Hi Tomy,
prima Sache.
funktioniert beim antesten sehr gut, Kalibrierung muß ich demnächst mal durchführen.
Wird die Messung (A) bewertet ? Ich habe jetzt nichts dazu gesehen.
Hi Tomy,
prima Sache.
funktioniert beim antesten sehr gut, Kalibrierung muß ich demnächst mal durchführen.
Wird die Messung (A) bewertet ? Ich habe jetzt nichts dazu gesehen.
Um mal ein paar Zahlen zu bringen habe ich es mal durchgerechnet.
Momentaner Zustand des Raumes könnte mit 100 Personen besetzt so aussehen:
Und damit sind wir doch bereits nah am Ziel.
Wir haben inzwischen verbaut:
Die 40qm Resonatoren sollten möglichst gleichmäßig über die 4 Wände verteilt sein,
seitlich und auch vorne hinten. Kann auch noch 10qm mehr sein ![]()
Das erforderliche Flächengewicht des Sperrholzes soll bei 2,5-3 kG/qm liegen bei 2,5cm Abstand.
und 62qm projezierte Moltonoberfläche mit 5-10cm Wandabstand in Falten gezogen.
Daran sieht man auch das das Verhältnis von Basstraps im angemessenen Zustand zum Raum stehen muß, sonst ist die Wirkung zu gering. Der Absorptionskoeffizient beträgt optimalerweise nur 1,0 d.h. er schluckt alles was auf der Fläche kommt.
ich habe hier evtl. was, zumindest schützt es seit Jahren einen Fane ST5022 vor dem Sterben:
von K.Baumotte Elektor 11/88
Die Schaltung eignet sich so für Tweeter mit 8ohm und 5kHz Trennfrequenz. Anpassung an andere Leistungen ist bestimmt möglich. Nach seiner Angabe der Klirrvergleich:
Sofitte bei 12V Spannung ca. 10% Klirr
2N3055 bei 12V Spannung ca. 0,2% Klirr
schon O.T., aber:
wobei bei der Dimensionierung der Fittings bei Kunstoffverbund kritisch deswegen ist, weil dort die Querschnittsfläche bis auf 50% eingeengt wird, was bei konstanem Volumenstrom zu doppelter Strömungsgeschwindigkeit und damit meist zu :
==> Volumenstromverlust
==> zusätzliche Wirbel mit Geräuschbildung
==> erhöhter Pumpenleistung für gleichen Volumenstrom
führen kann.
==> Kunstoffverbund ist nicht zwingend das bessere System
Version A)
wenn die "Plattenheizkörper" als drucksensitive Empfänger erstmal die Luftdruckschwankungen in die Wassersäule übertragen haben, dann ist es zu spät.
Version B)
die Rohre laufen "nur durch" könnte heißen, das durch starren Einbau in leichte Trennwände oder auch bei Deckendurchgängen, Einbauten, Kleiderbügel o.ä. die Rohre in Schwingungen versetzt werden.
Da hilft u.U. nur Detektivarbeit und herausfinden der Übertragungswege.
Es gibt schon Möglichkeiten über Edelstahl Wellflexrohre eine drucksichere aber Körperschallmindernde (Version B)) Verbindung einzubauen, bei Version A) aber wird es ganz schwer.
Der Heizungsvorlauf wird schon mal 75° warm bei 2,5 bar Druck, da hilft kein normaler Schlauch, evtl. mal den Installateur fragen, was es dafür gibt, damit auch im Schadenfall die Hausrat zahlt.
Gegenfrage: welches Budget ist denn drin?
ZitatJAJA, Du hast Dir sicher einen Bagger geliehen und das gute Stück nun erwischt. Sieht fast wie mehrere Hohlleiter aus. Vielleicht ist das eine Art Hochfrequenzmulticore mit zusätzlichen Steueradern.
Wo hast Du das her?
na interessant,
genau so hab ichs gemacht, denn ich wollte die Telekom mal aus dem Schlaf rütteln, der manuelle Service wird immer schlechter !!!!
Das Ding lag früher mal in 1m Tiefe über einen Kartoffelacker, beim Kanal verlegen ist es aufgetaucht, aber in beiden Richtungen stehen schon etliche Häuser drauf und es wird nun aus vielen Teilstücken bestehen, da nutzt auch das Umschalten nichts mehr ![]()
ZitatSpaten in die Hand und ab dem Kabel nach
sind ja nur ~500km das hält mein Spaten nicht durch :wink:
Hallo,
vielleicht hat schon mal jemand so ein Kabel gesehen...
es besteht aus einem Aluminium Wellkörper in Kunststoffummantelung, gefüllt mit mehreren koaxial aufgebauten Leitungen und einigen Adernpaaren, vergl. wie Telefonadern.
und kann mir da helfen, es ist nur interessehalber.
War das die Direktverbindung in den Führerbunker?
soweit ich mich erinnere, sind die Eingänge am ADA fest auf die analogen Ausgänge geroutet? mehr weiß ich adhoc auch nicht.
edit:
ok, stimmt nicht, denn es heist nur:
ZitatAlle MIC/Line Eingänge sind auf den ADAT Ausgang geschaltet
lies mal hier: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=60868
wer sich sicher ist was er macht, kann es auch verantworten.
wie schon gesagt, der mono Eindruck in diesem recht karg möblierten Raum mit ca. 35qm Grundfläche ist recht schlank und klar.
TP 3 th. ~320Hz
HP 2 th. ~700Hz
obere Trennung Koax ~6,5kHz 2 th. aber getrennt, keine Serienweiche wie die für den 16öhmer käufliche BMS Weiche
Rest per PN..
das ist kein leichtes Thema,
alle Oberflächenabsorber in Form von porenoffenen Schäumen und Mineralwollen (u. auch Eierkartons) beeinflussen die Raumdämfung/Nachhall, das Schalldämmaß zum Nachbarraum aber nur unwesentlich.
Die abgehängte Decke (aus Gipskarton GK mit Mineralwollauflage) ist dazu geeignet. Sie fällt in der Bauakustik unter die Gruppe
der "biegeweichen Vorsatzschalen".
Ausgehend von einer Betondecke mit 18cm Stärke ~450Kg/qm kann man von folgenden Werten ausgehen:
ohne Vorsatzschale, bewertetes Schalldämmaß R'w,R = 54 dB
mit Vorsatzschale aus 12,5mm GK mit 7-8cm Abstand bei 40mm Mineralwollauflage kann man mit R'w,R = 57 dB rechnen.
Die subjektive Wahrnehmung der 3dB sind nicht zu unterschätzen*
leichte biegesteife Wände/Decken profitieren mehr von der Vorsatzschale als schwere.
Eine doppellagige GK Beplankung verbessert das Schalldämmaß, wobei ein größerer Abstand wirkungsvoller ist. ==> tiefere Abstimmung des Masse-Federsystems.
wobei zu beachten ist, das die flankierenden Bauteile (Schallnebenwege) den Wert noch verschlechtern können.
*der angegebene Wert ist nur bedingt ein Festwert. Er wird als eine Art Mittelwert im akustisch wichtigen Bereich ermittelt, wobei es zu tiefen Frequenzen weniger, zu hohen mehr Dämpfung gibt.
Hallo F.A.B.I.A.N.,
edit:
ich habe gerade noch mal die SPL Skalierung geprüft, es sollte doch stimmen, auch wenn im Bild am offset 6,03dB anstatt 12,03dB steht. Das liegt dran, dass in eine vorhandene Grafik die 3 F-Gänge importiert wurden, diese haben aber offset 12,03dB ==> 1W(2V) 1m
Prüf doch mal ob du die Simu mit 2,83V gemacht hast, dann sind es 3dB mehr ==>2Watt.
Mein TP liegt relativ tief, der TP nimmt dem Treiber schon bei 500Hz einiges weg und ich habe eine Lochbox, die die 180Hz evtl. nicht so puscht.
Der 4594 HP liegt bei 700Hz, natürlich über Spannungsteiler entsprechend angepaßt. Alles in allem klingt es aber schon schlank.
Die Messwerte unter 300Hz sind beim 2m Abstand schon wieder etwas von Interferenzen geprägt, obwohl in der Impulsantwort das Zeitfenster vor der ersten Reflektion beendet ist. Das hängt u.U. mit den Eigenschaften der Einstellung der Software zusammen (use flex windows)
Bei der 1m Messung ist das nicht so auffällig.
nun bin ich mit meiner durch, auch die provisorische Weiche wurde ersetzt.
die 2 Schalter rechts oben (2xUM) ermöglichen den Aktivbetrieb (Coax MT/HT bleibt aber passiv)
und noch eine Kontrollmessung in einem mittleren Raum
ungeglättet in 2m SPL skaliert auf 1m
gelb=0°horiz.+vertical, cyan nur 15° horizontal, blau nur 15° vertical
Zitat.....für 1500 Euro lohnt da kein Eigenbau mehr. Selbst wenn mann selber das Teil etwas aufmotzt ist alleine die Flugmechanik zu dem Preis nicht selber darstellbar.
Das ist wohl war.
Zitatdiese magnetostaten mit hornvorsatz machen vertikal tatsächlich ziemlich eng
Ich fürchte aber für ein kontrolliertes Abstrahlverhalten bei Ft >2 kHz ist es nicht eng genug.
Auf der PL&S 2007 hingen einige Beispiele mit solchen Treibern, mit größerer Länge und vermutlich leistungsfähiger.
Die die ich sah, konnte man aber nicht richtig hören.
Der SPL/W für 1 System und die Gesamtbelastbarkeit des Magnetostaten dürften etwas gering sein. Der SPL max der 4 Gesamtsysteme ist daher eher niedrig, bei 8 Systemen werden die Höhen zu "englisch" tendieren.
Die Diskussion, siehe: http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=65156&postdays=0&postorder=asc&start=0&sid=ec3616f8fba6069bf264837f9a4e3f7c
mal ein update der Selbstbauline zum Thema Klirr:
angeregt durch die Klirrmessungen beim 2x12"/1,4" Direktstrahler "Forumsprojekt"
habe ich die 32er Monacor DT-28N Line (siehe auch hier Seite 10) im Vergleich zu
meinem BMS_4594nd Koaxial gemessen. Die BMS hatte ich
bereits mehr oder minder unbeschaltet vermessen, die Line als
aktivsystem samt controller und amp einschl. aller Korrekturen.
bei 100dB in 1m
BMS Koax Mitteltonteil ohne Weiche (mit 47uF HP zum Schutz)
bei 3kHz in Zahlen
-30dB K2 ~ 3%
-36dB K3 ~ 2%
die 32er Line mit fertigem Controllersetup
Bei 3 kHz in Zahlen
-40dB K2 ~ 1%
-55dB K3 ~ 0,2%
nun bei 110dB in 1m
BMS Koax wie vor
bei 3kHz in Zahlen
-22dB K2 ~ 9%
-30dB K3 ~ 3%
die 32er Line wie vor
Bei 3 kHz in Zahlen
-30dB K2 ~ 3%
-50dB K3 ~ 0,3%
Ich habe das System nur bis 115dB gemessen, mehr habe ich mich
nicht getraut !!
Der Leistungseinsatz liegt da geschätzt bei ~300W, das ist natürlich
kein Vergleich zum BMS der dafür 1W benötigt. Der Klirr der Line steigt
im oberen HT Bereich auf höhere Werte an, ich denke die Werte des Markers bei 12,5kHz für HD2 ==> 25kHz liegen
außerhalb des Hörbereichs und sind nicht relevant.
Im wichtigen Nutzbereich liegt der Klirr immer ein deutliches Stück unter dem des BMS, gerade die 3. harmonische.
schönen Restfeiertag noch,
Ein Endglied einer sonst geeigneten Kett zu Schrauben heißt, das es nicht plan anliegt, wie "bazzmonsta" beschreibt. Damit muß die Schraube entweder locker bleiben, oder beim Anziehen drückt das schrägsitzende Glied einseitig auf die Schraube, die Schraube wiederum auf das Gewinde.
Ebenso wird ein Teil der Kette beim Anziehen auf das Gehäuse drücken.
Auch wenn es sich vielleicht nicht um einfache Einschlagmuttern handelt (was ich nicht glaube) ist diese Belastung nicht so geplant, und ich würde es nicht machen.
Auch beim Einsatz einer Ringschraube treten Hebelkräfte auf, für die das Gewinde und deren Befestigung u. U. nicht ausgelegt sind. Das kann man so nicht beurteilen.
Ich sehe hier nur die serienmäßigen Flügbügel geeignet.
Zitat
Chistoph schrieb:
N`abend zusammen,hier kam gerade der Begriff "gerissener Beton" auf. Ich möchte hier für etwas Aufklärung sorgen, was diesen Begriff angeht:
Jede Betondecke und jeder Betonträger wird in der oberen Hälfe (Im Querschnitt betrachtet) gestaucht und in der unteren Hälfte gesteckt. Durch das Strecken entstehen mikroskopische Risse. Deshalb wird die untere Hälfte eines Trägers oder einer Decke auch Risszone (oder gerissener Beton) genannt. Das ist völlig unproblemematisch und ein natürlicher Effekt, der nichts über die Qualität des Werkstoffs aussagt.
Gute Erfahrung habe ich mit Ankern von Würth gemacht. Die Klebeanker sind zur Montage in Decken im übrigen völlig ungeeignet, da das Harz Newton folgt und wieder aus dem Loch rausläuft. Stählerne Schwerlastanker sind das Mittel der Wahl.
das mit den Rissen ist prinzipiell richtig, aber da man nicht genau vorher sagen kann wo die Risse entstehen und wie groß sie genau sind, muß die Verankerung eine "gewisse Sicherheit" haben, damit der im ungünstigstens am Dübelloch entstehende Riß nicht durch die Weitung die Reibungskraft abbaut und der Dübel herausfällt.
Risse in der Zugzone kann man meist ohne Mikroskop sehen, manchmal werden geplanter Weise die bis 0,1mm groß, die ungeplanten noch größer, falls die Bewehrung zur Rissbreitenbegrenzung ungleichmäßig ausgeführt wurde.
Deswegen besitzen alle Schwerlastanker (wir sprechen hier nicht über Nylondübel für Küchenleuchten
) eine Zulassung für die gerissene Zugzone. Solche Systeme arbeiten mit Hinterschnitttechniken o.ä.
Auch die Firma Würth hat Anker die dafür Zulassung haben, dann steht es explizit dabei !!! Nur die darf man in der Zugzone einsetzen.
Einige Klebeanker sind durchaus auch für die gerissene Zugzone und Deckenmontage geeignet, denn es gibt 2K Harze die werden aus Kartuschengepresst und sind eher dickflüssig. Auch Klebeanker haben Zulassungen und Verarbeitunganweisungen, da hilft nur Nachlesen- Nachfragen und beraten lassen.
Nochmal: es dürfen nur für die Montageart zugelassene Anker eingesetzt werden !!! egal ob Stahl oder Verbundanker.
siehe auch: http://elkage.de/PHP/fachbegriffe.php?id=532