das smtp-kommando "rcpt-to:" bestimmt, an welche adresse eine mail geschickt wird, und das kann eine andere sein, als die, die in den kopfzeilen mit "to:" angegeben wird.
so können bspw. mailinglisten funktionieren, die mails über eine sammeladresse weiterleiten. der smtp-server (im obigen unix-beispiel sendmail) adressiert die dann "heimlich" an alle eingetragenen empfänger um. meist steht bei solchen mails dann als empfänger auch nur die sammeladresse der mailingliste und nicht der eigentliche empfänger.