ich hätte einige kleinere Stücke (4 bis 15m) gebrauchten Dekomolton (130cm breit, B1) in weiss abzugeben - Gerriets 14110303
Details per PN, wenn das in Frage kommt
ich hätte einige kleinere Stücke (4 bis 15m) gebrauchten Dekomolton (130cm breit, B1) in weiss abzugeben - Gerriets 14110303
Details per PN, wenn das in Frage kommt
das geht doch nichtmal bei den beiden größeren LCs...?!
und wenn man über diese Pultklasse nachdenkt sollte m.E. auch die Jands Vista begutachtet werden.
bspw. ein Meyersound MJF212 kippt auch nicht - den kann man glaub ich noch nicht mal mit Fußtritten bewegen (49kg einer)
(die anderen hier schon erwähnten Modelle dürften aber preiswerter sein)
Ein Gedanke zu diesem Thema:
Kohärenz.
Da sich die einzelnen Systeme einer Beschallung (Hauptsysteme; Füllsysteme mittig, außen, hinten; Subs; etc.) sowohl räumlich als auch frequenzmäßig überlappen, ändert sich bei jeder Lautstärke- und Verzögerungsänderung (das schließt Filter ein) der einzelnen Mixbusse relativ zueinander das klangliche Ergebnis im Raum. Darum kann und muß ich mich beim Mischen nicht kümmern. Idealerweise gibt es dafür einen Systemtechniker, der meinen L-R-Mix mit DSPs "richtig" verteilt.
(Ok, in der Praxis wird bspw. Sub auf Aux gefordert, es ist nicht genug DSP da, oder es erscheint einfacher...)
Klar mag es Anwendungen geben, wo man wirklich separate Signale zu mischen hat (Surround, Rückkopplungsbekämpfung, Effekte) - aber es wurde ja noch nicht verraten, worauf die ursprüngliche Frage abzielt. Und gerade für Gasttechniker sollte man die Bedienoberfläche nicht unnötig kompliziert gestalten.
gerade für das Umfeld hätte dieses putzige Gerät von StudioDue doch evtl. das passende Aussehen? ![]()
ZitatWomit wir wieder beim Thema "Konsistenz in der Bedienung" sind, das bis jetzt kein Pulthersteller außer Yamaha ernsthaft betrachtet...
ich würde gerade bei Yamaha eher für IN-Konsistenz plädieren - an jedem Modell gibt es kleine, fiese, andere "Methoden", die Pultdateien sind absolut IN-kompatibel, sogar innerhalb eines Pultes gibt es Ungereimtheiten...
(ok, das ist OT...)
Habe endlich herausgefunden, daß Nokia bei den Modellen E61i, E62, E70 einen Bug bei Textkonsolen-Java-Programmen eingebaut hat. Daher gibt es für diese Modelle als Behelfslösung eine spezielle Version, bei der die Eingabefelder nicht auf Zahlen eingeschränkt sind. Damit sollte Brian dann richtig funktionieren, allerdings führt die Eingabe von Buchstaben zu einer Fehlermeldung.
Die Verknüpfung zu dieser Version gibt es in der Kompatibilitätstabelle am Ende der Brian-Seite. http://www.trbtr.de/g3/inhalt/brian/java0.htm
ZitatAber verkaufe mal eine Lichtkonsole, zu der's nicht mal Bilder gibt
siehe bspw. hier? http://www.lsclighting.com.au/Documents/maxim/maXimMP.pdf
allerdings wäre für die angesprochene Dimension m.E. mindestens das "LP" sinnvoll
nach weiteren Versuchen:
auf meinem betagten Laptop läuft das Ganze sehr langsam - ist unter XP deutlich schneller.
außerdem treten häufig Probleme beim Synchronisieren auf - der eigentliche Transfer klappt, aber das sync-Fortschrittsfenster schliesst sich nicht und da es modal ist, kann man den Editor dann nur noch abschiessen.
In meiner Erfahrung mit diesem Gerät ist das ein mechanisches Problem. Wenn es auftritt, hilft oft "gewaltsames daraufhauen" - so ungern man das auch tut. Die Alternative ist aufschrauben, gut zureden und wieder zusammenschraubern, dann geht es meist eine Weile.
Neue Software ist m.E. nicht mehr zu erwarten und ein Reset (sehr schwierig ohne Display zu erreichen) brachte bei mir auch nichts.
da kam ich letztens auf die Idee, den StudioManager inkl. PM5D-Editor (per wine) unter opensuse 10.3 zu installieren, was problemlos auf Anhieb klappte - aber als ich dann das PM5D per USB anschloß, ohne weiteres Zutun die 8 MIDI-Ports auftauchten und es sich anstandslos synchronisierte war ich durchaus überrascht...
ich weiss jetzt zwar (noch) nicht, ob das stabil läuft, aber es ist evtl. ein Grund weniger, WinXP benutzen zu müssen.
levelcheck läuft bei mir mit opensuse 10.3 leider nicht zufriedenstellend
dafür gibt es aus gleichem Hause den Javaanalyzer, der prinzipbedingt problemlos läuft ![]()
das Original-"TechNote"-Dokument für den Fall 3x MSL-3 nebeneinander beschreibt 2 Varianten:
1. "narrow": alle 3 Wand an Wand
ergibt 50° Abdeckung mit max SPL von 141dB
Option, die Mittlere am Verstärker um 2dB abzusenken, um die Abdeckung auf 70° zu vergrößern
2. "wide": 30° zwischen den Mittelachsen der einzelnen Boxen - also so ca. die berühmte Faust zwischen den Außenwänden
ergibt 100° Abdeckung mit max. SPL von 138dB
ich habe beide Varianten ausprobiert und kann das durchaus bestätigen - ist aber auch schon länger her.
ich war beim Vortrag während der PLS, wollte aber nochmal nachfragen, da das alles recht verwirrend ist:
die zulässige Gesamtmasse eines Fahrzeuges mit Anhängerkupplung aber aktuell ohne Anhänger ist die in der Zulassung des Fahrzeuges eingetragene, jedoch nicht zzgl. der des Anhängers?
Zitatob der Lightcommander Funktionen hat, die den Aufpreis rechtfertigen.
ist eher anders herum: das LSC kostet weniger und kann mehr ![]()
am LSC-Stand hiess es: es wird ein Modul geben, welches das Diskettenlaufwerk ersetzt, und u.a. USB & Midi bietet. ist noch nicht lieferbar - angepeilt wird wohl Juni.
der 10nF ist bei mir ein Keramikkondensator und einen 47µF würde ich auch aufgrund des Symbols im "Schaltplan" automatisch als Elko erkennen...?
weil ich nicht weiss, ob der Motor "Dauerplus" gut findet
und
weil mit obiger Lösung der Effekt doch noch schöner ist
ein kleines Projekt in der "ruhigen" Jahreszeit:
Aufgabe war, einen dieser einfachen Derby - Moonflower, die über ein Mikrofon in Bewegung versetzt werden, mangels akustischer Anregung sich anderweitig drehen zu lassen.
Da ich vorsichtshalber nicht den Motor auf Dauerplus legen wollte, besann ich mich nach kurzer Inspektion der Platine des guten alten Zeitgebers 555. Da man durch bspw. kurzschliessen des Mikrofones einen Drehimpuls auslösen kann, der dann durch die weiterhin vorhandene Elektronik auch eine zufällige Drehrichtung hat, erschien mir das der einfachste Weg. Zur Spannungsversorgung findet sich ein kleiner 8V-Regler auf der Platine - passt also auch. Folgende kleine Schaltung entstand.
Das Ganze dann schnell in Freiluftverdrahtung direkt an das Poti gelötet, welches über einen Schaltkontakt gleich noch wahlweise die Versorgungsspannung unterbricht. Der Ausgang des 555 kommt einfach mit an den Mikrofonanschluß und los gehts - die regelbare Impulsfolge reicht in der genannten Dimensionierung von Dauerbetrieb bis hin zu ca. 7 sek-Pausen. Der weiterhin vorhandene Empfindlichkeitsregler darf natürlich nicht auf minimal (=Masse) stehen.
Keine Ahnung, ob das "die richtige" Lösung ist, aber es funktioniert erstmal, und falls es jemandem hilft... bitte ![]()