Warum nicht :wink: Vergleichen wir sie gleich mal gegen Ram Audio DQL und dann wissen wir, was Sache ist.
Beiträge von flyingbeats
-
-
Sehe eigentlich kaum unübliche Probleme hier. Tops fliegen und nach unten anwinkelt hilft fast immer. Wenn du sie natürlich gerade an die Gegenseits strahlen lässt, sind extreme Hallzeiten vorprogrammiert. Molton auf die Gegenseite würde auch helfen, ist aber mit viel Aufwand verbunden. Wenn die Halle mit Zuhörern gefüllt ist, wird das mit dem Hall auch besser. Hatte gerade vor 4 Wochen genau so ein Beispielt. Ohne Puplikum klang das so schrecklich, da extremer Nachhall. Aber als die Halle voll wurde war alles perfekt. Tops waren hier aber geflogen und nach unten angewinkelt. Tonsystem sollten 2 ordentliche Bässe pro Seite reichen, denn du willst ja nur die Tanzfläche, nicht die ganze Halle mit voller Lautstärke zum beben bringen. Die Tops musst du halt nach den Abstrahlwinkeln anordnen. 28m Hallenbreite ist schon recht viel, aber dafür bekommst mit Dirketstrahlern auch keine Probleme, da nur 30m Tiefe. Also Horntops sollten hier nicht nötig sein. Hoffe das Hilft dir etwas weiter, ansonsten schreib mich halt mal an. Komme aus der Nähe von Darmstadt.
-
Auch nochmal ein Bsp: 700 Mann in der Halle. Pro Seite 2 18er Bandpasshörner. Guter Sound und ausreichedne Lautstärke durch die ganze Halle. Dann pro Seite 2 18er Reflex. Lachhaft! Vielleicht 300 Mann, aber nicht mehr.
-
In der Theorie dürfte ein kleiner Hornstack nicht weiter werfen als Br Stacks gleicher größe. Aber er tut es doch! Liegt wohl an der Transformation, denn ne wirkliche Richtwirkung lässt sich mit 2 Hörnchen pro Seite nicht erziehlen. Zumindest nicht bei tiefen Frequenzen (Wellenlänge)
-
Ich habe auch nur noch für 1Top/1Bass pro Seite Geschichten Br im Einsatz, weils halt kompakt ist. Für größere Sachen ab 2 Bässen pro Seite laufen bei mir 18er Hörner und das ist schon ein Unterschied zu Br. Klar sind 18er Hörner deultich voluminöser als 18er Br, aber dafür wird man mit einem besseren Sound und höherer Lautstärke belohnt. Und das nicht nur bei einem Ton, wie es bei Bandpässen der Fall ist.
-
Ich behaupte das. Miserable Schweißnähte, schlecht passende Verbinder und niedrige Belastbarkeit durch Verwendung einer nicht idealen Aluminiumlegierung. Reicht das? Ich werde das Zeug nie mehr anfassen. Oder haben die sich in den letzen 2 Jahren gebessert?
-
Techno: Wetten wir, dass das Teil durchhängt
Deine "Spezialverbinder" nützen dir da garnix, zumahl das stinknormale Dinger sind. Es wird schon ohne Last deutlich sichtbare biegungen geben. Und mit 16kg/m, was sich auf gleichmäßig verteilte Lasten bezieht, kommst nicht weit. Häng 2 6er Bars pro Seite und das wars. Leih dir lieber 4-Punkt Truss von jemandem, der weiß, was er tut. Und kein Astralite. Ist so ziemlich die schlechteste Truss die es gibt. Glaub mir, ich hatte den Mist auch mal ganz kurze Zeit. -
Also, kommt dann erstmal aufs Frontholz an. Ich geh mal spontan davon aus, dass du normale 12/2 Tops zur Verfügung hast. Somit würde ich bei 45m Gesamtlänge nach dem Frontholz noch 2-3 Delay Lines einplanen, wenn es um gute Sprachverständlichkeit geht. Hast natürlich vorne gefogene Horntops, reicht eine Line in 25-30m Entfernung. 25m Breite ist auch schon wieder ein haufen Holz. Evtl. jeweils 4 Kisten pro Line nehmen. Und immer daran denken, Delaylines werden nicht links und rechts aufgehängt bzw. auf Stative gestellt, wie das Frontholz. Da musst du anders vorgehen, da sonst das eingestellte Delay nur für einen Platz gilt, aber dir das hier zu erklären sprengt den Ramen. Vielleicht kann einer ne schöne Skizze hier einstellen, damit es deutlich wird. Die Laufzeiteinstellung verläuft so: Du stellst dich etwas hinter die erste Delay Line und machst nen Plopp in dein Mikro. Du wirst auf jeden Fall einen Laufzeitunterschied zwischen Front und Line hören. Somit musst du anfangen, dass Delay der Line hochzuschrauben, bis du bei dem Plopp keine Lautzeitverzögerung mehr hörst. Nun packst du wegen Haze-Effekt 20ms Delay bei der Line noch drauf und gut ist es. Sollte dann mit Musik natürlich auch klingen. Falls nicht, weiter einstellen. Diese Methode ist eigentlich immer sicherer als so blöde Funktonen am Controller, die das Delay automatisch einmessen. Dein Ohr sollte das entgültige Maß sein.
-
Nimm Einzelcases. Das riesen Ding will keiner schleppen und bekommt auch nicht jeder in sein Auto :wink: Übrigens haben viele Kunden bereits ein Mischpult und wollen nur die 1210er mieten. Was machst dann? Bei mir hockt nur die Kombi Pioneer DJM3000, CMX3000 in einem Case. Ansonsten alles einzeln.
Ein sehr schönes DJ Set ist:
A&H Xone92 Mixer
1210er
2x Pioneer CDJ800/1000Nur musst du die Kunden haben, die dir das Zahlen
Wer so ein Set zu günstig raus gibt, legt sich selbst ein Ei. -
Nimm Einzelcases. Das riesen Ding will keiner schleppen und bekommt auch nicht jeder in sein Auto :wink: Übrigens haben viele Kunden bereits ein Mischpult und wollen nur die 1210er mieten. Was machst dann? Bei mir hockt nur die Kombi Pioneer DJM3000, CMX3000 in einem Case. Ansonsten alles einzeln.
Ein sehr schönes DJ Set ist:
A&H Xone92 Mixer
1210er
2x Pioneer CDJ800/1000Nur musst du die Kunden haben, die dir das Zahlen
Wer so ein Set zu günstig raus gibt, legt sich selbst ein Ei. -
Crest ist heute nur noch Handelshaus. Die lassen sich in China ihre Kisten bauen und kleben den Crest Schriftzug drauf. Da wundert mich nix, obwohl auch die Chinesen gute Amps bauen können. Ist aber alles Off Topic. Hier geht es um HK, von denen ich auch nix mehr kaufen würde. Aber ne R-Serie und T-Serie bekommt man schon zum klingen, wenn man weiß wie. Und warum sich immer alle über die Bässe beschweren versteh ich garnicht. Die gehen doch besser als blöde Bassrefelxkisten, die heute fast überall verwendent werden. Man muss nur genug hinstellen und gleichzeitig auch nicht zu viele auf einen Stack packen. Und die Tops muss man halt richtig anordnen. Wer schon mal was von Directivity gehört hat sollte das auch bei der R-Serie locker hinbekommen. So schwer ist es nicht. Fehlen halt die Schrägen am Gehäuse und somit ist es nicht Idiotensicher. Es empfiehlt sich auch die Verwendung des DFC. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht zum AC22.
-
Das war dann aber eine minderwertige Stufe von einem der bekannten Verdächtigen (Vortex, PLX etc.) Eine LAB, Ram etc. geht da nicht kaputt.
-
Die Kisten mit den Schallwänden gegeneinander stellen und verpolen. Dann hören die Nachbarn nix. Im Normalbetrieb hab ich das natürlich nicht gemacht....Bei den 18er Hörnern kann ich mir das jetzt sparen. Die haben schon ein paar Ensätze hinter sich und dann sind die auch eingespielt, nur beim ersten Einsatz war es halt ein Problem mit den neuen Speakern.
-
Die Kisten mit den Schallwänden gegeneinander stellen und verpolen. Dann hören die Nachbarn nix. Im Normalbetrieb hab ich das natürlich nicht gemacht....Bei den 18er Hörnern kann ich mir das jetzt sparen. Die haben schon ein paar Ensätze hinter sich und dann sind die auch eingespielt, nur beim ersten Einsatz war es halt ein Problem mit den neuen Speakern.
-
Oh ja, dass kann ich bestätigen. Meine PW18 18" Refelx habe ich daheim gleich nach dem Kauf 6 Stunden vollgas einlaufen lassen (mit Musikmaterial). Letztens habe ich aber PW18H nagelneu auf ne Va mitgenommen. Schreck lass nach. Krachiger und undefinierter Sound. Kam überhaupt kein Druck auf. Aber nach 3-4 Stunden gingen die Teile plötzlich wie ausgewechselt. Da dachte man, jemand hätte plötzlich die Anzalt der Kisten vervierfacht. In denen ist der XB700 drin und somit ist es wirklich wichtig, ihn einlaufen zu lassen oder halt auf der ersten Va auf etwas Druck zu verzichten und schlechten Sound in Kauf nehmen.
-
Oh ja, dass kann ich bestätigen. Meine PW18 18" Refelx habe ich daheim gleich nach dem Kauf 6 Stunden vollgas einlaufen lassen (mit Musikmaterial). Letztens habe ich aber PW18H nagelneu auf ne Va mitgenommen. Schreck lass nach. Krachiger und undefinierter Sound. Kam überhaupt kein Druck auf. Aber nach 3-4 Stunden gingen die Teile plötzlich wie ausgewechselt. Da dachte man, jemand hätte plötzlich die Anzalt der Kisten vervierfacht. In denen ist der XB700 drin und somit ist es wirklich wichtig, ihn einlaufen zu lassen oder halt auf der ersten Va auf etwas Druck zu verzichten und schlechten Sound in Kauf nehmen.
-
Impedanzminimum K2 3,9Ohm bei etwa 360Hz. Solltest wirklich nicht machen mit der QSC. Ich hatte auch mal K2, habe sie jedoch verkauft, da sie mich nicht wirklich überzeugt hat. Zu klirrreich, zu leise, wenn richtig entzerrt und der passende Bass dazu (B1801) ist einfach zu uneffizient.
-
Der Behringer Digitalcontroller ist sein Geld mehr als wert. Den kann ich ohne Skrupel empfehlen. Würde ich jedem Driverack PA oder 260 mehrfach vorziehen, da er einfach in allen Punkten besser ist. Die kleinen Driveracks mag ich einfach nicht. Habe mich auch von all meinen sogenannt "amtlichen" Controllern u.a. von BSS getrennt, da sie dem Behringer einfach nichts voraus hatten, außer den Namen. Es steht aber jedem frei, für nix und wieder nix 5mal soviel Geld auszugeben. Mich juckt das nicht. Rider ist das einzige Argument, was ich annehme, jedoch müssen maxiaml 5% des Forums solche erfüllen. Da bin ich sicher.
-
Bei Molton-Web hab ich auch schon gekauft. Qualität ist ok, jedoch sind die Preise bei http://www.moltonsite.com einfach besser bei gleicher Qualität. Da würde ich kaufen. Zumindest, wenn es um fertigen Backdrop geht und nicht um Meterware.
-
Der Aufbau der LD ist sogar Hochwertiger als der der Maintronic
Aber das Schaltungskonzept des Amps aus Schweinfurt ist sehr durchdacht.
Mit gut mithält meine ich, dass die sich am Bass nix nehmen. Aber das man ne Maintronic allein aus Imagegründen vorzieht ist klar.