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  2. deep-house

Beiträge von deep-house

  • Hochtontreiber bei 9 khz und 6 dB trennen... hält das?

    • deep-house
    • 1. November 2005 um 16:35

    ich kann mir schon vorstellen, warum der 1.ordnung HP eingesetzt wird, viele treiber fallen zu höheren frequenzen ab, habe beim RCF N350 so etwas auch mal 1.th überlegt, aber wegen bedenken der haltbarkeit und phasenproblemen mit 12"er habe ich dann 2. ordnung getrennt mit spannungsteiler den pegel abgesenkt und über den serienwiderstand einen kondensator gelegt, der zu hohen frequenzen den widerstand verringert, den pegel ausgleicht. da hilft aber zum abstimmen am besten tüfteln und messen.

    gruß uweS.

  • Endstufen-Clipping

    • deep-house
    • 1. November 2005 um 16:12

    geräusche hatte ich bei der yamaha auch schon mal gehört, ich fand das extrem auffällig, bei bassimpulsen hörte man die stufe förmlich quitschen oder zirpen, die war aber brandnew und läuft sonst seit 5 jahren ohne probleme.
    hab sie aber nie aufgeschraubt, sondern nur getestet und eingebaut.

    auf dem Foto sind ferritspulen und die üblichen funkentstörspulen zu sehen. evtl. liegt es daran das die wicklungen schwingen??

    Bei einer anderen stufe war es so das die gewickelte spule am LA Ausgang mechanisch abgestahlt hat.

    gruß uweS.

  • Maximale Breitbandabsorption aber wie?

    • deep-house
    • 12. Oktober 2005 um 23:38
    Zitat

    Bei 3h Veranstaltung mit 300 Personen macht das 135-180 Liter, also rund 2 Badewannen voll. Das verdunstet nicht so ohne weiteres, vor allem im Winter nicht, wenn der Saal nach Konzertende auskühlt. Ohne Lüftungsanlage geht das eigentlich nicht.

    wenn jemand 3h lang 300 Leute in einen raum sperrt ohne lüftungsanlage ist das konzert bestimmt früher aus :roll:

    in dieser räumlichkeit wird dann an allen möglichen anderen stellen auch kondenswasser ausfallen, und die pappen aufweichen :?

    werden diese papierartigen dämmaterialien nicht mit borsalzen vermischt, die die brandschutzeigenschaften und oder insektenbeständigkeit verbessern, ich habe irgenwie in erinnerung, das borsalz auch nicht ganz ungefährlich ist?? weist du mehr??

    gruß uweS.

  • Maximale Breitbandabsorption aber wie?

    • deep-house
    • 12. Oktober 2005 um 18:44

    mit der persönlichen schutzausrüstung "angelegt" kann man das verarbeiten, ich kenne keine ähnlich guten alternativen mit solch einem preis leistungsverhältnis. natürlich kann man noppenschaum od. andere offene schäume..
    übrigens, wer packt vor eine glasfasermatte ein lochblech ??? (ohne feinporige abdeckung)
    wer packt heute noch glasfaser in eine lochbox?

    bei einer vollen halle fällt aufgrund der hohen absolutfeuchte u.u. soviel wasser an das es kondensatausfall auf den kalten bauteilen gibt, (und auf dem Zapfhahn)

    wenn anschließend die räumlichkeit belüftet und 12 std. nicht nennenswert benutzt wird sehe ich hier kein problem das das wasser nicht wieder verdunstet.

    im übrigen kann die absorptionsfläche in hinten geschlossenen rahmen mit einem 5cm wandabstand montiert werden, dann ist es hinterlüftet und das prob taucht gar nicht auf.

    FF: welche alternativn meinst du zur dachdämmung mit mineralwolle?

    grur UweS.

  • Frequenzgang - Tiefbass

    • deep-house
    • 12. Oktober 2005 um 10:49
    Zitat

    Du hörst den Bass normaler Weise erst ab ca. 50 Hz, oder wenn man gut ist hört man noch 40 Hz, dann ist aber Schluss.
    Der Rest sind einfach nur Schwingungen, die du spürst. (aber nicht hörst)


    das glaub ich kaum, die so oft genanten 20Hz sind wohl eher die Untergrenze, also 1 okt. tiefer. nur, wann hört man schon mal isolierte töne von 20Hz, und, kaum lautsprecher "auch home 20er" können das wiedergeben.
    Ist nach meiner meinung auch nicht das ziel.
    hat du schon mal eine natura orgelpfeife in der lage gehört? das ist schon beeindruckend wenn der organist die entsprechenden noten hat und in dieser tiefen region auf dem pedal stehenbleibt, die luftsäule eingeschwungen ist, da wird es warm ums herz.

    Ich habe vor kurzem ein konzert in der jahrhunderthalle gehört, da hat der keyborder auch ziemlich tief die tasten gehalten und die ca. 24 L-acoustic doppel 18er BR haben außer schwingungen auch noch hörbares übertragen, das war schon verdammt tief, so um die 35Hz schätze ich. ich meine gehört zu haben das die BR Ports bereits stark am atmen und keuchen waren.
    gruß uweS.

  • Maximale Breitbandabsorption aber wie?

    • deep-house
    • 11. Oktober 2005 um 22:40

    ich würde auch empfehlen für den Raum erst mal überschläglich die Nachhallzeiten zu berechnen. Dann kann man die möglichen Maßnahmen probeweise einbauen. Ich habe mir dazu ein excel worksheet erstellt, das würde ich dazu zur Verfügung stellen. (29kb) man kann dort ganz leicht die Materialien zuordnen und dann entsprechende Fläche eintragen.

    später kann man dann die materialien je nach optik oder anderen anforderung in B1 usw. ausführen.


    Kann mir jemand sagen wie das geht, das ich es hier reinstelle??

    gruß uweS.

  • Montagewinkel Amprack für hintere Schiene

    • deep-house
    • 2. Oktober 2005 um 14:21

    und wenn die stufen unterschiedlich lang sind?
    und wenn die bohrung nicht an der Nut liegt? (dann habe ich das falsche Rack :( )

    gruß UweS.

  • Bassreflex im PA-Bereich immer schlechter als im HiFi-Sektor

    • deep-house
    • 1. Oktober 2005 um 12:16

    nun habe ich den beitrag herausgekramt,
    es handelt sich um einen ausschnitt aus einem aufsatz von H.Schmidt
    und K.H. Fink mit dem titel "Der Lautsprecher das unbekannte wesen"
    Leider habe ich dazu keinen weiterern Quellenangaben oder Information
    aus welcher Zeit dies stammt; es ist auf jeden fall ein älteres werk.

    unter 4. spricht der autor von einer solchen taumelbewegung im
    zusammenhang mit dem TL resonator. ja nach ausbildung und anordnung
    der reflexkanäle dürfte ein einfluß in rückwirkung auf die membrane
    schon zutreffend sein.



    gruß UweS.

  • Bassreflex im PA-Bereich immer schlechter als im HiFi-Sektor

    • deep-house
    • 1. Oktober 2005 um 00:10

    zu den taumelbewegungen suche ich noch nach der quelle, obwohl ich hier keinen diplomarbeit abliefern möchte ;)

    vielleicht erst mal eine frage:
    da ich kein chassisentwickler bin sondern anwender, interessiert mich warum es nun chassis mit doppelzentrierung gibt? bei der einfachzentrierung ließe sich doch bestimmt mit einem stärkeren material ein gleiches ergebnis für die festigkeit der aufhängung erzielen?
    teurer ist die doppelte zentr. allemal! was sind die vorteile?

    ich vermute: die exaktere führung der spule

    jetzt zum impuls eines abströmenden luftüberdrucks
    (entschuldigung falls die bezeichnung falsch ist, bin zwar dipl.Ing aber nicht in der strömungsmechanik):
    -bestimmt hat schon jeder eine kerze aus 10cm ausgeblasen ?!
    -hat schon mal jemand eine kerze aus 10cm ausgesaugt ?

    die frei ausströmende luft hat also geschwindigkeit und richtung und durch die luftmasse wirkt eine kraft.

    und jetzt zum taumeln:
    richte ich von hinten oder der seite einen resonator auf die membran wird der impuls der von außen in den resonator einströmenden luft auf die membran treffen und eine verformung der membran im teil oder eine verschiebung an sich bewirken. man bedenke immer wie klein die luftspalte sind und das die spule sich bei erwärmung ausdehnt . zentrierung und sicke sind auch nicht in jedem winkelbereich gleich nachgiebig, die membran bewegt sich bestimmt nicht 100% gleichmäßig, auch die an der spule asymmetr. montierten Litzen tragen einen teil dazu bei. kommt nun vielleicht noch diese störung dazu könnte die spule an die polplatten anlaufen ?!?

    dickason konnte mit seiner messreihe (1w 4w 40w...) die nichtlinearität der kanäle leichter nachweisen. die kollision der spule wird da schwieriger.

    im übrigen dürften breite korbstreben auch ungünstige auswirkungen auf die membran haben (kann ich aber nicht wissenschaftlich belegen)

    bis dahin gruß UweS.

    bin noch am suchen...

    8) und ich bitte wenn nötig um berichtigung in gebührender haltung.

  • Bassreflex im PA-Bereich immer schlechter als im HiFi-Sektor

    • deep-house
    • 30. September 2005 um 09:52
    Zitat

    deep-house hat Folgendes geschrieben:
    Es sind nicht nur die pegelverluste durch den zu kleinen tunnel, sondern es vergrößert sich die auslenkung durch die schwindende dämpfung, die aus der gegenphasigen tunnelreflektion resultiert, d.h. der zustand nähert sich dem einer geschlossenen box.


    SK

    Zitat


    ... die Bedämpfung des antreibenden Lautsprechers in einer BR-Box kommt nicht durch "gegenphasige Tunnelreflektion" sondern durch eine im Vent schwingende Luftmasse, die der antreibenden Kraft im Resonanzfall genau entgegenwirkt, zustande. Mit sinkender Resonanzfrequenz wird der Effekt dann zunehmend kleiner und erreicht im Grenzfall (d.h. 0 Hz) den Zustand, daß sich das Ventvolumen mit der antreibenden Kraft bewegt (... akustischer Kurzschluß).


    danke für die richtigstellung, es ist keine reflektion sondern eine phasenverschobene schwingende masse, wobei die phasenverschiebung bei resonanz wie sk sagt 180° zum LA hat und nach unten und oben wieder kleiner wird.
    aufgrund des impulses einer überdruckströmung ist es gerade auch wichtig bei den woofern darauf zu achten dass ports symmetrisch zum treiber angeordnet werden, sie brächten sonst die membran zum taumeln. das ist besonders bei einfach zentrierten chassis
    wichtig: z.b. kappa 15lf; die doppelt zentrierten sind da besser, da stabiler
    aber: als konstrukteur habe ich das konzept in der hand und kann die kompromisse so eingehen wie ich sie akzeptieren kann.

    meine meinung: nicht allein die tabellenmäßige abstimmung SBB5 QB3 usw. sind der schlüssel, sondern es gibt eine menge dazwischen, mit einer simu kann man das vorab testen. die praxis entscheidet oftmals über den erfolg.

    gruß UweS.

  • Bassreflex im PA-Bereich immer schlechter als im HiFi-Sektor

    • deep-house
    • 30. September 2005 um 09:29

    moin,
    so was ähnliches wende ich an wenn ich chassis einwalken lasse, jeden zweiten verpolen und schon hört man fast nichts mehr, denn wenn 4x15er nebeneinander gleichphasig bei 20hz freeair huben stört das doch insbesondere nachts ein wenig, da fängt der fußboden leicht an zu schwingen. interessant sind dann die nebengeräusche von anschlußlitzen, evtl. nicht 100% verklebten zentrierungen und sicken.
    ----
    noch mal zurück zu den portgrößen:
    gerade auch von einem anderen bild kann ich mich erinnern, das für eine aktuelle neue festinstallation in einer arena ein doppel 18er von e-voice mit 4 stck 3-eck kanälen kantenlänge geschätzte 12cm versehen ist d.h. verhältnis
    2200cm2 - 300cm2 verhältnis 13% :shock:

    Foto muß ich mal einscannen.

    gibt es da noch andere "unsichtbare" ports ??

    gruß uweS.

  • Bassreflex im PA-Bereich immer schlechter als im HiFi-Sektor

    • deep-house
    • 29. September 2005 um 23:55

    dbeer
    natürlich muß das hubvermögen mit eingehen, das beschreibt Dickason ja auch und
    es leuchtet ein das ein gleich großes chassis mit 1,5mm Xmax nicht "so ein wind"
    macht wie eins mit 8mm. das gilt natürlich besonders für die subs

    mal in der praxis, die 1100cm2 als optimallösung für den 18er halte ich für übertrieben. mit 50% der Membranfläche ist das schon ein spitzenwert im vergleich.

    ich sehe hier ein bild von einem JBL SRX 700 in der prosound 3-4/2005, da hat der
    12" 500cm2 einen Kanal von ca. 30cm2 d.h. 6% das ist lachhaft
    - den port nagelt man besser gleich zu
    18" 1100cm2 so ca. 2xd=100mm gibt ca. 200cm2 sind 20%
    - das wird auch zum einen anfangen zu blasen und wie bei Dick. belegt die portfunktion herabsetzen.
    meine 15er mit 850cm2 xmax 5,25mm besitzen 290cm2 = 34%

    ich will damit nicht sagen das man sich am schlechtesten messen muß, aber die gewünschten
    100% gibts ja nirgends! Oder?

    das kann natürlich mit ein grund sein das manche lautsprecher im grenzbereich doch schon
    sehr bescheiden matschik klingen.

    Es sind nicht nur die pegelverluste durch den zu kleinen tunnel, sondern es vergrößert sich die auslenkung durch die schwindende dämpfung, die aus der gegenphasigen tunnelreflektion resultiert, d.h. der zustand nähert sich dem einer geschlossenen box.

    im übrigen sollte man die QL werte, die verluste durch die gehäuse nicht vergessen, die lassen sich wohl
    kaum vorab bestimmen. Da hilft nur ein testgehäuse weiter Dickason beschreibt das auch anhand
    seiner Grafik in Kapitel 3 Bild 3.11

    die abrundung der endrohre wie im hifibereich üblich hilft in jeden fall das pfeifen bei starker portgeschwindigkeit zu vermeiden. die meisten serienherstellen haben hier immer noch scharfkantige plastik oder papprohre. Und: trompetenförmig öffnende rohre sind aufwendiger, teurer und brauchen mehr oberfläche. Das wiederspricht in allen punkten zumindest den industriewünschen, z.t. auch den userwünschen, denn die systeme sollen immer kleiner werden.

    Sehr interessant ist es den bass mal solo mit einem sinus durchzustimmen, dann hört man die ganzen ekligen nebengeräusche

    Aber, Interessanter treat. Gruß uweS.

  • Montagewinkel Amprack für hintere Schiene

    • deep-house
    • 26. September 2005 um 23:32

    wie wärs denn mit einem Hartholzstab oder einem Stück Multiplex ??
    ich sichere meine Stufen immer auch hinten, denn wenn mal was umfällt ist es bestimmt besser. Und beim Transport liegt nicht das ganze Gewicht auf der untersten Stufe. Außerdem kann ich auch eine rausnehmen. Das was nicht mit ALU Winkeln geht wird eben mit Holz gemacht.

    Gruß UweS.

  • Was haltet ihr von den Boost PX Verstärkern

    • deep-house
    • 26. September 2005 um 23:23

    mal ein vergleich, alte serie foto schrecki

    mkII serie


    sieht nicht viel anders aus, außer der netzteilplatine

    gruß uweS

  • PC-Soundkarten Empfehlung

    • deep-house
    • 26. September 2005 um 19:43

    ich hatte mal die phase 26, allerdings hatte die eine sehr niedrige Line-eingangsempfindlichkeit. es gab auch keine hardwaremäßige regelung die das beeinflußte. auch softwaremäßig war da nichts zu machen; ich hab sie dann getauscht.
    zur maya 44 hab ich irgendwo mal was ungünstiges gelesen, frag mich nur wo???und was? F-Gang?? rauschen??
    auf jeden fall kein vergleich mit der ex 5.1, die wirklich gut ist.

    gruß uweS.

  • Was passiert genau, wenn der Lautsprecher "durchbrennt&

    • deep-house
    • 13. September 2005 um 15:20
    Zitat von "Manuela"

    Du hast grundsätzlich ein Plus-Rail und ein Minus Rail, es geht immer im Wechsel hin und her (verpolend). Somit entsteht eine echte Wechselspannung, unabhängig von der Amplitudenform.
    Da der Limiter Signal gegen Masse abregelt kürzt er beide Railhalbwellen im Gleichlauf, somit bleibts auch im Clip bei Wechselspannung.


    ich weiß es ist wegen der zeitachse keine gleichspannung, einigen wir uns darauf, es bleibt also bei einem rechteck oder irgendeiner mischform, auf jeden fall hat es das flachdach oben und unten (limiter mal außen vor) bei starker überlastung fehlen jegliche modulationen durch die begrenzte railspannung. es ist idealisiert wie ein beispielsweis mit 40Hz betätigter umschalter der die "railspannung" auf die spule schaltet, die den treiber veranlassen kann in oder über das hubmaximum zu kommen. ob was kaputt geht das hängt nun wieder von so vielen faktoren zusammen. wie hoch ist die spannung bzw. wie weit fährt man in den clipp, wie ist die treibercompliance, welches system liegt vor br/sealed, welche tiefte grundwelle führt zum clippen, wie hoch ist die thermische belastbarkeit der spule, wie groß ist der luftspalt, wie gleichmäßig ist die zentrierung ...
    noch ideen...

    gruß uwes.

  • Was passiert genau, wenn der Lautsprecher "durchbrennt&

    • deep-house
    • 12. September 2005 um 17:32

    wenn du mal den oszi anklemmst und die stufe mit einem 40Hz sinus weit aussteuerst kriegt die welle irgendwann ein "flachdach" und dan ist es ein rechteck. das würde ich auch als gleichspannung bezeichnen, zumindest wirkt es so, obwohl man es eher als rechteck bezeichnen sollte. zumindest lenkt der TT treiber extrem aus und die kühlende bewegung wird reduziert. dann riecht es schnell nach kleber.

    gruß Uwe

  • Schallisolierung eines Raums

    • deep-house
    • 9. September 2005 um 17:01

    habs gefühl des interessiert den pfälzer nicht wirklich,

    nix für ungut und gruß Uwe

  • Bass entschärfen durch Lagerung auf Pins etc.

    • deep-house
    • 1. September 2005 um 10:02

    wenn die Bässe bereits weiche Gummifüße haben, die noch dazu an den Ecken (wo wenig gehäusehub ist) sitzen, ist das wesentlich besser und sicherer als spikes. wenn du testen wills ob das weitere entkoppeln verbesserungen bringt, leg mal eine alte matratze od. sowas drunter, auf jedenfalls "dick, weich" damit die resonanz der Lagerung deutlich unterhalb der einsatzfrequenz des subs liegt. das ist dann ein schwingungsdämpfer. (Bei zu dünnem od. steifem Styropor ist die Resonanz zu hoch)
    ich vermute, das es an der deckenkonstruktion bzw. am schalldruck im raum liegt. der ist für die decke zu groß...da läßt sich dann auch nur noch leiser drehen oder räumlichkeit wechseln.

    gruß uweS.

  • Speicherkarten - woher?

    • deep-house
    • 20. Juli 2005 um 08:23
    Zitat von "uwerd"

    In dem Beitrag geht es um Karten für ein Behringer LC2412 (und der nimmt problemlos CF-Karten über einen PCMCIA-Adapter an).
    Ob aber das Behringer Ultradrive auch mit den Karten klar kommt ???

    bei mir haben mit dem adapter bisher alle CF Karten funktioniert,

    gruß uweS.

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