Nennt mich Spaßbremse, aber als Prüfer stehe ich fassungslos davor...
Einsperren wäre noch zu gut (für Prüfer und Prüfling), eher die Bastonnade und dann in den See mit Steinen an den Füßen!
MfG Tobias Zw.
Nennt mich Spaßbremse, aber als Prüfer stehe ich fassungslos davor...
Einsperren wäre noch zu gut (für Prüfer und Prüfling), eher die Bastonnade und dann in den See mit Steinen an den Füßen!
MfG Tobias Zw.
Wieviel Abweichung ist denn maximal zulässig? Ansonsten hätte ich jetzt eine Telefonkonferenz mit Mobiltelefonen gemietet und einen Countdown eingezählt - da ist man dann im Bereich < 1 sec. wenn die Beteiligten es schaffen, auf "Null" einen Knopf zu drücken.
MfG Tobias Zw.
Zitat von "Rolf Gille"
Verschluss an den Verriegelungen am besten mit den Abbus Ringschlössern, da diese aus gehärtetem Stahl bestehen.
Kurze Anmerkung dazu: Als Mann von vielen Qualitäten habe ich jetzt mal experimentiert, wie lange ich mit Picks brauche, um ein Vorhängeschloss zu öffnen. Entsetzen: 3 von 4 Abus Diskus bekam ich ohne Probleme und als beidseitiger Linkshänder in +/- 3 bis 10 Sekunden auf...
Es gibt sicherere!
MfG Tobias Zw.
Ach, auch letzte Woche den Rentenbescheid zugestellt bekommen?
:lol:
Bei mir sieht's auch nur marginal besser aus... aber "Mister Vorschrift" finde ich nicht schlecht. Ich muss mit "Bühnennazi" leben... :wink:
MfG Tobias Zw.
Würden! Kennen würden!
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Und ja, es wäre wünschenswert... aber bis wir das erleben, bist Du, lieber Falco, in der wohlverdienten Rente und ich in der Geschlossenen...
MfG TZw
Jo, die Neutrik-Teile hatte ich auch - funktioniert.
MfG Tobias Zw.
Hi Janos,
bei Deiner Frage habe ich mich doch gerade an meinem Gutenmorgengrünentee verschluckt...
Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Der Weg führt von leicht nach schwer, von unten nach oben, und alle, die die von Dir angestrebten "Großen Veranstaltungen" mitgestalten (dürfen) haben schon vorher vorneweg 10, 15 Jahre an Erfahrung bei allen möglichen und unmöglichen Arten von Veranstaltungen sammeln können.
Ein Beispiel: In einem früheren Leben (c) hatte ich mal bei einem Studentenfest eine Bühne mit lokalen Bands zu betreuen, die Lichtanlage belief sich auf vier Sechserbars und eine Nebelmaschine. An diesem Tag war personalmäßig die Kuh am fliegen, und als Lichtler für meine Bühne war ein Kollege aus der großen Stadt (TM) gebucht, der seit zwanzig Jahren in der unabhängigen Hochkultur und für internationale Großproduktionen tätig ist. Beim Aufbauen fiel mir auf, dass er die ganze Zeit vor sich hin kicherte... und nach der ersten Band sprach er folgenden Monolog:
"Das ist geil... das ist mein erster 24 kW-Job!!! <Pause> Ich hatte schon weniger Lampen, und normal habe ich mehr Lampen, aber das ist mein erster 24 kW-Job! <Pause> So schnell war ich noch nie fertig! <Pause> Das ist geil!"
Und dann machte er den ganzen Abend über Licht wie ein Besessener, mit 24 bunten Parkannen, und freute sich einen Keks.
Und wenn Du Deinen Perfektionismus ausleben willst und mit Material um Dich schmeißen, dann musst Du die Messestände großer Automobilkonzerne beleuchten. Da muss man aber noch mehr drauf haben als für den großen Rock'n'Roll - und das ist auch nix, wovon man sein Leben lang leben kann.
MfG Tobias Zw.
Ich bin zwar über vierzig, aber ich habe die Kraft der zwei Zivis...
MfG TZw
Ich würde, wenn das ganze gespannt wird, auch eher auf ein etwas robusteres Material und Ösung setzen. Hält auch länger und bleibt länger schön.
MfG Tobias Zw.
- der 24m x 12m im Lager hat - als Bühnenbrokat - und der glücklich ist, dass er's nicht selber aufhängen muss
-
Nähen lassen... Gerriets freut sich?
MfG Tobias Zw.
Gut, und nochmal back to topic:
Wir sind uns einig, dass u.a. die SBauV (=MVStättV) beachtlich war. Jedoch hat die untere Baubehörde den Veranstalter von Auflagen aus dieser Verordnung befreit.
Die wirklich interessante Frage: Damals (c) habe ich mal gelernt, dass die ergänzenden Rechtsverordnungen zum Landesbaurecht die Entscheidungsgrundlage für die unteren Baubehörden sind und Ausnahmen nur höhere Stellen genehmigen können?...
MfG Tobias Zw.
Hi Wolfgang,
genau das habe ich doch 8 Beiträge weiter vorne geschrieben... :shock:
MfG TZw
Back. To. Topic.
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MfG TZw
Hi Frank,
das war mir durchaus bewusst... es ging hier um die reine Lehre der korrekten Begrifflichkeit...
Und jetzt BTT.
MfG T Zw.
Zitat von "timotimo"Sorry für Korrintenk.ckerei. Aber wir wollen das ja fachlich korrekt diskutieren.
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Na dann: Hier zur Anwendung zu bringen ist allerdings keine Versammlungsstättenverordnung, sondern die Sonderbauverordnung Teil 1 des Landes NRW...
:wink:
MfG TZw.
Guck mal in die SBauV von NRW, §1 (1) (also ziemlich versteckt
Die ist auch für ein Open-Air dieser Größe beachtlich...
MfG Tobias Zw.
Zur Definition: Eine Versammlungsstätte ist eine bauliche Anlage besonderer Art und Nutzung; als bauliche Anlage ist auch eine Freifläche definiert, die ganz oder teilweise z. B. mit Zäunen begrenzt ist.
70cm in dem Tunnel hätte ich nicht ohne vorheriges Ausprobieren genommen... Wir wissen ja: Funk ist Voodoo, kann gehen, muss aber nicht.
Aber dafür gibt's ja auch Firmen, die ihr Geld damit verdienen, bei solchen Veranstaltungen Kommunikationskonzepte zu erstellen und zu implementieren! Für (geplante?) 1000 Ordner braucht man nun mal auch ein paar Geräte...
MfG Tobias Zw.
Postscriptum: Und NEIN, Mobiltelefone sind KEIN geeignetes Führungsmittel bei Großveranstaltungen.
Zweites Postscriptum: Aber das sind doch alles nur Mutmaßungen. Weiß jemand, wie die Kommunikation dort geregelt war? Ich versuche auch mal was über die HiOrgs herauszufinden.
Naja, GSM/UMTS hat halt auch nur eine Anzahl X Kanäle mal eine Anzahl Y Timeslots... und wenn da viele Leute mit hohem Datendurchsatz (-> iPhone) sind, ist halt irgendwann mal Ende der physikalischen Fahnenstange.
MfG Tobias Zw.
Hintergrundwissen eines alten BOS-Funkers:
- Die Polizei funkt grundsätzlich auf eigenem Kanal / eigenen Kanälen, bei einer solchen Großveranstaltung im Regelfall auf dedizierten Veranstaltungskanälen, die unabhängig von den normalen Betriebskanälen sind.
- Bei solchen Großveranstaltungen stellen die anderen BOS (Rettungsdienst / Feuerwehr / THW) eine eigene Kommunikations-Infrastruktur her, basierend auf 4m-BOS-Funk für Kommunikation mit Fahrzeugen und 2m-/70cm-BOS-Funk für Kommunikation mit Fußstreifen. Zentrum dafür ist meistens ein ELW2 (Einsatzleitwagen) oder bei dieser Größenordnung eher eine provisorische Leitstelle, die in einem festen Gebäude eingerichtet ist, im Regelfalle dort, wo auch der Führungsstab arbeitet. Auch hier hat man im Regelfalle extra zugeteilte Veranstaltungskanäle, und auch hier funken nur Angehörige der entsprechenden Behörden und Rettungsdienste mit entsprechender BOS-Funkberechtigung.
- Wie der Veranstalter und seine Firmen (Technik, Security) miteinander kommunizieren, interessiert bei den Behörden im Vorfeld meistens erst Mal keinen - ich glaube nicht, dass sich da jemand die Mühe gemacht hat, ein Kommunikationskonzept, wie es bei KatS-Organisationen üblich ist, zu erarbeiten. Da gibt's Betriebsfunk, PMR,... Was die Handynetze gemacht haben, hat man ja gesehen ![]()
- In der Theorie ist ein Vertreter des Veranstalters und seiner "Sachbereichsleiter" (Security, Technik...) als ständiges externes Mitglied im Führungsstab vertreten, so dass Entscheidungen (= Befehle) des Einsatzleiters (im Regelfalle höchstrangigster Feuerwehrmann) und des Bürgermeisters (= oberster Chef des Verwaltungsstabes, dem alle Sachgebiete ausser der Polizei unterstehen) direkt an die Kräfte des Veranstalters übermittelt werden können.
MfG Tobias Zw.
Na dann: RTFM!
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MfG Tobias Zw.