Na, dann guck' doch mal in die Bedienungsanleitung der Kamera... da gibt's garantiert so einen verwurstelten Mini-Klinkenstecker mit Adapter auf 2 x Cinch für Ton und 1 x Cinch für FBAS.
MfG Tobias Zw.
Na, dann guck' doch mal in die Bedienungsanleitung der Kamera... da gibt's garantiert so einen verwurstelten Mini-Klinkenstecker mit Adapter auf 2 x Cinch für Ton und 1 x Cinch für FBAS.
MfG Tobias Zw.
Naja, korrekterweise muss am Beamer ein Eingang sein, der zum Ausgang der Kamera passt.
In aufsteigender Reihenfolge der Qualität:
1.) FBAS / "Video" - 1 Stecker
2.) Y/C - 2 Stecker
3.) YPbPr / Komponente - 3 Stecker
MfG Tobias Zw.
Polizei und sonstige BOS funken im Regelfall (von einigen Ausnahmen wie z. B. Aachen abgesehen) noch in der ganzen Republik analog, und zwar in den gleichen Frequenzbändern. Hand-FuGs sind normalerweise im 2m- und 70cm-Band.
MfG Tobias Zw.
Zitat von "TomyN"Meine Frage: Kenn jemand ein verlässliches System, mit dessen Hilfe es möglich wäre, die Anzahl der Besucher ungefähr zu bestimmen, auch wenn mehrere Kontrollstellen eingebunden sind? Sowas wie vernetzte Drehkreuze o.ä?
Richtig geiles System, mobil, kostengünstig und variabel skalierbar: Security-Mitarbeiter mit Zähluhren in der Hand und Funkverbindung zu ihrer Führung... so kenne ich das und es funktioniert. Setzt natürlich genügend Mitarbeiter voraus.
MfG Tobias Zw.
Nun, in Unkenntnis der tatsächlichen Hintergründe spare ich mir da jede Mutmaßung - weiß aber aus eigener Erfahrung, dass bereits bei deutlich kleineren "Lagen" der komplette Stab mit Hintergrunddienst und Führungsorganisation in Aktion tritt. Alles andere ist nicht vorstellbar. In wieweit da im Katastrophenfall die Kommunikation mit Externen klappt, steht auf einem anderen Blatt.
Jeder im Bereich des Katastrophenschutzes weiss, dass die erste Phase in der Katastrophenhilfe die "Chaosphase" ist, von daher sollte man das nicht in der Retrospektive übermäßig negativ bewerten. Ich lese ja auch, was die Kollegen der Rettungsdienste in den einschlägigen Foren so schreiben, und da muss die Organisation sensationell gut geklappt haben, auch was Nachalarmierung und Bereitstellung von Reserven anging.
MfG Tobias Zw.
Ich weiß nicht, wie's im Rest der Republik aussieht, aber ich werde "mein" Haus am Samstag auf halbmast beflaggen; die Anweisung kam gerade rein.
Das erste Mal, dass ich mir wohl beim Heißen der Flaggen viele Gedanken machen werde... ![]()
MfG Tobias Zw.
In diesem Zusammenhang empfehle ich gerne das Buch "Gefahrenabwehr bei Großveranstaltungen" von Hanno Peter und Klaus Marer (ja, der mit dem Algorithmus).
In dieser Größenordnung haben auf jeden Fall die BOS (Behörden und Organe mit Sicherheitsaufgaben = Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste, THW...) einen gemeinsamen Stab mit sonstigen beteiligten Behörden (Ordnungsamt, Gewerbeaufsicht, Stadtwerke, Energieversorger...), in dem auch Vertreter des Veranstalters und der von ihm beauftragten Firmen (Security) eingebunden sind. Dieser Führungsstab steht in direktem räumlichen und organisatorischen Kontakt mit der / den Leitstellen (Polizei, Rettungsdienst, Security, Orga-Team...).
Ich denke, man darf auf jeden Fall davon ausgehen, dass das auch bei der LoPa der Fall war, siehe Aussage in der PK des Innenministeriums, dass die Polizei direkte Absprachen mit der Einsatzleitung der Security getroffen hat.
MfG Tobias Zw.
- manchmal am falschen Ende der Funkverbindung Leitstelle-Einsatzort... -
Nachtrag: In diesem Zusammenhang ist nicht die Existenz eines solchen Stabes der Knackpunkt, sondern die stringente Trennung der Aufgabenbereiche: Tatsächlich ist ausserhalb des Veranstaltungsgeländes z. B. die Polizei / Ordnungsbehörden erst mal "Chef im Ring", innerhalb der Versammlungsstätte (also in diesem Falle innerhalb der Umzäunung), auf dem Veranstaltungsgelände ist die Sicherheit erst Mal alleiniges Problem des Veranstalters. Die Landespolizei ist nun mal nicht direkt ein Security-Dienst...
Es ist das 21. Opfer zu beklagen.
http://www.op-marburg.de/Nachrichten/Pa…n-steigt-auf-21
MfG Tobias Zw.
Sehe es auch so wie Klaus.
Auch für mich als "Sachkundigen" tun sich da viele Fragen auf, und ich wundere mich sehr...
Es ist aber nicht an uns, die wir unsere Bildung aus den Medien beziehen, die Situation rechtsverbindlich zu bewerten. Dafür gibt's die Organe der Exekutive und Judikative.
Selbstredend hoffe auch ich, dass der, der das zu verantworten hat, den Rest seines Lebens Gelegenheit hat, seine Fehler zu bedauern. Und auch ich vermute die Schuld da bei einigen, die sie im Moment in Pressekonferenzen und Verlautbarungen weit von sich weisen... Wir werden sehen, was die Ermittlungen ergeben. Bis dahin ist jede weitere Diskussion über Schuld und Bestrafung in einem Forum wie diesem hier obsolet.
Wichtiger ist doch die Frage: Was können wir daraus lernen? Und werden wir (= Veranstaltungstechniker aller Dienstgrade) überhaupt Lehren daraus ziehen?
MfG Tobias Zw.
- der sich auch schon überlegen musste, ob er evakuiert oder auf Besserung hofft -
Nicht ganz elegant, aber hier isses:
Edit Moderator
DAS PA FORUM IST KEIN TAUSCHPLATZ FÜR URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZTE INHALTE !
MfG Tobias Zw. mit fetten Props an den Klaus ![]()
PS: Der "Download"-Button ist ganz klein und ganz unten - der dicke, bunte Button führt zu ganz anderen Erkenntnissen... ![]()
Oh, sehr interessant - um so mehr, als ich selber beim TdN anno dunnemals mal eine Bühne betreut habe...
@ Klaus: Würdest Du die Freundlichkeit besitzen, mir den Artikel an meine E-Mail-Adresse zu schicken? Meine Dankbarkeit wird Dir hinterherschleichen!
MfG Tobias Zw.
Zitat von "guma".... und "im blutig-sozialen Bereich" muß ich mir merken !!
Wobei es seit den 100 Stunden Sanitätsdienst auf dem Hessentag mehr "blutig-erbrochenes-asozialer Bereich" heißen könnte ![]()
MfG Tobias Zw.
Hmmm, lange mitgelesen und lang überlegt, ob ich überhaupt was dazu sagen muss - hab's ja eigentlich schon im Burnout-Fred geschrieben...
Tatsache ist: Motivation ist ein Produkt aus Anforderung, Begleitumständen und Anerkennung des Geleisteten. Wer nicht angemessen gefordert wird, wird irgendwann frustriert sein; genauso der, der trotz guter Leistung keine Anerkennung durch andere erfährt oder der, der zwar gefordert wird und gute Leistung erbringt, dies aber unter untragbaren Bedingungen tun muss.
Weiterhin: Der kluge Mensch weiß, dass die Motivation bei einer Sache zyklischen Schwankungen und auch einem gewissen Verlauf über die Zeit unterworfen ist - speziell verheiratete Männer kennen das Phänomen...
Deswegen ist es klug, sich mehrere Lebensinhalte zu suchen, aus denen man nach Bedarf "Glück" generieren kann.
Ein Beispiel: Ich mache meine Arbeit gern. Manchmal nervt sie mich aber; dann habe ich aber immer noch meine Familie, über die ich mich freuen kann... und wenn auch die (speziell mein Sohn :wink: ) meint, mich in den Wahnsinn treiben zu müssen, habe ich immer noch die ehrenamtliche Tätigkeit im blutig-sozialen Bereich, in der ich mir mein Quäntchen Anerkennung holen kann.
Folge: Ich muss nicht mein "Lebensglück" zu 100 % durch meine Tätigkeit als Veranstaltungstechniker generieren, habe aber die Möglichkeit, mir eine positive Einstellung in anderen Lebensbereichen zu holen und mit in mein Berufsleben zu integrieren... Oder anders: Ich kann auch gut drauf sein, wenn der Job mal blöd ist...
Jetzte mal so meene zwo Zent...
MfG Tobias Zw.
z. B. ASM.
MfG TZw
Zitat von "simonstpauli"
Ach, so ein Triple-Hang VDOSC (jetzt mal als Beispiel) hätte ich mir da auch gut vorstellen können. Eine für Angus, eine für Brian, die dritte für den Rest.
Rat² ? ![]()
![]()
MfG TZw.
Ich wundere mich?!? Meiner (16 Monate) bringt auf Bitten alles, was man von ihm will, und sein liebstes Hobby ist Müll trennen (richtig!) und in die Tonnen einsortieren? Und wenn er mal ganz schlimm unleidlich und traurig ist, isses im Regelfall durch Geben seines Bärchens schon gelöst? Unnötig zu erwähnen, dass er Autofahrten (egal wie lang) entweder schlafend oder in stummer Kommunikation mit seinem Häschen verbringt.
Es grüßt der fröhliche Vater
Tobias Zw.
Zitat von "tobias kammerer"...also ich spare mir hier echt die Detaildsikussion, weil mich das einfach im Forum nervt...
Genau! Denn dafür isses ja sicher nicht da!
In diesem Sinne: Ein Schloß! Ein Schloß daran!
(Und immer noch besser als: "Der Stock! Der Stock! Die Peitsche! Die Peitsche! In den See mit Steinen an den Füßen!")
MfG vom handzahmen
Tobias Zw.
Also fass ich's nochmal zusammen:
Zitat von "tobias kammerer"Hallo,
grundsätzlich ist der Vorteil einer VGA leitung gegenüber einem Composite erheblich. (Werden ja auch getrennte farben und Sync übertragen). Wenn drumherum alle bedingungen gleich bleiben, schaut VGA schärfer und kontrastreicher aus.
Das Problem ist eben immer noch, dass VGA (=RGBHV) etwas ganz anderes ist als Composite (=FBAS), wobei aus einem Scart Stecker auch leider nur zur VGA-norm nicht kompatibles YPbPr (= Komponentensignal) oder bestenfalls RGB kommt. Dieses enthält aber keinen Sync-Impuls; er müsste aus dem Composite-Pin des Scartanschlusses gewonnen werden. Darum kann man *keinen* funktionierenden Adapter von Scart auf RGBHV (=VGA) bauen, von Problemen wie Bildfrequenz und Seitenverhältnis mal ganz abgesehen. Einige Geräte können auf ihrem Scart-Ausgang RGsB ausgeben, und einige Projektoren verstehen das dann auch auf ihren RGBHV/RGB/RGsB/RGBs-Anschlüssen... muss man halt mal in den jeweiligen Manuals nachschauen. Und nochmal: Composite und Komponente (YPbPr) übertragen Halbbilder, VGA/RGBHV Vollbilder.
Zitat von "tobias kammerer"Deswegen muß der Beamer diese Adaptierung als besonderes feature unterstützen. Das Signal ist deswegen auch von gängigen VGA Boostern/ Splittern... nicht boostbar.
Ähm... der reguläre aktive RGBHV-Booster/Splitter boostet/splittet aber ganz problemlos auch RGB, Komponente oder auch einfach fünf mal FBAS... das ist nämlich nur ein fünffacher Entkoppler/Verstärker, guckst Du hier.
Zitat von "tobias kammerer"Wenn man das nun also zuverlässig mit jedem Endgerät nutzen will, braucht man einen aktiven Wandler von Composite auf VGA (ab ca 25,- Euro).
Um von Composite auf VGA zu kommen, braucht man immer noch einen Upconverter wie z.B. das hier. Wenn Du mir verraten könntest, wo ich den für 25,- € bekomme... da könnte ich ein Schnäpperchen machen...
Zitat von "tobias kammerer"... das liegt eben an der Art der Treiber.
Roma locuta, causa finita - die Treiber sind's. Sorry, aber das ist so Quark. Ein Composite-Signal ist einfach qualitativ viel, viel minderwertiger und und seinen Möglichkeiten festgelegter als RGBHV - dafür braucht's halt nur eine Strippe und kann (oh wie praktisch!) auf einen HF-Träher moduliert werden. Und dafür isses nun mal damals erfunden worden, und nicht, um qualitativ brauchbares Video über längere Kabel zu transportieren.
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Zw.
Edith: Tippfehlerteufel ausgetrieben.
Zweiter Edith: Sachlicher Fehler korrigiert (16.06.2010, 14:10)
Zugegeben, die letzten 0,3 V zum 1Vss hat FBAS nur durch den Zeilensynchronimpuls am Anfang, aber danach kommen auch nur 0,7 V nutzbarer Videopegel, genau wie bei RGBHV - da entfällt halt der Synchronpuls dank der H-Strippe...
Beantworte mir doch bitte einfach die Frage, in wieweit sich da Ausgangsstufen unterscheiden sollen, damit ich nicht dumm sterbe...
Und damit klar wird, dass ein Vergleich der Übertragungsqualität von Composite und VGA bullsh*t ist, weil man Äpfel mit Birnen vergleicht!
MfG Tobias Zw.
- der durchaus weiß, wie analoge Bildsignale aussehen -