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  2. Tobias Zw.

Beiträge von Tobias Zw.

  • Videosignal auf 4 Plasmas

    • Tobias Zw.
    • 10. April 2008 um 14:27
    Zitat von "Hannes Kreppel"

    Hallo leute

    ich kenne mich leider im Videobereich noch nicht so gut aus, drum muss ich euch bitten mir zu helfen! :)

    Kein Problem, dafür sind wir ja da.

    Zitat von "Hannes Kreppel"

    wir wollen auf unserer Veranstaltung 4x 42" pLASMAS aufbauen
    das viedeosignal kommt von einem PC (Arkaos)

    evtl würden wir auch gerne noch einen Beamer anschließen

    Was benötige ich alles dazu (für beste qualität)?

    Je nachdem, was Dein Rechner raustut:

    Entweder für VGA einen RGBHV-Verteiler, mit dem Du das analoge Signal auf die vier Plasmen und den Beamer verteilst (entsprechende Eingänge daran vorausgesetzt);

    oder für DVI einen DVI-Verteiler und entsprechend lange Kabel, um zu den Verbrauchern zu kommen, wobei ich bei größeren Längen von Kupferkabeln weggehen und zu einer Glaslösung tendieren würde.

    Wenn Du mit VGA verkabelst und längere Strecken hast, solltest Du einen Verteiler wählen, bei dem man ggf. das Signal nochmal verstärken kann (was ein bißchen hilft, aber 100m RGBHV-Kabel sieht man schon am Bild...)

    Zitat von "Hannes Kreppel"

    Kann ich das Bild das mir auf meinem pc Bildschirm angezeit wird
    a: auf allen Plasmas gleichzeitig laufen lassen?
    b: auf jedem plasma ein anderen clip laufen lassen?

    zu a): Wie oben von mir beschrieben gar kein Problem, gleiches Format und gleiche Auflösung bei den wiedergebenden Geräten vorausgesetzt.

    zu b): Radio Eriwan sagt: Im Prinzip ja, aber ohne größeren Aufwand nicht so leicht zu realisieren.

    Zitat von "Hannes Kreppel"

    vielen dank im voraus!

    lg Hanno

    Gerne, stehe auch für Rückfragen gerne zur Verfügung.

    MfG Tobias Zw.

  • Heutige Schulbildung

    • Tobias Zw.
    • 29. März 2008 um 12:43
    Zitat von "djobi"

    Auftreten gegenüber Kunden?

    Knifflig. Da kommt heute wirklich Entsetzliches aus der Schule angetrabt. Da hilft leider nur: Vorbild leben! Oder wie meine Mutter so gerne spricht: "Wer soll's ihnen denn beigebracht haben?"

    Zitat von "djobi"

    Arbeitswille?

    Habe ich bis heute nicht... :D Nee, Quark, ist aber oft Kind von Interesse am Beruf und Leidensdruck.

    Zitat von "djobi"

    wirkliches Interessen an der Sache?

    Das haben die meisten am Anfang, aber wenig Ausdauer, wenn sie merken, daß es keine Abkürzung um Lernen, Lernen, Üben, Lernen herum gibt.

    Zitat von "djobi"

    eigenverantwortliches und selbständiges Lernen?

    Da gebe ich Dir Recht: Bei den meisten knifflig.

    Zitat von "djobi"

    Verantwortungsbewusstsein?

    Ich möchte es mal andersherum formulieren: Bei vielen fehlt der Leidensdruck, erwachsen zu werden - manchmal bis weit über 30.

    Zitat von "djobi"

    und vor allem: selbstständiges Arbeiten?

    ... setzt voraus, dass man Konsequenzen vermeiden will... (ich weiss, keine intrinsische Motivation...)

    ;)

    MfG Tobias Zw.

  • Videoverteilung von S-video aus

    • Tobias Zw.
    • 29. März 2008 um 12:07

    Hi Jack,

    prinzipiell kannst Du mal versuchen, Y und Chrominanz hart aufeinander zu löten... Das dürfte funktionieren, ergibt allerdings ein illegales FBAS-Signal mit Übersteuerung.

    Alternativ gäb's das hier.

    MfG Tobias Zw.

  • Heutige Schulbildung

    • Tobias Zw.
    • 28. März 2008 um 14:52

    Strebe zur Zeit in einer Arbeitsgemeinschaft mit meiner Gattin die Elternschaft an - wann darf ich mit Zahlung rechnen? Oder ist die Ausschüttung an Kriterien (vorsätzliches Verdummen lassen, nachweisliche Drogenabhängigkeit des Nachwuchses vor dem 14. Lebensjahr) Voraussetzung?

    :D

    MfG Tobias Zw.

  • Heutige Schulbildung

    • Tobias Zw.
    • 28. März 2008 um 14:03

    Na dann mal zurück zum eigentlichen Thema: An welchen Stellen im täglichen Leben des Veranstaltungstechnikers zeigen sich denn die (vermeintlichen oder auch tatsächlichen) Erziehungs- und Ausbildungsmängel der jungen (+/-) Menschen?

    MfG Tobias Zw.

    Edith: Ohrtogravieh...

  • Heutige Schulbildung

    • Tobias Zw.
    • 26. März 2008 um 13:34

    Da isses ja wieder, mein Reizthema!

    Komme soeben von einer IHK-Weiterbildungsprüfung, bei der ich auf der richtigen Seite des Tisches (=Prüfer) saß, und habe mir fünf Leute angesehen, die demnächst ausbilden werden. Simultan beobachte ich den derzeitigen Bewerberbestand für den kommenden Azubi-Jahrgang in unserer Firma und befasse mich sehr intensiv mit Bewerbertests zum Abfragen von Schulbildung und Allgemeinwissen.

    Mir ist wohl bekannt, dass jede Generation über die folgenden schimpft ( auch das war schon bei den antiken Römern so), aber auch mir kommt's gerade ein bißchen happig vor. Bei einem der Herren in o. a. Weiterbildungsprüfung mußte der Ausschuss sogar nachfragen, was ein bestimmtes Wort bedeutet, das in der Projektarbeit auftauchte. Ein Rechtschreibfehler war ausgeschlossen, da es wiederholt in gleicher Weise vorkam. Ergebnis: Der Herr, der's geschrieben hatte, kannte das Wort selber nicht und zuckte mit den Schultern...

    Habe einen ersten Entwurf eines Bewerbertests an unseren derzeitigen Azubis und Jung-Gesellen getestet. Abgründe taten sich auf - sogar bei solchen, die vor der Ausbildung ein paar Jahre studiert hatten, und da durchaus keine Laberfächer!

    M. E. liegt das Problem darin, dass man nicht nach Wegen sucht, das Niveau zu heben, sondern die Zugangsvoraussetzungen für was auch immer stetig weiter senkt, um ja niemanden auszuschließen - siehe auch mein im Zustand höchster Verzweiflung geschriebener Thread hier.

    Zugegebenermaßen bin ich eine unsoziale Ratte, aber ich bin ganz entschieden der Ansicht, dass man seine Ansprüche nicht am Angebot ausrichten muss, sondern umgekehrt. Wenn ich nicht lange genug tauchen kann, kann ich kein Kampfschwimmer werden - aus offensichtlichen Gründen. Warum muss denn dann jeder das Abitur bekommen? Das einzige, was daraus längerfristig resultiert, ist, dass die Bildungsabschlüsse inflationär abgewertet werden und ihren Stellenwert verlieren. Schon heute ist das Abitur die Mittlere Reife von gestern und (wahrscheinlich) der Hauptschulabschluss von morgen.

    MfG Tobias Zw.

  • PLS 2008 - Aus einem anderen Blickwinkel

    • Tobias Zw.
    • 18. März 2008 um 07:55

    Während eines Vortrages, bei dem vorwiegend Meister und Mitarbeiter der Bauaufsichtsbehörden anwesend waren, zwitscherte ein Vögelchen hinter mir: "Wir brauchen nicht mehr Meister da draußen, wir brauchen welche hier drin. Wenn ich hier die Abnahme gemacht hätte, wären ein Drittel der Stände noch vor Eröffnung abgebaut worden!"

    Und das aus dem Schnabel eines Vögelchens, das durchaus kompetent ist, selber oft Abnahmen macht und nicht zu Cholerik oder übertreiben neigt...

    :D

    Traurig, aber wahr. Wobei ich mit o. g. 110%ig übereinstimme.

    MfG Tobias Zw.

  • Die Zitatensammlung NEUES 06.06.2008

    • Tobias Zw.
    • 16. März 2008 um 12:31

    Manolitron schrieb hier:

    Zitat

    ...Die ganze Software wird in den USA wohl haupsächlich in Kirchen genutzt, weiß der Teufel warum. ...

    Eben.

    MfG Tobias Zw.

  • Video auf eine Reihne von Monitoren

    • Tobias Zw.
    • 15. März 2008 um 16:30

    (Fast) jeder Computermonitor hat eine höhere Auflösung als PAL - mal von den anderen Unterschieden (Farbraum, Frequenz, Format) abgesehen...

    Such' doch mal nach Splitrechnern oder, wie schon mal angeboten: Vista Spyder. Da hast Du dann alle diese Probleme nicht mehr, aber es wäre gut, das Budget zu kennen, und ob auf den Monitoren der selbe Content laufen soll, ein gesplittetes oder geschichtetes Bild, ob Objekte von einem auf den anderen Monitor "durchlaufen" sollen...

    MfG Tobias Zw.

  • Änderung der Prüfungsordnung - der "Turbo-Meister"

    • Tobias Zw.
    • 14. März 2008 um 09:32
    Zitat von "timotimo"

    ...Allerdings bezweifel ich, dass die Prüfung mit den handlungsbezogenen Aufgaben leichter wird. Gerade hier ist viel Erfahrung erforderlich, um die beschriebenen Situationen einschätzen und beurteilen zu können. Nur mit dem Runterbeten auswendig gelernter Inhalte kommt man da nicht weit...

    Prinzipiell bin ich auf jeden Fall für eine sach- und praxisorientierte Ausbildung. Was mich bei den konkreten Plänen stört, ist, daß man zur Prüfung (so wurde es auf der PLS bei dem entsprechenden Vortrag vermittelt) jedes beliebige Hilfsmittel incl. Internetzugang nutzen können wird. Dies fördert, um's mal salopp zu formulieren, dann eine gewisse "Laberhaftigkeit", bei der man mit der Anbringung einiger Schlagwörter einen Wissensstand vortäuschen kann, der bei eingehender Prüfung doch nicht vorhanden wäre. Als ehemaliger Pädagogik-, Psychologie- und Soziologie-Student weiß ich, wie das dann aussieht...

    :D

    Was spräche denn dagegen, vier Fachrichtunge wie z. B. Ton, Beleuchtung, Bühne/Studio/Halle und Rigging einzuführen, diese tiefer und umfangreicher auszubilden als bisher und sie alle zu Elektrofachkräften zu machen?!? Verflixt, ich mußte doch auch den entsprechenden Schein machen, um Beleuchtungsmeister zu werden, da wäre das einem Bühnenmeister doch auch zuzumuten, oder?

    Wider die Verflachung! Für breite und tiefe Bildung!

    :wink:

    MfG Tobias Zw.

  • Video auf eine Reihne von Monitoren

    • Tobias Zw.
    • 13. März 2008 um 18:59

    Budget? Welcher Content in welcher Anordnung? Hätte eine Lösung im Angebot (Vista Spyder), aber das ist auf jeden Fall der ganz große Hammer und nur mit Operator zu mieten.

    MfG Tobias Zw.

  • Änderung der Prüfungsordnung - der "Turbo-Meister"

    • Tobias Zw.
    • 13. März 2008 um 17:08

    Werte Kollegen,

    schon seit einiger Zeit bemühen sich VPLT, DThG und Vertreter anderer Interessengruppen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Berufliche Bildung um eine Umgestaltung und Neuordnung der Prüfung zum Meister für Veranstaltungstechnik. Besonders der ubiquitäre Florian von Hofen kämpft mit großem Engagement und unerschütterlichem Selbstvertrauen für eine Abschaffung der Fachrichtungen, ein Zurückfahren der zu prüfenden fachlichen Anforderungen und eine allgemeine Aufweichung der Inhalte.

    Die geplanten Inhalte der kommenden Prüfungsordnung findet man zum Beispiel hier.

    Als einer, der beide Seiten der Weiterbildung mit Eifer betrachtet (lernend und lehrend bzw. prüfend), drängen sich mir im Moment die folgenden Gedanken auf.

    Die Erfahrung zeigt, daß immer weniger Meisteraspiranten, die sich zur Prüfung stellen, bei objektiver Betrachtung den Anforderungen der zur Zeit geltenden Prüfungsordnung standhalten. Dies dürfte in meinen Augen größtenteils dem Umstand geschuldet sein, daß einerseits die Popularisierung dieser Weiterbildung zu einem Hervorsprießen unterschiedlichster Bildungsträger geführt hat, die um ein begrenztes Kontingent an Kunden buhlen und durch immer kürzere und damit billigere Kurse versuchen, uninformierte Techniker, die "den Schein" haben wollen, zu werben; andererseits wird in der Öffentlichkeit der Eindruck vermittelt, daß die Zulassungsvoraussetzungen zur Meisterprüfung nicht mehr als ein lästiges bürokratisches Hindernis sind, die man mit dem ein oder anderen Gefälligkeitszeugnis von Kollegen und einer kreativen Auslegung des eigenen Lebenslaufes elegant umschippern kann. Die zulassenden Prüfungsausschüsse bzw. IHKen hingegen haben natürlich kein Interesse dran, auch nur einen Bewerber abzuweisen, da ja einerseits die Vorgabe der derzeitigen Politik ist, daß sich jedermann möglichst schnell und barrierefrei fortbilden können soll, und andererseits auch der Erfolg (und die Finanzierung) der IHKen an den durchgeführten Maßnahmen gemessen wird.

    So werden denn zur Zeit Menschen zum Meister für Veranstaltungstechnik geprüft, die weder einen vollständigen Satz schreiben noch einfachste Rechenaufgaben bewältigen können; es nennen sich andere Beleuchtungsmeister, nachweislich ohne jemals in ihrem Leben auch nur einmal irgend einen Scheinwerfer angefasst zu haben; und wieder andere haben in "Technischer Kommunikation" ihre Zeit damit verbracht, Bilder zu malen.

    Was sind die Erwartungen an einen Meister? Der Meister soll die Gewerke koordinieren können, soll Fachkräfte führen und Auszubildende anleiten; dabei stets einen fachlich fundierten Überblick über die Tätigkeiten haben, permanent die Situation auf mögliche Gefährdungen der Mitarbeiter und des Publikums abprüfen und sich stets im Rahmen der anzuwendenden gesetzlichen Regeln und Verordnungen bewegen. Daß er dabei auch noch ein Auge für die künstlerischen bzw. inhaltlichen Anforderungen der Veranstaltung haben soll, versteht sich von selbst.

    Dies erfordert neben einem wachen Geist vor allem fundiertes Fachwissen; weiterhin die Fähigkeit, dieses anzuwenden; das Vermögen, die Fakten sinnvoll in Verbindung zu bringen und schließlich die Kompetenz, die so getroffenen, hoffentlich sachlich und rechtlich einwandfreien Maßnahmen kommunizieren zu können und ihre Durchführung zu überwachen.

    Prinzipiell soll die neue Prüfungsordnung dies gewährleisten. Doch wie wird die Umsetzung aussehen? Mit Einführung der neuen Prüfungsordnung soll die Ausbildung der Meister "breiter" angelegt werden - doch der gesunde Menschenverstand sagt, daß bei gegebenen zeitlichen Grenzen der Ausbildung eine Verbreiterung automatisch zu einer "Verflachung" führen wird. In der Prüfung dann soll kein Faktenwissen mehr abgeprüft werden, sondern eine situative Aufgabe gestellt werden, die unter Zuhilfenahme aller gewünschten Hilfsmittel gelöst werden soll.

    Führt das zu Meistern, die auf der Baustelle, auf der Bühne beim kleinsten Problem ohne Laptop mit Internetzugang und eine mittelgroße Handbibliothek handlungsunfähig sind? Der kommende Meister soll alles wissen - auch die Führung von Spezialisten setzt voraus, daß man zumindest in Grundzügen deren Tätigkeit nachvollziehen kann -, aber wie soll das funktionieren, wenn mangels Zeit (als Resultat aus dem Wettbewerb der Bildungsträger) nicht alles gelehrt und auch nicht geprüft werden kann?

    Ich war schon immer ein Verfechter der Meinung, daß für unseren Beruf auf keinen Fall Fachidioten mit überhohem Tellerrand geeignet sind, und auch, daß man wirklich nicht alles wissen muss, wenn man weiß, wo es geschrieben steht. Doch ich stehe dazu, daß man als Meister über ein Rüstzeug, ein "Toolcase" mit Fertigkeiten und Wissen verfügen muss, mit dem man das Tagesgeschäft (und z. B. auch die Fragen der Azubis) bewältigen kann, ohne permanent auf informationelle Krücken angewiesen zu sein.

    In diesem Sinne hoffe ich
    - daß auch in Zukunft die fachliche und allgemeine Bildung nicht ganz aussterben wird, auch wenn sie demnächst noch weniger prüfungsrelevant sein wird als jetzt;
    - daß in Zukunft sich der eine oder andere vor dem Antrag auf Zulassung zur Meisterprüfung vielleicht doch mal selbstkritisch und ehrlich die Frage stellt, ob er denn wirklich "Meistermaterial" ist (und nicht, ob er irgendwie die Zulassung und dann die Prüfung schaffen kann);
    - daß die Prüfungsausschüsse (auch) in Zukunft nicht mit Gewalt auf möglichst gute Quoten prüfen, um noch mehr "Kundschaft" anzuziehen, sondern sich bei jedem einzelnen Kandidaten überlegen, ob er wirklich fachlich und persönlich für diese verantwortungsvolle Aufgabe geeignet ist;
    - daß der "Meister für Veranstaltungstechnik" sich nicht noch inflationärer und weiter zur Lachnummer entwickelt (Meister sind Häuptlinge und nicht Indianer, und es liegt in der Natur der Sache, daß jeder Stamm nur einen Häuptling hat...);
    - und schließlich, daß jeder Kollege (jetzt und in Zukunft) die Verleihung der Urkunde nicht als das Ende, sondern als Beginn eines Lern- und Prüfungsprozesses sieht, der nie endet, aber für das "Meister sein" wichtiger ist als alle Kurse und Urkunden an der Wand.

    Zitat von "Yoda"

    Ready are you? What know you of ready? For eight hundred years have I trained Jedi. My own counsel will I keep on who is to be trained. A Jedi must have the deepest commitment, the most serious mind. This one a long time have I watched. All his life has he looked away... to the future, to the horizon. Never his mind on where he was. Hmm? What he was doing. Hmph. Adventure. Heh. Excitement. Heh. A Jedi craves not these things.

    In diesem Sinne - und nix für Ungut...

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

    Postscriptum: Prof. Dr. med. habil. Horst Geyer definiert in seinem Werk "Über die Dummheit":

    Zitat

    Dummheit: die mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen richtige Schlüsse zu ziehen. Dieser Mangel beruht teilweise auf Unkenntnis von Tatsachen, die zur Bildung eines Urteils erforderlich sind, teils auf mangelhafter Schulung des Geistes oder auch auf einer gewissen Trägheit und Schwerfälligkeit des Auffassungsvermögens.

  • Jetzt ist's Zeit für den PLS-Threat 2008

    • Tobias Zw.
    • 12. März 2008 um 07:54

    So, Abfahrt. Falls mich einer sucht: Ich oszilliere heute zwischen 8.0 - 9.0 - 4.1. Mal sehen, wen man sieht [sic].

    MfG der Oszillant

    Tobias Zw.

  • Octaver für Acappella Bass

    • Tobias Zw.
    • 29. Februar 2008 um 08:22

    Jaja, der Hank... den von ihm verwendeten braunen Boss-Treter bin ich aber bei so mancher A-Cappella-Gruppe begegnet. Scheint, daß das Mittel der Wahl ist - ich fand das Ergebnis auf jeden Fall überzeugend!

    MfG Tobias Zw.

  • I don't need that, 2.0

    • Tobias Zw.
    • 27. Februar 2008 um 22:10

    @ Hitower:

    Na, *das* dürfte ja inzwischen Dein kleinstes Problem sein, oder?!?

    Du Pienze!

    :D

    MfG Tobias Zw.
    - Im Musensaal nebenan herrliche Stille! -

  • Länge von DVI-Kabeln

    • Tobias Zw.
    • 26. Februar 2008 um 19:51

    Noch 'n "r" mehr in meinem Nachnamen, und ich bin glücklich...

    Na, dann grüß' mir mal den angehenden Meister DenJag! Wg. Glas-DVI-Strippen bin ich gerne zu allen Schandtaten bereit, müßte allerdings zeitig Bescheid wissen, da sie bei uns häufigst im Einsatz sind. Dafür könnte ich sie dann auf dem Heimweg vorbeibringen.

    :D

    MfG Tobias Zw.

  • Länge von DVI-Kabeln

    • Tobias Zw.
    • 26. Februar 2008 um 11:19

    Hi Cheesy,

    je nachdem wo Du in Hessen wohnst... LWL-DVI-Strecken á 100m kannst Du bei uns schön mieten, falls Bedarf besteht.

    http://www.luxav.de

    MfG Tobias Zw.

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • Tobias Zw.
    • 13. Februar 2008 um 15:45

    Dann mal ein bißchen Kontrastprogramm:

    Seitdem ich dem Rock'n'Roll abgeschworen habe, ist es mein bevorzugtes Hobby, den Inhalt kompletter HD-Ü-Wägen bröckchenweise in dafür ungeeignete Räume zu implantieren.

    Da ich wieder nur den Appendix der göttergleichen Kollegen vom Bild darstellte (=arme Toni-Wurst), beschränkte sich mein Wirkungsbereich wie auf dem ersten Bild ersichtlich auf den Tonmischer, die Verwaltung von Aufnahme und Zuspielung über XD-Cam und Videorechner und natürlich die Kommunikation (ISDN-Hybride, digitaler Betriebsfunk, Intercom, Telefonie und Chatrechner mit den Kollegen auf der Empfangsseite). Dafür hatte ich den bequemsten Stuhl!

    Mit diesem Geprokel machten wir zwei Tage lang eine Livesendung in echtem HD - mit sieben Kamerazügen und ca. 24 weiteren Bildquellen in SD und HD. Der Ton erstellte aus 24 Quellen 13 Mischungen.

    Wer will wieder was über Disco schreiben?

    :wink:

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

  • Mehrere Ausbildungsplätze Fachkraft für VT in Kassel

    • Tobias Zw.
    • 12. Februar 2008 um 13:58

    Zum 15. August 2008 suchen wir
    Auszubildende zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik.

    Veranstaltungen leben wesentlich von einer Veranstaltungstechnik, deren Installation, Bedienung, Pflege und Kalkulation eines sehr spezifischen Qualifikationsprofils bedarf!

    Für die zu besetzende Ausbildungsstelle sollten Sie über die folgenden Eigenschaften verfügen:

    - technisches Verständnis
    - Organisationsgabe
    - Teamfähigkeit
    - körperliche Eignung

    Selbstverständlich sind für uns Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit sowie gute Umgangsformen. Einen Führerschein setzen wir ebenso voraus. Vor Ausbildungsbeginn streben wir ein Praktikum zum gegenseitigen Kennenlernen an.

    Die Tätigkeit im Überblick:
    Fachkräfte für Veranstaltungstechnik sind Fachleute für den technischen Bereich von Veranstaltungen unter Berücksichtigung von kaufmännischen, organisatorischen und gestalterischen Gesichtspunkten. Sie beurteilen die Sicherheit und Infrastruktur von Veranstaltungsstätten und richten ihre weiteren Maßnahmen daran aus. Sie überprüfen die Energieversorgung, die für die elektrischen Anlagen benötigt wird und errichten die technischen Aufbauten. Sie bedienen bühnen- und szenentechnische Einrichtungen und Steuerungsanlagen, wie z.B. Beleuchtungs-, Projektions- und Beschallungsanlagen. Während der Durchführung von Veranstaltungen mischen und übertragen sie Bild- und Tondaten. Auch das Transportieren und Lagern von Geräten und Anlagen gehört zu ihren Aufgaben. Je nach Kundenanforderung beraten sie außerdem hinsichtlich der technischen Erfordernisse einer Veranstaltung und konzipieren bzw. kalkulieren Veranstaltungen.

    Ausbildungsdauer/-voraussetzungen und Ausbildungsverlauf:
    Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre. Innerhalb dieser 3 Jahre werden verschiedene Fachabteilungen der LUX AV besucht. Der theoretische Unterricht findet in der Berufsschule statt. Voraussetzung für die Ausbildung ist der qualifizierte Abschluss einer allgemeinbildenden Schule; ein guter Realschulabschluss oder Abitur erleichtern den Zugang. Zum Ausbildungsbeginn sollte das 18. Lebensjahr vollendet sein oder während des 1. Ausbildungsjahres vollendet werden.

    Eigene Erfahrungen z.B. durch Praktika sind erwünscht. Die Bereitschaft zum "Mit-Anpacken" und zur Arbeit zu unüblichen Zeiten und an wechselnden Einsatzorten wird vorausgesetzt. Eine schnelle Auffassungsgabe, hohe körperliche und geistige Belastbarkeit werden ebenso erwartet wie die Fähigkeit und Bereitschaft zur Arbeit in wechselnden Teams.

    Wenn Sie sich in unserer Beschreibung wieder finden und zudem im Umkreis von Kassel wohnen, freuen wir uns über Ihre schriftliche Bewerbung!

    Bewerbungen inclusive der üblichen Informationen (Lebenslauf, Zeugnisse) an:

    LuxAV Audiovisuelle Kommunikation GmbH
    z. Hd. Michael Zielinski
    Am Feldrain 1-3
    34253 Lohfelden

  • LS9 ohne Delay und Gruppen?

    • Tobias Zw.
    • 24. Januar 2008 um 10:36

    So, hoffentlich kriege ich's jetzt richtig hin:

    Wenn Du einen Mixbus als Gruppe benutzen willst, musst Du keinen Aux-Weg auf 0dB stellen; Du definierst ihn einfach als "Fixed Stereo", dann hast Du einen virtuellen Routingschalter an Stelle des Aux-Reglers. Damit kriegst Du dann auch wie beim 01V Deine acht Auxe und acht Gruppen hin.

    Einen C-Masterfader hast Du beim LS9-32 im Master-Layer auf Fader 32.

    MfG Tobias Zw.

Anstehende Termine

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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