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  2. deep-house

Beiträge von deep-house

  • Das waren noch Sidefills

    • deep-house
    • 24. März 2007 um 15:56
    Zitat

    Ich habe gerade mal im "Handbuch für Hochfrequenz- und Elektrotechniker" Bd.4 (1957) geblättert. Dort rechnete man für einen 18000m³ großen Saal und Übertragung von Tanzmusik mit einer nötigen Verstärkerleistung von 90W...


    ist da evtl. eine 0 zuviel ???
    d.h. z.B. eine Halle von 30x60m bei 10m Höhe ??
    da reichen 90 Watt für die Wochenschau im Sprachbereich zw. 300-3kHz :lol:

    Gruß UweS.

  • Mixercase für Urei 1605

    • deep-house
    • 24. März 2007 um 15:49

    Hallo,

    ich habe eine Tyros Keyboard Case vom T, mit Aushängescharnieren.
    In das die CD100 R+L eingesetzt sind, dort hinein ist dann der Mixer in die Mitte eingebaut, zur Zeit noch ein anderer, aber in Kürze der 1605 knapp aber paßt schon.
    Allerdings ist das ganze etwas schwer ;) und sperrig, aber paßt auf die Rückbank vom A4

    Gruß UweS.

  • Hängen von Baustahlmatten (Theaterproduktion)

    • deep-house
    • 24. März 2007 um 15:43
    Zitat

    Die haben nämlich später im Beton nichts mehr zu halten. Sind eigentlich
    nur so eine Art Montagehilfe, damit die einzelnen Stäbe, die später nur
    auf Zug belastet werden, in Position bleiben, bis der Beton da drum ist.


    richtig, die sind nicht explizit geschweißt um Kräfte zu übertragen, deswegen schrieb ich auch "geheftet" die waren noch nie "richtig" geschweißt, da die Abtragung nur in Stabrichtung erfolgt, d.h. bei der Matte 2 achsig und dies die Struktur des Stahls zumindest mal verändern würde.

    Umlaufender Rahmen ist recht aufwendig, dann ist es einfacher Absperr- Schutzgitter zu kaufen/leihen, die sind eingefasst.

    Gruß UweS.

  • Hängen von Baustahlmatten (Theaterproduktion)

    • deep-house
    • 22. März 2007 um 10:47

    es gibt unterschiedliche Matten,
    die Q Typen mit meist gleicher Bewehrung in x ung y Richtung und die R Typen, wo die Hautbewehrung in X Richtung (längs) liegt.

    Ich denke hier wird man erstmal aus optischen und aus Gründen der Größe wählen. Vermutlich sieht eine Q188 ganz gut aus 150mm Stababstand 6mm Stabdurchmesser, oder die Q335 mit a=150mm/d=8mm

    Es kann bei allen Typen vorkommen, das sich die Randstäbe lösen, da diese nur punktuell (ich nehme an durch Kontaktschweißen) "geheftet" sind.
    Daher sollte die Matte nicht allein am obersten waagrechten Randstab hängen, eher mit einer Art Klemme an senkrechten Stab. Das Theater hat doch sicher eine Werkstatt, die können das was anfertigen.

    Gruß UweS.

    edit: Rechtschreibung ;)

  • vertical Linearray schallze selbstgebaut mit Schlitzstrahler

    • deep-house
    • 18. März 2007 um 10:57
    Zitat

    Line Array mit 40° vertikal...
    Adjeu Zylinderwelle.

    die Anordnung von mehreren abstrahlenden HT Elementen übereinander, quasi das Ausdehnen der Abstrahlfläche in vertikaler Richtung, ohne Versatz + ohne curving, sorgt von ganz alleine für das Einengen der Abstrahlcharakteristik in der Verticalen. Dabei ist es nicht erforderlich das das Einzelelement bereits vertikal eng strahlt.
    Das dies sogar mit relativ breit abstrahlenden Kalotten geht, beweisen ja schließlich die Clia Systeme und auch meine Versuche.
    Nur davon sind dann auch gleich einige erforderlich, die verticale ungecurvte Grundlänge wird automatisch größer, da die Kalottenperformance natürlich nicht an die eines 1,5" Kompresssionstreiber rankommt.

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46247&postdays=0&postorder=asc&start=135

    Die Wellenformer der Hersteller, ob Beyma, BMS usw. sind ja schließlich keine Zauberkisten, sondern formen die Abstrahlgeometrie mit möglichst gleichmäßiger Amplitude, bei gutem Wirkungsgrad, tiefer Grenzfrequenz und geringer Baubreite aber auf eine definierte Nutzhöhe gleichmäßig um, damit bei der oft gewählten breiten Bauform des Einzelelementes noch je ein TMT R od. L danebenpassen. F transit ist dann so um die 1-1,5kHz,od. tiefer, je nach Perfomance der HT Treiber möglich bzw. bei größer werdenden Baubreiten auch erforderlich.


    Gruß UweS.

  • vertical Linearray schallze selbstgebaut mit Schlitzstrahler

    • deep-house
    • 17. März 2007 um 17:10

    die Standard Schlitzstrahler gehen einfach nicht tief genug, das ist der Punkt, der CP21F soll bei 5kHz getrennt werden, und selbst 4kHz ist wohl zu hoch. für 5" od. 6,25"
    Die Beyma Treiber für LA (WL3 z.B.) werden für fu 1,5kHz empfohlen, das ist eine andere Liga.

    Gruß UweS.

  • Klirr

    • deep-house
    • 15. März 2007 um 09:49

    :lol: zegi

    Zitat

    Habe gerade gemessen. Ein Baby hat viel Klirr. Mein Sohn (2Monate alt) kreischt mit knapp 92dB peak (half space) und man hat den eindruck, es wäre seeehr laut....


    bis du sicher das es half space ist, die Dämmstärke ringsherum könnte im Bereich der Hauptwellenlänge des Grundtones liegen (und noch dazu im Bettchen, d.h. Bodenabstand 50cm)

    Gruß UweS

  • Problem mit DCX 2496

    • deep-house
    • 11. März 2007 um 18:31

    knapp daneben ist auch vorbei, das macht das so heimtückisch mit den Kratzgeräuschen, durch den Lack fließt was zum Gehäuse, das kratzt.
    Im Laufe der zeit, also mit zunehmender Benutzung durch umstecken etc. wird das stärker, beim Stecken knacrzt es dann mehr.
    Ein Kartonstreifen so schmal schneiden wie die Platine und von der Netzteilseite unterschieben reicht schon, allerdings muß man vorher die eingeklebten Flachbandkabel vom Bodenblech wegziehen, der Kleber ist manchmal im weg.

    Gruß UweS.

  • Problem mit DCX 2496

    • deep-house
    • 11. März 2007 um 11:22

    das Unterlegen einer Folie oder Pappe hat bei mir auch geholfen, wobei ich nach Ausbau der Platine auch alle Buchsen/Stecker nachgelötet habe, dadurch kann ich nicht 100% sagen was veratwortlich war. Die Lötstellen sahen aber eigentlich vorher schon ordentlich aus.
    Bei einem anderen DCX war der Abstand zum Bodenblech von vorneherein größer.

    Gruß UweS.

  • db technologies T4 digital vertical array, kurzer bericht

    • deep-house
    • 9. März 2007 um 14:33

    mal an die Anwender:
    wie verfahrt ihr bei dem System im Freien, gerade die "pro Elementaktivlösung" dürfte da etwas wetterempfindlich sein.
    Gibt es eine Systemlösung oder fängt da wieder die Bastelei an?

    Gruß UweS

  • empfehlungen/erfahrungen dj-mixer bis 400 euro

    • deep-house
    • 6. März 2007 um 17:59

    UREI 1603

    2 kanäle line/phono mit crossfader ++hat er, sogar 3
    1 kanal mikro/line ++hat er, auch phono möglich
    dreifach-klangregelung pro kanal ++jupp
    led-meter pro kanal + master-led ++na zumeindest signal/beat/clip LED
    regelbarer master und booth-ausgang ++jawoll
    kill-funktion im eq ++ nein, das nicht,
    crossfader-curve ++ ja

    alle Kanäle auf x-fader A od. B oder master zuordenbar

    http://www.ureidj.com/product_1603.aspx
    kostet allerdings so 499,-€

    Gruß UweS.
    [/quote]

  • Membranknick? Oder wie nennt man sowas?

    • deep-house
    • 5. März 2007 um 15:14

    schon mit Staubsauer probiert ??
    ist der zu schwach oder musst du evtl adapter falls die Staubschutzkalotte zu groß ist basteln ?
    aus papphülse/planrolle oder einem Trichter

    es ist besser den Sauger auszuschalten wenn es geploppt hat, anstelle dem abziehen, sonst reißt die kalotte evtl ab oder es hebt die spule aus dem Luftspalt.
    ein guter Sauger mit sauberem Staubbeutel sollte das schaffen.

    danach dünn mit Holzleim einpinseln und gut.

    viel glück, uweS.

  • Erfahrungen aktive Weiche

    • deep-house
    • 28. Februar 2007 um 17:28

    hallo,
    ich könnte dir eine gebrauchte cx3400 Weiche von Behringer anbieten,
    wenig benutzt funktioniert einwandfrei, bin auf DCX umgestiegen und sie steht herum, würde sie vorher nochmal testen.

    kann 2x3weg stereo oder auch sub-sat stereo oder 5weg mono
    http://www.behringer.com/CX3400/index.cfm?lang=GER


    ich möchte 90,-€ + versand Hermes Größe M sind glaub ich 6,90


    bei Interesse PN

    Gruß UweS.

  • Delay für Zelt bzw. Halle

    • deep-house
    • 26. Februar 2007 um 09:07
    Zitat

    sollte schon Preiswert sein aber ordentlich


    ..dann nimm den Behringer DCX2496, 3in6out, kann jede Menge meter delayen (hab leider das manual nicht zur Hand).

    Gruß UweS.

  • Welches Gitter?

    • deep-house
    • 24. Februar 2007 um 14:12

    RV 6T8 das Standardrundlochgitter (z.B. Rabe) heißt 6mm Rundlochung in Versetzten Reihen, 6mm Loch bei 8mm Versatz, d.h. Stegbreite 2mm
    QG heißt Quadratlochung in Geraden Reihen.

    Ab 50% Lochanteil geht die Brauchbarkeit für Tops , meine Meinung.

    Quadratlochung könnte wegen der Symmetrie problematisch sein, insbesondere bei großen Lochgrößen, da die Lochung in die Größenordnung der (halben) Wellenlänge kommt.

    Der Abstand der Gitter vom HT / Schallwand wird in die Ausbildung von Interferenzen und Reflektionen zw. Gitter u. Schallwand mit eingehen.


    Typ Lochanteil %
    ----------------------------
    RV4T5 58
    RV5T8 39 ungeeignet für Tops
    RV6T8 51
    RV6T9 40,3 ungeeignet für Tops
    RV8T10 58
    RV10T13 53,7

    QG4-6 44
    QG5-7 51
    QG6-8 56
    QG8-10 64
    QG10-12 69
    QG10-15 45


    Gruß UweS.

  • Fane England legt Produktin um ?!?

    • deep-house
    • 22. Februar 2007 um 15:45

    wie ich gerade gesehen habe, verlegen die Ihre Produktion.
    Precision Devices hat Fane übernommen.

    Da Adam Hall den Vertieb abgegeben hat, würde mich interessieren wann und von wem dieser in D wieder aufgenommen wird.

    Es soll auf der PLS Neuigkeiten geben.

    http://www.fane-acoustics.com/public_html/pages/misc2/aboutc.asp

    Gruß UweS.

  • Traverse zwischen Holzbalken in Festinstallation

    • deep-house
    • 21. Februar 2007 um 09:30
    Zitat

    Wenn du den Balken von oben nach unten durchbohrst, schwächst du die Konstruktion und leitest zusätzliche Lasten ein.

    Jede Bohrung schwächt eine Konstruktion, es ist abhängig ob die Konstruktion in dem geschwächten Bereich trotz Zusatzlast und Schwächung noch ausreichend tragfähig ist.

    Zitat

    Man könnte das Loch Wagerecht durch die Zug und Druckfreie Zone legen, aber das ist auch nicht ohne.


    Da muß man als Laie erst mal erkennen wo sich die weniger belasteten Zonen befinden.
    Bei einem Balken auf zwei Stützen mit Gleichlast ist das noch einfach, die maximale Zug- Druckspannung liegt an oberer und unterer Faser in der Trägermitte bei einem Mehrfeldträger oder Fachwerk Untergurt wird es schon komplizierter.
    In der halben Höhe des Einfeldbalkens befindet sich die Schubzone, der Schub nimmt zum Rand hin zu. (untere Kurve)

    hier die Skizze, das waagrechte Bohren in die Schubzone am Auflagerbereich kann die Neigung das Spaltens vergrößern.
    das senkrechte Bohren außerhalb der Mitte, eher seitlich (wie Bohrmaschine) ist günstiger.

    Sicherlich ist auch die Optik der Befestigung eine Frage die zur Diskusson steht, mit einer aufwendigen Klemmkonstruktion zu Arbeiten anstelle einem geschickten Loch !! ist sicher weniger dezent und auch weniger "betriebssicher", was das Lockern od. Verschieben angeht.

    Die Lasten:

    Zitat

    Wenn die hinreichend klein sind hilft auch schon mal der Gesunde Menschenverstand.

    Das ist richtig, niemand wird wegen ein paar Lämpchen und Träger von 50 kG einen Statiker fragen ;) müssen !!

    Gruß UweS.

  • LA- Selbstbau

    • deep-house
    • 20. Februar 2007 um 14:58

    ukw

    Zitat

    Und das, obwohl 2 UD's im Rack sind... geht anscheinend doch ...


    na und ganz sicher klingts, ich mußte zwar den einen nachlöten und eine Isolierung zum Gehäuse unterschieben weil es gebrotzelt hat, aber das Ding ist einwandfrei, Spannungsteiler am Ausgang (-12dB Pad) und das Rauschen ist fast nicht hörbar (Ohr direkt dran, Gain max)
    Es gibt schlimmeres als einen UD im Rack zu haben..

    Peerless

    Zitat

    könnte man doch nochmal über den einsatz von magnetostaten nachdenken da würde zumindest die line bis oben vernünftig gebildet

    ja, mach mal, es macht Spaß das zu probieren. Man kann wirklich sagen, das sich diese Kalotten ab 2m Abstand zu einem "perfekten" Linienstrahler addieren.
    ein einzener Horntreiber mit Waveguide auf 20cm gezogen, den nächsten mit 5-7cm Abstand herangebracht, wird es kaum besser können.
    Der vertikale Abstrahlwinkel der 8er Gruppe ist so eng wie ich es sonst nie gehört habe.
    d.h. ein Einzelsystem macht kaum keinen Sinn, wenn man unterschiedlich große Personen von vorn erreichen will, da er in der Höhe nur 45cm abdeckt.
    Und man muß genau ausrichten (aber die echten LA Anwender wissen das)

    Gruß UweS.

  • Speicherkarte für Behringer DDX 3216

    • deep-house
    • 20. Februar 2007 um 13:13

    ich benutze wie oben gesagt die ausgedienten, hatte keine probleme. Weder bei DCX noch DDX. UweS.

  • LA- Selbstbau

    • deep-house
    • 20. Februar 2007 um 00:40

    update:

    Zuerst im Wohnzimmer...

    - alle Messungen sind ohne dB Skalierung, da über Mischpult und DCX und Endstufe -

    Nachdem die Montage der 8er Line unter der 24 für Winkel zwischen 1° und 7,5° vorbereitet war, mußte das System neu abgestimmt werden.

    Bei Hörversuchen vorab stellte ich fest, das bei geringem Abstand (3-4m) ein Dip zwischen dem oberen 24er Element und dem abgewinkelten 8er unten deutlich auftrat. Die Richtwirkung in der vertikalen ist schon erschreckend eng. Von daher stellte ich gehörmäßig auf 2,5° ein.

    Hier noch mal das gesamte 32er HT Array bei 3m Meßabstand, etwa in Mitte der Line gemessen, bei verschiedenen Trennfrequenzen ohne EQ:



    Damit das ganze nicht in reinen HT Bereich ausartet, dazu die 24 SPH-60x

    und HT und Mittelton übereinandergelegt
    man sieht bei der Mitteltonline ein kräftiges Dip bei knapp 1,2kHz
    welches aber durch die Übergangsfrequenz entschärft wurde.


    Dann die HT Line in 4m mit Trennfrequenz 1,71kHz 4.th Bu und EQing, Kurve leicht geglättet.

    und hier jetzt das Gesamtsystem mit 2 Bässen in 4m, rot bei 0° und gelb bei 15°, (HT Array mit 10cm Delay)

    Praxistest war letzte Woche, Halle 15m breit 27m lang

    8 15"er Bässe standen am Boden vor der Bühne mit 3.5ms Delay
    Die anderen Systeme waren auf der Bühne 1m hoch auf zusätzlichen Höhenextendern von 85cm, d.h. Unterkante der ersten Line ca. 1,90m über dem Boden zur Mitte ca. 20-25° gewinkelt.
    Das Grundsystem war bereits um 2° angekippt, um die mittlere Halle zu treffen. Die untere 8er Line nochmals um 2,5° um die vorderen Publikumsreihen zu erfassen.
    Die Hochtonzeilen wurden beide gtrennt aktiv angefahren um die Lautstärke ggfs. vorn absenken zu können, wobei die kurze Line aber immer etwas leiser ist wegen der 16ohm.
    Von daher war ein Absenken nicht nötig.

    Das aufgebaute "Angstdelaysystem" 12/2 nach ~16m lief leise locker mit und viel fast gar nicht auf. Ich hätte aber ungern darauf verzichtet, gerade wegen der Sprachverständlichkeit.

    Der Klang des Hauptsystem war wirklich beeindruckend homogen und Hifimäßig, guter Stereoeindruck auch außerhalb des Sweet Spot.
    Keine Schärfe auch bei lauten Passagen und Ansagen.

    Vor allem war die Lautstärke im vorderen Bereich vor der Bühne angenehm zu ertragen, nie nervig.

    Die erreichte Lautstärke war für diese Raumgröße und Konserve gut ausreichend, es mußte nichts rausgequält werden.

    Bis dahin, gruß UweS.

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