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Beiträge von Tobias Zw.

  • Balanced Kabel

    • Tobias Zw.
    • 15. Juni 2004 um 12:24

    @ Kracky: Du wärst überrascht, wo ich überall hingucke :wink: ...

    MfG Tobias Zw.

  • Behringer

    • Tobias Zw.
    • 15. Juni 2004 um 11:38

    Ein wörtliches Zitat aus einem - ansonsten sehr unspektakulären- Rider, der mir vorliegt:

    "Bitte keine Behringer-Geräte. Ja, ich habe sie probiert und nein, sie gehen wirklich nicht."

    Spricht Bände, finde ich :mrgreen: . Wobei der Kabeltester und das Meßmikrofon gar nicht mal schlecht sind. Kein Wunder, sind ja OEM-Produkte...

    MfG Tobias Zw.

  • This is Spinal Tap!

    • Tobias Zw.
    • 15. Juni 2004 um 11:00

    Mit großem Entsetzen stelle ich fest, daß immer mehr junge Menschen "This is Spinal Tap" nicht kennen. Ein Pflichtfilm für alle, die mit Rockmusikern arbeiten! Und die Verstärker wollen, die bis "11" gehen! Und die sich auf dem Weg zur Bühne verirren! Und deren Schlagzeuger explodiert!

    Los, kaufen, ansehen! KULT! http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0001FBCL0

    Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.

  • Balanced Signal in unbalanced Eingang - was passiert?

    • Tobias Zw.
    • 15. Juni 2004 um 10:55

    Hi Wolfgang!

    Ausführliches zum Thema: http://www.rane.com/note110.html. So wird's gemacht :wink: .

    MfG Tobias Zw.

  • Rezension "Lichtdesign" von Marie-Luise Lehmann

    • Tobias Zw.
    • 15. Juni 2004 um 10:44

    Nach Norbert Ackermanns "Lichttechnik", Max Kellers "Faszination Licht", Malkiewicz' "Film Lighting" und Gerald Millersons "Lighting for television and film" habe ich mir jetzt das im Reimer-Verlag erschienene Buch "Lichtdesign" von Marie-Luise Lehmann zu Gemüte geführt.

    Die Autorin beschreibt die Tätigkeit von Lichtdesignern und Beleuchtungsmeistern bzw. Electricians in den USA und in Deutschland, wobei das Hauptaugenmerk auf die Arbeitsabfolge Design - Planung - Aufbau - Einrichtung liegt. Hier profitiert die Autorin offenkundig von ihren extensiven Erfahrungen an Broadway- und Off-Broadway-Theatern: Minutiös werden die Arbeitsabläufe in der Lichtgestaltung an amerikanischen Theatern dargestellt und mit deutschen Verhältnissen verglichen. Dies ist sehr lehrreich; speziell die andere Denkweise der amerikanischen Beleuchter hinsichtlich der Funktion von Licht und die ganz andere Herangehensweise an die leere Bühne fand ich extrem spannend und für mich unbedingt nützlich. Sehr ausführlich beschreibt die Autorin, wie erstmal das Grundlicht für die Schauspieler gesetzt wird, bevor es an das Bühnenbild geht (wobei es in Deutschland ja im Regelfall umgekehrt ist), und wie den Bedürfnissen der Schauspieler und der Dramaturgie allein durch verschiedene Lichtrichtungen gedient werden kann.

    Speziell die Kapitel über Beleuchtungspositionen waren für mich äußerst informativ und lesenswert, praktisch das Theater-Pendant zu dem entsprechenden Kapitel in Millersons Buch über die Beleuchtung von Gesichtern für Film und Fernsehen.

    Deutliche Schwächen zeigt das Buch hingegen im Bereich der grundlegenden Elektrotechnik und Rechtsgrundlagen. Hier wird fast nur die US-amerikanische Seite abgedeckt; VDE, VStättVO, BGV und ähnliches finden annähernd nicht statt. Dies mag als vernachlässigbar erscheinen, da sich das Buch ja offensichtlich an "fertige" Beleuchtungsmeister und Designer wendet, bei denen man die entprechenden Kenntnisse voraussetzen können sollte. Meiner Meinung nach sollten aber zumindest Grundlagen der elektrischen Sicherheit und der Arbeitssicherheit auf der Bühne klarer dargestellt werden.

    Zweiter Kritikpunkt ist die Redaktion und der Satz des Buches. Wenn ich ein Buch zu diesem Preis kaufe, erwarte ich, daß es vor dem Druck zumindest ein Mal von einem qualifizierten Lektor gelesen wurde, was hier offenkundig nicht der Fall war. Haufenweise Rechtschreib- und Satzfehler sowie der Gebrauch unüblicher Ausdrücke erschweren das Lesen und verärgern den Leser, der ja immerhin ca. 60 € für 300 Seiten bezahlt hat, wobei im Buch auch noch Anzeigen geschaltet sind. Das hinterläßt einen unschönes Gefühl, vor allem, wenn man weiß, daß es - z. B. in Kellers "Faszination Licht" - auch anders geht.

    Abschließend bleibt festzustellen, daß man zu einem grenzwertigen Preis einen interessanten und lehrreichen Einblick in die Arbeit verschiedener Designer und die amerikanische Theaterlandschaft, wobei auch für erfahrene Beleuchter sicher noch manche Tricks und Kniffe zu finden sind. Abgerundet wird das ganze durch einige beeindruckende - wenn auch leider ziemlich unscharfe - Bilder von Lichtstimmungen und ein kurzes, aber informatives Glossar.

    Ein im Prinzip lesenswertes Buch, das aber vom Verlag dringend noch einmal überarbeitet werden müßte.

    Tobias Zw.

  • Rezension "Lichtdesign" von Marie-Luise Lehmann

    • Tobias Zw.
    • 15. Juni 2004 um 10:44

    Nach Norbert Ackermanns "Lichttechnik", Max Kellers "Faszination Licht", Malkiewicz' "Film Lighting" und Gerald Millersons "Lighting for television and film" habe ich mir jetzt das im Reimer-Verlag erschienene Buch "Lichtdesign" von Marie-Luise Lehmann zu Gemüte geführt.

    Die Autorin beschreibt die Tätigkeit von Lichtdesignern und Beleuchtungsmeistern bzw. Electricians in den USA und in Deutschland, wobei das Hauptaugenmerk auf die Arbeitsabfolge Design - Planung - Aufbau - Einrichtung liegt. Hier profitiert die Autorin offenkundig von ihren extensiven Erfahrungen an Broadway- und Off-Broadway-Theatern: Minutiös werden die Arbeitsabläufe in der Lichtgestaltung an amerikanischen Theatern dargestellt und mit deutschen Verhältnissen verglichen. Dies ist sehr lehrreich; speziell die andere Denkweise der amerikanischen Beleuchter hinsichtlich der Funktion von Licht und die ganz andere Herangehensweise an die leere Bühne fand ich extrem spannend und für mich unbedingt nützlich. Sehr ausführlich beschreibt die Autorin, wie erstmal das Grundlicht für die Schauspieler gesetzt wird, bevor es an das Bühnenbild geht (wobei es in Deutschland ja im Regelfall umgekehrt ist), und wie den Bedürfnissen der Schauspieler und der Dramaturgie allein durch verschiedene Lichtrichtungen gedient werden kann.

    Speziell die Kapitel über Beleuchtungspositionen waren für mich äußerst informativ und lesenswert, praktisch das Theater-Pendant zu dem entsprechenden Kapitel in Millersons Buch über die Beleuchtung von Gesichtern für Film und Fernsehen.

    Deutliche Schwächen zeigt das Buch hingegen im Bereich der grundlegenden Elektrotechnik und Rechtsgrundlagen. Hier wird fast nur die US-amerikanische Seite abgedeckt; VDE, VStättVO, BGV und ähnliches finden annähernd nicht statt. Dies mag als vernachlässigbar erscheinen, da sich das Buch ja offensichtlich an "fertige" Beleuchtungsmeister und Designer wendet, bei denen man die entprechenden Kenntnisse voraussetzen können sollte. Meiner Meinung nach sollten aber zumindest Grundlagen der elektrischen Sicherheit und der Arbeitssicherheit auf der Bühne klarer dargestellt werden.

    Zweiter Kritikpunkt ist die Redaktion und der Satz des Buches. Wenn ich ein Buch zu diesem Preis kaufe, erwarte ich, daß es vor dem Druck zumindest ein Mal von einem qualifizierten Lektor gelesen wurde, was hier offenkundig nicht der Fall war. Haufenweise Rechtschreib- und Satzfehler sowie der Gebrauch unüblicher Ausdrücke erschweren das Lesen und verärgern den Leser, der ja immerhin ca. 60 € für 300 Seiten bezahlt hat, wobei im Buch auch noch Anzeigen geschaltet sind. Das hinterläßt einen unschönes Gefühl, vor allem, wenn man weiß, daß es - z. B. in Kellers "Faszination Licht" - auch anders geht.

    Abschließend bleibt festzustellen, daß man zu einem grenzwertigen Preis einen interessanten und lehrreichen Einblick in die Arbeit verschiedener Designer und die amerikanische Theaterlandschaft, wobei auch für erfahrene Beleuchter sicher noch manche Tricks und Kniffe zu finden sind. Abgerundet wird das ganze durch einige beeindruckende - wenn auch leider ziemlich unscharfe - Bilder von Lichtstimmungen und ein kurzes, aber informatives Glossar.

    Ein im Prinzip lesenswertes Buch, das aber vom Verlag dringend noch einmal überarbeitet werden müßte.

    Tobias Zw.

  • Balanced Kabel

    • Tobias Zw.
    • 15. Juni 2004 um 09:38

    Hi Danny,

    ich bin mir jetzt unsicher, ob ich Deine Frage richtig verstanden habe, deswegen mache ich mal einen kurzen Exkurs in die Funktion symmetrischer Signalleitungen.

    Erstmal: Um ein elektrisches Signal zu transportieren, benötige ich zwei Leiter. Einen, der das Signal führt, und eine Masse, auf die sich das Signal bezieht (man könnte es sich ein bißchen wie in einem einfachen Stromkreis vorstellen, da muß ja auch ein Hin- und Rückweg für den Strom da sein, damit das Lämpchen leuchtet). Diese Form der Signalführung nennt man asymmetrisch oder unbalanced. Die entsprechenden Steckverbinder haben zwei Pole: Einen für das Signal, und einen für die Bezugsmasse, die eigentlich immer über den Kabelschirm geführt wird.

    Problem bei dieser Art der Signalführung ist, daß in kleine Signale sehr leicht elektromagnetische Störungen einstreuen können, und daß man immer eine Masseverbindung von Gerät zu Gerät hat, was in ungünstigen Fällen zur sogenannten Brummschleife führen kann. Also bedient man sich folgenden "Tricks":

    Im Ausgang eines Gerätes (z. B. Mischpult) wird das Signal durch zwei "Ausgangsverstärker" geführt. Einer verstärkt das Signal, so wie es ist, der andere ändert dessen Polarität (man sagt auch, daß er das Signal "invertiert"). Das heißt, daß wenn das Signal auf einem Pin positiv gegenüber Masse ist, es gleichzeitig auf dem anderen Pin negativ ist, und zwar um genau den gleichen Spannungsbetrag. Wenn Du Dir das Signal grafisch darstellen würdest, sähe es aus, als wäre es an der Zeitachse gespiegelt.

    Nun benötigt man zur Signalführung drei Leiter: Einen "normalen" Signalleiter, den invertierten Signalleiter und den Kabelschirm, der ja immer noch benötigt wird, um eventuelle Einstreuungen auf die Masse abzuleiten.

    Im Eingang des nachgeschalteten Gerätes (z. B. einer Endstufe) passiert jetzt das eigentlich Spannende: Man nimmt die beiden symmetrischen Signalleiter, dreht das invertierte Signal hier wieder in seiner Polarität und "mischt" sie zusammen. Das führt zu folgendem Effekt: Eine elektromagnetische Einstreuung, die sich das Signal auf dem Weg durch's Kabel eingefangen hat, ist ja auf beiden Leitern in gleicher Phasenlage vorhanden. Wird nun in der Eingangsstufe das eine Signal um 180° gedreht und zum anderen gemischt, so addieren sich zwei gleich große Nutzsignale, was einen Pegelgewinn von + 6 dB bringt; gleichzeitig addieren sich aber das Störsignal und das invertierte Störsignal und löschen sich dadurch aus! Zack, Störung weg.

    Weiterer Vorteil der symmetrischen Leitungsführung ist, daß der Kabelschirm nicht mehr für den Signaltransport benötigt wird, da im Eingang des folgenden Gerätes der Eingangsverstärker die Differenz zwischen den beiden Signalen verstärkt, und nicht die Signale einzeln gegen Masse. Heißt, daß bei einem symmetrischen Kabel auf einer Seite der Schirm unterbrochen werden kann, um Brummschleifen zu beseitigen.

    Nun gibt es natürlich die Sonderfälle, in denen man asymmetrische Outputs auf symmetrische Inputs bringen will, ohne Pegel zu verlieren - oder umgekehrt. Für solche Fälle gibt es speziell belegte Kabel, die an einem Ende einen asymmetrischen Stecker (z. B. Monoklinke oder Cinch) und am anderen Ende einen symmetrischen Anschluß (z. B. Stereoklinke oder XLR) habe. Diese Art der Kabel sind eine Wissenschaft für sich; Informationen fundest Du unter http://www.rane.com/note110.html.

    Und: Ja, ich habe auch spezielle Adapter, um mal "notfallmäßig" ein Stereosignal über ein XLR-Kabel führen zu können.

    In der Hoffnung, etwas Klarheit gebracht zu haben...

    MfG Tobias Zw.

  • Balanced Kabel

    • Tobias Zw.
    • 15. Juni 2004 um 09:08

    Hi Danny,

    ja genau! Wenn dieses gezeigte Kabel richtig durchverbunden ist, ist es genau das richtige, um einen symmetrischen Klinkenausgang mit einem XLR-Eingang zu verbinden.

    MfG Tobias Zw.

  • DIE 10 BESTEN PA´s DER WELT

    • Tobias Zw.
    • 15. Juni 2004 um 09:05

    Moin Hippeli,

    nee, ich habe als Stack ein Top und einen Bass gerechnet, also pro Seite 18 Boxen. Die waren aber deutlich schwerer als 100kg, wenn ich mich recht entsinne. F2 waren doch die Boxen, die je nach Bedarf mit Lautsprechern/Hörnern bestückt wurden; so ein voll bestücktes Farthrow-Top kam mir damals (ist ja jetzt auch zehn Jahre her) jedenfalls unsäglich schwer vor.

    Herr, danke, daß es Limmer 308 und Lab-Endstufen gibt!

    MfG Tobias Zw. - der wöchentlich auch noch Martin Modular mit QSC EX-Amps aufbaut...

  • Balanced Kabel

    • Tobias Zw.
    • 15. Juni 2004 um 08:56

    Hi Kracky,

    hier kommt der garstige Klugsch***er 8) ...
    Wenn die Endstufe symmetrische Klinkeneingänge hat, hieße das ja bei oben gezeigtem Kabel, daß die X-Over-Ausgänge XLR female wären. Das ist ja extravagant! :roll:

    MfG Tobias Zw.

  • DIE 10 BESTEN PA´s DER WELT

    • Tobias Zw.
    • 14. Juni 2004 um 21:43

    @ Hippeli: "Nur vier Stacks" haha... Habe seinerzeit mal für Mark'Oh wenn ich mich recht entsinne zwei mal neun Stacks mit auf den Boden gestacked - ohne Gabelstapler, aber mit vielen Hands drei Boxen übereinander.

    Heute wundere ich mich, warum mein Rücken schmerzt.

    MfG Tobias Zw.

  • Ohrtogravieh

    • Tobias Zw.
    • 14. Juni 2004 um 20:39

    Ja genau, "Chassis"! Und was ich gerade gesehen habe: Das "Publikum" schreibt sich bitte nicht mit "p" nach dem "u"... sonst wäre es ja höchst anrüchig!

    MfG Tobias Zw.

  • Ohrtogravieh

    • Tobias Zw.
    • 14. Juni 2004 um 20:39

    Ja genau, "Chassis"! Und was ich gerade gesehen habe: Das "Publikum" schreibt sich bitte nicht mit "p" nach dem "u"... sonst wäre es ja höchst anrüchig!

    MfG Tobias Zw.

  • DIE 10 BESTEN PA´s DER WELT

    • Tobias Zw.
    • 14. Juni 2004 um 08:59

    Dann lege ich noch einen drauf...

    Martin modular! (Ihr wisst schon, mit Martinbins, Rasierern, 90°-Hörnern und Bullettweetern...). Die grobe Kelle für draußen und drinnen - heute noch aktuell! :roll:

    http://www.martin-audio.com/specifications…Adownloads.html
    Na gut - ist nix für die Kinderzimmerdisco...

    MfG Tobias Zw.

  • Hochwertige Dimmer

    • Tobias Zw.
    • 14. Juni 2004 um 08:39

    Moin!

    Ich bin großer Fan der MA-Digitaldimmer. Abgesehen vom Gewicht (jaja, gute Entstörung hat ihren Preis...) finde ich die Geräte unschlagbar flexibel und praktisch, und die einzigen beiden Reparaturen, die ich in den letzten Jahren hatte, waren jeweils zwei vom Helfer kaputtgetretene (!) Encoderrädchen. Anscheinend ist das der einzige Schwachpunkt des Gerätes :D
    Was bei uns übrigens genauso wartungsarm läuft, sind die guten, alten Pulsar 6 x 2kW-Dimmer... aber wohl nicht mehr so ganz up to date.

    MfG Tobias Zw.

  • Ohrtogravieh

    • Tobias Zw.
    • 14. Juni 2004 um 08:23

    Manche Leute machen in der Woche mehr Jobs als so manch anderer, der selber ein Forum zum Thema eröffnet (Zitat: "Die Tops stehen auf Orginal K&M Stativen. Sie stehen eigentlich es ganze Jahr über so im Zimmer [sic!]"), haben's deswegen im Kreuz sehen das hier als Ausgleichssport :mrgreen: .

    MfG Tobias Zw.

    BTW: "Interessieren" kommt - etymologisch betrachtet - vom lateinischen "inter esse" und schreibt sich bitte nur mit einem "r", aber zwei "s"... Und "Diskutieren" hat (obwohl es hier manchmal so scheint) nix mit Disco zu tun und wird deswegen mit "u" nach dem "k" geschrieben. Danke.

  • Ohrtogravieh

    • Tobias Zw.
    • 14. Juni 2004 um 08:23

    Manche Leute machen in der Woche mehr Jobs als so manch anderer, der selber ein Forum zum Thema eröffnet (Zitat: "Die Tops stehen auf Orginal K&M Stativen. Sie stehen eigentlich es ganze Jahr über so im Zimmer [sic!]"), haben's deswegen im Kreuz sehen das hier als Ausgleichssport :mrgreen: .

    MfG Tobias Zw.

    BTW: "Interessieren" kommt - etymologisch betrachtet - vom lateinischen "inter esse" und schreibt sich bitte nur mit einem "r", aber zwei "s"... Und "Diskutieren" hat (obwohl es hier manchmal so scheint) nix mit Disco zu tun und wird deswegen mit "u" nach dem "k" geschrieben. Danke.

  • Ohrtogravieh

    • Tobias Zw.
    • 13. Juni 2004 um 17:16

    Ein jeder darf!

    Noch etwas: Die "Maschine" schreibt sich nicht mit "e" nach dem "i", und "Satelliten" (-anlagen) werden nur so, und nicht "Sattelit", "Satelit" oder anders geschrieben.

    MfG Tobias Zw.

  • Ohrtogravieh

    • Tobias Zw.
    • 13. Juni 2004 um 17:16

    Ein jeder darf!

    Noch etwas: Die "Maschine" schreibt sich nicht mit "e" nach dem "i", und "Satelliten" (-anlagen) werden nur so, und nicht "Sattelit", "Satelit" oder anders geschrieben.

    MfG Tobias Zw.

  • Ohrtogravieh

    • Tobias Zw.
    • 13. Juni 2004 um 15:10

    Ja genau! (http://members.aol.com/apostrophs/) Und noch ein Hinweis: Es heißt zwar wirklich "condenser microphone", aber das elektrische Bauteil Kondensator nennt sich im Englischen "capacitor".

    MfG Tobias Zw.

    Edit: Link korrigiert.

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