Einsatzbereich der Treiber nicht mehr im Nahfeld.

    ich fang mal an zu deuten:

    die Verbindungslinien des obersten Treibers zum untersten Treiber stellen die befürchteten Interferenzen dar, in dem Bereich wo der obere Treiber noch nicht stark bündelt und die wellenlänge ausreichend klein ist.
    Du siehst das im Schrieb so bei 800Hz beginnend. Der Effekt rutscht mit zunehmender Entfernung in höheren F-Bereich.
    Bei 1.5 Khz läßt das wieder nach, denn da strahlt setzt die Bündelung ein, so daß bei 2m Abstand die Interferenzen wieder geringer werden. Bei größeren Abständen mischen sich die Keulen einfach besser. Unterhalb 800 Hz gibt es dagegen immer weniger Bündelung.

    Prinzipiell ist also der reine 8" Konus, auch als Breitbänder als Fullrange Line unbrauchbar, weil er im Nutzbereich so viele Interferenzen hat, es sei denn der Abstand wird richtig groß und der Winkel über die Zuhörer ganz klein (Kirchenzeile mit ganz kleinen Breitbändern), aber darum gehts ja nicht.

    Du brauchst also den HT der ab 1,2 k oder einen MT+HT der vielleicht ab 800Hz übernehmen kann, damit die Mitten ab 800Hz aufwärts bis ~ 2,5k schon so gerichtet sind, daß sich zwischen den gecurvten Elementen so wenig wie mögliche Interferenzen bilden. Ich schreibe bewußt so wenig wie möglich, denn es wird sie immer geben, noch mehr als bei normalen Mehrwegsystemen.

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • deep-house
    • 28. Januar 2010 um 10:29
    Zitat von "lorien"

    Danke für die Skizze.
    Messung war so, wie die blauen Linien anzeigen (wobei das Mikro auf Grund der 2m Abstand ein klein wenig tiefer war).

    Der Aufbau steht noch ... falls ich noch was messen soll.

    ok, Messposition also innerhalb der Linehöhe, wenn du hier noch mehr Messpositionen/Kurven nimmst wirst du sehen, daß es doch regelmäßige Störungen durch Interfrenzen wegen zu großer Abstände bei höheren Frequenzen gibt.
    Ich würde für die verticale nicht unbedingt lamda=1/2 Kriterium einhalten wollen, denn enger gehen die 8" in getrennten kammern ja kaum noch. Bei lambda=1 ist f=~1,5kHz bei lambda=1/2 750Hz, ich denke wenn der HT ab 1,2 kHz die Übernahme schafft, dann ist es gut.

    Wenn Du die Möglichkeit hast einen TP zu schalten, dann probier das mal bei 1,2kHz und nimm mehrere Positionen, vor allem probier dann mal mit 2,5°|5°|7°|10° unterhalb der Line (grüne Linie)

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • deep-house
    • 27. Januar 2010 um 09:37
    Zitat von "lorien"

    Sieht es denn vertikal soooo viel besser aus? ... und es waren "nur" 10 Grad :wink:

    Messung 2:
    alle 4 Treiber der linken Seite
    a) Mikro auf Höhe Mitte des LA, b) Mikro 10 Grad vertikal (von unten gemessen)

    heißt das du hast unterhalb des Stacks in 10° gemessen oder vom Mittelpunkt aus 10° wie hier skizziert:

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • deep-house
    • 26. Januar 2010 um 21:21

    und das waren nur 10° horizontal, d.h. bei dem horizontalen Abstand sollte die Trennung sollte nicht viel höher als 1 kHz erfolgen.

  • BR118Ex / 18NLW9600

    • deep-house
    • 25. Januar 2010 um 15:02

    Mir sind so massive Griffkästen im Kanal etwas suspekt, die Kanten dürften im Grenzbereich die Portfunktion beeinflussen, ebenso wie die annähern 90° Innenecken und die fehlende Abrundung an der 180° Umlenkung.

    Auch eine Portfläche von ~350 qcm wäre mir grenzwertig.

    Ralle:
    kannst Du den mal mit einem TP geilterten Signal durchhören? was tut sich da?

  • Plattenspieler welche sind die besten?

    • deep-house
    • 12. Januar 2010 um 09:30

    was hat sich an den Versionen inzwischen verbessert? (ich habe noch MKII)

  • Powercon Stecker und Aderendhülsen

    • deep-house
    • 4. Januar 2010 um 11:31

    gerade vorgestern habe ich nach längerer Pause wieder einige NL4FX verarbeitet (auch wenn es keine Powercon waren) und wollte den Hinweis auf dem Stecker nicht glauben daß 12mm abzuisolieren sind. Nach einen Klemmersuch sah die Litze so aus, daß etwa auf der Hälfte die Druckstelle der Klemmschraube/dem Bleck war, so daß ich keine Bedenken habe, daß das nicht halten könnte. Früher war die Einführlänge wirklich kürzer so weit ich weiß.

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