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Beiträge von guessi

  • LevelCheck 2008

    • guessi
    • 23. Januar 2008 um 01:35

    sehr schön, hatte gehofft, daß es eine aktualisierte Version geben wird - DANKE!

    dem Wunsch mit der freien Fensterskalierbarkeit würde ich mich anschliessen

    du schreibst: kommerzielle Nutzung verboten - hm, genaugenommen wird es doch fast jeder hier zumindest in gewerblichem Rahmen nutzen?

    in der Infobox ist in der drittletzten Zeile ein "r" zu viel

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • guessi
    • 23. Januar 2008 um 01:14

    Damit ist m.E. gemeint, daß man je nach Abstand der Schallquellen zueinander eine obere Grenzfrequenz einhalten muss, um die Ausbildung unschöner Nebenmaxima zu verhindern.

    nebenbei für die Suchfunktion: das heisst doch aber "kohärent"?

  • VA in Ungarn

    • guessi
    • 23. Januar 2008 um 00:13

    kenne das Sziget nur als Gast, aber das Ergebnis, was ich dort auf den "richtigen" Bühnen sehen & hören konnte, ordne ich zum größten Teil unter Weltklasse ein. Natürlich weiss ich nicht, wer letztlich dafür verantwortlich war...

    Das Sprachproblem mit einem nur des Ungarischen mächtigen Haustechniker durfte ich einem Budapester Club allerdings auch schon erleben.

  • VA in Ungarn

    • guessi
    • 21. Januar 2008 um 23:42

    auch wenn der Vergleich mglw. etwas hinkt (und die Auswahl in keiner Weise repräsentativ ist), sind hier auch ein paar lokale Firmen erwähnt: http://www.meyersound.de/news/newslette…val/index.shtml

  • Alto Maxidrive oder LEM DX26 die Frage der Fragen

    • guessi
    • 18. Januar 2008 um 01:49

    die Alto/LEM-Fraktion bietet folgende feste Routing-Presets:

    2x3
    2x2 + 2xmono
    1x3 + 1x1 + 2xmono
    1x4 + 2xmono
    1x4 + 1x1 + 1xmono
    1x5 + 1xmono
    1x5 + 1x1
    1x6

    darauf aufbauend erstellt man dann seine eigenen Presets, die Zuordnung der Ausgänge ist jedoch weitgehend festgelegt: die mono-Ausgänge bspw. sind immer die letzten. Aber m.E. ist das in der Bedienungsanleitung auch grafisch dargestellt.

    (und das unterscheidet sich übrigens nur in Details von der Vorgehensweise bei einem xta DP226...)

  • Driverack 260 Limiter Settings-Overshoot, Threshold, etc.

    • guessi
    • 18. Januar 2008 um 00:55

    der Vollständigkeit halber:

    "Overeasy" bewirkt das allmähliche Einsetzen der Kompression bereits unterhalb des Tresholds. Andere Herstellern nennen das bspw. "Knee" - die Kennlinie knickt nicht abrupt ab, sondern wird "rund".

    "Peakstop+" ist bei dbx ein zweistufiger Limiter, der als Ausgangsbegrenzer wirken kann, da man bspw. mit den Parametern im DR260 mehr oder weniger einen Kompressor hat. Wichtig wäre hier, daß bei einigen analogen dbx-Geräten der Treshold des "Peakstop+" 2-3 dB unterhalb des gewünschten Maximalpegels eingestellt werden soll - beim DR260 legt man diesen Abstand mit dem Overshoot-Wert fest.

    weitere Details verrät die Bedienungsanleitung

  • Lichtpultkauf im Zeitalter des USB-Umstiegs

    • guessi
    • 18. Januar 2008 um 00:30

    ganz guten Kontakt auf die andere Seite der Erde (= zu LSC in Australien) hat man hier: http://www.lsclighting.co.uk/forums

  • Richtmikrofon für Analalyzer gesucht

    • guessi
    • 17. Januar 2008 um 03:09

    dann pflichte ich hier mal bei und noch folgender Hinweis: i.d.R. nimmt man für Messungen ein Kugelmikrofon (Stichwort Druckempfänger)

  • Lichtpultkauf im Zeitalter des USB-Umstiegs

    • guessi
    • 17. Januar 2008 um 02:55
    Zitat

    Würde es dir reichen, wenn die blaue Sektion nur aus einem Fader bestünde?

    Da ich eher nie im wide-Modus arbeite, stellt sich mir die Frage nicht - trotzdem habe ich normalerweise alle 42 Playback-Fader belegt und möchte sie nicht missen.

    Die Software-Aktualisierung macht man auch eher per Diskette - die serielle Übertragung dauert noch länger. Der seriell-DMX-Adapter ist lediglich Rx/Tx auf Pin 4/5 des zweiten 5pol-Anschlußes.

    Diskettenbastellösung wird mangels Treiber für das Echtzeitbetriebssystem schwierig, aber wenn du es schaffst, gern...!

    Thema USB:
    ich bin kein "Entwickler" und kann nicht für LSC sprechen, daher verweise ich hier nochmals auf das LSC-Forum

  • Yamaha M7CL 48 vs. Soundcraft MH3 40

    • guessi
    • 17. Januar 2008 um 01:58

    wie so oft: je nach Anwendung

    auf Tour mit festem Setup: immer digital
    im Club mit unterschiedlichem Programm und auch mal kurzen Linechecks: analog (wir reden ja hier über ein MH3)
    Festival-Front: lieber analog - und je nach Größe wäre ein M7CL hier lächerlich
    Festival-Monitor: immer analog

    und überhaupt: die Zukunft wird hoffentlich nichts mit M7CL zu tun haben, ich sehe es eher als momentanen Kompromiss (Preis/Leistung/Angebot)
    (ja, ich habe damit gearbeitet und ich würde es auch wieder tun, aber wenn man die Wahl hat...)

  • Alto Maxidrive oder LEM DX26 die Frage der Fragen

    • guessi
    • 17. Januar 2008 um 01:31

    zum Vergleich DCX vs. Alto / LEM (die m.E. relativ identisch sind):

    DCX kann freies Signalrouting, Alto / LEM nur feste Presets

    DCX hat Signalaussetzer bei verschiedenen Editaktionen
    Alto / LEM hat Signalaussetzer beim On- / Offlineschalten der PC-Steuerung

    DCX hat eine flexible DSP-Verwaltung, die manchmal nicht ausreicht
    Alto / LEM hat feste DSP-Ressourcen

    Menübedienung gefällt mir am Behringer deutlich besser

    zu guter Letzt: die Limiter klingen bei allen 3 zum Davonlaufen

    meine Meinung: ein Schritt nach vorn - technisch gesehen - kostet leider etwas mehr Geld

  • Lichtpultkauf im Zeitalter des USB-Umstiegs

    • guessi
    • 10. Januar 2008 um 00:48

    zum Thema Sub/Grabmaster
    Grabmaster gibt es am "L" nicht, daher kann ich damit nichts anfangen. Submaster hat die "L-"-Version genaugenommen 42 (36+6 blaue), alle können auch Chaser (und sogar mit Fades) speichern (->vgl. MA-LC!) das ist eine wunderbare Anzahl, mit der man Live schön arbeiten kann.

    USB-Thema
    wurde im LSC-Forum schon besprochen, der Hersteller ist der Meinung, irgendwann eher auf bspw. SD-Karten zu setzen, da USB am Ende doch gar nicht so "universal" ist. Ich würde allerdings davon ausgehen, daß die Selbstbaulösung nicht funktioniert.

    inwiefern das Handbuch auf der Internetseite aktuell ist, kann ich gerade nicht nachprüfen - habe das nicht verfolgt, da es in den letzten Jahren regelmäßig Aktualisierungen und neue Funktionen gab, die man dann einzeln mitgenommen hat oder evtl. auch nicht.

  • Yamaha GA32 Gruppen

    • guessi
    • 9. Januar 2008 um 23:58

    Subgruppen kann das Pult mit dieser fixed/variable Umschaltung nur in mono, da die Pan-Regler auch bei "fixed" nur auf den L-R-Master wirken

  • Lichtpultkauf im Zeitalter des USB-Umstiegs

    • guessi
    • 9. Januar 2008 um 00:23

    das LSC Maxim hat bereits seit ein paar Versionen eine Art Learn-Funktion, die mglw. noch nicht im Handbuch steht. Man kann damit sogar Rhythmen vorgeben, leider nur nicht ganz so intuitiv.

    Da ich ein solches Pult seit Jahren nutze (Größe L, nur konventionell, kein PatPad), kann ich sagen, es ist unglaublich einfach zu programmieren und bietet enorm viele sinnvolle Funktionen fürs Geld. Dies wurde mir bislang von allen Gastlichtlern bestätigt.

    Wenn eine PC-Lösung in Frage kommt, würde ich noch die Vista-Software von Jands ins Rennen werfen, da mich Bedien- und Programmierkonzept beim ersten Kontakt sofort überzeugt haben: endlich mal was neues und weg von seltsamen Eingabemethoden.

  • Kostengünstiger Media-Server

    • guessi
    • 28. Dezember 2007 um 00:29

    u.a. damit könnte das gehen: http://www.mxwendler.net
    Voraussetzung: ein aktueller PC mit kompatibler Grafikkarte und 3 Ausgängen (besser 4, damit du die Bedienoberfläche noch siehst) - entspr. Hinweise sollte es dort im Forum geben.

  • Audio Software für Linux

    • guessi
    • 28. Dezember 2007 um 00:19

    mit wine läuft so einiges, was man evtl. schon unter windoof laufen hat...

    ansonsten Anwendungen, die hier im Forum schon oft genannt wurden:
    http://www.javaanalyzer.com (java)
    http://www.baudline.com
    MAPPonline (java)

  • Geflogenes Topteil, Delay für Sub einstellen?

    • guessi
    • 24. Dezember 2007 um 12:58

    1. Suchfunktion benutzen, das Thema wird hier regelmäßig besprochen

    2. das hängt neben den angegebenen Faktoren bspw. auch noch von der Bauart der Lautsprecherboxen ab

    3. geht das am besten mit einem Messystem, da es u.a. darum geht, den Phasenfrequenzgang an der Übernahmefrequenz anzupassen

    4. stimmt es im Endeffekt dann auch wieder nur für einzelne Hörpositionen

  • Wie wichtig zweite PSU?

    • guessi
    • 18. Dezember 2007 um 00:26

    live erlebt:
    PM3000 (1) - mehrfaches Auslösen des RCD überforderte ein Netzteil, das Zweite überlebte
    PM3000 (2) - die "nicht-audio-Spannungen" weg, das Pult war also komplett dunkel, funktionierte aber noch - wenn ich mich nicht irre hat das Pult mute-Relais? netterweise sind die im Ruhezustand auf "nicht-mute"...

    XL200 - erzeugte urplötzlich sehr hässliche Eigengeräusche, das Umklemmen auf das 2. Netzteil brachte Abhilfe...

    ansonsten gibt es bspw. auch bei einem großen Target Q das Phänomen, daß die Pultlampen bei nur einem Netzteil deutlich dunkler sind, als bei 2 angeschlossenen

    und zu guter Letzt gibt es ja noch das Series5, welches ab einer gewissen Kanalzahl sowieso 2 Netzteile braucht - inkl. Havarieredundanz ist man dann schon bei derer vier und hat eine komplette 16er Schukophase nur mit einem Mischpult belegt :)

  • LS9 - Digitaler 2Track In

    • guessi
    • 17. Dezember 2007 um 02:14

    Es gibt keine weltweit gültige Norm für das Aufleuchten einer Clip-Anzeige in diesem Zusammenhang. Das liegt einerseits am bereits angesprochenen "Headroom", andererseits aber auch daran, zu entscheiden, was nun wirklich eine "digitale Übersteuerung" ist.

    Ein einzelner Samplewert von 0dBFS muss schließlich noch keine "Über"steuerung sein. Hersteller definieren also für sich, daß bspw. x aufeinanderfolgende Samples mit 0dBFS auftreten müssen, um als Clip angezeigt zu werden. Um das Ganze noch komplizierter zu machen, können auch Samples unter 0dBFS zu Pegeln über 0dB auf der analogen Seite führen (->"intersample peaks")

    Im hier besprochenen Fall würde ich jedoch auf eine eher konservative Anzeige in Bezug auf den "Headroom" tippen, eine Absenkung per ATT ist nur Bequemlichkeit.

  • Neuer Tisch: Crest X VCA / Soundcraft MH3 / Europa oder M7?

    • guessi
    • 12. November 2007 um 02:14

    von einem Crest X8 VCA hab ich bislang noch nichts gehört.
    entweder X8 oder X-VCA...?!?

    mein persönlicher Anwendervergleich X-VCA/MH3:
    Eingangsverstärker: X-VCA nicht übersteuerungsfest, zerrt böse (Peak-LED hinter Insert!) / MH3 problemlos
    EQ: MH3 sehr schön, X-VCA noch schöner
    MH3 hat keinen Insert-Schalter
    Gruppenzuordnung bei beiden Pulten über kleine unbeleuchtete Mini-Schalter
    mechan. Aufbau: MH3 deutlich aufgeräumter und solider, X-VCA besteht dafür nur aus 4er Blöcken
    Subgruppen: X-VCA genial durch Dynamikbearbeitung und VCA-Zuordnung, am MH3 kleiner Designfehler, da TB/Osc nur den Reglern 1-8 zugewiesen werden kann, im normalen Subgruppenmodus dadurch kein TB auf die Auxe
    VCA-Steuerung: X-VCA nicht schön, da Zuordnung nicht sichtbar + bei Mute über VCA kann man einen Kanal lokal nicht an/ausschalten / MH3 selbsterklärend
    Mute-Automation: am X-VCA absolut unbrauchbar / MH3 recht flexibel

    Anschlüße:
    X-VCA hat zus. Klinken-LineIn, MH3 nicht
    Stereo-Kanäle: X-VCA 2 schaltbare Eingänge (XLR/Klinke) ohne Mic-Funktionalität, keine Inserts / MH3: nur XLR-In, dafür mit Vorverstäker, Phantom und Inserts

    Fazit: warum hätte nicht wenigstens ein Hersteller "alles" richtig machen können? :)

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