evtl. könnte dir der "SMC" von SPL weiterhelfen?
werde aus der beschreibung leider nicht schlau, ob er surround-quellen auch auf stereo zusammenmischt.
wenn du etwas mehr geld übrig hast, gäbe es von der firma auch noch das "MMC1" ![]()
evtl. könnte dir der "SMC" von SPL weiterhelfen?
werde aus der beschreibung leider nicht schlau, ob er surround-quellen auch auf stereo zusammenmischt.
wenn du etwas mehr geld übrig hast, gäbe es von der firma auch noch das "MMC1" ![]()
(zitat)
ich mache schon beim Soundcheck immer extra wenig Ausgangspegel, damit ich später wenigstens etwas Reserve habe
(zitat ende)
joohoo! diese aussage ist sowas von klasse!![]()
(zitat)
ich mache schon beim Soundcheck immer extra wenig Ausgangspegel, damit ich später wenigstens etwas Reserve habe
(zitat ende)
joohoo! diese aussage ist sowas von klasse!![]()
um genau dies herauszufinden...
nachfolgend noch ein paar tabellen unter den gleichen voraussetzungen wie oben:
dauer 40s / interval 1s
sek | pegel dbV
10 | 10 | 0
20 | 0 | 0
30 | 0 | 0
40 | 0 | 10
leq | 85,6| 95,6
dauer 40s / interval 40s
sek | pegel dbV
10 | 10 | 0 | 0 | 10
20 | 0 | 0 | 10 | 10
30 | 0 | 0 | 0 | 0
40 | 0 | 10 | 0 | 0
leq | 90,6| 90,6| 85,7| 90,6
dauer 40s / interval 10s
sek | pegel | leq-anzeige
10 | 10,5 | 95,6
20 | 0,5 | 90,6
30 | 0,5 | 88,3
40 | 0,5 | 86,9
Alles anzeigen
meine vorsichtige interpretation lautet wie oben, es hat sich nichts geändert. der interval-wert gibt an, wann die proben zur durchschnittsbildung genommen werden. und diese durchschnittsbildung ist irgendwas, hat jedoch nichts mit einem leq zu tun.
es wäre noch zu erwähnen, daß das programm nach wie vor bei einem interval-wert größer 60s abstürzt. der vollständigkeit halber: habe obiges unter win98 und stichproben unter winXP durchgeführt.
hat ein bisschen gedauert, ist halt festivalsaison...
erstmal: natürlich sind die zahlen da oben nichts genaues, habe beim ablesen aber schon absichtlich keine maximalpegel genommen...
nichtsdestotrotz, neuer versuch:
mess-signal: sinus 1kHz aus dem phonic durch einen als lautstärkeregler missbrauchten TC triple-c direkt wieder in den line-in
einstellungen: weighting flat, input dbV
leq-modul software: dauer 30s/ interval 5s
sek | pegel dbV
10 | 10 | 0 | 10 | 0 | 10
20 | 0 | 10 | 10 | 0 | 0
30 | 10 | 10 | 0 | 10 | 0
leq | 93,1| 94,3| 87,5| 93,2| 85,2
hoffe, die tabelle ist verständlich. das leq-modul zeigt irgendwie alles wieder in SPL an. aus den letzten beiden spalten ergibt sich m.E. jedoch schon sehr deutlich, daß nachwievor kein leq gemessen wird.
wie jedes jahr:
windig, dreckig, nass...
und laut ![]()
...der zweithöchstbietende wollte eine fahrende Kneipe daraus machen, nur leider hat die bahn keinen TÜV mehr und der soll wohl bei ca. 200 000eu liegen, also ist jetzt der dritte an der reihe...
TC triple-C, wohlgemerkt auf subgruppe(n) und nicht im master!
1)
wenn du unter 50% gewerblicher Nutzung bleibst, kannst du dir selber pro betrieblich gefahrenem km 0,3 euro "in rechnung stellen" - natürlich ohne umsatzsteuer. alle weiteren ausgaben (fahrzeugkauf, werkstatt, pflege etc.) sind dann privat und nicht abrechenbar. es empfiehlt sich dringend, über die betriebsfahrten buch zu führen, zwecks nachweis, wieviel wann wofür.
wenn du über 50% kommst, musst (!) du das als Betriebsfahrzeug handhaben und spätestens dann lässt du das besser einen steuerberater machen.
2)
eine gewerbliche nutzung im sinne der kfz-versicherung ist sowas wie taxifahren. und in analogie zu oben, ergibt sich bei unter 50%iger Nutzung ein "überwiegend privat", was m.E. keinerlei auswirkung auf die prämie hat.
externes Messmikro: bei Nutzung des Line-In wird kein absoluter SPL, sondern nur noch dBu / dBV / Volt angezeigt. müsstest also dann eine "Umrechnung" vornehmen.
PC-software-update:
die "USB-Version für WinXP" ist laut Bildschirmausgabe eine neue Version 1.1 und läßt sich sehr wohl unter Win98 installieren und nutzen. Die USB-Geschichte verstehe ich auch eher nicht...? funktioniert jedenfalls ganz normal seriell.
Von Funktionsverbesserungen kann ich nichts berichten, sieht aus wie bisher, läuft langsam wie bisher, ....
Desweiteren würde ich mal um Hilfe zwecks Leq-Bestimmung bitten:
Ich lasse den Software 30sec messen:
10 sec Umgebungsgeräusch ca. 54dB
10 sec "Lärm" ca. 80dB
10 sec Umgebungsgeräusch ca. 54dB
(...alles nur näherungsweise, es geht ums Prinzip)
das macht nach der hier im Forum mal veröffentlichten Formel einen Leq von ca. 75dB ???
egal welches Interval ich im Leq-Fenster der Phonic-Software einstelle, es wird immer als Leq irgendwas um 57dB angezeigt
was ist falsch? mein Versuch, oder die Berechnung in der Software?
zum thema software hat der freundliche herr am phonic stand auf der PLS gemeint, es wäre eine neue Version in Arbeit. Die soll dann auch eine DIN-gerechte Leq-Ermittelung beherrschen - also zumindest die Integration über 2 stunden.
ich bereue die anschaffung nicht, mal eben einen Rauschgenerator, oder "messen, wie laut es ist"
... außerdem ist der preis ja noch unterhalb der abschreibungsgrenze.
kurzes update:
es gibt seit gestern die version 1.1 der software auf phonic.com - dort steht, daß sie nur unter XP läuft und für usb gemacht ist (?) - sieht jedenfalls genauso aus wie bisher, werd morgen mal schauen, ob die Leq-funktion jetzt stimmt.
(die RS232-version dort ist das gleiche, was auf der CD-rom drauf ist, den 22-MB-download kann man sich also sparen)
lange nichts neues zum thema...
habe noch ein paar experimente zur einfachen massetrennung am usb unternommen, aber ohne erfolg.
da ich selbiges problem dann auch (logischerweise) an per RS232 (seriell) angeschlossenem controller hatte, bin ich der überzeugung, die einzig universelle lösung auf der stromseite finden zu müssen.
nunmehr habe ich mir einen personenschutzstecker von "brennenstuhl" bestellt, den ich dann vor das netzteil stecken und den schutzleiter im bedarfsfall unterbrechen würde.
http://www.brennenstuhl.de/e_str6i_i.htm
kennt jemand diese geräte und kann einschätzen, ob sie die gewünschte funktion erfüllen?
die genannte emv-entstörung (rückwirkung des netzteils ins stromnetz) wäre damit allerdings nicht erreicht, gäbe es da noch möglichkeiten?
Ich würde als punkt 1,5 oder 2,5 noch den Raum bzw. die räumliche Umgebung anführen.
Ansonsten sehr korrekte Schilderung!
Übrigens hat der Soulfly-FoH-Tonmann sich vor ca. 1 Monat damit entschuldigt, daß die Gitarristen und deren Sound nicht so toll wären, wobei das auch in einer undankbaren Halle war ![]()
war offensichtlich eine produktion unserer schweizer kollegen "audio rent". und "s4" ist doch clair brothers (?), also passt das schonmal.
du warst dort als hand? respekt: laut lokalpresse bauten 300 leute in 12 stunden eine komplette stadionproduktion restlos ab, zwecks fussballspiel 14 stunden nach showende.
und der PP hatte recht, für medien- / VA-techniker eine sehr interessante geschichte, mal abgesehen von einem großen musiker. die video- und lichttechnik war einfach nur gigantisch - aber sorry, lasst die hälfte weg und reduziert den eintrittspreis auf annehmbare höhen.
da es gerade in einem thema wieder auftauchte:
der imperativ von "lesen" ist "lies" und nicht "lese"
da es gerade in einem thema wieder auftauchte:
der imperativ von "lesen" ist "lies" und nicht "lese"
übrigens, da ja kein betriebssystem erwähnt wurde:
"baudline" für linux ist freeware: http://www.baudline.com
http://www.siasoft.com/support/technotes.shtml
oder mal ganz kurz:
beide eingänge richtigherum anschliessen
auf "auto sm" bzw. in halliger umgebung auf "auto lg" klicken
wenn das ergebnis sinnvoll ist auf "insert delay" klicken, sonst "redo"
schonmal jemand mit EAW SM84 und vergleichbaren gearbeitet???