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  2. deep-house

Beiträge von deep-house

  • Gruppentänze/Stimmungsmusik

    • deep-house
    • 21. März 2009 um 12:04

    Mikis Theodorakis - Sirtaki

  • Bass mit hohem Wirkungsgrad im Nahfeld

    • deep-house
    • 20. März 2009 um 09:46
    Zitat von "sound shaper"

    Moin moin,
    mache oft die Beschallung für Tanz-Veranstaltungen in kleinen Räumen(Wohnungen mit nicht mehr als 40m²) und bin
    auf das Problem gestoßen das ich im Bassbereich auf grund der Reflexionen und damit vermutlich verbundenen Auslöschungen,
    ..

    Gruß,
    Sound Shaper

    Wenn ich unterstelle, daß da nichts verpolt war, es weder an der Tonquelle liegt, dann ist es bestimmt ein Zufall, daß gerade der db-technologies SUB 18 D besser sein sollte.
    Hast Du beide Subs im Raum am gleichen Aufstellort verglichen oder wie kommst Du zu dieser komischen Aussage?

    Gerade kleine schallharte Räume leiden unter extremen Auslöschungen durch stehende Wellen.
    Versuchs bei der Aufstellung mal andersherum, stell den Sub zuerst an die Hörzone und dann suchst Du dir den Platz an den Wandseiten der Bass am besten klingt und stellst den Sub dort auf, zwei 15"er übereinander sollte für 40qm lange reichen.
    Manchmal klingt im Kleinraum ein ordentliches 15"Top etwas eqt besser und knackiger als mit Sub.

  • Ist fliegen so erlaubt?

    • deep-house
    • 10. März 2009 um 10:42
    Zitat von "christoph roselius"

    Doch hast du David...

    Anschlagketten die in der VA zugelassen sind würden so dermassen bescheiden aussehen, das du sie am besten weg lässt.
    ...
    nun zum Fliegen nimmst du am besten Rundschlingen + Stahl zum Safen, und das dann auch nicht mit Karabinern sondern mit Schäkel, schäkel kannst du besser verwenden das Ketten notglieder, es ist einfacher 2 enden der rundschlinge in einen geschweiften schäkel aufzunehmen als in einem kettennotglied.
    ...
    Nun aber zum wichtigsten:
    In Baumarkt und M10 Bolzen mit Rundöse zu kaufen fällt aus! du musst ösen haben die in der VA-Technik zugelassen sind, Da beim Fliegen in so einem beispiel keine reine Zugbelastung sondern auch eine Querbelastung, sowie Scherrbelastung des schraubbolzen auftritt. alternativ in jedemfall zulässig währen RUX-Ösen.

    Herzliche Grüße
    Chris

    Alles anzeigen

    Hat mal jemand überlegt, welche Pendelbewegungen eine 48 kg Last macht, wenn plötzlich ein Schlinge wegen Wärmeeinwirkung reißt und das Stahlseil ein wenig zu lang oder ungünstig montiert ist?
    Aufgrund der Gefahreneinschätzung wäre mir da die Kette und "Baumarkt Ringschraube" lieber,
    ich verstehe ja, daß die ausgebildeten Rigging-Fachleute hier anders vorgehen als ein HKS, aber man sollte immer die Gesamtsituation im Auge behalten.
    Jede Schraube darf nicht nur axiale Zugbelastung, sondern auch Scherkräfte übertragen.
    Was nutzt ein hochertiger Stahl, wenn die Schrauböse ein Standardbauteil ist.

  • Neue 18er

    • deep-house
    • 6. März 2009 um 09:32

    ungeachtet der bisher realisierten Abstimmung würde ich meinen, daß die BR Kanalfläche viel zu klein für einen Potenten 18er ist.
    3d100mm Rohre ergeben gerade mal 235cm2 effektive kanalfläche, d.h. rund 20% der eff. Membran Fläche eines üblichen 18ers. Da sollten selbst beim DAP schon Atemgeräusche auftreten.

    Mein Tipp wäre auch eher was gescheites bauen oder kaufen und die DAP teile in die Bucht stellen.
    Das Gehäuse in 2x15" umbauen wäre sicherlich denkbar, aber da müßte sich schon jemand auskennen. Bei der 2x15 Lösung wären nun auch die Impedanzen zu beachten, damit das amping auch noch klappt. Es gibt ja auch 4ohm 15"er !

  • Trimite auf Warnex?

    • deep-house
    • 4. März 2009 um 14:54

    Trimite ist wasserlöslich, ich habe damit BR Kanäle nachgepinselt, die nicht innen deckend mit Warnex gespritzt waren, der Schwarzwert ist ganz gering anders, paßt schon.

  • Heizlüfter für PA-PKW-Anhänger

    • deep-house
    • 24. Februar 2009 um 20:43
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Genau, problematisch ist die schnelle Temperaturänderung.
    Gibt man dem Material genug Zeit zur Akklimatisation ist es unproblematisch.
    Ein Anhänger, der in einem geschlossenen Raum - zum Beispiel einer Beton-Garage - untergebracht wird, ist normalerweise weniger starken Tages-Temperaturschwankungen ausgesetzt wie einer, der im Freien steht.
    Das will heißen, selbst wenn auf morgendliche Kühle mit Frühnebel Sonnenschein folgt, steigt die Temperatur in der Garage bzw. Anhänger so langsam an, dass der Taupunkt der Luftfeuchte nicht unterschritten und damit kein Kondensat niedergeschlagen wird.
    Sinnvoll wäre natürlich, wenn die Garage keinen Naturboden hat und kein Regenwasser eindringt...

    Genug Zeit, vom Transport bis zum Veranstaltungsbeginn sorgt ggf. dafür, dass es keine Überraschungen mit Kondenswasser bei der VA gibt.

    Gruß, Jürgen :)

    Genügend Zeit während des Transportes sorgt auch dafür, daß Geräte während des Transportes abkühlen und Zeit brauchen um zu erwärmen.
    in kalten Garagen kondensiert es auch gerne beim Wetterumschwung.
    Ein Luftentfeuchter sorgt bei jeder Temperatur für konstante Feuchte, eine Erwärmung muß man vor der VA bei Extremwitterung einplanen, wie Jürgen schon sagt.

  • Heizlüfter für PA-PKW-Anhänger

    • deep-house
    • 24. Februar 2009 um 14:44

    beheizte Scheune? für den ganzen Anhänger? oder ist dann alles verstaubt oder riecht nach Pferd, oder es hat noch jemand Kabel dabeigelegt?
    Ein Luftentfeuchter kostet 200 Euro und kostet in einem geschlossenen Holzanhänger weniger Energie als ein Kühlschrank, auf 45% Luftfeuchte gestellt und alles wird gut.

  • Heizlüfter für PA-PKW-Anhänger

    • deep-house
    • 24. Februar 2009 um 10:42

    nimm einen Luftentfeuchter, z.B. Trotec, das Problem ist die Feuchtigkeit.
    Die Betriebskosten sind niedriger es gibt keine Brandgefahr und es funktioniert bei jeder Temperatur. Auch in Frühjahr ist es wichtig.

  • PAF212 Flugfähig bauen

    • deep-house
    • 24. Februar 2009 um 10:30

    also ich komm da auf rund 27% weniger Durchlass, ich würde ein anderes nehmen. Was nutzt der beste Treiber und Abstimmung, wenn man sich wegen des Gitters das ganze System verhunzt.

  • "normale Boxen" an 100V-Amp betreiben

    • deep-house
    • 24. Februar 2009 um 10:16

    ich kenne die 100V Systeme nur mit Übertrager, du könntest doch vor dem Übertrager abgreifen, oder den ganz ausbauen, was bestimmt einiges an Gewicht spart ?!?
    Mit Übertrager auf 16 ohm wird nicht lange gehen..

  • Boxen fliegen

    • deep-house
    • 18. Februar 2009 um 15:05

    das Problem ist gar nicht mal so abwegig. In den meisten (größeren) Zelten wird ein Holzboden eingelegt, ein Steiger ist dafür zu schwer, der bricht ein. D.h. es bleibt ein Leitergeschäft.
    evtl. ginge ein Kurbelstativ (wer hält schon gern 25kg mit einer Hand) auf das man das Topteil per Flansch aufsetzt und bis zum Hängepunkt kurbelt. Der Mann auf der Leiter muß dann einhängen, ohne den gehts nicht.

  • Reithalle beschallen (mit Sprache)

    • deep-house
    • 16. Februar 2009 um 08:40

    hier was das Thema schon mal: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=48&t=59930

  • Behringer Weichen

    • deep-house
    • 12. Februar 2009 um 20:39

    mit Weitsicht auf die größeren Veranstaltungen und die bestimmt geplante Erweiterung, würde ich die 100,-- € mehr in den DCX investieren, es lohnt sich. Es sind große Stückzahlen im Umlauf, es gibt immer mal Ausfälle, aber bei 2 Jahren Gewährleistung...

    ich habe drei, einer hatte mal was, konnte ich selbst richten

  • Auswahl 4" für Zeilenlautsprecher

    • deep-house
    • 31. Januar 2009 um 15:00
    Zitat von "Lok1414"

    ... aber in einer Schallzeile kann ich kaum 10% des gewünschten Volumens anbieten...

    Viele Grüße
    Lok1414

    viele derartige Kleinlautsprecher lassen sich in einer k.u. Anwendung mit minimalem Gehäusevolumen sehr schön betreiben. Ich tüftel zur Zeit an einer 24er Zeile, die für einen 120mm Treiber bei ca. 200mm Außenbreite des Gehäuses mit ca. 120mm Gehäusebautiefe auskommt. Die Einbaugüte sinkt durch den k.u. Einbau gegenüber dem Freiluft Qt, Fs bleibt gleich.

  • Oberton 18 XB 700 mit 1,1 KW Spule durchgebrannt! Wie das??

    • deep-house
    • 29. Januar 2009 um 11:25
    Zitat von "soundchecker1987"


    .. habe ich den Magneten von dem Korb geschraubt.
    (Was ich noch nicht erwähnt hatte ist, dass sich die Membrane nicht einmal mit großem Kraftaufwand bewegen hat lassen)
    Als ich nun den Magneten vom Korb lösen wollte war dies auch nur mit sehr viel Gewalt möglich, das hatte zur Folge, dass der Schwingspulenträger in der Führung stecken blieb.

    so wie ich es verstehe, bewegte sich die Spule noch im Luftspalt, bevor Du versucht hast, den Magneten zu lösen. Das es schwerer ging dürfte von dem verrutschen Spulen-Draht herrühren. Also dürfte der Polkern die Spule ja auch zu der Zeit nicht geklemmt haben.

    Leider kenne ich den Oberton rein gar nicht, aber, wäre es möglich, daß durch das lösen der Schrauben, Magnet und Polplatten gegeneinander verrutschen können? Ist mir bei einem Fane Treiber mal passiert, den ich reconed habe. War einiger Schweiß bis ich die Spulenreste raus, bzw. Polplatte und Kern justiert hatte.

    Wobei dies noch immer nicht den Grund des Ausfalls klärt :?

    Zitat von "soundchecker1987"

    Die verbrannte Spule kommt nach dieser Erkenntnis meiner Meinung nach, weil sich die Spule in der Führung verklemmt hat und sich somit nicht mehr bewegen konnte.

    diesen Grund würde ich dann aber eher ausschließen.

  • Bilder von offnen Endstufen.(Keine Disk.runde)

    • deep-house
    • 14. Januar 2009 um 16:21

    LAB.Gruppen fp6400

    LAB.Gruppen 1200 (die alte Quattro ohne MLS)

    Thomann TSA 2200 (4/2009)

    LD-SYSTEMS LDDJ-200 | 250mm Bautiefe, Trafo 430VA 2x10.000uF| 2x220W/4ohm 2x120W/8ohm

  • Mastered by Muppets :-)

    • deep-house
    • 12. Dezember 2008 um 09:17

    es ist doch im Grunde das, was man einfach gesagt mit jedem Kompressor im Siderack macht, ob Live oder im Studio:
    - Klänge und stimmen fett machen -
    Natürlich hat das auch irgendwo Grenzen, da hilft nur das Verantwortungsbewußtsein am Mischer.

    Was früher die unnatürlich giftig und spitz ge"Aphexte" Tänzerin von Ulla Meinecke war, die noch immer gern von "audiophilen" zitiert wird, artet heute in total zusammengequetschten Produktionen aus, die als Waveform nur noch einen Balken darstellen.
    Und zum Teil sind die dann trotzdem muffelig , und zuinstrumentiert und undurchsichtig.

    Eine Vinylvorlage wird vorproduziert zusammenkomprimiert/ fett gemacht und dann geschnitten, wo gibt es denn noch Direktschnitte?

    Ich finde es nur richtig, schlecht klingende Aufnahmen zu boykottieren und öffentlich zu kritisieren.

    Die TV Sender machten es vor, die Radiostationen geben uns klanglich den Rest und besorgen es den Autoradios und Brüllwürfeln richtig, dann kann die Plattenindustrie nicht nachstehen und sich nachsagen lassen, daß es im Radio (mit Höhen- Bassboost und brutalem Kompressor/Limitereinsatz) "besser" klingt.

  • Beschallung von Reithalle

    • deep-house
    • 17. November 2008 um 17:46

    wegen des Abstandes der Schallquellen und der damit verbundenen Gefahr, daß der Hörer zeitlich verzögert beide Quellen hört, wäre zu überlegen, ob ein Centercluster in der Hallenmitte, unter der Decke, ausgerichtet nach unten geschickt sein könnte.
    Reithallen sind am Boden meist gut bedämpft, die oberhalb des Bodens vorhandene glatten Flächen stören jedoch oft. Wenn eventuelle Tribühnen/Zuschauerplätze in der Ausrichtung geschickt einbezogen werden, dürfte nach meiner Meinung ein Mono Centercluster mit einem 2-Kanalverstärker am einfachsten zu realisieren sein.

  • Werkstatt für LAB.Gruppen

    • deep-house
    • 3. November 2008 um 16:09

    na gut, Sicherungen mal gegen 10A getauscht, Anzeige wieder da, Test mit Signal nicht so gut, es kommt zwar was, aber mäßig verzerrt, auf beiden Kanälen.
    Also noch die beiden anderen Sicherungen getauscht, ohne Besserung.

    Scheint dann zwar nicht ganz so dramatisch, aber trotzdem ein Fall für den Service,
    danke erstmal für die Tips

  • Werkstatt für LAB.Gruppen

    • deep-house
    • 3. November 2008 um 08:55

    Hallo alle,

    nun hat es doch eine fp3400 erlegt (userfehler :( )
    -- peng und aus --
    benötige also einen Service, wer hat einen Tip für mich ?

    nun etwas genauer, habe sie mal aus dem Rack genommen:
    -nach dem Einschalten leuchtet zumindest der rechte Kanal.
    -am Netzteil sind die beiden inneren Glasrohrsicherungen 5x20mm
    15A T durch.
    -die linke Hauptplatine sieht unversehrt aus, keine Transistoren geplatzt,
    keine Leiterbahn geschossen, nichts was auffällt!

    Soll ich es wagen und die Sicherung ersetzen? ich habe nur 6,3A hier, für einen Funktionstest sollte es reichen oder?

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  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

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