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  2. Tobias Zw.

Beiträge von Tobias Zw.

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • Tobias Zw.
    • 17. März 2009 um 14:28
    Zitat von "Beffel"

    Nur ob dann wirklich jeder in der Lage ist sich zu überwinden?

    Nö.

    Erwarte ich auch gar nicht. Es gibt auch wirklich Leute, bei denen ich eine entsprechende Unterweisung als vergebene Liebesmüh' ansehe - einfach, weil sie so strukturiert sind, dass sie sich in einem solchen Falle direkt daneben legen würden. Das nennen wir dann psychogene Synkope und haben zwei für die stabile Seitenlage...

    :D

    Um das OT mal zu einem sinnvollen Ende zu bringen: Auch wir sind nicht nur Tontechniker, sondern nach Dienstschluss auch noch dazu Menschen, und als solche sollte man sich zumindest mal gedanklich mit der Möglichkeit befassen, dass man irgendwann alleine auf weiter Flur steht und einem (vielleicht nahestehenden?) Menschen in einer lebensbedrohlichen Situation helfen muss.

    Zum Thema Epilepsie durch Stroboskopblitze: Ich hab's gerade nochmal im LPN-San (sehr empfehlenswert!) nachgelesen. Da steht auf Seite 328:

    Zitat

    Ursache epileptischer Anfälle ist eine abnorme, synchrone elektrische Entladung von Nervenzellgruppen. Grundsätzlich kann jedes Gehirn mit epileptischen Anfällen reagieren, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind (z.B. Schlafentzug, psychischer Stress, krampffördernde Medikamente). (...) Das Auftreten epileptischer Anfälle wird begünstigt durch Schlafentzug und Lichtblitze (z.B. Disco-Flackerlicht, Blaulicht, Fernsehen, Autofahrt durch eine Allee bei Sonnenschein).
    (...)
    Elementarmaßnahmen: Nach dem Anfall werden bewusstlose Patienten in stabiler Seitenlage gelagert, die Atemwege sind freizuhalten.
    Standardmaßnahmen: Im Anfall ist das Vermeiden von Selbstverletzung durch Wegräumen von umstehenden Gegenständen und Möbeln wichtig. Wo dies nicht möglich ist, kann mit Jacken oder Decken entsprechend abgepolstert werden. Das Einlegen eines Beißschutzes zur Verhinderung eines Zungenbisses ist mit Verletzungsgefahr verbunden, in den meisten Fällen ohnehin nicht möglich und daher zu unterlassen. Ist ein Patient nach einem Anfall wieder voll bei Bewusstsein und über seine Krankheit informiert, erübrigt sich meistens eine spezifische zusätzliche Therapie. ...

    Das ist das mindeste, was man tun kann und sollte - auch wegen dem hier.

    Wer weiß, dass er zu epileptischen Anfällen neigt, weiß auch, dass er in einer Disco nix verloren hat. Der braucht kein Warnschild - oder würde auch das ignorieren.

    Wer noch nichts von seiner Neigung weiß, dem hilft die Warnung auch nicht.

    Warnt lieber vor Lärm, Drogen (auch Alkohol und Zigaretten übrigens...), Geschlechtskrankheiten und Dreckbären...

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • Tobias Zw.
    • 17. März 2009 um 11:54
    Zitat von "klauston"

    Das ist auch genau das:

    Ich bin Tontechniker und kein Sanitäter oder Arzt.

    Absolut. Ich spreche ja auch nur davon, dass die, die sich dafür interessieren, mal einen entsprechenden Kurs - privat - machen sollten. Man fühlt sich dann wirklich gleich viel sicherer, wenn man weiss, wie man reagieren kann.

    Ich weiß nicht wie es in Deutschland mit den Gesetzen aussieht, aber eigentlich sollte ja ab einer bestimmten Größenordnung Arzt bzw Sanitäter anwesend sein.

    Oder ein Erste Hilfe geschulter Mitarbeiter.

    Der wäre in diesem Falle dann 'eh ich :)

    Mit Verlaub, aber man kann nicht alles machen.

    Alles anzeigen

    Hi Leute,

    bitte nicht falsch verstehen: Meine Anregung war meine persönliche OT-Meinung, dass in Deutschland (und wahrscheinlich auch AU) die Breitenausbildung in Erster Hilfe erbärmlich schlecht ist, und die, die die Klappe am weitesten aufreissen, im Ernstfall nur Maulaffen feilhalten und danach alles besser wissen. Von daher finde ich es nur richtig, dass jeder, der sich's zutraut, mal den zweitägigen EH-Kurs macht. Bei uns habe ich's in der Firma organisiert, damit wir genug betriebliche Ersthelfer haben. Von ca. 45 Festen haben jetzt elf den Schein und werden auch - da ich's im Auge behalte - wie vorgesehen alle zwei Jahre weitergebildet.

    Natürlich ist ein Tontechniker kein Arzt. Aber auch ein Tontechniker kann mal in die Situation kommen, dass er allein mit einem ist, der vor ihm im eigenen Blut liegt...

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • Tobias Zw.
    • 16. März 2009 um 21:39

    Da lade ich gerne alle zu Erste-Hilfe-Kursen beim DRK ein... Sollte man 'eh alle zwei Jahre machen, und man fühlt sich in solchen Situationen deutlich sicherer!

    MfG TZw

  • I don't need that, 2.0

    • Tobias Zw.
    • 16. März 2009 um 14:56
    Zitat von "nojunk"


    klaus - da muss ich dir wiedersprechen, das ist AUSTRALISCH :lol: :lol: :lol:
    *duckundweg*

    Eben, Bruce!

    MfG TZw

    <Edith: Video verlinkt>

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • Tobias Zw.
    • 15. März 2009 um 16:07

    Stiiiimmt, wir kennen uns ja... wie kommst Du dann auf das dünne Brett, mich "Tobi" zu nennen?!?

    :evil:

    Noch ganz kurz was aus meinem Erfahrungs-"schatz": In den dreizehn Jahren Disco mit durchaus heftigem Stroboeinsatz hatte ich glaube ich zwei oder allerhöchstens drei Fälle von unklaren Krampfanfällen im Publikum.

    Wenn ich jetzt mal 35 Discos mal 13 Jahre mal durchschnittlich 1500 Besucher mal 5 Stunden Veranstaltungsdauer rechne, komme ich auf 3.421.500 Besucherstunden Einwirkung von Flackerlicht - ich glaube, da werden mehr Anfälle durch Übermüdung und plötzliches Eintreffen des Ehemannes ausgelöst.

    MfG TZw

  • Ansi im Vergleich DLP zu LCD

    • Tobias Zw.
    • 15. März 2009 um 12:24

    Mal was Grundsätzliches:

    Mir fällt in letzter Zeit immer häufiger auf, dass sich die Menschen bei Fragen des guten Tons bis auf's Blut um das letzte 0,1 dB, die letzten 5 Hz Frequenzgang und die letzte Mikrosekunde Laufzeit prügeln - und sobald's um Video geht, und einer eine ernsthafte, sachlich richtige und gar nicht überzogene Antwort gibt, kommt immer die Reaktion: "Oh, das ist aber teuer / aufwendig... gibt's da nicht was aus dem Consumerbereich? So, dass es Laien nicht auffällt?"

    :lol:

    Sacht ma, Leute, wie stellt Ihr denn sicher, dass nur Videolaien zu Euren Veranstaltungen kommen? Oder stellt Ihr dann auch HiFi-Böxchen auf - weil's Tonlaien nicht so auffällt?

    :D

    MfG TZw

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • Tobias Zw.
    • 15. März 2009 um 12:16
    Zitat von &quot;constantin oberrath&quot;

    Meiner meinung nach ist der Technikdienstleister dafür verantwortlich weil nur er kann die Gefahren aus seinem Handeln oder den entsprechenden eingesetzten Geräten richtig einschätzen.


    Einspruch, Euer Ehren: Verantwortlich ist der Betreiber eine VStätt oder der Veranstalter. Der Dienstleister darf allerdings nicht fahrlässig handeln - vor diesem Hintergrund sollte man sagen, dass der Technikdienstleister den Veranstalter auf die Gefährdung hinweisen sollte.

    Zitat von &quot;constantin oberrath&quot;

    Die anwesenden Meister oder Verantwortliche für VA werden ja meistens vom Dienstleister gestellt.


    Wiederum Einspruch: Den Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik muss der Betreiber stellen - oder der Veranstalter, falls die Situation entsprechend ist. In der Veranstaltungstechnik herrscht keine Meisterpflicht, und ich habe akute Bauchschmerzen, wenn Technikdienstleister zu ihrem ganzen Klumpatsch auch noch einen "Unterschreibemeister" mit anbieten, damit der Veranstalter aus der Nummer raus ist (der oft gar nicht weiß, worum's eigentlich geht).

    Zitat von &quot;constantin oberrath&quot;

    Ich finde die Sache mit dem Warnschild garnicht so schlecht, das kann man gleich mit anderen Punkten wie z.B. verbortene gegenstände, erhöhter Lautstärkepegel,Pyro, abtreten von rechten für Bild ud Tonaufnahmen kombinieren. Dan sieht sowas durchaus professionell aus und man ist rechtlich auf der sicheren seite.


    Ist man das? Begründe die letzte Aussage ;)
    ...

    Prinzipiell teile ich voll und ganz Klaus' Meinung. Ich habe dreizehn Jahre lang Disco extrem (mindestens 30-40 im Jahr, bis zu mehreren zehntausend Besucher) gemacht, und da fallen mir spontan mindestens vier Dinge ein, die für jeden Besucher akut viel gefährlicher sind als mögliche Epilepsie auslösende Lichteffekte - vor allem Lärm, Mißbrauch von Substanzen, Dehydrierung - und die Gefahr, von irgendwelchen besoffenen, blöden Asis grundlos eine auf die Nuss zu bekommen.

    In den dreizehn Jahren Disco habe ich exakt einmal ein solches Schild gefunden - und fand's so auffällig, dass ich es damals abgelichtet habe:

    Wer unter Epilepsie leidet, weiss das im Regelfall und meidet krampfauslösende Reize. Wer es nicht weiß, könnte auch ganz andere Probleme haben. Dann dürften wir am Tresen aber auch keine Cola mehr ausschenken, weil der Gast evtl. Diabetiker sein könnte.

    Alles Mitdenken und Gutmenschentum in Ehren (und das ausnahmsweise mal nicht ironisch), aber wenn Ihr Gefährdungen ausschließen wollt, solltet Ihr damit anfangen, am Eingang an alle Gäste Gehörschutz auszugeben - da ist die Gefährdung um Zehnerpotenzen größer (und der volkswirtschaftliche Schaden noch mehr), als durch einen Krampfanfall, der - wenn es zu keinen Sekundärverletzungen kommt - im Regelfall ohne bleibende Schäden vorübergeht. Was man von einem Vollrausch so nicht behaupten kann - und hirnlose Besoffene hat's bei jeder Disco mehr als Epilepsiepatienten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

    Edith: Rächtschraibunk.

  • Ansi im Vergleich DLP zu LCD

    • Tobias Zw.
    • 14. März 2009 um 18:52

    Nö - 100% weiß ist 100% weiß ist 100% weiß.

    Ich bezweifle allerdings auf allerschärfste, dass Du zwei so unterschiedliche Projektoren auch nur im Ansatz angepasst bekommst.

    MfG Tobias Zw.

  • Unworte der VT-Branche

    • Tobias Zw.
    • 10. März 2009 um 16:34

    Bei mir heisst das noch immer VoltAmpére, und wer das nicht zuordnen kann, hat auf VAs sowieso nix verloren...

    :D

    MfG TZw

  • Ausbildungsverkürzung möglich?

    • Tobias Zw.
    • 10. März 2009 um 16:29
    Zitat von &quot;leopold hollerith&quot;

    Aber mach dir keine große Hoffnung. Es hängt auch von deinem Arbeitgeber ab, ob er dich früher aus der Ausbildung entlassen und so vielleicht einige Monate auf deiner Arbeitskraft verzichten will.
    Meistens hat man von Arbeitgeberseite ein sehr geringes Interesse an einer solchen Verkürzung.

    Na, das kommt aber sehr auf den Arbeitgeber und noch mehr auf den Azubanten an!

    :D

    Bei manchem wäre ich froh, wenn er verkürzen würde... und bei anderen unterstützt man es sehr, weil man dann endlich einen guten, fähigen Mann hat, der nicht mehr den Einschränkungen des Azubidaseins (Berufsschule etc.) unterliegt.

    Also alles eine Sache des vernünftigen Übereinkommens mit dem Ausbildungsbetrieb.

    MfG Tobias Zw.

  • Satis&Fy Anzeige EventPartner

    • Tobias Zw.
    • 10. März 2009 um 09:44

    Ähm... besteht evtl. die Möglichkeit, dass Du die entsprechende Anzeige mal für die, die nur die Techniker-Bild (=PP) abonniert haben, einscannst?

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

  • Powerpoint Presenter / 40-60 m

    • Tobias Zw.
    • 9. März 2009 um 15:04
    Zitat von &quot;david bjarsch&quot;

    Gibt es dennn eine Möglichkeit / Software, die es ermöglicht, dass der Moderator auf seinen Vorschaumonitor auf der Bühne schon von der Powerpoint eine Präsentationsseite eher sieht als die die auf der Leinwand zu sehen ist ... ???

    Danke

    Bieten wir auf Kundenwunsch an. Ist allerdings eine Customlösung mit mehreren vernetzten Rechnern.

    MfG Tobias Zw.

  • DPVT

    • Tobias Zw.
    • 6. März 2009 um 13:40

    Ja, wo zum Donnerdummel kann man sich der/die/das SR 6.0 denn jetzt mal anschauen?!? Ich würde wirklich einfach nur gerne wissen, was da drin steht!

    Zwei weitere Gedanken:

    Erstens: Meine Frau ist Leiterin der Qualitätssicherung in der Lebensmittelindustrie, und da gehören Zertifizierungen und Audits aller Art - und zwar durchaus knifflige - zum Tagesgeschäft. Zertifizierungen nach 9001 sind da wirklich der allerkleinste Standard, den man so nebenher mitmacht. Ich unterhalte mich täglich mit ihr über diese DPVT-Geschichte und lerne viel von ihr darüber, wie so etwas im "wirklichen Leben" gehandhabt wird. Und nach dem, was ich da so höre, werde ich wirklich nachdenklich... Ihrer Meinung nach ließe sich die 9001 übrigens ohne größere Schwierigkeiten auf unsere Branche anwenden.

    Zweitens: Es gibt einige wenige aktive Mitglieder im VPLT, vor denen ich fachlich und menschlich (ohne Flachs und ganz echt) allerhöchsten Respekt habe. Falco zum Beispiel zählt auf jeden Fall dazu! Aber so einige, die einen Großteil der Aussenwirkung des Verbandes zu verantworten habe... nee, nee, nee.

    < Edith: Hier hat mein innerer Zensor das gelöscht, was ich über einen Teil derer denke, die einen Großteil der Außenwirkung des Verbandes ausmachen, und deren Qualifikation. >

    Ich fände es jedenfalls gut, wenn gelernte Profis das Zertifizierungsboard bilden würden, und nicht die, die zuerst "hier" geschrieen haben. Da muss man als Verband vielleicht ein bißchen Werbung bei diesen Personen betreiben - und nicht nur bei Kleinverleihern, Discothekenbetreibern und der Politik.

    Übrigens: Im wirklichen Leben sind der Verband, der die Standards setzt, und die Auditoren, die Firmen zertifizieren, streng getrennte Unternehmungen. Und um Auditor zu sein, muss man sich - nach einer fachspezifischen Ausbildung in dem Bereich, den man auditieren will - extensiv aus- und weiterbilden lassen und regelmässig selbst überprüfen lassen.

    MfG Tobias Zw.

  • DPVT

    • Tobias Zw.
    • 4. März 2009 um 21:58

    Mal eine ganz wertneutrale Frage(*): Wer von Euch hat schon die Gründung der DPVT zur Kenntnis genommen und sich eine Meinung gebildet?

    Wer würde sich da zertifizieren lassen? Nach welchen Maßstäben? Was wird in der SR 6.0 drinstehen? Und wo ist eigentlich die SR 5.0?

    Wer ist im Beirat?

    Was wird das wohl kosten?

    Was wird das dann bringen?

    Hat einer eine Idee?

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

    (*) Wer mich kennt, weiss, wie sehr ich mich da bei der Formulierung zusammennehmen musste.

  • Welche Funkgeräte benutzt Ihr bei größeren VA ?

    • Tobias Zw.
    • 3. März 2009 um 20:51

    BOS ist ja auch das Akronym für "Behörden und Organe mit Sicherheitsaufgaben". Das könnte erklären, warum's den Behörden vorbehalten ist... :wink:

    Als Hardware für den robusten Einsatz empfiehlt sich Motorola aus der GP-Serie.

    MfG Tobias Zw.

  • Eine (primitive) Frage zu verschiedenen Videokameras

    • Tobias Zw.
    • 3. März 2009 um 14:32
    Zitat von &quot;Beffel&quot;

    Man könnte es natürlich auch Volldigital über Lan /WLan etc. machen. Aber es soll ja eine einfache und günstige Alternative sein!

    Meiner Erfahrung nach sind digitale Wandlungen - speziell mit starker Datenreduktion für LAN-Übertragung - aufgrund der deraus resultierenden Übertragungsverzögerung im Bereich mehrerer Frames für zeitkritische Anwendungen wie z. B. Cues bei Musical oder Theater ungeeignet - Sorry, Beffel!

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

  • BNC, RGB, VGA oder doch was anderes

    • Tobias Zw.
    • 3. März 2009 um 14:28
    Zitat von &quot;jaan2204&quot;

    Wo findet man kostengünstige Wandler von VGA-Monitor-/Laptopsignal auf RGBHV-Ausgang (BNC) sowie RGBHV (BNC) Splitter, um dass ankommende RGBHV Kabel auf 3 Beamer auf der Bühne zu verteilen (Parallel/Synchron). Welchen Geräte sind für einen günstigen Preis brauchbar??

    Hi André,

    RGBHV ist VGA ist RGBHV -> da gibt's einfache Kabeladapter z. B. von Extron. Wichtig ist, dass Du dann direkt ein sog. Interface setzt, dass die Signalpegel für die lange Wanderung zur Bühne fit macht. Ein entsprechendes Gerät wäre z. B. das hier.

    Auch bei Extron gibt's dann die aktiven RGBHV-Verteiler.

    MfG Tobias Zw.

    Edith: Mist, zu spät. Aber schön zu sehen, dass zwei Dumme den gleichen Gedanken hatten... @ Christian: :wink:

  • Zusammenhang zwischen Mikrofon und Sprache

    • Tobias Zw.
    • 2. März 2009 um 14:47

    Naja, die Erfahrung zeigt mir, dass Anglophone im Schnitt einen deutlich höheren Grundton(*) der Stimme haben als Deutschsprachige. Und die scharfen Zisch- und harten Verschlusslaute sind im deutschen auch deutlich ausgeprägter.

    Andererseits: Es sprechen mehr Menschen Chinesisch und Spanisch / Portugiesisch als Englisch als Muttersprache. Da wäre ein Markt für "language-optimized microphones"...

    :D

    MfG Tobias Zw.


    (*) ausser James Earl Jones

  • Zusammenhang zwischen Mikrofon und Sprache

    • Tobias Zw.
    • 2. März 2009 um 09:12
    Zitat von &quot;Wora&quot;

    also mir ist bisher noch nicht aufgefallen, das man mit englischen oder amerikanischen mikrofonen deutsche künstler weniger gut abnehmen könnte...
    ich bin mittlerweile sogar ein begeisterter nutzer japanischer mikrofone für deutschsprachige sänger und konnte bisher noch jedes wort gut verstehen...

    So lange mit den japanischen Mikrofonen nicht das passiert, was hier mit dem Megaphon geschieht:

    http://www.youtube.com/watch?v=QjeGwDuPTZE

    草々

    Tobias Zw.

  • Die Zitatensammlung NEUES 06.06.2008

    • Tobias Zw.
    • 2. März 2009 um 09:06

    Lang nix mehr passiert hier! Isses denn sooooo langweilig im PA-Forum?!?

    Ich finde Gumas Erläuterungen im 421-Thread sensationell:

    Zitat von &quot;Guma&quot;

    Äh ja, ist bekannt, ich sprach nicht von der allgemein begradigten Welligkeit, sondern von der belassenen Buckligkeit

    Das (nämlich begradigte Welligkeit bei belassener Buckligkeit) habe ich morgens manchmal auch...

    MfG Tobias Zw.

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