ich würde Röhren nehmen, es sein denn die Leuchten und -mittel sind schon vorhanden. 4 kw Brenner ist m.E. nicht zeitgemäß
Beiträge von deep-house
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na dann miß doch einfach mal ob eine Gleichspannung oder eine Wechselspannung an den Ausgangsklemmen anliegen, dann wenn nicht schließt du einen Bass an und probierst damit weiter.
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Open Air am einzig trockenen!! Tag seit langem im Hochtaunus, ca. 400 Gäste, Ausführung als Arbeitsgemeinschaft,
Licht vom Kollegen, Ton von mir,
Mischer, Mikrofonierung und Monitore von der Band. (Gruß an Finn)Tonmaterial 8 x 15er BR und 2 x 212 an fp3400 und fp6400 mit DCX Controller.
Licht 3 x PAR56 DMX BAR, 2 Einzel 56er und Baustrahler als Frontbeleuchtung mit GLP 24 ControllerDas ganze lief über ein Aggregat :?
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wie bitte hieß der Titel aus den frühen 80er, wo dieser Synthie sound auch als Intro lief, ich steh gerade so auf dem Schlauch
http://www.youtube.com/watch?v=6XRkovHFs5M&feature=relatedhabs bei meinen eigenen cd's im dunklen Schrank gefunden :lol: , ist von "human league - love action" ca. 1983
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hast du das "gestern" innen oder außen probiert?
die simulationen mit z.B. arrayshow geht so weit ich mich erinnere vom Vollraum aus, x,y,z Ausdehung,
mit Reflektionen und außerhalb des Hallradius verwischt der Effekt.
hochkant oder zweilagig ist m.E. ziemlich gut um mehr Subs auf weniger Fläche zu konzentrieren, netter praktischer Nebeneffekt, kaum einer steigt mehr drauf.
bei einer Box hochkant und Spiegel vom Boden gibt es da keine wirkliche Änderung in der vertikalen. -
Zitat von "markus maier"Alles anzeigen
Wir hatten das die Tage schonmal mit 4 Subs ohne Curving ausprobiert. Und zwar direkt nebeneinander, ohne Lücke. Etwa so:
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2
3
4 |
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Folgendes Problem:
Stand man in nem Abstand von etwa 2-3m zwischen Sub 1/2 oder Sub 3/4 war alles gut. Recht ausgewogen, Bässe nicht zu laut. Hat man sich allerdings zwischen Sub2/3 gestellt, also direkt in die Mitte aller Subs, hats geschoben wie blöd. Viel zu viel Pegel, gehörmäßig auch Boost bei einer bestimmten Frequenz so im Bereich 80-120 Hz. Konnten es leider nicht mehr Messen. Woran liegt das? Und wie kann ich das in den Griff bekommen?
Gruß Markus4x1,19m+3x1m Abstand ergibt nach Gustaf Zwerg 7,8m das gibt eine Richtwirkung im oberen Bassbereich.
Ich würde Zahnlücke und die beiden äußeren mit ~2,5ms delayen, wenn dir dies technisch leichter möglich ist als die äußeren 1m nach hinten zu setzen. -
immer nachher!
dann fragen alle, wie konnte das nur möglich sein. -
schönen Dank, ich bin sehr zufrieden mit den Theaters, zudem erhälst du den Verpackungsorden 1.Klasse.
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ich meine das mit den Youtube Videos so, daß dort eben jemand den Geflügelzuchtvereinsaustellungsraum filmt und im Hintergrund gerade der "Holzmichel" läuft. Dummerweise stellt irgendein Gast das Video mit Klartextnamen bei Youtube rein, der GEMA Häscher rescherschiert und findet dann in den regionalen Pressemitteilungen genau den Veranstalter Ort und Tag, bumms... Schreiben raus Gema kassiert!
Vielleicht muß auch youtube den user des accounts bennenen und der wird muß dann die Aussage machen wo er das gefilmt hat.
Es gibt viele Möglichkeiten, wenn die getzlichen Grundlagen erstmal geschaffen sind wird sich das auch lohnen. -
Zitat von "Bernd Masu"
Ich frage mich auch bei manchen kleinen VAs, oder wenn irgendwo ein paar Boxen dudeln, ob das alles bei der GEMA angemeldet ist ?
Das erinnert mich dann irgendwie an Denuntiation, oder ich vielleicht fange ich bei der GEMA an, weniger Investition, keine Schlepperei. Dank der vielen youtube Videos kann man das auch gut von zu Hause aus machen um andere anzuschwärzen und eine abklatsch Provision zu kassieren.
Die GEZ schaut in die Fenster, die GEMA youtube
Nur Spaß macht das weniger, sind schon genug Stinkstiefel unterwegs
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ich habe auch, kein wunder wenn Clubs sterben.
Es wird lohnen wenn die GEMA Häscher ausschwärmen und Kleinveranstalter aufspüren die unangemeldet etwas machen! -
btw, wenn das alles so einfach wäre !!
die Waldorfschulvereine haben mit ganz anderen Sorgen zu kämpfen, ich habe solche Possenstücke wegen der Entscheidungsfeudigkeit ihrer Selbstverwaltung schon miterleben dürfen. Keinesfalls automatisch sind deren Bauten akustisch besser, auch nicht die von Hundertwasser der bekannterweise nur Künstler war.
Ich kann für meinen FH Studiengang Ende der 80er sagen, daß Raumakustik nur als Randthema angeschnitten wurde, so sehen denn auch die meisten Bauten in den einschlägigen Architektur- und Hochglanzmagazinen auch aus. Ich sage nur "Zaha Hadid mit ihrem Dekonstruktivismus"
In zeitgleich laufenden TH Studiengängen war das nach meinem Kentnissstand schon gar kein Thema. Die wenigsten Architekten können mit dem Thema etwas anfangen, die brauchen sogar einen Ingenieur um die Schalldämmung eines Doppelhauses zu planen und nachzuweisen, ich persönlich finde das arm!Das zwei Vasen mit vielleicht je 1m² Öffnungsfläche einen merkbaren Nutzeffekt haben könnten, bezweifle ich anhand der Formeln zur Berechnung des Nachhalls!
Zumindest hat man inzwischen für Schulen und Kindertagesstätten erkannt, daß auch dort Menschen arbeiten, denen übliche Lärmdosis zugemutet werden kann. Daß hat zwar nichts mit Bass zu tun aber doch etwas mit Akustik und deren Vorausberechnung, die inzwischen zumindest geplant werden, anders als bei vielen Stadthallen aus den 70ern und 80ern.
Auch die Industrie bietet inzwischen mehr und mehr optisch verträgliche Systeme an, die entsprechend von Fachleuten zusammengestellt eine Nachhalloptimierung zulassen. Und das auch in den Brandklassen A1,A2 und B1.Die "alten Baumeister" Vorläufer der Architekten, waren sicherlich auch auf gewisse Bauwerke spezialisiert, das ist heute nicht anders.
Stararchitekten machen sich an diesen "Nebensächlichkeiten" nicht die Hände schmutzig, sie entwerfen im Sinne des Gesamtkunstwerkes :roll: -
wenn man das Teil nicht hat und den UNterschied nicht kennt kann man das kaum beurteilen.
Im Bild 1 Original ist die Aufhängung zu sehen und dort ist ja eigentlich eine Kabeldurchführung drauf zu sehen die wenn intakt und weich genug und evtl. mit Stopmutter verschraubt und nicht zugeknallt gut funktionieren sollte.
Der Aufwand ist nicht unereheblich, aber schön wenns besser wurde. mal sehen wie lang der Schrumpfschlauch hält. -
muß ein Künstler für eigene Lieder bei einem öffentlichen Konzert ebenfalls GEMA zahlen?
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wartet ab, 2012 wird nicht rum sein, die Welt nicht untergegangen und zum Dank geht die Mehrwertsteuer auf 22 Punkte!
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ich bitte zu bedenken, daß nach der sabienschen Formel die Fläche im Verhältnis zu den Restfläche stehen,d.h. bei einer 300m² Location enorm groß sein muß. das kann man mit nem Hobbykeller nicht vergleichen. Daher lohnt auch nicht über 5m³ basotect mit Oberfläche von ~15m² in diesem raum nachzudenken, da der equivalente Absorptionskoeffizient nun mal ~1,25 nicht übersteigen wird, auch nicht bei eine watte gestopften Lochbox.
Daher gibt es flächige Resonatoren, die mit winzigen Resonatoren in der angemessenen Oberfläche auch Wirkung zeigen. Das ist Sache eines Raumakustikers.Aktive Resonanzbekämpfung ist ein kostspielige Variante und eher für den Hobbykeller oder für Industrieanlagen.
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hast pn zu den Theater..
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Schlimmer als die große Räume finde ich die kleinen Locations, insbesondere wenn es bei Hochzeiten wirklich klein wird, und dann noch mit Steinböden und Betondecken, glatten gemauerten Wänden.
Besser schneiden m.E. die "Mehrzecksääle ab, mit ihren Holzböden Holzdecken oder z.T. auch schon Holz oder Akustikplatten verkleideten Trapezblechdecken.
Das unangenehme sind in den kleinen harten Räumen die heftigen Auslöschungen.Wie schön ist es dagegen draußen!!
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ich hatte leider nicht mehr viel Lust am Do, aber das coray war gerade dran und ich bin erst mal erstaunt nach vorne gelaufen um zu checken ob es auch wirklich spielte. Ich sag mal: respeckt!!
Es war zwar m.E. zweitweilig über der Grenze (d.h. ich hätte etwas Gas rausgenommen) aber klanglich würde ich sagen klasse, so wies dort stand sind 500 Mann Rock ohne ein Array zu hängen gut zu beschallen.
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Hallo Karl,
ist das eine schmalbandige Störung, kann man noch ausweichen, oder wie äußert sich das.
Sorry, hatte bisher noch nicht das Vergnügen LTE bei meinen Funken erleben zu dürfen.