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  2. Tobias Zw.

Beiträge von Tobias Zw.

  • Scart > VGA

    • Tobias Zw.
    • 15. Juni 2010 um 12:30
    Zitat von "tobias kammerer"

    Treiber nennt man Ausgangsstufen von Geräten, also das, was elektrisch hinter der Ausgangsbuchse steckt.

    Und wie genau unterscheidet sich das von Composite- zu VGA-Ausgang?

    Sind das nicht in beiden Fällen HF-Signale mit 5 bis 8 MHz Bandbreite und 1 V(ss) Pegel an 50 Ohm?

    Bitte erleuchte mich, wo der Unterschied liegt!

    MfG Tobias Zw.

  • für Montag 7.6. 3 Rigger benötigt

    • Tobias Zw.
    • 15. Juni 2010 um 11:03

    "Die Gage können Sie sich dann beim Produktionsleiter abholen - wollen Sie's in Briefmarken oder lieber McDonald's-Gutscheinen?"

    MfG TZw

  • Scart > VGA

    • Tobias Zw.
    • 15. Juni 2010 um 10:59

    Jetzt habe ich das mal 'ne Zeitlang mitgelesen und mich immer gefragt, ob ich was dazu sagen muss...

    Kann es sein, dass hier einige schreiben, die aber nicht die Bohne Ahnung über Videosignale haben?!?

    Composite und VGA zu vergleichen ist Äpfel und Birnen! Das eine ist Video, das andere Computer!

    Composite / FBAS: 50 Hz fest (PAL), Übertragung von Halbbildern, Auflösung vorgegeben bei 720 x 576 (PAL), Bildverhältnis 3:2, deutlich reduzierter Informationsgehalt.

    VGA: Ist RGBHV, Übertragung von Vollbildern, Auflösung variabel, Bildverhältnis im Regelfall 4:3, keine Reduktion der Bildinformationen.

    Ich empfehle das Handbuch "Professionelle Videotechnik" aus dem Springer-Verlag, bevor man hier weiter den AV-kundigen mimt...

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.
    - der's sowieso aus Überzeugung nur noch digital machen würde :D -

    PS: @ Tobias Kammerer: Unterschiedliche Treiber??!? Kannst Du mir bitte erklären, was Du damit meinst?

  • Burn-Out...

    • Tobias Zw.
    • 26. Mai 2010 um 23:57
    Zitat von "niggles"

    ... oder zu völliger Verblödung führen wird.

    Tja, ich hab's auch mit Zerknirschung gelesen - aber das erklärt so ein paar Dinge, die man den Amerikanern so gemeinhin unterstellt.

    :D

    MfG TZw.

  • Burn-Out...

    • Tobias Zw.
    • 26. Mai 2010 um 09:16

    @ Wora: Und da beisst sich die Katze in den Schwanz: Jemand, der das bereits erkannt hat, ist schon viel weniger anfällig für einen Burn-Out... Es betrifft ja die, die das Ganze erst Mal nicht glauben und mit dem Gedanken "Das passiert nur Weichbrötchen" beiseiteschieben.

    Gut, ich bin ein Weichbrötchen. :D

    Aber ich habe auch Kollegen (auch jüngere, sehr fitte) getroffen, die sich die ganze Zeit noch tierisch motiviert und aufgepowert fühlten, bis es dann halt in einem Moment "klick" gemacht hat - und dann geht eben gar nichts mehr.

    Es ist ja auch sehr angenehm, sich selber für unverwundbar und unsterblich zu halten... :wink:

    So ein bißchen ist es glaube ich manchmal auch hilfreich, wenn man untereinander ein bißchen auf sich aufpasst - und manche Chefs ihrer (gesetzlichen und moralischen) Pflicht zu Fürsorge nachkämen!

    MfG Tobias Zw.

  • I don't need that, 2.0

    • Tobias Zw.
    • 18. Mai 2010 um 17:48

    Wer föhnt sich denn vor'm Rechner :?::?::?::?::?::?::?:

    :D

    MfG TZw

  • No Angels Tour

    • Tobias Zw.
    • 15. Mai 2010 um 14:33

    Welche Musiker accompanieren denn die Angels?

    MfG TZw

  • Burn-Out...

    • Tobias Zw.
    • 14. Mai 2010 um 18:36

    Ich weiß gar nicht, was Ihr habt - die Gesetzeslage ist doch eindeutig. Sie kommt halt nur seltenst zur Anwendung. Und zur Meisterpflicht: Ich war angestellter (Doppel-)Meister, als Schicht im Schacht war. Das nützt also nur herzlich wenig... :wink:

    Ich verstehe ja durchaus die Argumente der Arbeitgeber: Wenn Mitarbeiter teuerer, dann Angebot zu teuer, dann Aufträge weg.

    Ich verstehe auch die Argumente der Freien (war ja lange genug selber einer): Wer für's gleiche Geld länger und härter arbeitet, ist für den Auftraggeber selbstredend attraktiver.

    So blöd es klingt: Diesem Problem kann man nicht mit (noch) mehr Regulierung begegnen, sondern mit etwas, was ich sonst instinktiv ablehne: Nämlich dem gesunden Egoismus, auch mal zuerst an's eigene Wohl zu denken. Sich zu überlegen: Bringt mir mein Verhalten nur kurzfristige Vorteile, oder habe ich eine (Achtung! Modewort!) "nachhaltige" Lebensplanung?

    Genauso zum Spannungsfeld Schneller - höher - weiter - besser - ich rette den Tag: Irgendwann muss man auch mal als Techniker sagen können: "Nicht mein Problem." Ich bin Techniker. Nicht der Allroundreparierrettungswizard. Es befreit ungemein auf das Argument: "Wenn Du nicht spurst, fällt die Show aus!" zu sagen: "Dann fällt sie aus. Es ist nicht mein Problem, ich habe es nicht verursacht und kann es nicht zu sinnvollen Konditionen beseitigen."

    Speziell junge Kollegen vergessen gerne, dass das unternehmerische Risiko nun mal zu 100% beim Unternehmer liegt - und nicht bei seinen Mitarbeitern...

    Klar widerstrebt das dem Ehrgeiz und einem oft falsch verstandenen Arbeitsethos speziell jüngerer oder eher im Amateursektor arbeitender Kollegen. Aber andererseits gibt es ausser unserem glaube ich keinen Beruf, bei dem so selbstverständlich Arbeitsleistung und Entlohnung so weit voneinander entkoppelt sind und Mehrleistung ohne Mehrentlohnung einfach mal so eingefordert und dann auch noch erbracht wird...

    Irgendwann kommt halt die Erkenntnis: Ich mache meinen Job, so gut wie ich kann. Und ich kann ihn nur gut machen, wenn die richtigen Rahmenbedingungen herrschen und ich mich dabei nicht selbst (sofort oder auf Raten) umbringe.

    Nur Veranstaltungstechniker würden sich ohne Training zum Marathonlauf melden, sich dann am Start, weil's ihnen einer gesagt hat Sand in die Stiefel kippen und am Ziel auf die Ansage: "Du musst jetzt nochmal 10 km machen, sonst rechnet sich's nicht" einfach weiterlaufen und dabei noch stolz auf die eigene Härte sein.

    :D

    In diesem Sinne mit besten Grüßen von einem, der mit großer Freude jetzt eine 40-Stunden-Woche hat und trotzdem seinen Job noch gut und gerne macht...

    MfG TZw

  • Burn-Out...

    • Tobias Zw.
    • 2. Mai 2010 um 12:46

    @ Niggles: Deine Worte waren für mich so wohltuend, als ob mir ein Engel warm über's Herz pinkeln würde...

    :D

    Naja, aber die Grauhaarzombies haben halt - wie jeder auf der Welt - ihre Meinung, und die oft besonders eindeutig und mit Häme vorgetragen...

    Ich kann damit umgehen. Hatte gestern die angenehme Überraschung, dass meine Kollegen aus RnR-Zeiten direkt vor meinem Haupteingang eine kleine Open-Air-Bühne mit PA und Licht am Laufen hatten. Habe mich sehr gefreut, sie wiederzusehen, und es war auch ein großes Hallo, aber als ich dann abends auf den Opernplatz blickte und sah sie im Laternenschein die Traversen dengeln... da ging ich dann rein und schrieb meinen Veranstaltungsbericht.

    Suum cuique, die Sau quiekt, nicht wahr ;)

    MfG Tobias Zw.

  • Burn-Out...

    • Tobias Zw.
    • 30. April 2010 um 20:51

    Nanu? So wenig Resonanz? Statistisch gesehen müssten wir in einem Forum mit mehr als 14.000 Mitgliedern mindestens 1.750 Mitglieder irgendwann einmal eine Depression erlebt haben, für Burnout habe ich leider keine aktuellen Zahlen.

    Oder gilt es immer noch als ein Zeichen von Schwäche, diese Erkrankung zugeben zu müssen?

    "Sie haben Krebs!" "Gottseidank nichts psychisches!"

    Denkt immer daran: Nur wer einmal gebrannt hat, kann auch verglühen...

    Oder umgekehrt: Wer brennt, erhöht die Gefahr des Ausbrennens.

    MfG TZw.

  • Burn-Out...

    • Tobias Zw.
    • 29. April 2010 um 11:40

    Auch mir ist das Thema leider mehr als vertraut.

    Das Problem ist sicher bei vielen, dass sie in einer starken Spannung zwischen den (vermeintlichen oder tatsächlichen) Forderungen ihrer Arbeit und den gewollten oder aufgezwungenen Anforderungen ihres sozialen Umfeldes stehen und versuchen, beide Gebiete voll abzudecken. Dies ist bei der heute noch üblichen Arbeitsbelastung eines Veranstaltungstechnikers einfach nicht machbar.

    Tatsächlich kann diese Art von selbstinduziertem Stress ja einige Zeit lang ganz angenehm sein - man fühlt sich wichtig, aktiv, gewollt... und glaubt, die Belastung immer weiter steigern zu können (noch längere Schichten, noch mehr Termine, noch mehr Aktivitäten und Zusagen), bis es halt an einem Tag mal *clic* macht.

    Bei mir war das übrigens in einer laufenden Veranstaltung - am Pult sitzend - und das hat gar keinen Spaß gemacht.

    Meine Strategie: Ich habe mich bewußt für einen Jobwechsel entschieden, der zwar mit einem gewissen "gefühlten Verlust an Ansehen unter Technikern" und dem Umstand einhergeht, dass ich jetzt halt nicht mehr das mache, was ich am liebsten machte (nämlich mischen). Im Gegenzug habe ich mir den Freiraum für meine Familie und mein VA-technik-fremdes Hobby geschaffen und genieße jetzt sehr... und stellt fest, dass die Zuneigung eines Sohnes mehr zählt als die eines Kunden oder Künstlers und auch, dass man als popliger Sanitäter Menschen in manchen Situationen mehr geben kann als der größte aller Mischer beim 120.000-Leute-Festival.

    Vielleicht bin ich da auch ziemlich hinterwäldlerisch oder übersensibel, aber inzwischen sind mir einfach andere Dinge wichtiger als nur und ständig meine Arbeit. Die vernachlässige ich zwar nicht (und vermisse hin und wieder auch das Tourleben), aber es gibt Milliarden kleine Dinge ausserhalb, die einem mindestens genau so viel Befriedigung bringen.

    Im übrigen möchte ich hier noch ein Status-Update einer lieben Freundin (Musikerin und Dr. psych.) posten, das viel Wahres hat:

    "DEPRESSION is not a sign of weakness, it is a sign that you have been trying to be strong for too long."

    MfG Tobias Zw.

  • beamer für ooutdoor va

    • Tobias Zw.
    • 14. April 2010 um 12:24

    <seufz> Geht das wieder los...

    Bemühe mal die Forumssuche, das Thema wird alle zwei Jahre auf's neue durchgelutscht...

    Daumenwert für ANSI-Lumen: m² Leinwandfläche x Umgebungshelligkeit in Lux x Mindestkontrast

    Dann kämen wir für eine 3m x 4m-Leinwand bei 1000 lx Umgebungshelligkeit (nicht viel für draußen!) und einem mindestens angestrebten Kontrast von 1:5 (auch nicht viel!) auf 12 x 1000 x 5 = 60.000 ANSI-Lumen....

    Viel Spaß.

    MfG Tobias Zw.

  • I don't need that, 2.0

    • Tobias Zw.
    • 14. April 2010 um 10:46
    Zitat von &quot;bemi&quot;

    bloss die Kleider riechen etwas nach Pommesbude ...

    Hmmmmmmmmmmmmm <lippenschleck> und dazu ein Wurstcollier?

    MfG TZw

  • Fußböden in Veranstaltungsstätten

    • Tobias Zw.
    • 14. April 2010 um 10:44

    In diesem Falle Eure jeweils gültige VStättV - da das Vogtland sich ja laut Wikipedia über drei Bundesländer erstreckt, wäre es nützlich zu wissen, welches Landesbaurecht zur Anwendung gebracht werden muss.

    Aber grundsätzlich erstmal: Ja, ein Bodenbelag muss je nach Ort der Verlegung mindestens B1 sein (§5 MVStättV).

    MfG Tobias Zw.

  • Fachkraft für VAtechnik für Festanstellung HP/DA/MA

    • Tobias Zw.
    • 24. Februar 2010 um 19:25

    Bis auf die Teamfähigkeit wäre das ja mein Profil... :D

    Dumm nur, dasses mir gerade hier so gut geht...

    Bei kleineren Reparaturen an Geräten wird die Elektrofachkraft ffT vorausgesetzt, I assume?

    MfG Tobias Zw.

  • Teilnahme an der externen Prüfung zum VT

    • Tobias Zw.
    • 2. Februar 2010 um 15:57

    Jetzt musste ich erst Mal überlegen, welchen Müller Du meinst - ich bin von Müllern umgeben! (-> Spannungsabfall...)

    Wenn ich ihn sehe... ;)

    Aber mal im Ernst: Wenn einer Elektriker und Veranstaltungstechniker nacheinander gelernt hat und sagt: "Ich bin Elektriker, weil die andere Ausbildung/Prüfung nicht okay war," dann isses doch berechtigt, dass ich ob der zu niedrigen Ausbildungs- und Prüfungsstandards moppere, oder?

    Nur um das Wort nochmal zu benutzen... :D

    MfG TZw.

  • Teilnahme an der externen Prüfung zum VT

    • Tobias Zw.
    • 2. Februar 2010 um 11:19
    Zitat von &quot;spannungsabfall&quot;

    ja das bist du! Zu hohe ansprüche und ein Grieskram! Ja volle Zustimmung.


    Hehe. Da stehe ich auch zu... Und Du bist kein bißchen griesgrämig, ne? ... :D:D:D

    Zitat von &quot;spannungsabfall&quot;

    und wenn ich schaue was ich wissen müßte und was zum bestehen der Prüfung ausgereicht hat dann muss ich sagen danke für den Titel aber aber wirklich was wert ist er nicht.

    Deswegen bin und bleibt mein Beruf Elektroinstallateur, weil die Ausbildung verlief noch ordnungsgemäß.


    Bei einem solchen Satz von einem frisch geprüften Veranstaltungstechniker müssten doch hier bei den Ausbildern alle roten Lampen angehen, oder?

    MfG Tobias
    - der den Spannungsabfall kennt und als fähigen Kollegen schätzt -

    Postscriptum:

    Zitat von &quot;falcocgn&quot;

    Ich denke, es in an der Zeit, ein bischen gelassener bei diesem Thema zu werden. Eine andere Möglichkeit außer "moppern" wäre z.B. selber auszubilden und das dann vorbildlich oder auf den Baustellen den Azubis mehr zu zeigen als sie an Ihrer Ausbildungsstelle bekommen.


    Jörg, sag was! Moppere ich nur oder habe ich auch einigermaßen ausgebildet?

    Post Postcriptum: "Moppern" ist ja auch ein großartiger Begriff, ich lache mich hier gerade scheckig...

  • Teilnahme an der externen Prüfung zum VT

    • Tobias Zw.
    • 28. Januar 2010 um 09:23
    Zitat von &quot;bias79&quot;

    @ Tobias Zw.:
    wo hast du denn deine Beobachtungen gemacht? Und wie kommt es zu solch prduktiven Beiträgen? Ich mußte schon was nachweisen und auch für die Prüfung was tun. Kann natürlich auch daran liegen dass ich bis auf Puls und Atmung wenig am Start habe. :D

    Hi Bias,

    wo ich die Beobachtun gemacht habe ist ja erst mal unerheblich, da es mehrere Kammerbezirke betrifft. Es kommt zu solchen Beiträgen, weil sich "Fachkräfte" bei mir vorstellen, die (nach abgelegter Externenprüfung!) immer noch einen Konterzug für ein Maneuver beim Fußball hielten und mit dem Begriff "BGV" alles, aber nix regelrelevantes verbanden...

    Vielleicht bin ich ja auch ein alter Griesgram mit zu hohen Ansprüchen an die Leute... :D

    MfG TZw

  • Teilnahme an der externen Prüfung zum VT

    • Tobias Zw.
    • 21. Januar 2010 um 16:43
    Zitat von &quot;hms&quot;

    Was sind eigentlich die Voraussetzungen das man zur externen Prüfung zugelassen wird?

    Nach meinen bisherigen Beobachtungen: Vorhandensein von Puls und Atmung.

    MfG TZw

  • Physikalisch erlebbare Grenzen von Wind Ups im Außenbereich

    • Tobias Zw.
    • 8. Januar 2010 um 12:44

    Der Herr hält seine Hand über Kinder, Dumme und Betrunkene (und als Querschnitt dessen: Musiker...).

    ;)

    Das hätte richtig, richtig weh tun können..

    MfG TZw

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