Hallo Fabian,
auch von mir Glückwunsch und vielen Dank, von solch einem Projekt können die meisten hier irgendwas mitnehmen und profitieren.
Nun bin ich ja am BMS 1,4 Koax hängengeblieben und mein System wartet auch auf Fertigstellung.
Beiträge von deep-house
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nun mal langsam,
es handelte sich hier ja erstmal um eine einmalige Angelegenheit.
Das Gebäude sieht nun mal gar nicht nach Leichtbau aus, es scheinen immerhin keine Dachflächen, die mit geringem Flächengewicht eine geringe Luftschaldämmung haben, zu existieren.
Die Außenwände sehen nach üblicher "Norddeutscher Bauweise" aus zweischalig, d.h. Kern vermutlich 17-24cm Beton Mineralwolldämmplatte 6-8cm und 11,5cm Klinkervorsatzschale.
Damit liegt die Außenwand sicherlich beim Schalldämmaß im Bereich von ~45dB bei 125 Hz (~80dB bei 4kHz)Einzig die Glasflächen können die maßgebliche Luftschallübertragung nach außen zulassen.
Ich setze vorraus das der Zugang von Gebäudeinneren stattfindet und eine zentrale Klima- Lüftungsanlage anstelle Fensterlüftung genutzt wird.So, nun wären da die Fenster:
ein übliches Fenster mit Doppelverglasung 4/16/4 bringt zwar im wichtigen Präsenzbereich etwa 26dB Schällschutzmaß, aber im Tieftonbereich geht das delta R gerne gegen 0 !!
entscheidend ist auch wie viele qm Fenster direkt auf den Nachbarn zeigen.
Der seitlich (um 90° gedreht) abgestrahlte Schall (50Hz) einer großen Glasfläche wird weniger ausmachen.
Er wird sich vorraussichtlich auch gerichtet ausbreiten, da man annehmen kann er wird von einem homogenen Strahler, der Glasscheibe, abgestrahlt, vergleichbar mit einem Kopplungseffekt eines arrays
Die Glasfläche atmet sozusagen.Wenn es nicht möglich ist die Mensa mal nach Betriebsschluß auszutesten, dann wird es auch kaum möglich sein, das die Hochschulleitung einem Bretterverschlag zustimmt, daher würde ich nochmal raten, eine kleine Probeanlage innen vor den maßgeblichen Fenstern aufzubauen und zu testen und beim Nachbarn zu messen, dann kann man hochrechnen was passiert wenns noch lauter wird.
Und denkt an die Pegelbegrenzung http://www.din15905.de/ für die Gäste und Personal.übrigens, bei diesem Versammlungsraum die Fluchtwege durch Bretterverschläge zu verbauen ist mal grundsätzlich keine gute idee.
Man kann Tiefton schon auch mit Resonatoren aufhalten, nicht nur mit Masse, aber Resonatoren in dieser Größenordnung zu bauen, die zudem dicht anschließen müssen ist unmöglich.
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bevor du hier so einen Aufwand treibst, versuche doch mal eine Messung durchzuführen, wie viel denn beim Nachbarn anstehen kann, es muß ja nicht das ganze Set am Start stehen.
Die TU wird doch sicherlich das nötige Equipement griffbereit haben?Sollte sich dann nach dem Messen und hochrechnen herausstellen, das das ganze Gebaue nicht notwendig ist, sollte vor allem im Betrieb verhindert werden, dass jemand die Fenster oder eine Tür zu der Seite öffnet, das wird nämlich meistens vergessen. Wenn die Hütte dann brennt und die Luft dick ist schert sich niemand drum bis der "Vollzug" kommt.
Das innenseitige Abdunkeln kann schon mal optisch nicht schaden, denn wenn dort die Lightshow losgeht, ist es für die Nachbarn unübersehbar.
sonst habe ich keine weiteren Tips, da alles zu aufwendig ist, dann lieber leiser machen.
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Zitat von "TheN"
PS: Habe jetzt ein par Bilder hinzugefügt.
? wo ?
Zitat von "TheN"Konkret geht es um eine Veranstaltung mit Konservenmukke
wirklich nur für 1 x so ein Aufwand?
wäre es dann nicht besser eine andere Location zu suchen? -
wenn du schon den Lift bestellt hast, kann ich dir auch nur zu 3-Punkt raten, das soll doch bei 5m nicht wirklich am Platz scheitern??
du wirst bestimmt in 1/2 Jahr die Traverse verlängern wollen, und dann wird 2-Punkt arg wacklig. -
oder bei Monacor, FLS-300 oder FLS-400
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nun, ich "verstaue" so 60-80 Vinyltitel pro Jahr auf CD und muß sagen die aktuelle Qualität derer, unterscheidet sich auch mal ganz krass. Da gibt es von muffelig bis Granulatrauschen, wellig, das der Torarm einen Spoiler braucht bis superglatt fast 180g Qualitätsscheibe.
Kratzer und Knachsen sind auch bei absoluter Neuware immer inclusive.Also mir fehlt das Vinyl nicht unbedingt... CD ist klanglich nicht schlechter.
Wenn man die Tracks dann mit dem Waveeditor ansieht, zeigt sich sofort ob das Stück im Sinne aktueller Produktionen totproduziert und komprimiert wurde. Also kein Vergleich mit den 70ern und 80ern.
In den 90ern gings schon beeindrucken vorwärts, die fetten Sounds von
den Quincy Jones Produktionen und und und...Eigentlich ist es doch nur die Fortentwicklung dessen was der Tonmann lernt, wie mache ich Stimmen und Sounds fett.... es wird ausgereizt und die Radiosender legen noch einen drauf, das hat dann absolut nichts mit Dynamic zu tun, Bassboost inclusive.
aber langsam wird OT
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beim "kaskadieren" sollte zumindest aber die Grundlatenz beachtet werden, sind beim DCX so aus dem Hut knapp über 1,2ms, für genaueres müßte ich nachsehen.
Einer pro Seite und getrenntes Amprack/kurze Kabel sind natürlich voll i.O. -
Zitat von "songe creux"
Nun philosophieren diese Musiker nächtelang über den tollen Ton und Ansatz des Baritonsaxophonisten. Niemand dieser Gilde nimmt den Unterschied zwischen dem naturellen, direkten Klang des Instruments und dem unanhörbaren der Plaste- & Elastekübel war.
WARUM IST DAS SO?
Ich würde sagen, sie würden es schon wahrnehmen, aber sie hören sich ja nie selbst von vorne. Man müßte sie schon geziehlt nach dem Unterschied fragen.
Es geht den (meisten) Musikern um ihre eigene Technik, die Interpretation, den Ausdruck. Natürlich möchten sie selbst ein für sie passendes Instrument (Gitarre, Keyboard, Trompete). Aber es sind eben Künstler, und keine Technikfreaks. Ein Künstler kann die Fähigkeiten (gerade Anderer Kollegen) auch ohne optimales Licht oder Ton beurteilen, ein Tontechniker würde sagen, toller Sound, aber z.B. die Intonation war weniger gut, den Künstler würde der Sound weniger stören als die schmale Leistung eines Sängers.
Natürlich gibt es auch Künstler die ohne technische Mindeststandards gar nicht anfangen. -
ich denke es wird einiges an mechanischer Präzision erfordern, solch ein 2-reihiges Gebilde aufzubauen, ohne das Laufzeitdifferenzen Schwierigkeiten verursachen.
Schon möglich das es gut geht, nur für "uns Bastler" ist das halt schwer.Außerdem sollten die Kallotten dann eher keine Textilen Weicheier sein, eher hart wie Kruppstahl.
Welche Materialien verwendet EAW?
Die Problematik der Geometrie bestand auch bereits bei den alten "2 Druckkammertreiber - auf - 1 Horn " Adaptern die von RCF usw. mal im Rennen waren. Damals waren die Ergebnisse nicht so berauschend.
EV hat gar 4 Treiber recht erfolgreich an ein Mainfold Horn geschnallt.Selbst bei den normalen Druckkammertreibern verursachen die Laufzeitdifferenzen aus den verschiedenen Membranorten die Welligkeiten und Anomalien
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Hallo Mechwerkandi,
sieht gut aus.
wer hat die Gitter an den Ecken so ausgearbeitet?
sind die Verbindungen geschweißt? -
mein Favorit für den Schaum:
Kontaktkleber Transparent, mit der Spachtel auf Karton und dann mit einer Filz-Lackierrolle gleichmäßig aufnehmen und satt aufs Gitter, sowie dünn auf den Schaum. Ablüften lassen und aufpressen, noch paar Stunden ruhen lassen und überstehenden Schaum abschneiden.
Gitter schraube ich sichtbar ans Holz
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danke,
ja sieht aus wie Astralite, dann werde ich nach Ergänzenden Teilen suchen.
So wie auf meinem Bild sieht es aus, wenn absolute Laien eine 4m Truss befestigen. Zum Glück hängen nur 8 PAR 56 dran und die Uhrenkette sowie die Nylondübel haben bis jetzt gehalten.
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Hallo zusammen,
wer kann mir hier helfen, leider komme ich an diese Truss nicht so leicht dran, ich kann also nicht erkennen was dort draufsteht.
Erkennt jemand das System ?Es geht darum, das ich für das Teil eine Verlängerung bestellen möchte um die Befestigung fachgerecht herzustellen, d.h. bitte keine Kommentare zu Befestigung mit dem Hundehalsband, es ist nicht von mir

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Pattex oder Kontaktkleber, kein Silikon, baää
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Zitat von "Stainless"
Hi,
Hier mal ein paar Bilder von unseren örtlichen Veranstalter....mich würde mal interesieren was ihr von dem "komische" Monostack haltet? Irgenwie ist das ein riesiger haufen verschiedener Boxen. Kann das klingen?ja wie hat es denn geklungen, du warst doch da?
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Zitat von "Jobsti84"
Hey Tiefhaus,
geb mal paar Infos über Material, PAX, usw.
MfG
12 x 15" Bässe in Zahnlücke an fp6400 und fp3400
mein Selbstbaulinearray an 2 x fp2400q
Delayline 12/2 an LAB1200
Monitor 12/2 an einem Chinakracher
alles über 2 DCX 2496
alles vor den Controllern und das Licht von Kollegenmit Bühne ca. 500qm
ca. 500 PAXDas Amprack hat die Kabel hinten :roll: das es je nach Einsatz zusammengestellt / umkonfiguriert od. Stufen gebrückt werden.
Es ist gebremst und wurde noch per Gurt gesichert bevor es los ging. -
Zitat von "Peerless"
...ich hatte ursprünglich mal vor im Gehäuse mit Dachlatten zu verstreben (ca. 2x4cm Grundfläche) ........
Nun gehts mir darum ob mal jemand einen Vergleich zwischen Massivholz und anderen Streben gemacht hat. Zudem wird ja auch noch ein Unterschied bestehen, ob man die Latten als Kreutz einsetzt oder Einfachstrebe. Alternativ wär noch die Überlegung die Massivholzstreben nach dem Einbau mit Multiaxial-Glasfaser zu laminieren...Ich glaube kaum das das jemand vergleichen hat, zum Ableiten der Druck und Zugkräfte gegenüberliegender Flächen eignet sich Massivholz sehr.
Etwas problematisch wird das kraftschlüssige Einsetzen der Massivholzstrebe sein. Wird das nachträglich gemacht oder beim Neubau eingeplant?und sonst?
- es sollte glatt gehobelt und trocken sein
- es sollte geleimt werden, und zwar wegen der kleinen
Kontaktfläche nicht nur aufs Hirnholz, sondern auf irgendwelche SpantenEin Kreuz wird auch nichts merkliches ändern, da der Kreuzungspunkt i.d.R in der Mitte der Strebe ist, dort wo die um 90° gedrehte Strebe auch mit der Mitte angreift. Für die geringen Normalkräfte die dort wirken wird die "Knickgefahr" noch lange nicht erreicht, die man durch die anderen 2-Achsen (reduzierung der Knicklänge) verringern kann. Wichtiger ist eine konstruktiv saubere Ausführung.
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Läuft gut, auf meinem alten 400Mhz 486 Laptopp mit W98
Kalibrierung und Vergleichsmessung zur Erstellung der Korrekturwerte ist einfach und praxisgerecht, es gab bei mir auf Anhieb realistischer Ergebnisse.
Auch die Eingabe der Randbedigungen ist sehr übersichtlich, bei der nächsten Messung werden die Vorgaben der letzen wieder geladen.Hallo Tomy,
Die Angabe der "errechneten" Korrekturwerte klappt nur bei LEQ, nicht bei Peak, ist das so gewollt?
Der Peak wird jedoch mitprotokolliert und im Bericht ausgegeben, d.h. die Gefahr einer Überschreitung des Spitzenwertes wäre z.B. bei dem größerem Abstand geringer als an der lautesten Stelle.edit:
bei der Vergleichsmessung kam z.B. ein LEQ Korrektur von ~3,9dB heraus aber nur ein Faktor von ~0,9dB bei Peak. Woher kommt der Unterschied? (Das ~ steht für Werte aus der Erinnerung)(Für ein Messmicro mit der MCE-2000 Kapsel habe ich schnell aus der USB Versorgung die 5V Speisespannung gewonnen, so bin ich für die Korrekturmessungen mal echt flexibel, bevor ich das Netzteil andocke)