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  2. deep-house

Beiträge von deep-house

  • Wie empfindlich sind Messmikrofone?

    • deep-house
    • 21. November 2006 um 22:13

    mach doch mal eine Vergleichsmessung eines bekannten Objektes, dann kannst du es abschätzen.
    Empfindlichkeit ist abhängig von Typ und Bias, wies beim ECM 8000 ist weiß ich auch nicht, nur das es ca. 15V Bias braucht.

    Andere Kapseln, z.B. MCE2000 liegen so bei 8-10mV/Pa

    wenn kaputt, dann aufschrauben und prüfen ob Drähte abgerissen sind.

    UweS.

  • wie BPM zählen?

    • deep-house
    • 18. November 2006 um 23:14

    mit der uhr eine minute durchzählen, oder 1/2 minute x 2 oder 15 sek x 4 usw...

  • glp lightoperator 24 kurze frage...

    • deep-house
    • 18. November 2006 um 23:11

    wenn der nächste step länger dauert bleibts lichtle aber solang an..

  • (leichte) Universalendstufe gesucht

    • deep-house
    • 17. November 2006 um 15:15

    QSC PLX-1602 ist zur Zeit bei soundland.de im Abverkauf zu 669,-

    Gruß UweS.

  • 2x 12" x 2" horn bauen

    • deep-house
    • 17. November 2006 um 09:18

    für die Dimensionierung der RK gibt es verschiedene Ansätze.
    Es gibt BR Rückkammern (z.B. Typ vioce of the theatre) oder geschlossene.
    Um bei der geschlossenen zu bleiben; geplantes fu ~180 Hz; würde ich den Treiber auf eine güte Qtg von 0,8 bis max 1,1 abstimmen.

    Du wirst im Frontloaded Selbstbauhorn kaum schaffen einen 12" bis 1,8kHz zu kriegen.
    Einen geeigneten 2" sollte man auch unter 1,8kHz ankoppeln können.

    Gruß UweS.

  • glp lightoperator 24 kurze frage...

    • deep-house
    • 17. November 2006 um 09:05

    jupp, nur die step steuerung ist möglich, ob über Mic, Line in oder manuell Stepfrequenz.

    UweS.

  • Eminence Magnum 18 LF

    • deep-house
    • 16. November 2006 um 09:36

    mal ein Tip von mir,

    bei den Stunden und euros, die man in den Gehäusebau steckt, sollte man es an 100,- € für einen gängigen guten speaker nicht scheitern lassen. Das ist meine Meinung.

    Wer ein Auslaufmodell kauft das noch dazu ein Exot ist (nicht unbedingt auf diesen emi bezogen), kann Schwierigkeiten bekommen, wenn mal was ersetzt oder erweitert werden soll.

    Gruß UweS.

    (der immer mal Probleme hat einen Fane Colossus 15XB 8ohm nachzubekommen)

  • Schalldäm(m)pfung und Abwärme entsorgen?

    • deep-house
    • 15. November 2006 um 15:07

    Edelstahlblech, das wäre ja beinahe optimal. Andere würden auf Holz oder Gipskarton zurückgreifen, auch nicht verkehrt außer die Brennbarkeit bei Holz.
    Abgesehen von der Faserproblematik ist Stein Glaswolle ebenso optimal, auch wegen Brandsicherheit. Die Glaswolle läßt sich auch mit einem nichbrennbaren Flies überziehen, das Material das bei abgehängten Decken als Rieselschutz untergelegt wird, bzw. bereits auf die Platten kaschiert ist.
    Schalldämmhauben für Heizungs Ölbrenner arbeiten auch mit solchen Matten, ca. 5cm dick.
    Es geht aber auch Noppenschaum; wie gut die Dämpfung ausfällt hängt von vielen anderen Faktoren mit ab.

    Beispiel:
    Ich habe mir eine Schalldämmhaube aus Spanplatte für meinen Ölhbrenner gebaut, da mich das Brennergeräusch und die Störungen um 60-80Hz genervt haben. (Ich habe neben der Stahl T30 Tür meinen Bastelkeller für privat Büro und Hobby)
    Volumen um den Brenner mit Dichtungsband und Spann/Zurrgurt, ließ sich gut dicht anschließen.
    Zuluftöffnung ausreichend groß das der Brenner Luft kriegt (ca. 200cm2),
    Abstimmung nach Helmholtz gut unter 20Hz gelegt, Kiste mit Noppenschaum ausgekleidet, läuft schon seit vielen Jahren störungsfrei.
    Bringt bei der tiefen Störfrequenz mind. 10dB, bei höheren noch mehr (über Terzanalyse gemessen ;) , den Brenner hört man kaum noch zischen.

    Gruß UweS.

  • 4-Ader Kabel brauchbar ?

    • deep-house
    • 14. November 2006 um 16:20
    Zitat

    solche Leitungen verwendet man um z.B. Drehstrommotoren oder grössere Wärmegeräte anzuschliessen. Diese Geräte benötigen oft keinen Neutralleiter sondern nur drei Aussenleiter und einen Schutzleiter.
    Edit: Man könnte damit auch einen Baustromverteiler einspeisen, aber normalerweise benutzt man hierfür eine Leitung ohne grün-gelbe Ader. Dann wird der Schutzleiter dirket vor Ort via Erdspiess erzeugt (TT-System).
    Im TN-C Netz wäre die Leitung auch noch als Zuleitung zu einem Verteiler zulässig, wobei dann die Aufteilung des PEN in PE und N im Verteiler erfolgen müsste.

    Ich hoffe, geholfen zu haben.

    Gruss aus Nürnberg, Buzz

    Grafische Übersicht zu den Netzformen http://www.mostec.de/Anhang/Netzformen.html

    ok, danke, weiß bescheid, UweS.

  • 4-Ader Kabel brauchbar ?

    • deep-house
    • 14. November 2006 um 15:28

    in die 4 pol paßt es definitiv nicht, es würde sicher auch die Speakon abbrechen ;) also ist das Kabel doch was für die Karusellbremser.

    Noch eine Frage, kann mir sicher jemand erklären:

    bei einem Hausanschluß kommen 4 Adern ins Haus, die drei Phasen und gelbgrün. Ich sage jetzt mal vorsichtig gelbgrün, da ja kein blau=neutral dabei ist. Eine Erdung über Potentialausgleich wird immer erst im Haus vorgenommen.
    Am abgehenden Kabel oben sieht man so ein 4 Ader Karusselbremserkabel, es führt zu einem Baustromverteiler mit Erdungsstab. Hier geht vermutlich grüngelb vom Kabel in den Neutralleiter im Kasten über, der Erdungsstab wird in die "Erde gekloppt"
    Diese Kabel werden vom EVU od. E-Meister angeklemmt.

    Wie wird denn da nun verklemmt, so daß neutral und Schutzerde übrig bleiben?
    Aus was wird "blau" ??? bevor ich was vermute, sagt es mir.

    Gruß UweS.

  • 4-Ader Kabel brauchbar ?

    • deep-house
    • 14. November 2006 um 10:38

    na das ist ja mal eine idee !
    da ich demnächst 4 Stck 15" pro Kanal (wirliches z min 2ohm) einer fp6400 hängen muß, könnte ich ein Lautsprecher Core daraus bauen.

    Jetzt muß ich nur mal sehen ob es wirklich in einen 4Pol Speakon paßt
    Es hat ca. 22mm Durchmesser ;)

    Gruß Uwe

  • 4-Ader Kabel brauchbar ?

    • deep-house
    • 12. November 2006 um 15:26

    Ich habe hier von einem bekannten ein gut erhaltenes 15m Gummikabel Kabel bekommen, bei dem ich zuerst dachte, es zu einer CEE 32 Verlängerung zu verbauen.
    Allerdings ist es ein 4x6qmm, daher kann ich es kaum verwenden !?!
    Was mich stutzig macht ist allerdings für was man es überhaupt verwenden kann, da blau fehlt.
    Die 4 Adern sind: schwarz, braun, grau, gelbgrün ; blau fehlt definitiv.
    Kann man es als Anschluß für Verteiler nehmen bei separater Erdung des Verteilers über Erdungsstab ? nur müßte man dann N auf Gelb grün klemmen, wenns überhaupt zulässig ist? oder muß man / darf man Schutzerde=gelb grün vom Vertiler als separate Litze mit in den Stecker führen und dort wieder verklemmen (klar, macht natürlich keinen Sinn bei 15m !!)
    (selbstverständlich würde ich ein selbst gebautes kabel vom Elektromeister prüfen lassen ;) )


    Gruß Uwe

  • Sicke kleben?

    • deep-house
    • 9. November 2006 um 16:12

    wenn die Sicke vom Korbrand schon bis außen gelöst ist, Pattex mit einem Pappstäbchen reinpfriemeln, vortrocknen und anpressen. Wenn es noch nicht gelöst ist eben vorsichtig mit Klingenmesser nachhelfen. Man kommt i.d.R nur von außen dran, manchmal auch nur wenn die Dichtung ab ist, ohne die Sicke zu knicken.
    (Wenn die Sicke auf der Membranseite etwas gelöst ist gibt es es meist ein ein matschendes Geräusch wenn man einen Sinus mit hohem Pegel
    draufgibt) Test der Chassis mit Sinusgenerator vor Einbau wäre immer ratsam.
    Ich mußte mal etliche russische GDN75 10" sogar am Spider nachkleben, da sich die schon beim einwobbeln ablösten.

    Gruß UweS.

  • Projektvorstellung 2 x 12" + 1,4"

    • deep-house
    • 8. November 2006 um 18:13

    von der Anordnung 2x12" unten, HT oben ausgehend habe ich das auch mal im Auge gehabt, aber das Abtrennen des unten eingebauten 12"ers wird die Phase zum Anderen im Übergangsbereich so verschieben, das es dadurch eine Menge Auslöschungen gibt. Ich bin mal von einer Trennung bei 500Hz passiv ausgegangen, habe es aber nur simuliert.
    Danach erscheint es nicht sinvoll zu sein.

    weiß jemand was positiveres zu berichten?

    Gruß UweS.

  • Kappa 15LF vs. Kappa PRO 15LF

    • deep-house
    • 6. November 2006 um 17:59

    ironiemodus an" weil sabbelbacke das mal eben so hübsch durchgerechnet hat, könnte er doch freundlicherweise mal eben noch die Oberton 15" vergleichen, evtl. im Anschluß noch ein paar ciare oder 18sound "ironiemodus aus.

    Grüßle UweS.

  • ULB Infra

    • deep-house
    • 3. November 2006 um 14:56

    OT:
    dafür hat audigy schon seine 300.ten Beitrag in 3 Monaten !!
    wie machen die Jungs das?

    UweS.

  • 12" Neo Treiber bis 800Hz

    • deep-house
    • 3. November 2006 um 14:48

    Hallo Lok1414,
    danke für die Info,
    ich denke die AJ Simulation bietet einen Anhalt wie der "worst case" aussehen kann, ich vermute auch, das es in der Praxis nicht ganz so krass ausfällt.
    In den Amplitudenschrieben von ttorsten ist davon nichts zu sehen, wobei ich nicht weiß wie die zustande kamen; ich vermute aber das es mit einem saugkreis o.ä. ausgeglichen wird.

    UweS.

  • 12" Neo Treiber bis 800Hz

    • deep-house
    • 2. November 2006 um 19:52

    Ich plane den Bau einer doppel 12 + 1,4 mit den hier besprochenen Komponenten (12ndl76 und BMS 4594 an 18sound XT-1464) ft ~800Hz
    Bei der Gehäuseplanung bin ich an der Überlegung ob ich eine klassische direktabstrahlende Form wähle oder ob ich die TMT wie tt hier zeigt einbaue um etwas weniger Bauhöhe zu erreichen:

    http://www.tb-audio.de/index.php?id=65

    Auf jeden Fall eine Anordnung ähnlich d’appolito, da ich sowieso mit Ständer oder Distanzstange arbeiten möchte um auf Höhe zu kommen.
    Das Gesamtgewicht wird hoffentlich Richtung 35kg gehen (15mm Birke MPX)

    Momentan fällt mir auf, das, bei allen Vorteilen wie Bauhöhe und Schutz der Chassis durch den versenkten Einbau, durch die „Vorkammer“ ein unschönes Resonanzverhalten auftritt, der Hohlraum ist ja schließlich ein Resonator.

    Nach der Simulation (halbraum) verstärkt sich der Eindruck, das die VK schwierigkeiten macht.
    zum Vergleich 1 x direktstrahler schwarz vs. vorkammer rot


    Was meint ihr dazu, insbesondere die, die so etwas schon mal gebaut und gemessen haben?

    Gruß UweS.

  • LA- Selbstbau

    • deep-house
    • 26. Oktober 2006 um 23:53

    Bitte bevor ihr mich auseinander schraubt, denkt daran, es ist ein Selbstbau und ein Studienobjekt. Ich will daran lernen und es macht mir Spaß, und das Hobby hilft mir schon seit über 25 Jahren die Industrieprodukte besser Einschätzen zu können.
    Es hat mich einige Stunden gekostet, was mich aber nicht einfach dazu verleitet es über den Klee zu loben, jedes System hat sein Scwächen,
    und ja es ist aus MDF gebaut und hat Plaste Ecken.
    Im übrigen habe ich auch wieder kleine Projekte in Arbeit.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    was sind das fuer 13cm Chassies? (wenn Du den Typ nicht verraten willst tun's auch die Daten)
    es sind ganz normale Breitbänder, Monacor SPH-60x xmax +-1,5mm,
    Fu=100-110Hz Fo=1,7kHz je Bu.4th.

    Konntest Du das Uebertragungsverhalten messen?
    Dazu ein Bilder im Raum gemessen, zuerst 5m mit controllersetup

    Bei 1m Abstand (mit controller) sind die Interferenzen sehr deutlich, mit größerem Abstand werden sie geringer.
    gehört zu dem Bild: einfluß von HP Kondensator der HT Line.

    Das Controllersetup dient im wesentlichen dazu den amplitudenanstieg zu den Tiefen abzusenken

    Hier nochmal mit Winkeleinfluss
    (ich habe ein großes, hohes Wohnzimmer :D )

    Hast du mal mit 'normalen" PA Boxen (z.B. ordentliche 2*12 1,4") einen Hoervergleich gemacht?
    nach meinen Vergleichen "innen" mit einer 12/2 aus Kappa12+RCFN350 an H100 klingt es bei gleicher Lautstärke wesentlich feiner und ausgeglichener und kann deutlich lauter, eher Richtung doppel12 Top
    im freien hatte ich bisher nicht die Möglichkeit, im einer Halle war nach 20m der Bart ab, wobei aber ein 12/2 bestimmt nicht weiter kommt.

    wie ist der Wirkungsgrad?
    simulation mit akabak eines einzelnen ist weiter unten.
    Messung der zuerst gebauten 12er Line (ohne controller)


    wie Ampst Du das Ganze?
    die 24 Monacor BB bisher mit 600W habe jetzt erhöht auf 1kw da mehr geht und der amp klippte (~6ohm), die 24 DN28 mit ~ 500W (4ohm) mit Schutzkondensator !!

    ist der vertikale Abstrahlwinkel sehr eng?
    die oberen Höhen reißen ziemlich heftig unterhalb der HT Kante ab, im Freien sehr deutlich, das ist auch das Problem, die untersten Kalotten müssen noch auf die Ohren zielen, hier wäre curving sicher hilfreich.
    Mittelton ist problemlos, da die Line eigentlich länger sein müsste, s.u.

    Fuer was setzt du das Stack ein?
    Nicht nur für „Büttenreden und Diavorträge“ aber vielleicht auch dafür ;)

    Der Wackelturm steht mit Stativhülsen auf einer 40x60cmx1cm Eisenplatte und wird mit dem darunterstehenden Bass per Spanngurt verbunden. Damit gibt es keine Kippgefahr.
    Durch ankippen des Basses lässt in einem gewissen Rahmen, so bis 5° die Neigung herstellen, das ich mit den 1,35m Hochtonhöhe den Bereich von 5-20m abdecke.

    sonstiges:

    Nach den Aufsätzen von J.R.Griffin von 2003 über die Abstände (s) der Zentren und die Dichte der aktiven Abstahlfläche von gewünschten 80% wären die Kriterien dazu wie folgt eingehalten:

    Hochton: Zentren 5,5cm = Kopplung bis 6,2kHz zu erwarten bei s= lambda
    Es ist richtig, mit einem 1“ punktstrahler ist das s=lambda oder besser kriterium nicht zu erreichen.
    Wenn man wie von Griffin beschrieben davon ausgehen kann, das in der oktave 10-20kHz das ohr weniger auf diese lobes reagiert, wäre es erklärbar das es funktioniert evtl. unterstützt dadurch das die Kalotte flächig abstrahlt. Im übrigen beweist mir gerade der Hörtest im Nahfeld (ab 3m) das dies kaum eine Rolle spielt, die line hört sich sauberst an!
    Magnetostaten werden aufgrund ihrer Einspannung sicherlich auch nicht bis an die Enden gleichmäßig angetrieben, aber wären sicherlich auch gut machbar oder besser, aber ich habe keine ;)
    Die aktive angetriebene Fläche beträgt ca. 50% abstand 55mm/ kalotte 28mm, ist theoretisch auch nicht so doll, aber wie gesagt das hörbare Ergebnis zeigt was anderes.
    Das die Hcohtöner „oben rum“ nicht richtig koppeln auch aus dem Übertragungsverhalten sichtbar, der Amplitudenanstieg durch die Kopplung bis zur unteren Grenzfrequenz ist dagegen deutlich.
    Im übrigen wirkt auch der konische Hornvorsatz zu einer Verbesserung der Abstrahlung im Bereich der unteren Grenzfrequenz. Nach einigen Simulationen mit Akabak zeigte ein konisches Horn bei 45° Öffnung und 30mm Länge den besten Kompromiß und wurde so gebaut.

    Die gewonnenen 6dB bei 2kHz kann ich an ampleistung und hub und klirr den DT28 sparen!
    F(u) habe ich dadurch von vorsichtigen 2kHz ohne klangliche nachteile auf 1,7kHz drücken können.
    Das etwas schlechtere Rundstrahlverhalten durch das Horn kommt mir dazu gerade recht.

    Bild Holzhorndetail

    Tiefmittelton: vertikalabst Zentren ~15cm = Kopplung bis 2,25kHz bei s=lambda (transitfrequenz 1,7kHz)
    Also ohne Probleme.
    Der horizontaler Achsabstand der Tiefmitteltontreiber beträgt ca. 20cm
    d.h. das horizontale Rundstrahlverhalten bei 1,7kHz ist noch brauchbar
    Die aktive angetriebene Fläche beträgt ca. 67% abstand 15cm/ membran ~ 10cm

    Ich sollte also schon aufgrund der mechanischen Vorgaben mit ausreichend sidelobes rechnen.

    Berechnung Nah/Fernfeld
    Es ergibt sich eine Nahfeldzone bei Strahlerlänge von 1,35 bei:
    2 kHz bis zu 5,36m
    10 kHz bis zu 26m

    Es ergibt sich eine Nahfeldzone bei Strahlerlänge Tiefmittel von 1,80 bei:
    150 Hz bis zu (ärmlichen) 0,7m
    1,2kHz bis 5,7m
    wobei man bis zu einem Abstand von < 1 x lambda (bei 150Hz) 2,26m noch mit einer Kopplung vom Boden rechnen darf.
    Ich würde die 2, 1,80 ja lieber übereinander stellen, aber das geht nun wirklich nicht
    =>wackel ;)


    wär mal interessant andere System daraufhin zu untersuchen, denn sicherlich ist sind
    auch einige „echte“ linearrayas eher LA=LautsprecherAnhäufungen im Sinne dieser
    Kriterien.
    Wobei ich gerade lese das es mit dem clia ein ähnliches system gibt, das mit Hifi kalotten aufgebaut sein könnte, aber doch nach den Kommentaren gut kommt!

    Was ich anders machen würde:
    a) Einfachere TMT nehmen, die belastbarer sind etwas mehr Hub, evtl. nur eine senkrechte Reihe 6,25“ od. 8“
    b) Die HT einseitig seitlich setzen
    c) In 2-3 Elemente aufteilen und das System unten einem Grundcurving versehen.
    d) Eine verstellbare Fußplatte wo man mit Schraubenschlüssel die Neigung präzise justieren kann.


    jetzt mal schluß für heute
    ....


    Gruß UweS.

    ein wichtiges Bild habe ich noch vergessen, die amplitude der DT28 ohne controllerkorrektur, bei 2,75m (SPL nicht beachten)

  • LA- Selbstbau

    • deep-house
    • 26. Oktober 2006 um 09:30

    mein Studienobjekt zum Thema LA

    je Seite:
    Topteil Länge ca. 1,80m bestehend aus 2x12=24 Stck 13cm chassis
    Hochtonstreifen aus 24 Stck DT28N aktive Länge ca. 135cm
    Bassteil 3x15"


    Dieses Bild ist eine Fotomontage, da ich kein Bild habe wo die chassis ohne Abdeckung drauf sind.
    Zur Info:
    Das Sytem spielt, es hat auch bereits ein paar Einsätze hinter sich.
    Es soll sich nicht mit den "großen" messen, es ist schließlich Selbstbau.

    Ich habe es im Jahr 2000 begonnen und erfahren, das ein array aus "Breitbändern" nicht besonders brauchbar ist.

    Es wird nicht geflogen! ==> groundstack, Hochton über Kopfhöhe.

    nun mal das Bild


    bei Interesse (keine kommerziellen) werde ich weitere Infos dazu geben,
    ggfs. einen neuen thread eröffnen.

    GRuß UweS.

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