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Beiträge von deep-house

  • Mitteltöner ohne Sicke

    • deep-house
    • 24. Dezember 2006 um 13:33

    es gab von Fostex in den 80ern eine Serie, z.B. SLE33 usw... edgeless woofer, die hatten wirklich keine Sicke, die Membran war am Korb irgendwie gleitend gelagert (Teflon??)
    Wie die klanglich waren kann ich ich nicht sagen, kenne sie nur aus dem Prospekt; das sie teuer waren weiß ich noch!

    Gruß UweS.

    edit vom 24.12.06 : Bild dazu

  • Zusammenhang Spule und Leistung

    • deep-house
    • 19. Dezember 2006 um 22:52

    genau, im Intertechnik Katalog steht dazu einiges !! habs auch gefunden danke für den Tip.

    U.S.

  • Zusammenhang Spule und Leistung

    • deep-house
    • 19. Dezember 2006 um 10:52

    bei Luftspulen wird die kurzfristige Belastbarkeit höher sein als die zulässige Dauerlast. Eisenkernspulen verzerren das Signal ab der Sättigung stark. Die Erwärmung hängt von der Verlustleistung der Spule ab, und diese wiederum von Spannung / Lastwiederstand und Crestfaktor.
    Die Erwärmung des Drahtes kann man dann kalkulieren.

    Wichtig dabei ist auch wie die Spule gekühlt wird, wie stark ist das Paket, wie groß bleibt die freiliegende Oberfläche (geometrische Daten), ist Zirkulation möglich oder ist die Sule sogar mit Dämmmaterial abgedeckt (in diesem Fall als Wärmedämmung) und wird warmgehalten.

    Man könnte gleich wieder eine Extremwertbetrachtung durchführen.

    Gruß UweS.

  • Stromlaufplan für Monarch Endstufe

    • deep-house
    • 19. Dezember 2006 um 00:22

    jogi, wer ist RS ????

    Gruß UweS.

  • Zusammenhang Spule und Leistung

    • deep-house
    • 18. Dezember 2006 um 09:32

    Hallo,

    Monacor um ein Beispiel zu nennen gibt bei den Ferrit od. Eisenkernspulen Beispielsweise einen Sättigungsstrom an, bei den Luftspulen die Belastbarkeit.
    Eine 3,9mH Trafokernspule hat z.B. 8A Sättigungsstrom bei 50Hz
    1,4mH gibt es leider nicht.
    http://www.monacor.com/de/produktseite_suche.php?artid=2216&spr=DE&typ=i


    Bei Intertechnik finde ich keine solch wichtigen Angaben.
    http://www.intertechnik.de/index.html/JTI….html?hbasis=78

    hier Visaton, da gibts wieder Angaben:
    http://www.visaton.de/de/chassis_zub…ulen/index.html

    Gruß UweS.

  • Diskussionen zur Selbstbau-Galerie

    • deep-house
    • 15. Dezember 2006 um 13:18

    Fabian,

    Bericht vom 13.12.06:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=24423&start=135


    Bild:
    http://img297.imageshack.us/my.php?image=1…rwedge14ar2.jpg


    welcher BMS ist dort verbaut?
    Die Messung auf Achse zeigt einen ordentlichen Anstieg von 5-6db /oct ab 5 kHz. bei 30° ist es ok.
    Hört sich das nicht etwas klinisch wenn man dann doch in Achse kommt?

    Die BR Öffnungen sehen aus wie Durchmesser 70mm, d.h. 77cm2 für beide, d.h. 10% von sd eff.
    Als Drum Wedge soll ja auch die BD drüber gehen.
    Meinst du das reicht?
    wo setzt du den HP?

    Gruß UweS.

  • FI & Amps

    • deep-house
    • 14. Dezember 2006 um 20:56

    das sehe ich icht so das es dass nicht gibt, inzwischen werden bei Neugeräten alle Polklemmen berührungssicher gebaut , selbst oder sogar in der consumer Klasse.
    Wo das steht und wie es im Detail aussieht kann ich dir allerdings nicht sagen.
    Nicht nur in Deutschland wird alles geregelt, nunmehr geht es EU weit ;)

    UweS.

  • "flattern" bei tiefen Frequanzen?!

    • deep-house
    • 14. Dezember 2006 um 20:50

    die CX 3400 hat einen HP Bu 2.th bei 25 Hz, das ist definitiv zu tief !
    die CX 2310 dürfte nicht anders sein.

    das hilft dir leider nicht,
    evtl. einen DCX 2496 Controller kaufen, da hast du alle Möglichkeiten.

  • Solton Craaft system

    • deep-house
    • 14. Dezember 2006 um 15:32

    nur an der Aufstellung (wie im Bild oben gezeigt) würde ich arbeiten. So ist das nichts, vorn direkt in die Ohren und hinten nichts zu verstehen.

  • Habe ich das richtige bestellt?

    • deep-house
    • 14. Dezember 2006 um 15:23

    etwas über den anderen Teil, ... der auch wichtig ist..

    250qm Feuerwehrgerätehaus, die Hallen aus grauseligen glatten Betonböden kahlem Mauerwerk und Betondecken, wo inzwischen noch nicht mal mehr die Klamotten drinn hängen dürfen. Hoffentlich kommen mind. 100 Leute, und hängen ihre dicken Jacken im selben Raum auf, sonst wird es grauslich hallig mit schon vernehmbarem Echo.

    UweS.

  • Gehäuse anpassung an den Oberton 18XB 700

    • deep-house
    • 12. Dezember 2006 um 00:14

    sabbelbacke,
    prima, hier sieht man den Unterschied beim zu kleinen Port,
    hier wollte mir einer den Hinweis nicht glauben und für den 18XB700
    3 Rohre mit 92mm (auf den kleinen Seite) einbauen = 198cm2

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=47475&start=15

    der XB wird darauf Flöte spielen !!!!

    Gruß UweS.

  • Fluchttür... Fakten, Fakten!

    • deep-house
    • 11. Dezember 2006 um 17:47

    wenn es sich um eine bestehende Versammlungsstätte handelt, wird in den Auflagen und Vorbemerkungen zu der Genehmigung, sowie in den Plänen oder in der zugehörigen brandschutztechnischen Stellungnahme (einschl. Fluchtwegeplan) alles drinstehen was "damals" gefordert wurde.
    Die Genehmigung sollte beim Eigentümer vorliegen; tut sie das nicht, liegt eine Ausfertigung beim der zuständigen Baubehörde und kann eingesehen werden, was natürlich etwas umständlicher und zeitaufwändiger ist.

    Sollte es um eine Neuplanung oder eine Nutzungsänderung handeln die in Vorbereitung ist, muß sowiso alles bei den Fachbehörden vorgelegt werden, und es sollte auf jedem fall ein Sachverständiger für Brandschutz die erforderliche Fachplanung ausarbeiten. Bei größeren "Sachen " geht es gar nicht ohne.

    Nach der Ausführung folgt i.d.R auch die Abnahme dieser Einrichtungen, wenn dann was falsch ist muß es geändert werden, das kostet nicht nur Zeit sondern auch Geld, von daher Fachleute vor Ort fragen.

    Gruß UweS.

  • Behringer Feedback Destroyer

    • deep-house
    • 11. Dezember 2006 um 17:28

    dann stimmt vermutlich was nicht.
    Das geht schon als parametrischer EQ ganz brauchbar. Ist zwar unübersichtlich aber nicht so schlecht wie es geredet wird.
    Als Feedback D. verwende ich es nicht.

    UweS.

  • Br vs. Closed Box im Top

    • deep-house
    • 7. Dezember 2006 um 16:28

    Peerless

    Zitat

    achja, ein bedämpfter port soll nicht lineare(oder warens harmonische ?) verzerrungen produzieren, vielleicht kann da wer mehr zu sagen ?

    weil ich nicht alles selbst untersuche, kann ich hier nur die Effekte beschreiben die ich aus der Theorie kenne und die die ich in der Praxis im Hörversuch kennengelernt habe.

    Der unbedämpfte Port arbeitet i.d.R. bereits nicht linear, oder auch nicht proportional, es gibt einen Anstieg der Verluste bei hoher Luftgeschwindigkeit. Kompression ?!? Der Amplitudenverlauf bei Vollast ist ein anderer als bei Teillast. Kommt nun Bedämpfung ins Spiel kann diese Funktion nicht "linearer" werden als sie es schon ist, eher das Gegenteil.

    Nun wird das bei einem Topteil aber nicht so entscheidend sein, da dies mit HP betrieben wird.
    Ob das Füllmaterial weitere Verzerrungen verursacht kann ich nicht sagen.

    UweS.

  • Br vs. Closed Box im Top

    • deep-house
    • 7. Dezember 2006 um 09:33
    Zitat

    Aber immerhin kann man mit der psychoakustischen Betrachtung verschiedener BR-Designs mehr Forenseiten volltippen, als mit ...


    ich weiß nicht genau was du damit meinst, ich rede nicht nur drüber, ich tu's auch.

    Zitat


    Also weiter... 2 Ports gleicher Güte bei Maximalpegel. Ein kleines Loch in Brettstärke, ein größerer (und längerer) Port mit Strohhalmen. Also identischer Chassishub. (Daran könnte man im Versuch die (gleiche) Güte ablesen?)

    Welcher zischt mehr?
    Welcher hat die dynamisch linearere Dämpfung/Güte?
    Welcher lässt mehr höherfrequenten Schall aus dem Innern durch?

    >>..., sowas läßt sich am schnellsten messtechnisch ermitteln.<<

    Glaubwürdige Messungen im Bassbereich..., und deren Interpretation..., bei der Nähe von Port und Membrane..., ich weiß nicht....

    Vance Dickason hat ziemlich umfangreiche Messungen zum Portvergleich dargelegt. Diese kann man auch zur Interpretation von anderen Varianten heranziehen.

    Gruß UweS

  • Br vs. Closed Box im Top

    • deep-house
    • 6. Dezember 2006 um 15:59
    Zitat

    @ deep-house: >>die Strohhalme erhöhen die Reibungsverluste im BR Rohr, d.h der Resonatorpeak wird flacher, die Dämfung der Membran bei fb geringer<<

    hmm, Du gehst davon aus, daß der Membranbewegung weniger Energie entzogen wird?

    ich hole mal für Mitleser aus:
    (lassen wir mal den Tunnelquerschnitt raus)
    bei Helmholtz fb schwingt Membran und Luftmasse in Phase.
    Wird dem schwingenden System (Masse Feder Pendel) durch Fließwiederstände, sprich Reibungsverluste (an der Feder), Energie entzogen, so wird eine Phasenverschiebung zw. Membran und Luftsäule auftreten, die Bedämpfung des Membranhubs durch die Luftsäule wird geringer weil die Luftsäule weniger schwingt; bei fb wird die Gesamteffizienz geringer.

    Die variable BR Tunnel liegt irgendwo dazwischen:
    der ziemlich ideale BR Tunnel (wäre theoretisch verlustfrei) ist ein Rundrohr mit glatter Oberfläche.
    je rechteckiger er wird desto mehr Oberfläche und damit Verluste gibt es.
    je rauher oder je mehr Störungen durch Griffe, Schrauben usw. desto mehr Verluste. Das geht bis zu der Art Strohhalmtunnel, mit schon ziemlich großen Verlusten.
    Je größer die Verluste im Tunnel desto weniger Helmholtzfunktion !

    (ich gehe auch davon aus, das die Verluste sich nichtlinear verhalten, d.h. mit zunehmender Strömungsgeschwindigkeit überproportional steigen)

    Fließwiderstände wie z.B "Variovent" Art:
    wenn Dämfungsmaterial in den Tunnel kommt, wird die freie Strömung recht schnell drastisch reduziert, d.h. das die zwei Impedanzspitzen langsam verschwinden und sich abhängig von Art und Dichte des Dämpfungsmaterials, die Impedanzkurve der CB annähert.

    Der Tunnell verliert durch die Füllung die Wirkung ==> keine Helmholtz- Resonatorfunktion; die Längenanpassung ist irgendwann hinfällig.
    Das passiert auch bei ungeeigneter Abdeckung der Vents.

    Fließwiderstände benutzt man i.d.R. nur wenn ein CB System mit einer zu hohen Einbaugüte realisiert werden muß, z.B. aus Platzgründen.
    Es unterstützt den Treiber nicht, es entzieht dem Gesamtsystem Energie.

    Auch ein Fließwiderstand sollte so dimensioniert sein, das er sich möglichst linear verhält, das wird bei PA natürlich interessanter als bei Home Hifi.

    UweS.

  • Br vs. Closed Box im Top

    • deep-house
    • 5. Dezember 2006 um 10:06

    die Strohhalme erhöhen die Reibungsverluste im BR Rohr, d.h der Resonatorpeak wird flacher, die Dämfung der Membran bei fb geringer. Wieviel es ausmacht hängt wiederum von dem Durchmesser der Halme ab, und ob die Halme innen außen abgedeckt sind und..., sowas läßt sich am schnellsten messtechnisch ermitteln.


    (Ich würde zu CB tendieren)

    UweS.

  • "flattern" bei tiefen Frequanzen?!

    • deep-house
    • 5. Dezember 2006 um 09:55

    Falls es ein Phasendreher ist, Polung prüfen wie genannt.
    ..vermutlich aber werden die Rutschen unter ihrer unteren Grenzfrequenz betrieben.
    Teste mit einem Tongenerator ab wann die hörbare Umsetzung in Schalldruck stattfindet, setze ein HP Filter und verzichte auf das sinnlose Luftgewedel.

    uweS.

  • Braucht man Dämmmaterial für Bässe?????

    • deep-house
    • 1. Dezember 2006 um 16:06
    Zitat


    Mike Severloh hat Folgendes geschrieben:
    ...
    Die Belüftung der Chassis ist das zentrale Thema bei Bässen; solche Wärmeführungstunnel machen sich sehr gut .

    Zitat


    sk hat geschrieben
    ... wobei die praktische Ausführung (Dichtigkeit innen zu außen) nicht unproblematisch sein dürfte ... Teppiche dürften da eher kontraproduktiv sein.


    ein bischen von der eigentlichen Frage weg, aber interessant. Für die Kühlung ist es von Vorteil wenn die Box schon Löcher hat, dann oben und unten. vergl. z.B. mit dem Aschenbach Sub 18, dadurch ergibt sich eine viel bessere Thermik als bei nur einer Öffnung.

    ich dämpfe Bässe nicht, wobei die Gehäuseausmaße bei meinen reinen Bässen eher klein sind, d.h. bei 100Hz die halbe Wellenlänge zum Abmaß noch groß.

    UweS.

  • Weihnachtsbäume aufstellen

    • deep-house
    • 30. November 2006 um 17:47

    ja genau, und der Baum muß bestimmt auch gleich wieder gesafed werden, abgesehen vom Christbaumständer nach BGV... und wenn er eine elektr. betriebene Beleuchtung trägt, darf die nur von einer Fackkraft eingesteckt werden. Ach, die Steckdose muß über Fi laufen !! also Fachkraft muß sich davon überzeugen.
    Die Nadelspitzen sind bis Augenhöhe stumpf zu machen oder zu entfernen.
    Bitte nur zugelassene Schneesprays verwenden, wegen der Atemwegsgefahr für Allergiker.

    Habe ich was vergessen ???

    ;) Wir Deutschen ersticken (und verstecken uns) in unserem paragraphendschungel ;)

    (das war jetzt nicht ganz, aber doch etwas ernst gemeint)

    UweS.

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