alternativ wäre auch ein Schäkel denkbar
UweS.
alternativ wäre auch ein Schäkel denkbar
UweS.
es gibt sehr schöne vorgefertigte Mülltonnenschränke aus Beton, sind relativ dünnwandig (schätz so 3-5cm) das könnte für einen doppel 18" reichen. Vorne noch eine Schallwand reinkleben.
Manchmal gibt es die umsonst, wenn sie entsorgt werden.
Das kommt dann bestimmt auf Transportfreundliche 400kg ![]()
(ich halte mehr von Holz, mit Verstrebungen der gegenüberliegenden Flächen)
gruß uweS.
ZitatBei dem Sub (mit den 2x 11cm von Strassacker) handelt es sich um den Emi Sigma 18 Pro... Kann man sich streiten ob das Hifi oder PA ist.
nach den tsp des herstellers: 99db sensitivity und ein xmax von 6.1mm ist home hifi ? na du wirst es wissen...
sicher reicht weniger kanalfläche wenn du den xb in zimmerlautstärke mit 1-2 Watt betreibst. unter 500cm2 kommst du bei dem nicht weg.
kauf dir das genannte buch von Vance Dickason
und tu dir mal die theorie rein wenn du das nicht glaubst.
es reicht nicht nur eine kiste und ein paar löcher reinsägen, auch wenn die löcher mit einer simu software bemessen sind.
stichwort: kompression reibungverluste strömungsgeschwindigkeit
jeder kann dazu lernen
gruß uweS
welcher XB700 ist es denn? der 15" od. der 18"
beide machen +-9mm lin
für den 18" =1100cm2 brauchst du ab 550cm Kanalfläche
für den 15" = 785cm2 brauchst du ab 400cm2
ein Rohr mit d=92mm hat nur 66cm2 Fläche die engste Seite zählt !
d.h. für den 18er brauchst du 8 Stück :shock: , Länge entspr. nach Helmholtz :idea:
für den 15" selbst ausrechnen...
wenn du nur 2 od. 3 einbaust kannst du das gehäuse gleich geschlossen lassen.
hier ein link: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=43337&postdays=0&postorder=asc&highlight=dickason&start=15
gruß Uwe
hallo,
ich habe für DJ Sachen ein stanton smx-401, das hat allerdings 3 kanäle mit vorpegelanzeige (3-fach belegbar) 2 mic_eingänge und bin sehr zufrieden.
gruß uweS
http://www.stanton-dj.de/products/endprodukt.asp?art=1326&kat=189
60 kg reine Last kann man nicht mit zwei M12 gewindestangen, bei sagen wir mal 30cm Hebelarm , aufhängen, das geht so nicht. wenn du zweifache sicherheit rechnest (da macht evtl. einer klimmzug dran) schon gar nicht. ich kenn die einschlägigen vorschriften nicht.
ohne geschweißte konsolen geht das nicht, wenn ein wandabstand da sein soll. evtl. geht ja abhängen von der Decke / Dachkonstruktion ?
Gruß uweS.
so wie ich das verstehe brauchst du wirklich einen Schlosser, der dir aus einem T Stahl od. U Stahl und einer Platte zuerst mal eine Konsole schweißt, die auf die Wand, bzw auf den Ringbalken gedübelt wird und über den Ausleger, an dem der Halfcoupler sitzt, die Truss trägt.
Der Halfcoupler sichert damit den festen Sitz des Rohres und verhindert , das das Rohr beim Aufliegen zerdrückt wird.
Von den Konsolen wirst du am besten 2 Stck benötigen. Die Maße kann dir ein Erfahrener Schlosser festlegen, wenn du ihm die Gewichte nennst.
Die mußt du zusammenstellen. Sicherheit plant er dazu.
Die Platte wird vorraussichtlich mit je 2 Dübel oben und unten befestigt.
Da der Einbau von Schwerlastankern wie schon vorher gesagt wurde nicht unkritisch ist, empfehle ich Klebeanker, z.B. http://www.fischer.de/befestigung/de/index.html unter VIS V360
am besten läßt du die Konsolen vom Schlosser gleich montieren und stimmst nur die Punkte auf die gekoppelte Truss ab, damit der coupler nicht genau auf dem Knoten sitzt.
Er hat schließlich auch maschinen mit denen mit ca. d= 14mm man in den beton kommt
kann die Dübel auswählen und setzen und den Rest kannst du selbst montieren. Vermutlich dürfen die Schrauben der Coupler auch nur auf Zug und Druck belastet werden. es darf kein Biegemoment in die Schraube. Sowas und die maximal Last steht bestimmt in der Zulassung wenn es eine gibt.
Gruß UweS.
Nachweisberechtigter für Statik, Wärmeschutz uns Schallschutz
AKH Hessen
zugelassene dübel bekommt man auch im baumarkt, da liegen auch die bekannten hersteller aus. Die Injektionsdübel Klebeanker sind nie falsch aber halt teuer und brauchen einen moment zu aushärten.
Auf der Verpackung ist i.d.R der Anwendungszweck beschrieben. Die Lasten must du dann selbt abschätzen, ebenso den untergrund zu befestigung, wenn nicht must du jemand fragen der sich damit auskennt.
bei 6m gesamtlänge aus 2x3m reichen vermutlich auch 3 hängepunkte an den stößen evtl. sind sogar nur 2 besser, alle sollen die gleiche Last tragen.
also:
wie die befstigung von 6m truss in 8m lichter weite mittig erfolgen sollen leuchtet mir nicht ganz ein, da dürfte die niergens wandverbindung haben.
Soll das mit stahlseilen / ketten abgehängt werden?
Zitat- Traverse ranhängen und befestigen
wichtig wäre auch das der dübel durch die horizontalkraft (bei schräg angreifender kraft) nicht aus der Wand gezogen wird..
mach mal ne skizze
bei adam hall gibts es unter der teilenummer 872213 eine 1HE Blende mit 12 x Universalbohrung in die die universalen XLR und 4pol speakon passen. unter 10,- € mit Kabelsicherungshalter
ggfs. kombinieren mit weiterer 1 HE für Klinke out
Gruß UweS.
Aus meiner Sicht gehen ca. 50% Lochanteil beim Bass durch, es hängt auch davon ab wieviel Hub dieser macht. Wenn das Gitter nicht direkt am Korbrand aufliegt (sonst könnte man auch ein nicht so stabiles Rundgitter direkt für den 15" 18" nehmen) tritt auch seitlich neben dem Bass der Luftdruck aus, d.h. es zählt mehr als Durchlass als nur die eff. membranfläche.
Kritischer wird es bei BR Kanälen, besonders wenn die direkt abgedeckt werden. Ich habe keine Vergleichsmessungen gemacht, befürchte aber das sich die Abstimmung deutlich verändert.
Für Stoff und Schaum gilt dies analog. Es sind sog. Fließwiederstände im Luftstrom, die von der Porenweite und Materialstärke abhängen.
Ich vermeide daher Gitter und Schaum direkt vor BR Öffnungen, (ungeachtet der Schutzfunktion) mit 2-3cm Abstand ist es bestimmt nicht mehr so dramatisch.
Gruß UweS.
mit einem mic VV versehen und fest montiert wäre es in der tat eine schöne Kontrolle für den Maximalpegel. die "Eichung" kann man mit einem entsprechenden Schallpegelmesser selbst vornehmen.
die Teile haben bestimmt ein Pegelregler für Linesignale drinne.
Gruß UweS.
nun es geht schon, wie gesagt, aber leider weiß ich nicht welche Anforderungen eingehalten werden müssen.
Die Größe der Bodenplatte ist abhängig:
1. von der Gesamthöhe des Truss - je höher desto größer
2. vom Gesamtgewicht - wobei hier schwerer besser steht
3. vom Untergrund - wippender Boden, kann man gar nicht einbeziehen
....allenfalls als Sicherheitsfaktor
4. von allen angreifenden Hebelkräften - befestigte moltons, Kabel die
.... nach hinten ziehen usw.
5. von evtl. einwirkenden windkräften, die wiederum von der
.... Windangriffsfläche abhängen. Wieder Molton Gaze, Planen, in-outdoor
Die Verschraubung mit der Platte:
muß dafür nachgewiesen werden, d.h. keine Spax
sondern eine Maschinenschraube mit geeigneter U-Scheibe auf der Holzseite.
Die Platte sollte einen verstellbaren Fuß haben, der entsprechend belastbar ist, also zumindest kein plaste..wie unterm Schreibtisch.
ich rechne zwar Statiken aber hier sind mir zu viele unbekannte.
evtl. steht da in den einschlägigen Regeln mehr dazu.
Ums mal auf den Punkt zu bringen, ich habe bei einer VA indoor den Ton gemacht, und die lichtler haben so ein Fußballtor gebaut, ca. 6m breit 3,5 hoch, Fußplatte 80x80 2x18mm Multiplex mit 45° Fase. Fußplatte mit bestimmt M12 verschraubt. Belastung 2 MH und 2x6er PAR 64
Ich habe mir (als Statiker) nie Gedanken gemacht das das nicht hält.
Multiplex 80x80 36mm könnte so 20 kg wiegen, ist also Gewichtsmäßig ok
Gruß UweS.
Die Bodenplatten sind eher für eine anderweitige Befestigung gedacht, z.B. aufschrauben an eine Holzplatte die wiederum auch ausreichend groß sein muß um bei der Höhe die geforderte Kippsicherheit zu bieten.
Oder Auch für Wand / Deckenverschraubung...aber das geht eigentlich nicht ohne fachmännische Beratung.
Prinzipiell ist eine Bodenplatte auf einer Multiplexplatte verschraubt die die größe der Aufstandsfläche des wind-up entspricht sicher gleichwertig, nur ist sie unhandlich, schwer, steht schlecht (wie 4 Füße) und je nachdem wo sie gestellt wird kommen noch schwingungen des Bodens dazu. Das gilt auch für Stative usw. D.h. auch der Unterbau ist wichtig, da nützt auch Tüv geprüftes Mat. nichts. Das muß man dann selbst verantworten.
Im übrigen gibt es auch Windkräfte und Anprallasten (hier Besucher, Akteure)
Gruß UweS.
von PC_Software kann ich leider nicht berichten, ob zuverlässig...
Ein DMX-1440 habe ich im Gebrauch. Obwohl es gut verarbeitet ist und auch die programmierung gut klappt, benutze ich es nun doch nur für scanner. allerdings habe ich auch keine festen szenen, will immer variabel sein, deshalb trenne ich PAR und bewegtes licht mit 2 pulten.
bei einem ist es ist das grundsätzliche problem, das man jede szene für alle Lichtqellen pro step einstellen und abspeichern muß.
Wenn aber sowieso alles zusammenpassend programmiert wird wäre es doch aber ok??
gruß UweS.
danke schonmal,
Nebler und FB sind schon ok, nur die Bedienung über Lightoparator funktioniert nicht. wäre halt schön gewesen...
gruß uweS.
Hallo,
ich habe die Martin Magnum 800 mit einer kabelgebundenen Fernbedienung (DIN 5-Pol) und das GLP Pult, welches baugleich mit einigen anderen 24ern ist. Das Pult hat einen Bedienknopf für Nebel mit LED für Heat+Ready. Mit einem komplett beschaltetem 5 Pol DIN Kabel klappt zwar das Nebeln, aber die Status LED's zeigen nicht korrekt an. Heat zwar schwach, Ready gar nicht.
Hat jemand ne idee wie die Kontakte belegt werden könnten?
>die FB ist nicht unschick, aber wenn der Knopp dran ist kann man den ja benutzen<
Gruß UweS.
auf dem Bild von BELL sieht es so aus als liegen die bügel bei 5° neigung bereits vorne am gehäuse an. da das eine fotomontage ist, wäre es möglich das es in der praxis etwas mehr neigung zuläßt ?
5° werden nicht immer reichen.
Ist dem so?? das gibt bestimmt häßliche kratzer am plaste..
gruß uweS.
den H Teiler habe ich bei symmetrischem amp eingang auch mal probiert, seltsamerweise gab es aber brummprobleme, ich bin dann auf einen normalen spannungsteiler aus je zwei widerständen für hot und cold gegen shild ausgewichen, so funzt es bei mir, -16dB brummfrei.
gruß uweS.
und immer beachten, das die polarisationsspannung oder der bias des messystems die empfindlichkeit beeinflusst. Die mics die ich kenne haben einen spannungsbereich in dem sie sich einsetzen lassen. wobei ein probeweise angeklemmtes ecm-40 von monacor. ab ca. 9v funktionierte, aber für 48v phantom vorgesehen ist.
die versorgungspannung wird bestimmt auch das klirrverhalten beeinflussen, das habe ich aber nicht untersucht.
d.h. für eine absolut spl messung führt kein weg am kalibrator vorbei.
gruß uweS.