bei einem (digitalen) delay kommt es m.E. doch ausschließlich auf die wandler an. meint: die dsp-funktion "delay" dürfte theoretisch betrachtet keinerlei signalveränderung ergeben, da ja lediglich die samplewerte in einen zwischenspeicher gelegt und nach der entspr. verzögerungszeit wieder ausgelesen werden. es findet im gegensatz zu ALLEN anderen funktionen keinerlei berechnung an den samplewerten statt.
Beiträge von guessi
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hatte da auch mal probleme (winXP, m-audio transitUSB, aber nur smaart demo). meine lösung bestand im manuellen löschen eines zweiges in der regDB per "regedit", das ist aber nicht ganz ungefährlich, also vorsicht!
HKEY_LOCAL_MACHINE/SOFTWARE/SIA/SIA-Smaart/Live5
mit Datei/Exportieren (nur gewählten zweig) zur Sicherheit in eine backup-datei schreiben und dann den kompletten zweig löschen. jedenfalls lief es dann bei mir wieder. bei problemen den gelöschten zweig aus der backup-datei wieder einspielen.
(ohne irgendwelche garantie)
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usb hat gegenüber den "alten" seriellen lösungen m.E. aber den nachteil der maximalen kabellänge?
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thema überlast:
wir hatten mal ein 40kVA-aggregat, in der anleitung stand, es kann über kurze zeit (ich glaub 2 minuten oder so) bis zu 50% mehr. und ich musste es auch unfreiwillig ausprobieren: 50A-licht auf einer 32er-CEE-Phase für ca. 20sekunden gezogen, ging ohne auslösen von irgendwelchen automaten oder überlastsicherungen !?! - kam eben nur oben eine dicke schwarze abgaswolke raus... -
beim aufbau testen, ob das aggregat bei "übermäßiger arbeitslautstärke" schon probleme bekommt, dann auf jeden fall den vorhandenen (?) limiter/controller so einstellen, daß das eben nicht passiert.
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das gleiche problem mit dem PAA2 hab ich doch vor ein paar tagen unter "messtechnik" beschrieben...
freut mich zumindest jetzt hier doch noch eine bestätigung zu lesen, auch wenn es der sache nicht wirklich dienlich ist.
wenn sich mehrere nutzer an phonic wenden, gibt es evtl. mal ein update, oder ist das unrealistisch? -
zusammenstellen bringt dir halt mehr bass...
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effektgeräte wären mir für die aufgabe zu "wertvoll" und auch zu fehleranfällig - was passiert, wenn aus versehen das feedback offen bleibt?
für einfache sachen, die man "verstecken" kann, tut es bspw. auch völlig ein ultracurve mit delay-option, oder ein preiswerter digital-controller (lem, ...)(dbx driveRackPA geht nicht, da er max. 10ms delay macht!)
die u.U. bequemste lösung wäre ein größerer "system-controller", der vom FoH aus eben das ganze system ansteuert, also bspw. 2x3-weg-PA, mono-sub und mono-delay-line. dazu bräuchte man dann natürlich mind. ein 2in4out (dbx480, bss388, ...)
eine reine delay-line wie der tcs ist sicher die "amtliche" lösung, incl. sepzialanwendungen wie optional automatische temperaturanpassung. bei den anderen geräten kannst du aber auch fix mal noch einen hochpass setzen, etc.
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interessant wäre sicher, ob du nur das gerät "delayline" suchst, oder das "endprodukt", also dann incl. verstärker, lautsprecher, ...
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stellt doch die bässe in der mitte des wagens alle zusammen über/nebeneinander (je nach art und grüße) - ist auch bezgl. stabilität des wagens günstig. und plaziert die topteile dann so, daß ihr das publikum am besten erreicht, also auf jeden fall über den köpfen, je nach bauform und gegebenheiten mit bütecs oder zur not bierkästen drunter... auf jeden fall alles mit spanngurten sichern

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...wochenende überstanden, weiter im text.
ich muss gestehen, mein anliegen nicht richtig geschildert zu haben.(beispiel)
ich mache FoH-betreuung bei einer (lauten) Veranstaltung. möchte nun interessehalber erfahren, in welchen lautstärkebereichen bezogen auf die DIN ich mich bewege. der PAA2 steht dafür zur verfügung. laptop auch.
letztlich hat es nichts mit einer amtlichen messung zu tun, da bspw. ich am FoH messe, keine korrekturwerte habe, phonic sicherlich weit von "amtlich" entfernt ist, ...es geht also darum, aus der SPL-momentanzeige des PAA2, einen einigermaßen richtig gemittelten wert über eine sinnvolle zeit zu erhalten. und das geht m.E. mit der LEQ-funktion der phonic-software nicht!?!
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nach DIN 15905, also bei (lauten) veranstaltungen
damit wäre eine mittelung über 2 h erforderlich (?)welche zwecke kämen denn darüberhinaus in frage?
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habe diesen PAA2 und kam auf die Idee, doch mal die LEQ-Problematik damit nachzuvollziehen.
Die entsprechende Messung geht nur mit der PC-software. ABER: das LEQ-Modul läßt sich m.E. nicht für unsere (deutschen?) Anforderungen nutzen, da die Integrationszeit nur auf max. 90 sek eingestellt werden kann!?! höhere Werteingaben werden auf 90 sek korrigiert und mehr noch, das Programm stürzt dabei sogar ab. Hab es dann mal mit 60 sek laufen lassen.
Man kann sehr wohl die Messung über mehrere Stunden laufen lassen, nur wird jeweils nach der zweiten einzugebenden Zeit (den o.g. 60sek) der Mittelwert gebildet und angezeigt. Da diese laufenden Werte nach meinem jetzigen Kenntnisstand auch nirgends gespeichert werden, müßte sich wirklich jemand hinsetzen und minütlich Buch führen.
Hab schon mal überlegt, eine kleine software zu schreiben, die direkt seriell vom PAA2 die werte ausliest, aber das könnte evtl. umfangreiches Programmieren bedeuten...
...oder kann man bei Phonic evtl. auf entspr. Updates hoffen / hinwirken?Hat jemand das Gerät und kann das nachvollziehen?
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zu 1.: ja, ich schrieb ja: jede sekunde den bereits gemittelten wert
ansonsten danke für die kurze mathe-nachhilfe:-)
hab mir gerade mal fix eine 123-tabelle dafür erstellt. das rumprobieren mit ein paar hypothetischen werten hilft, das abzuschätzen und darüber weiter nachzudenken...(die sich für mich anschließende Frage dann in anderem thema, wegen der übersichtlichkeit)
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eine evtl. weiterführende quelle zum thema "schallausbreitung per dsp verbiegen":
http://www.meyersound.com/support/papers/steering/index.htm
(dort auch als pdf)
kurzgefaßt: mit dem ergebnis, daß es so nicht gemacht werden sollte.ansonsten gibt es ja mit dem LD-3 von ebendieser firma einen controller, der ganz konkret ein LA in zone aufteilt. hierzu gibt es auch eine "anwendungsempfehlung":
http://www.meyersound.com/products/elect…N_LD-3_A_LR.pdf
es geht dabei aber um frequenzlineares übertragungsverhalten und nicht um unterschiedliche abstrahlwinkel.und nein: ich hab nix mit meyer am hut. mehr noch, verfolge die diskussion eher als interessierter, aber (bislang?) nicht line-array-nutzender.
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ist ja nix schlimmes, aber den seitentitel der lärm-seite könnte man evtl. mal ändern?
der richtige link zur TA lärm lautet:
http://www.umweltdaten.de/laermprobleme/talaerm.pdfdarüberhinaus danke für diese sehr gute zusammenfassung.
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achtung, hab hier ein SPX990, daß beim aktivieren des verzerrers (unter preFX) in jedem beliebigen preset sofort abstürzt, incl. komplett werksreset aller presets!
das eine verfügbare preset mit aktiviertem verzerrer funktioniert aber komischerweise.ansonsten:
wenn verfügbar: Korg A1 (älteres multieffektgerät u.a. mit mehreren verzerrer-simulationen)
oder notfalls eine tretmine am pult über aux, damit du den verzerr-sound dazumischen kannst- ohne vorher ausprobieren wird es sicher nicht auf anhieb gut...
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Hallo,
nach einiger lektüre hier und auf weiterführenden seiten stellt sich für mich die frage, wie - mal ganz banal - dieser Beurteilungspegel errechnet wird. Sagen wir, ich habe ein Messgerät, daß mir jede Sekunde den gemittelten SPL(A) anzeigt. Dann könnte sich jemand hinsetzen, und alle diese Werte notieren, um dann über den gewünschten Zeitraum den LEQ-wert auszurechnen. Nur wie?
eine einfache durchschnittsbildung scheidet aus:
(zitat von http://www.paforum.de/laerm.htm)Sobald L r,Ta den Wert von 99dB überschreitet, ist der Grenzwert für die Darbietung erreicht und die Veranstaltung abzubrechen. (Auch eine Fortführung der Veranstaltung unter reduziertem Pegel würde zu einer Überschreitung des Grenzwertes führen.)
die Formel in der TA Lärm hilft mir da jetzt nicht so richtig weiter, also was muss ich mit den Messwerten tun?