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Beiträge von deep-house

  • Hifi Line - Line Array für Home Cinema - Projektvorstellung

    • deep-house
    • 14. Dezember 2009 um 12:23

    ein mittlerer Rückschlag am letzten Wochenende.
    Leider fiel mir beim Vermessen auf, daß einige der Kalotten ein etwas unschönen Amplitudengang aufwiesen. :( D.h., starke Abweichungen der Empfindlichkeit (teils bis 10dB) und nach unten hin stark abweichenden F-Gang.


    Ich habe also die kritischen wieder ausgebaut und zusammen mit den Resten nachgemessen. Ergebnis war, daß ich ~15 Stück von den insgesamt 70 wegwerfen konnte. Nun habe ich die drei Lines komplett und nur noch 3 einzelne HT, die Besten aus den Resten als Ersatz, wenns mal ganz schlimm kommt.

    Bevor ich hier Messwerte poste, wird es noch etwas dauern, bis alles zusammen kommt.

  • Hifi Line - Line Array für Home Cinema - Projektvorstellung

    • deep-house
    • 10. Dezember 2009 um 14:44

    Zur Vertiefung der Theorie würde ich folgende Artikel empfehlen:

    James R. Griffin
    http://www.systemsolutions.co.za/Tech%20Zone/Li…ite%20Paper.pdf

    hier speziell Arraybildung bei Tieftonsystemen
    http://www.volkerholtmeyer.de/publikationen/…Tom%20Hauck.pdf

    Das so etwas im Wohnraum keinen Sinn macht, würde ich nicht unterschreiben, zumal es bereits gute Beispiele aus Vergangenheit und Gegenwart gibt, die sich vergleichbarer Technik bedienen, die seit kurzem Linearray genannt wird.
    Ich habe bisher mit Breitbändern als F.A.S.T. gehört, leider mußte ich die aufgeben.

    Z.B.
    Infinity Servo Statik 1 und weitere Elektrostaten
    Infinity Reference (dürfte schon ziemlich ausgeprägte Lineeffekt haben)
    Grundig Monolith (eher Zufallsprodukt, nie selbst gehört)
    Agogee Bändchen
    Translife http://www.translife.de/ (die habe ich schon gehört und die Prototypen sind seit mitte der 80er gewachsen)

    Das Nachbauen einer Kurve macht im Wohnraum nun mal gar keinen Sinn, da hier die Hörzonen eigentlich immer Fix sind, sowie min. und max. Abstand nach bei einander liegen und die Höhe vorgegeben ist. Hier macht es mehr Sinn mit den unterschiedlichen Systemlängen zu spielen.

    Zudem kommt die Arraywirkung, die Einschnürung der Abstrahlung aufgrund der Baulänge des Strahlers erst durch die Kopplung der Einzelkalotten zustande.

    Siehe auch das Clia Array von FÖÖN, d.h. wenn da z.B. nur 2 Kalotten drin wären, gäbe es beim Curven wilde Interferenzen.
    Bei einer Ausdehnung des Kalottenarrays von 72cm und einer Transitfrequenz von 2 kHz liegt der Übergang vom Nah- ins Fernfeld bei ca. 3m. Das entspricht so in etwa dem Hörabstand. Bei einer Ausdehnung des TMT Bereichs von ~1,50m reicht dieses Nahfeld nach der Formel immerhin bis 450 Hz. Darunter sorgen reflektierende Decken und Böden bei den Tiefen durch Spiegelung für eine virtuelle Verlängerung.

    Entsprechend fehlen bei den Höhe viele störende Boden und Deckenreflektionen. Der Klang ist sehr direkt und klar, die erste Wellenfront kommt sehr präzise.

    Einzig das Centerarray schafft diese Bedingungen aufgrund der Größe nicht.
    Hier ist bei den Kalotten theoretisch nach 1m Schluss.

    Dass das Ganze Thema viel heißer gekocht als gegessen wird beweisen die vielen Groundstack Varianten der „richtigen Linearrays“, die leicht beweisbar nicht richtig funktionieren. Bei richtig ausgelegten Array Einzelsystemen sind die Höhen zu stark und der Klang ändert sich entfernungsabhängig. Allein aus Kostengründen versucht man dann so eine Anhäufung von 2-3 Systemen als Array anzupreisen, da täte es wirklich eine konventionelle Auslegung auch oder sogar besser.

    Zitat von "Hoppeditz"


    Dann noch zur Sache mit der Leistung an den hinteren Speakern. Was bringt es den wenn man von vorne zugebrüllt wird aber die wichtigen Effekte nicht rüberkommen.

    Lautstärke ist relativ und ich bin wirklich kein Lauthörer. Vorteil eines dermaßen überdimensionierten Strahlers ist die Gelassenheit und die geringen Verzerrungen (Klirr) aufgrund des geringen Hubes.
    Das ich auf Doppel Mono Wert lege und hier etwas anders auslege hatte ich ja bereits gesagt.

    Zitat von "Nils Kristiansen"


    Aber wie ich sehe bist du ja schon ordentlich weit ;)

    naja, richtig weit ??? dafür das ich schon 1 1/2 Jahre daran rumpople, aber das hat andere Gründe, es wird jetzt Zeit.

  • Hifi Line - Line Array für Home Cinema - Projektvorstellung

    • deep-house
    • 9. Dezember 2009 um 15:57

    Aus dem Gedanken ein Linearray auch für den Hausgebrauch zu stricken, entwickelt sich so langsam das hier sichtbare Endstadium.


    Zielsetzung:
    Ziel ist ein Home Hifi System mit 3 Front und 4 Sourround Lautsprechern zu entwerfen. Da ich noch immer großen Wert auf eine ausgeglichene doppel-Mono Wiedergabe lege, sprich 2.1, sind die Hauptlautsprecher entsprechend ausgelegt.
    Zielsetzung war auch, dass die Lautsprecher neben dem LCD Schirm an der Wand hängen sollen, bzw. der Center darüber. Nach etlichen Gehäuse Subs soll dazu der Ripol Sub kombiniert werden.
    Neben etwas weitergehender Grundlagenforschung war mir vor allem aber mal nach einem reizvollen Projekt. Mit einem guten Konzept, ohne ein Wahnsinns finanziellen Aufwand.
    Aus meiner Erfahrung aus den Anfängen der Home Cinema Zeit, kann ich ebenfalls sagen, die Forderung alle 5 oder 7 Lautsprecher gleich auszulegen und mit gleicher Leistung anzufahren, ist schlicht und ergreifend: Quatsch !

    Die vorderen Drei tragen die Hauptlast, meist werden in die hinteren Kanäle nur Rauminformation oder Effekte platziert, zzgl. Natürlich dem abgetrennten Tiefton der dann wirklich auch Leistung braucht.

    A) Quelle: 7.1 Receiver, die vier hinteren werden über die integrierten Amps passiv getrennt gefahren, L,C,R nur Pre Out, ebenfalls SUB
    B) Controller: der beliebte DCX 2496 wird mit 3 In benutzt und trennt die 3 Frontsystem 2-Weg aktiv.
    C) Amps: für Frontkanäle ein 8 Kanal 1508 Stage Line je 3 für R/L und 2 für Center
    D) Sub: für beide Subs jeweils ein Monacor SAM-2

    Die Lines bestehen aus Audax TTP120 und einer BMW Kalotte, beides "Restposten" aus der Küche von Thorsten Bunz
    http://www.tb-audio.de , wer möchte kann dort noch Audaxe erwerben.

    Die Subs sind Ripole mit jeweils 2 Stück SINUS Life SL320

    Und hier noch ein paar appetizer Fotos

    Der Prototyp einer 6er Line

    Gehäuse als ku System (kontrolliert undicht) 12 Stück für R/L und 6 Stück Center, sowie je 2 für Surround (ges. 38 Stück)

    Die Hochtonlines, 20 Stück Kalotten für L/R und 12 Stück für Center (ges. 60 Stck.)

    Und noch der Ripol

    Die Fortsetzung mit Messungen folgt..

  • Daten vom USB Stick retten?

    • deep-house
    • 7. Dezember 2009 um 10:27

    bei mir hat sich durch einen Sturz mal ein Quartz im Stick gelöst, nachlöten und alles war gut.
    Wenn nichts mehr geht ist "aufpopeln" eine Lösung

  • Was 60.000 yF alles ausmachen :-)

    • deep-house
    • 19. November 2009 um 17:32

    mit welcher Spannung wird der Lüfter versorgt? welche Größe hat er? ist er mehrstufig geschaltet?
    ich finde er ist im "kaltbetrieb" nicht besonders laut, aber wenn es sich verbessern läßt...

    habe eine 1508 die im Wohnzimmer laufen soll, kanns aber gerade nicht messen.

  • Neue Befestigungsmethode? Klettband aus Metall

    • deep-house
    • 19. November 2009 um 14:04

    ich finde das mit den Klammmern auch besser :D trägt sich bestimmt auch besser ohne das Metall-Flauschband

  • wer braucht noch eine idee für Weihnachten

    • deep-house
    • 18. November 2009 um 15:12

    öhhhmmmm... manchmal sieht man den Wald vor Bäumen nicht.

  • wer braucht noch eine idee für Weihnachten

    • deep-house
    • 17. November 2009 um 14:48

    ..Kinder glauben an das Cristkind und Erwachsene glauben auch gern mal an was..

    dann schaut mal hier rein, habe ich über ein anderes Forum gefunden und wollte es nicht vorenthalten.
    Hier gibt es auch schier unglaubliches, aber alles hat eben seinen Preis...

    http://www.bybeetech.de/home.asp

  • Was 60.000 yF alles ausmachen :-)

    • deep-house
    • 14. November 2009 um 19:43

    was hast du für einen Lüfter genommen?

  • Suche Besseres Horn für BMS 4594 Nd

    • deep-house
    • 10. November 2009 um 18:15

    Hallo Inity, machst Du da weiter http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=48165
    Im Zusammenhang mit F.A.B.I.A.N 's PAF212 habe ich auch ein paar Messungen von einen BMS 4594nd gemacht und war damals auch etwas vom hohen Klirr erschrocken.

    Da steht was dazu http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=63732&start=75
    und da was zum Klirr http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=63732&start=120
    und da von mir gemessen http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=63732&start=135

    ich habe sie aufgebaut und muß sagen, daß es sich überhaupt nicht so anhört, wie ich befürchtet habe. Im Gegenteil, es klingt sehr sauber.

    Vielleicht liegts am Treiber, wenn mans denn schon hört?

  • Lounge Musik

    • deep-house
    • 8. November 2009 um 12:30

    oder auch unter dem recht neu eingeführten Begriff "Wave music" suchen.

  • Monsieur Hulot - Auf dem Bahnhof (Sprachverständlichkeit)

    • deep-house
    • 2. November 2009 um 14:51
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Die 802 dürfte am wenigsten daran schuld sein.
    Nicht wieder Ursache und Wirkung verwechseln...

    Auch wenn ich kein BOSE Freund bin, da hast Du recht,

    es liegt an einer glatten Fehlplanung, das ist die Ursache, d.h. das Ding wurde schon im Ansatz verbockt. Auch damals wäre das schon besser zu lösen gewesen.
    Leider war es oft so, daß Planungsbüros dem finanziellen Einfluß der Hersteller nicht wiederstehen konnten. Und falls sie es wirklich nicht besser wußten ist es einfach nur schade, denn mit einem gut verständlichen Durchsagesystem lassen sich nicht nur Menschen retten, sondern auch Rückfragen, Personal und Ärger, sowie 20 Jahre weniger Stress für die Fahrgäste, sparen.

  • Aphex Aural Exciter 204

    • deep-house
    • 2. November 2009 um 09:39

    ach Mensch gemein, Rockline ist der MytheBuster. :P

    Jetzt ist auch die Klirrpumpe der 80er entschlüsselt, die damals Ulla Meineckes Tänzerin zum Top Favoriten bei audiophilen Hörvergleichen gemacht hat.

  • Monsieur Hulot - Auf dem Bahnhof (Sprachverständlichkeit)

    • deep-house
    • 2. November 2009 um 09:24

    zum Thema Sprachverständlichkeit ist auch der Frankfurter Hauptbahnhof ein gutes Thema,
    zumindest 2008 tendierte dort noch dank BOSE 802 die Sprachverständlichkeit gegen 0 (=null)

    Als Gegenbeispiel führe ich die große Halle des Stuttgarter Flughafens an, dort war ich "erschrocken" wie klar und verständlich eine Durchsage kommen kann.

  • Class-D PA-amp leicht zweckentfremdet

    • deep-house
    • 13. Oktober 2009 um 10:51

    und dann baust alle Filter raus, schraubst an die hintere Rackbefestigung ein Ständer, damit sie mit der Rückseite am Boden stehen kann. Die Aufwindkühlung, welche durch die Kühlkörper streicht wird bestimmt für die indoor Anwendung reichen. Ansonsten einen 70° Knackfrosch als Schließer in die Lüfterzuleitung schalten.

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • deep-house
    • 29. September 2009 um 19:18

    ist es so, daß die Verschiebung nach außen stattfindet? habe ich mangels Erfahrung auf dem Gebiet noch gar nicht beobachtet.

    Es wäre erklärbar mit der Theorie, das in einem ventilierten Gehäuse der Hub nach innen mittels Druck die Luft nach außen befördert, der Druck kann höher als der normale Luftdruck sein.
    Auf dem Rückweg der Membran nach außen aber, entsteht innen ein Unterdruck, so daß der athmosphärische Normaldruck die Luft von außen ins Gehäuse befördern muß, d.h. gerade in Richtung Grenzbereich trifft dann die Bezeichnung Summenfehler zu:
    zu kleiner Port, Port evtl. strömungsungünstig abgedeckt (hohe Verluste),chassis welches diese Fehler durch die Aufhängung mechanisch nicht mehr kontrollieren kann.

    Folge: das System pumpt sich auf.

    Wer fährt die Testreihen:
    closed Box | vent. mit kleinem Port | vent mit 1/2 sd

    Einen Denkfehler habe ich noch, die Bewegungen der Membrane zum Port sind im Bereich von fb gegenläufig, d.h. dann trifft es vermutlich wirklich zu, daß ein Auswandern der Membran die Folge ist, wenn hohe Belastung im Bereich fb vorliegt. darüber und darunter wird die Portgeschwindigkeit wieder kleiner.

  • Mikros über Personen aufhängen

    • deep-house
    • 29. September 2009 um 09:20

    Ich habe hier auch schon vor längerer zeit mal gesucht, erinnere mich, daß es eine Gewichtsgrenze von ?? 200-250g ?? gab, ab der Gegenstände gesichert werden müssen.
    Leider weiß ich auch keine Quelle und es damit nicht genauer :(

  • Delayline einmessen

    • deep-house
    • 11. September 2009 um 09:47

    Man kann im Leben, wie so oft, nicht alles haben. Gute Sprachverständlichkeit ist das Hauptziel, Richtungshören auch im hinteren Saalbereich ist schwer darstellbar und evtl. gar nicht mehr so wichtig??. Ich messe ja eigentlich sehr gerne ;) aber hier verzichte ich dann doch, denn letztlich gehen so viele Parameter ein. Reflektierende Flächen horiz. und vertik. Abstrahlwinkel, Veränderung durch Publikum. Wer mißt denn bei vollem Saal ?
    Gehörmäßig kann man da am Pegel noch immer was anpassen.
    Was nutzt mir ein Zeitfenster mit Einzelimpulsen, die man dann versuchen würde für den einen Standort übereinander zu legen um daß sie am Zweiten, in einem anderen Winkel, wieder auseinanderlaufen, usw....
    Dafür ist dann dort aber das Pegelverhältnis wegen der Abstrahlcharakteristik der Quellen ein anderes.
    Die Haas'sche Theorie beschreibt ja ganz praxisgerecht, daß Schallereignisse aus Delayquellen, die 10-30ms nach dem Originalereignis beim Hörer ankommen nicht vordergründig der Delayquelle zugeordnet werden. Und dazu können diese noch bis zu 10 dB im Pegel höher liegen als die Schallfront der Hauptquelle.

    Wenn man das mal in der Praxis ausprobiert hat, zielgerecht ausrichtet und neigt, delay mit ~20ms Zugabe einstellt und den Delay-Pegel bei besetztem Zuhörerbereich hochschraubt solange bis das System gerade noch unauffällig bleibt, der kann den Laptop dafür imho zu Hause lassen.

    Interessant ist jedoch, daß dieses (sollte man meinen) banale Thema schon 5 Seiten generiert hat. :shock:

  • Delayline einmessen

    • deep-house
    • 7. September 2009 um 09:30

    billbo

    Zitat von "billboo"

    Überhaupt noch nicht berücksichtigt wurde die Tatsache, dass sich die in gerts/ bwaacks Zeichnungen erläuterte Vektorproblematik nicht nur auf die Horizontale beschränkt.

    klar, wurde schon,

    Zitat von "deep-house"

    Im übrigen ist auch beim Genaurechnen noch die 3.Dimension im Spiel.

    Zitat von "billboo"

    Selbst wenn wir nur vom simplen Idealfall EIN Hauptsystem/ EIN Delaylautsprecher ausgehen: die Dinger hängen in der Praxis 10m über uns..

    10m ist wohl eher die Ausnahme. übliche Stadthallen sind 5-6m hoch und da hab ich noch nie gesehen, daß jemand den Kram für einen Job unter die Decke hängt, oder sprachen wir von Festinstallation?

  • Wer Kennt den Trafo "Haufe T 1840"

    • deep-house
    • 4. September 2009 um 12:35

    wenn Dir hier niemand helfen kann, dann ruf doch mal an:
    :arrow: 06081-9153-0

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