mir sind die geschilderten probleme mit der baureihe auch unbekannt (m-one, d-two, triple-c). einzig seltene startschwierigkeiten nach minusgrad-nächten im lkw, die aber stets per netzkabel-rauszieh-neustart sofort zu beheben waren.
Beiträge von guessi
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es wäre sicher interessant in welchem teil der welt du das brauchst...?
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auch wenn es langsam nicht mehr um die eigentliche frage geht:
sicher bieten viele bands in diesem bereich nur eine stereosumme und noch die stimmen an - maßgabe: das wurde im studio so gemischt + gemastert und so soll es klingen.
nur leider läßt sich der studiomix nur sehr selten auf eine live-situation (raumakustik, pa-gegebenheiten, ...) übertragen und es klingt sehr eigenartig. größere projekte bringen daher mehrspurrecorder mit, spielen einiges live und der tonmann mixt eben auch komplett live...
ich verstehe, daß dies sowohl vom material als auch vom personal einen immens höheren aufwand bedeutet. dabei kompromisse zu finden ist die große kunst.man könnte versuchen, sinnvolle klanggruppen an den "bösen PA-Mann" zu übergeben, also ganz fiktiv und bspw:
BD, Sn, stereo-summe rhythmus/percussion
bass-synth, stereosumme melodiesynthies
usw.dann noch daraufhinweisen, daß einige sounds wirklich so klingen sollen und nicht die PA kaputt ist...
(SCNR...) -
als ich in einem ähnlichen fall einen HNO-arzt aufsuchte, hiess es eher lapidar, da könne man gar nichts machen. ich bekam dann ein mittel zur durchblutungsförderung in der wade (!) verschrieben.
(bevor jetzt missverständnisse entstehen: ich bin es vollständig losgeworden - an den tabletten kann es nicht gelegen haben...)grundsätzlich würde ich sagen, daß sowohl nährstoffzufuhr als auch durchblutungsförderung nicht verkehrt sind. das heisst: essen, trinken und bei bedarf auch mal die ohren bzw. den kopf drumherum massieren.

gute besserung!
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als ich in einem ähnlichen fall einen HNO-arzt aufsuchte, hiess es eher lapidar, da könne man gar nichts machen. ich bekam dann ein mittel zur durchblutungsförderung in der wade (!) verschrieben.
(bevor jetzt missverständnisse entstehen: ich bin es vollständig losgeworden - an den tabletten kann es nicht gelegen haben...)grundsätzlich würde ich sagen, daß sowohl nährstoffzufuhr als auch durchblutungsförderung nicht verkehrt sind. das heisst: essen, trinken und bei bedarf auch mal die ohren bzw. den kopf drumherum massieren.

gute besserung!
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und ab sofort V0.3, sollte nun auch mit dem "Project Report" von MAPPonlinePro klarkommen
URL wie gehabt -
in der aktuellen PMA ist ein kurzer artikel zu flachlautsprechern von martin professional
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Vorsicht, das exemplar, welches ich kenne ist eher als notlösung zu betrachten. die gates knacken und die kompressoren machen immer mal nicht nachvollziehbare dinge. (das kann durchaus ein einzelfall sein...)
darüberhinaus finde ich es recht unübersichtlich und die Stellung der kleinen Druckschalter zwischen den Reglern muss man fast erfühlen...
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da man hier offensichtlich ein hybrid-pult sucht, nebenbei noch der hinweis auf die maxim-serie von LSC
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mit tablet-pc sicher eher machbar, als mit maus, da die steuer-software dahingehend optimiert wurde. kann man sich unabhängig von der PLS selber anschauen, kostenfrei und unverbindlich hier: http://www.lake-contour.de
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ja, das habe ich selber programmiert. war ein kleines übungsprojekt für palm-programmierung, danach habe ich dann das hier gemacht: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=18679
ausgehend davon, daß man für einen laufenden song das tempo ermitteln möchte und dabei eher selten schwankungen auftreten (sollten), ist mein ansatz für die durchschnittsbildung eine einfache summenbildung über alle tap-abstände und anschl. division durch die anzahl. die reset-funktion setzt einfach alles wieder auf null. somit erhält man nach kurzer zeit eine ziemlich stabile anzeige.
also nicht nur die letzten 4 werte - was bei mir zu abweichungen +/- 10 bpm führt.
ansonsten danke für das programm, hab es heute auf meinem sony ericsson k700 installiert und es funktioniert.
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und falls es probleme mit dem handy am arbeitsplatz gibt: den palm nehmen
http://www.trbtr.de/g3/inhalt/tap_bpm.htm
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und auf keinen fall auf die idee kommen, daß die software funktioniert, wenn kein drucker installiert ist...!
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datei- und druckerfreigabe installiert und an das interface gebunden?
es gibt aber auch noch einige dienste, die da eine rolle spielen ("browser,...") -
datei- und druckerfreigabe installiert und an das interface gebunden?
es gibt aber auch noch einige dienste, die da eine rolle spielen ("browser,...") -
wenn es grundsätzlich mit dem copy auf dos-ebene klappt, du nur aufgrund der menge der dateien keine lust hast, empfehle ich dir den dos-befehl "for", der dir dann auch *.*-operationen erlaubt.
ansonsten die erwähnte direktverbindung in windoof oder doch mit netzwerkkarte.
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wenn es grundsätzlich mit dem copy auf dos-ebene klappt, du nur aufgrund der menge der dateien keine lust hast, empfehle ich dir den dos-befehl "for", der dir dann auch *.*-operationen erlaubt.
ansonsten die erwähnte direktverbindung in windoof oder doch mit netzwerkkarte.
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zum thema polaritätstest mit dem paa2 kann ich dringend empfehlen, den testton mit einer audiosoftware derart zu verändern, daß nur bspw. 1 impuls pro sekunde ertönt, also so wie beim guten alten "specht". das dann auf cd brennen und anstelle des originals verwenden. die anzeigeergebnisse werden deutlich nachvollziehbarer.
messen dann immer nur mit einem lautsprecher in betrieb und an einer definierten position!
das gleiche gilt übrigens auch für den neutrik! nur leider sind die testsignale von phonic, altem specht und neutrik nicht ganz kompatibel.
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zum unkomplizierten, mobilen wiedergeben von musik reicht m.E. ein kleines, einfaches USB-audio-interface wie bspw. m-audio transit-usb völlig aus. für den anschluß eines "echten" messmikros bedarf es dann aber noch eines passenden "echten" vorverstärkers. dafür ist das genannte teil extrem klein, preisgünstig und kann analog und digital jeweils rein und raus mit 24bit.
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aufmerksamen und fachkundigen beobachtern könnte aufgefallen sein, daß bspw. bei slut keinerlei schlagzeug-mikrofonie zu sehen war = halbplayback. ebenso wurde ja schon erwähnt, daß bei gentleman & far-east-band komplett mit sennheiser gearbeitet wurde (zitat vom anfang des themas: never change a running system) und zwar an allen instrumenten und in einigen ohren = echt live gespielt.