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  2. flyingbeats

Beiträge von flyingbeats

  • Synq Audio DIGIT

    • flyingbeats
    • 7. November 2008 um 11:34

    Ich kann die Erfahrungen von Watt-xtra nur bestätigen. Was ich an den Amps zu bemängeln habe, kann man weiter oben lesen. Aber im Bassbereich sehe ich absolut keine Probleme.

  • Presets, Audio Zenit PW18H

    • flyingbeats
    • 28. Oktober 2008 um 12:54

    Ich habe sowohl mit PW18H als auch mit TSE Sub gearbeitet. Jetzt verwende ich TW Audio B30, aber das tut nix zur Sache. Der PW18H ist erheblich lauter, als der TSE Sub. Das kann man so garnicht vergleichen. Mit 2 PW18H pro Seite bekommt man in einer Halle mit 600 Zuhörern ein ordentliches und ausreichend tiefes Bassfundament hin. Mit 2 TSE Subs pro Seite kaum. Zumindest nicht so, wie ich es mir vorstelle. Den TSE Sub kann man eher mit dem PW18 ohne H von Audio Zenit vergleichen. In single Aufstellung ist der Tiefgang des PW18H ausreichend. Zumindest im Vergleich mit dem TSE Sub gibts da keine Einschränkungen, denn der ist auch kein Tiefbassmonster. Meine Wahl würde ganz klar auf den AZ Bass fallen, da erheblich billiger und leistungsfähiger. Und gerade wenn du 2x4er Stack fahren willst, kann deine Wahl eigentlich nur auf den PW18H fallen. Chassis ist kein Oberton mehr. Aber was genau drin ist, kann dir nur der Jürgen von AZ sagen. Am besten mal anrufen.

  • Die Ablösung der Standard PAR 56/64

    • flyingbeats
    • 16. Oktober 2008 um 18:53

    Der gezeigte 36x3W Scheinwerfer ist schonmal ein Schritt in die richtige Richtung, wenn es nur um Lichtleistung geht. Nur stimmt die angegebene Stromaufnahme auf keinen Fall. Die muss mindestens um 110W liegen, wenn alle LEDs an sind. Die Helligkeit von 36x3W ist nicht mit den derzeit aktuellen 18x3W Triled Geräten vergleichbar. Sie sind erheblich lichtstärker, bieten allerdings eine schlechtere Farbmischung als die Triled Variante. Jetzt muss man sich entscheiden was man will. Helligkeit oder schönere Farbmischung. Außerdem gibt es folgendes zu bedenken:

    - Verfügen die Scheinwerfer über ein Schaltnetzteil mit zu geringer Frequenz, flackert es beim Dimmen und in Kameras (siehe Kommentar von "test")

    - Sind die 3W LEDs minderwertig und nicht von Luxeon, kommt aus den 3W LEDs evtl. nicht viel mehr raus als aus ordentlichen 1W LEDs. Ich würde hier nur Luxeon Qualität kaufen, denn da gibts ordentlich Lumen/W.

    - Liefert das Netzteil genug Strom, so dass die Leistung nicht einbricht wenn alle LEDs an sind? Summt dieses oder ist es ordentlich entstört? Hier sind im Extremfall Einstreuungen in die Tonanlage denkbar.

    -Gibt es Wechsellinsen um den extrem breiten Abstrahlwinkel von 40° zu verringern. (ich halte 20° für den besten Kompromiss)

    - Wie ist die Kühlung realisiert? Lichtleistung und Lebensdauer der LEDs verringern sich gewaltig, wenn sie zu heiß werden. Ein Lüfter macht zwar etwas "Krach", verringert aber das Risiko einer Überhitzung. Denn in keinem billigen LED Schweinwerfer sind kühlende Spezialplatinen verbaut, wie sie z.B. bei JB Lighting zum Einsatz kommen.

    Ein Scheinwerfer der hier bei allen Punkten positiv abschneidet kostet sicherlich mehr als 199€ brutto im VK! Das ist jetzt eine der ersten 36x3W Versionen. Wartet besser noch ab, bis es hochwertigere Geräte gibt. Lieber 100€ mehr bezahlen und dafür ein Produkt erhalten, dass die oben genannten Punkte erfüllt.

    Und nochwas hierzu:

    Zitat

    Die 3Watt LEDs sind nun auch endlich bezahlbar und machen in Blau locker einen 1000W PAR 64 mit Filter platt..

    Bei blau schaffen das auch schon die 10mm Geräte. Nur bei Rot, Gelb und Orange hat der 1000W Par die Nase weit vorne. Bei Gelb und Orange wird auch der 36x3W nicht mithalten, denn das schafft der Varyled 3*84 mit seinen 84 3W Luxeon LEDs auch nicht. Ganz zu schweigen von der schlechten Darstellung dieser Farben bei LED Geräten. Die Martin Stage Bar kann das z.B. sehr viel besser. Aber da sind nunmal zu den RGB Leds noch welche in Weiß und Amber mit drin. Und dafür ist in den kleinen Par Gehäusen einfach kein Platz.
    LEDs können konventionelles Licht sicherlich nicht ablösen. Schon garnicht, wenn es um Ausleuchtungen in Warmweiß oder Orange geht. In der Disco oder auf der Discoparty sieht das evtl. anders aus. Hier können LEDs durchaus die herkömmlichen Pars verdrängen, wenn sie noch ein bischen heller werden. 36x3W ist hier der richtige Weg.

  • LED Kannen im 600 € Bereich

    • flyingbeats
    • 8. Oktober 2008 um 14:03

    Futurelight OCC-36 36x3W (Luxeon) wäre dann nochmal eine bessere Lösung als die bisher genannten. Da kommt ordentlich was raus. Oder noch etwas warten, bis weitere Hersteller die 36x3W Version auf den Markt werfen. Dann werden die auch billiger.

  • Synq Audio DIGIT

    • flyingbeats
    • 30. September 2008 um 13:11

    Nein, dass Problem ist bei jedem Amp gegeben. 300Khz hört man ja bekanntlich nicht und das sollte auch keinen stören, aber es wird offensichtlich noch dieser komische Lichtmaschinenton im hörbaren Bereich erzeugt. Dieser verschwindet aber in der Tat nach etwa 2 Minuten +/- und tritt nichtmal bei jedem Einschalten auf, wie ich feststellen musste. Danach ist nur noch ein für die meisten Beschallungsaufgaben hinnehmbares Grundrauschen zu vernehmen. Ob das stört, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe für hochwertige Beschallungsaufgaben Hoellstern mit TW und die SYNQ Amps sollen eher die Party- und Billigverleihschiene glücklich machen. Und da sind sie vollkommen ok. Leicht, günstig und bassstark bei zufriedenstellendem Mid/High Sound. Vorausgesetzt sie weisen eine gewisse Zuverlässigkeit auf. Das muss sich erst noch zeigen.

  • Synq Audio DIGIT

    • flyingbeats
    • 29. September 2008 um 13:12

    Habe leider keinen direkten Vergleich zur R-Serie gemacht, da ich davon keine mehr habe. Aber ich weite diesen Test noch aus, sobald ich Zeit dazu habe. Wie angekündigt werde ich die 3K6 noch mit einer Hoellstern vergleichen. Dann auch an B30 Bässen, denn beim ersten Test wurden 4 AZ CDW18 befeuert. Für die sind die 900W pro Kiste schon ein bischen viel. Was ich aber festgestellt habe ist, dass dieser von Link beschriebene Pfeifton tatsächlich bei jedem Amp vorhanden ist. Nach etwa 2 Minuten hört er jedoch auf. Mir ist es fast so vorgekommen, als ob der Ton immer hochfrequenter wird, bis man ihn am Ende nicht mehr hört. Pfeifen der Lichtmaschine trifft es bei der Beschreibung ziemlich genau.

  • Synq Audio DIGIT

    • flyingbeats
    • 28. September 2008 um 22:52

    Ich hab auch 3 von den Amps hier. Eine 3K6 und zwei 2K2. Der Amp klingt im Mid/High Bereich auf jeden Fall akzeptabel. Ein gewisses Grundrauschen habe ich auch wahrgenommen. Für Sprachbeschallung vielleicht wirklich nicht die beste Wahl, aber für alles andere völlig ok. Habe mit TW Audio M12 probegehört. Im Bassbereich hat mich die 3K6 ziemlich überzeugt. Das ist defintiv konkurenzfähig zu X-fach teureren Produkten. PFC ist erfreulicherweise auch an Bord. Was will man mehr bei dem Preis? Wenn sie jetzt noch eine gewisse Zuverlässigkeit unter Beweis stellt ist das genau das, worauf ich seit Jahren warte :wink:
    Die Amps wurden übrigens in Belgien entwickelt. Dort gehen sie bei einem Servicefall auch hin. Sie werden in der Tat von Deton gebaut. Einen Vergleich mit Hoellstern werde ich demnächst noch machen, sobald ich mal etwas Zeit übrig habe. Aber der erste Eindruck sagt mir, dass die sich wohl nicht so sehr viel nehmen werden.

  • RAM Audio S4044 gesucht

    • flyingbeats
    • 4. September 2008 um 18:12

    Und mal wieder nach oben damit.

  • RAM Audio S4044 gesucht

    • flyingbeats
    • 16. August 2008 um 15:22

    Suche weiterhin aktuell. Bitte keine Neu- oder Vorführgeräte mehr anbieten.

  • RAM Audio S4044 gesucht

    • flyingbeats
    • 6. August 2008 um 15:23

    Suche wieder aktuell. Aber bitte realistisch bleiben. Bei PAT kann ich auch einkaufen.

  • Millenium Bühnenpodeste (Thomann) 2x1m Outdoor

    • flyingbeats
    • 1. August 2008 um 13:41

    Suche 1-4 gebrauchte Bühnenpodeste 2x1m vom Thomann. Muss die Outdoorversion mit dunkelbrauner Siebdruckplatte sein. Falls Füsse vorhanden sind gerne mit anbieten.

  • Suche SUBs

    • flyingbeats
    • 25. Mai 2008 um 14:59

    XXX

  • Wetterschutz MHs für kommenden Freitag

    • flyingbeats
    • 15. Mai 2008 um 12:28

    Nach Mainz werde ich es zeitlich wohl nicht mehr schaffen. Ist dann doch etwas zu weit. Sinus in Darmstadt hat Martin Kingdomes, nur kann man die nicht an die Truss hängen. Ich nehme auch geren zuverlässige Selbstbaulösungen. Hauptsache ich hab morgen etwas :wink:

  • Wetterschutz MHs für kommenden Freitag

    • flyingbeats
    • 14. Mai 2008 um 19:35

    Brauche kurzfristig 6 Schutzdome oder ähnliche Schutzeinrichtungen für Moving Heads. Müssen solche sein, die man in die Truss hängen kann. Möglichst im Raum Mannheim, Heidelberg, Darmstadt. Es sollen GLP Ypoc 575pro rein. Veranstaltung ist am kommenden Freitag den 16.5.

  • Outdoor LED Fluter und Skybeamer für 5.7.

    • flyingbeats
    • 31. März 2008 um 18:38

    Suche für den 5.7. ca. 10 Stück Outdoor LED Fluter als Stromsparende Alternative zu City Colours. Soll kein Spielzeug sein. Also schon was in Richtung 3Watt LEDs und davon möglichst viele.
    Des weiteren benötige ich für den gleichen Termin einen Skybeamer ab 4000W. Sollte ein zoomender Flower sein, kein single Beam. Das ganze natürlich möglichst nahe an 64668 Rimbach. Habe nicht unbedingt vor, mehr als 50km zu fahren. Mannheim, Darmstadt, Heidelberg und Umgebung wäre ideal.

  • Wer hat Erfahrung mit Ypoc 575 Pro (Spot))

    • flyingbeats
    • 30. März 2008 um 16:02

    Bin vor ca. 2 Jahren auch von den 250ern auf die 575pro umgestiegen. Anfangs mit Osram Lampen und 5600K Farbtemperatur und da gabs schon mal den ein oder anderen Lampenplatzer, der die halbe Optik mitgerissen hat. Nun sind GE Lampen mit 7500K Farbtemperatur verbaut. Seither keine Probleme mehr. Nur das man die Farbe rot jetzt entgültig vergessen kann. Das ist aber bei der hohen Farbtemperatur normal. Auch ansonsten gibt es natürlich hellere Geräte in der 575er Klasse. Aber die sind dann nicht so kompakt, haben einen erheblich höheren Preis und wiegen mehr als 19kg. Alleine wegen des niedrigen Gewichts wird man ganz schnell ein Freund der Geräte. Heller als die 250er sind sie aber in jedem Fall. Das wird vor allem auf größere Entfernungen schnell deutlich. Ausstattung ist für die Klasse auch ok und kein Gerät hat mich bisher im Stich gelassen. Also keine Farbradprobleme, die ich von den 250ern auch noch kenne. Wenn mal Probleme auftreten, dann direkt nach dem Einschalten. Ein Neustart am Netzschalter behebt dieses Problem dann recht zuverlässig und dauerhaft. Soll heißen, dass ich wärend des Betriebes noch nie ein Problem mit den Geräten hatte. Habe zwar nur 10 im Bestand aber ich denke, da lässt sich schon eine Aussage treffen.

  • Pioneer CDJ400

    • flyingbeats
    • 27. Januar 2008 um 16:09

    So, da ich nun auch 400er im Bestand habe, beantworte ich meine Fragen selbst. Hilft vielleicht einigen Leuten weiter.

    1) Der CDJ 400 hat keine Probleme mehr mit variablen Bitraten. Somit kann man jetzt MP3 Medien uneingeschränkt nutzen und ganz auf Standard Audio CDs verzichten.

    2) Beim Datenimport von USB Sticks sind alle DJ Funktionen genau so nutzbar, wie bei CDs. Somit kann man sich sogar das Brennen und Mitschleppen von MP3 CDs sparen. Der Player kann MP3 Ordner bis zur 8ten Ebene verwalten. Somit lässt sich ein Ordner noch in diverse Unterordern aufteilen, was das Auffinden von Titeln sicherlich vereinfachen kann.
    Das in dem Gerät trotz der ganzen MP3 Möglichkeiten noch CD Laufwerke drin sind, finde ich für die Vermietung sehr von Vorteil. Es gibt sehr viele DJs, die noch mit original CDs auflegen. Diese kann man mit dem Gerät auch zufrieden stellen.

    3) Die Einlesegeschwindigkeit hängt von der Datenmenge auf dem Spreichermedium ab. Bei einem Standard 4GB USB Stick ist sie eigentlich ganz akzeptabel und praxistauglich. Klar, schneller darf es immer sein, aber so ist es zumindest brauchbar. Man muss sich halt gut mit den Daten auf seinen USB Sticks auskennen, damit man bestimmte Titel auch schnell genug findet. Bei regelmäßigem Gebrauch aber sicherlich kein Problem. Kann man sich den Laptop sparen.

    4) Die Midifunktion habe ich noch nicht ausprobiert und werde es wohl auch in absehbarer Zeit nicht tun.

    Im Großen und Ganzen halte ich den CDJ 400 für ein gutes Produkt. Es ist deutlich wirtschaftlicher, als der CDJ 1000 und CDJ 800 und kann sogar mehr. Denke, dass bald ein CDJ 1000 MK4 und CDJ 800 MK3 fällig ist. Denn aktuell ist das kleine Modell zumindest Ausstattungstechnisch überlegen. Gut, an das kleine Jog Dial muss man sich erstmal gewöhnen. Das Gerät ist nunmal nicht größer, als ein CDJ 100/200. Das muss aber nicht immer ein Nachteil sein.

  • Pioneer CDJ400

    • flyingbeats
    • 14. Januar 2008 um 15:38

    So, da hier sicherlich schon einige die Geräte haben, hier ein paar Fragen von mener Seite:

    1) Wie reagiert der Player auf variable Bitraten? Fallen die DJ Funktionen hierbei genau so aus, wie es beim CDJ200 der Fall ist? (Display zeigt VBR an)

    2) Sind alle DJ Funktionen bei Datenimport vom USB Stick vollständig nutzbar?

    3) Wie gut ist die Einlesegeschwindigkeit von USB Daten? Vergleichbar CDJ 200 von CD oder schneller?

    4) Hat schon jemand das Gerät als Midi USB Controller verwendet und z.B. die Pioneer DJS Software damit gesteuert? Wenn ja, wie gut funktioniert das? Werden alle Signale, wie Pitch, Jog Dial Bewegungen, Cue etc. per Midi übermittelt?

  • Etwas UV Licht

    • flyingbeats
    • 29. Dezember 2007 um 00:16

    Danke für die ganzen Angebote, aber da ich bei dieser Veranstaltung etwas im Zeitdruck sein werde, sollte schon alles aus einer Hand kommen und im Umkreis von 50km um 64668 Rimbach liegen. Sonst geht ein halber Tag dafür drauf, die Sachen einzusammeln.

  • Etwas UV Licht

    • flyingbeats
    • 27. Dezember 2007 um 12:21

    Suche für den 12.1.2008 8-12 Stück 120cm UV Röhren mit Reflektorgehäusen. Dazu 2 Stück 400W UV Fluter. Muss alles an Truss montierbar sein. Bitte keine Omnilux Leuchtmittel! Je näher an 64668 Rimbach, desto besser :wink:

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