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  2. Tobias Zw.

Beiträge von Tobias Zw.

  • LS9 ohne Delay und Gruppen?

    • Tobias Zw.
    • 24. Januar 2008 um 09:30
    Zitat von "guma"

    Soweit richtig. Wundert mich, dass Tobias als erfahrener LS9 user was anderes erzählt.

    Autsch. Natürlich habt Ihr recht. Aschenbecher auf mein Haupt!

    (Grund, aber keine Entschuldigung: War spät gestern. "Der Tontechniker entschuldigt sich nicht, sondern bittet um eine harte und gerechte Bestrafung!")

    Das ist aber ein echtes Dezifit [sic] des Pultes.

    MfG Tobias Zw.

  • LS9 ohne Delay und Gruppen?

    • Tobias Zw.
    • 24. Januar 2008 um 07:03

    Hi Phantom,

    beim LS9 kannst Du die Mixbusse entweder als Aux-Sends oder als Gruppen definieren - das auch in beliebiger Mischung. Heisst, Du kannst z.B. den Mixbus 1/2 zur Gruppe machen und darauf Dein Drumset routen. Dann sollte es auch mit dem Delay kein Problem mehr sein.

    Ansonsten wünsche ich viel Erfolg und RTFM!

    :wink:

    MfG Tobias Zw.

  • I don't need that, 2.0

    • Tobias Zw.
    • 21. Januar 2008 um 07:38

    I don't need: Im Paulaner am Nockherberg über Nacht meine Timberland-Handtasche mit Laptop, Messmikro, Ersatzbrille, diversen PCMCIA-Kartens usw. usf. geklaut bekommen. Lapidarer Kommentar des Hauses: "Das kommt hier öfter vor".

    Autsch. Das tat weh.

    MfG Tobias Zw.

  • Schukowickeln richtig!!

    • Tobias Zw.
    • 8. Januar 2008 um 10:53

    "Chefe, Chefe, Schubkarre sein kaputt: Machen Ouiek... Ouiek... Ouiek...!"

    "Du bist entlassen!"

    "Aber warum, Chefe?"

    "Wenn Du hier arbeitest, muss die Schubkarre Ouiek-ouiek-ouiek-ouiek machen!"

    MfG TZw

  • Delinquent Habits und das abülen von Jugendlichen

    • Tobias Zw.
    • 6. Januar 2008 um 20:15
    Zitat von "djobi"

    (ansonsten an die Moralapostel in diesem Forum:
    Wer früher NIE unter 18 harten Alk probiert hat werfe den ersten St... ähh ... die erste Flasche!)

    Hier! Ich! Gebt mir eine Flasche!

    MfG Tobias Zw.
    Oralapostel

  • Belgisch

    • Tobias Zw.
    • 6. Januar 2008 um 20:12

    Hi Florian,

    der Begriff leitet sich von einer belgischen Fähre ab, die vor einigen Jahren bei der Überquerung des Ärmelkanals Schiffbruch erlitt und kieloben trieb.

    Schon wenige Tage nach diesem Unfall prägten britische Hands den Begriff "to tip Belgium".

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

  • Schukowickeln richtig!!

    • Tobias Zw.
    • 5. Januar 2008 um 16:52
    Zitat von "Georg_Koeln"

    ...wie scheiß-lange braucht man, um solcherart "gewickelte" Kabel wieder aufzulösen, wenn man auf der Bühne beim Aufbau ist und es schnell gehen muss?...

    Hi Georg,

    System nicht verstanden: Du mußt nur am Ende ziehen, dann löst es sich von ganz alleine wieder auf. Wie gesagt, für Kabel nur bedingt praktikabel, aber für Seile eine ausgezeichnete Aufwickelmöglichkeit!

    Aber schön zu sehen, wie sich mancher darüber amüsieren kann...

    MfG Tobias Zw.
    - der Kabel auf Schlag und mit immer gleichem Durchmesser wickelt -

  • Schukowickeln richtig!!

    • Tobias Zw.
    • 5. Januar 2008 um 12:37

    Hmm, das habe ich doch schon vor 10, 12 Jahren bei den Frankfurter Riggern um Bruno Br. so gesehen - logischerweise mit ihren Seilen, nicht mit Kabeln...

    Das ist gar nicht mal so schlecht, das System, jedenfalls für Seile!

    MfG Tobias Zw.

  • [Buch] Sicherheit in der Veranstaltungstechnik

    • Tobias Zw.
    • 5. Januar 2008 um 02:06

    @ Hitower: Dein freundlicher Kollege Doppelmeister arbeitet gerade an einer kleinen, feinen Firmenbibliothek, und des Admins neuestes Werk ist ganz oben auf der Anschaffungsliste.

    MfG Tobias Zw.

  • Neuer Sound bei ProSieben?

    • Tobias Zw.
    • 4. Januar 2008 um 11:26

    Nee, 'n Hybrid ist das nicht, das ist nur die Art der Codierung.

    Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/G.722

    MfG TZw

    - der gerade neben Hitowers Schreibtisch sitzt und sich fragt, warum er arbeiten muss und der Kollege Hitower noch zuhause rumoxidiert??? -

  • Neuer Sound bei ProSieben?

    • Tobias Zw.
    • 4. Januar 2008 um 07:19

    Tjaja, das kann ich so bestätigen - obwohl ich nicht beim Fernsehen direkt, sondern für's größte und teuerste CCTV der Republik arbeite...

    :D

    Nächstes Problem beim Leben im Ü-Wagen ist auch oft, daß man - trotz Automation und Sound follows picture - erstmal damit beschäftigt ist, den Ton and die Schnitte des Bildes anzupassen, und das ist heutzutage schon ganz schön schnell. Und Du bist nur solange gut, bis beim Schalten ein Mikro zu lange offenblieb...

    :D

    Da ist dann Klangschönheit erst Mal Nebensache und wird oft in der laufenden Sendung noch Stückchen für Stückchen erarbeitet - während 20 Leute auf einen einreden, die Schnitte und Schaltungen ansagen, hier ein bißchen mehr davon und da ein bißchen weniger hiervon haben wollen, und sich beschweren, daß sie mit diesem und jenen gerade nicht reden können, obwohl sie den so beschrifteten Knopf gedrückt haben...

    Das Leben im Ü-Wagen ist nicht besser oder schlechter als am FOH-Pult, aber anders, als es sich die meisten vorstellen. Ich find's ja angenehmer - man kann sich die Abhöre leiser drehen, wenn's nervt. Mach' das mal in der Halle...

    :D

    MfG Tobias Zw.

  • Ausbildungsmöglichkeiten LIchttechnik

    • Tobias Zw.
    • 4. Januar 2008 um 07:07

    Da gibt's entweder den "freien" Werdegang über Praktikant, Hand, Trussklopfer, Lampenhänger, Dimmermann zum Pultmenschen;

    oder der "Quereinstieg", indem man Licht für eine Band oder eine Theatergruppe macht, und das so gut macht, daß man auch für andere Jobs gebucht wird;

    oder der "offizielle" Gang, mit Ausbildung zur Fachkraft, darauffolgender Weiterbildung zum Meister für Veranstaltungstechnik, Fachrichtung Beleuchtung. (Aber Obacht: Die Fachrichtungen werden demnächst mit Erneuerung der Meisterprüfungsordnung abgeschafft.) Und dann kann man noch ein Studium des Lichtdesigns in irgendwelchen Meisterklassen dranhängen (gibt's m. E. z.B. in München).

    Ich empfehle Dir, Dich einfach mal bei ein paar vernünftigen Firmen als Praktikant zu bewerben, Dir sorgfältig ein paar gute Leute auszusuchen, denen Du über die Schulter schauen kannst - und gerade beim Licht sind die "guten" nicht unbedingt die, die am meisten drüber reden, oder bei denen die meisten Lampen zappeln und blitzen -, und dann einfach mitzufahren, Mund zu und Augen und Ohren auf zu machen und zu beobachten, wie andere Leute zu welchem Ergebnis kommen und warum.

    Als allerletzten Ausweg gebe ich auch gerne gegen Entlohnung Einzel- oder Gruppenunterricht.

    :wink:

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

    <Edit>: Sinnentstellenden Rechtschreibfäler korrigiert.

  • Neuer Sound bei ProSieben?

    • Tobias Zw.
    • 3. Januar 2008 um 21:41
    Zitat von &quot;gylo&quot;

    mal ne vielleicht ganz dumme frage :oops: :
    warum wird beim fernsehen nicht einfach gesplittet?

    dann macht einer ton für das publikum mit seinem eigenen pult und hat mit dem ganzen regie-zeugs wenig zu tun und der andere sitzt im Ü-Wagen und macht nur sendeton.

    So wird's ja auch gemacht. Allerdings ist der Tonmann beim TV für *alles* zuständig, was nur *irgendwie* mit Ton zu tun hat - also auch die komplette Kommunikation (Kommandoanlage, Interkom, Telefonanbindung, ...), und das ist heutzutage deutlich aufwendiger und komplexer als "das bißchen mischen".

    MfG Tobias Zw.

    PS: Gibt keine dummen Fragen.

  • Howto: Überprüfung einer CEE-Steckdose

    • Tobias Zw.
    • 2. Januar 2008 um 18:32

    @ Skyper:

    Wenn man's auf die Spitze treiben wöllte, müsste man tatsächlich Schleifenimpedanz, Netzinnenwiderstand und RCD-Auslösung am Ende der entferntesten Kabel messen - da ja der für das Auslösen des RCDs notwendige Strom eventuell bei zu langen Kabeln oder auch schlechten Steckverbindungen auf einen Wert begrenzt wird, der nicht zwangsläufig zur Auslösung führt, obwohl am Ende des langen Kabels, an einem defekten Gerät, durch einen Fehler schon eine unzulässig hohe Berührspannung anliegt.

    Oha, Bandwurmsatz. Autsch.

    Natürlich macht das keiner (obwohl mir ein Herr vom ZDF mal mehr lang als breit erklärt hat, daß ich bei einer mobilen Bleuchtungsanlage mit dem 0105er-Meßgerät am Ende jeden Multicores - also im Rigg - die o. a. Werte messen müsste, um wirklich sicher zu arbeiten...). Im Regelfalle messen wir an der Verteilung und setzen Verlängerungskabel mit entsprechenden Quierschnitten und Sachverstand ein.

    MfG Tobias Zw.

  • Howto: Überprüfung einer CEE-Steckdose

    • Tobias Zw.
    • 2. Januar 2008 um 17:56

    Ich kann's auch!!! (hoppelhoppelhoppel):

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=551212#551212

    :D

    Und jetzt kann man hier eigentlich ein Schloß dranhängen, oder?

    MfG Tobias Zw.

  • Howto: Überprüfung einer CEE-Steckdose

    • Tobias Zw.
    • 2. Januar 2008 um 15:49

    ?

    MfG TZw

    [Edit]: Dieses schöne Fragezeichen bezog sich auf eine Aussage im vorhergehenden Beitrag, die ich mir so gar nicht erklären konnte. Da diese zwischenzeitlich gelöscht wurde, lasse ich das Fragezeichen mal so als Muster ohne Wert stehen - wer's gebrauchen kann, darf sich's mitnehmen.

    Das ist hier der wahre Neutronenbombenthread: Die Kernaussagen sind weg, nur die Antworten stehen noch...

    :D

  • Howto: Überprüfung einer CEE-Steckdose

    • Tobias Zw.
    • 31. Dezember 2007 um 00:25

    Also, nochmal von vorne: Es gibt keine Vorschrift und auch keinen mir einleuchtenden, vernünftigen Grund, warum man zum Stecken einer CEE-Verbindung ab einer gewissen Größe Elektrofachkraft sein muss.

    Um's mal auf Deutsch zu sagen: Ich halte das für eine Sch***hausparole, die irgendwann mal von irgendjemandem so hingestellt wurde und seitdem von vielen bedenkenlos nachgeplappert wird.

    Einem Blick in meine Signatur kannst Du entnehmen, daß ich das Alles durchaus mal ernsthaft gelernt habe, und durchaus keine Schmerzen mit dem Finden, Verstehen und Anwenden der gängigen Gesetze, Vorschriften, Regeln und Normen habe. Aber weder mir noch allen anderen - meist deutlich besser als ich qualifizierten - Kollegen, mit denen ich diese Frage besprochen habe, ist eine entsprechende Vorschrift bekannt. Welcher Ausbildung verdankst Du Deine Erkenntnisse?

    Summa: 10 Pluspunkte für die liebevolle Gestaltung der Meßanweisung. Ein Punkt Abzug für unreflektiertes Nachplappern einer Sch***hausparole... Wie gesagt, bis zum Beweis des Gegenteils.

    MfG Tobias Zw.

    Nachtrag: Steckfertige Geräte darf erst Mal jeder aufstecken. Handelt es sich dabei um eine Netzerweiterung - wie z. B. ein Baustromverteiler mit 125 A CEE Eingang, RCDs und LS-Automaten mit vielen, langen Kabeln dran - müssen natürlich die entsprechenden Prüfungen nach VDE 0105 erfolgen; da laufe ich mit Dir absolut konform. Um diese durchzuführen, muß man mindestens Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten sein (jetzt mal ohne Diskussion, wie sinnvoll das ist) - aber kein Elektromeister.

  • Howto: Überprüfung einer CEE-Steckdose

    • Tobias Zw.
    • 30. Dezember 2007 um 17:50
    Zitat von &quot;Christian_Thomas&quot;

    Weil das so vorgeschrieben ist und Nicht-Elektrofachkräfte an solche Stecker nicht dran dürfen.

    Quark.

    Bis zum schlüssigen Beweis des Gegenteils halte ich diese Aussage für nicht richtig. CEE-Stecker dürfen auch von Nicht-Fachkräften gesteckt werden. Durch Vorlegen einer entsprechenden gültigen Vorschrift lasse ich mich vom Gegenteil überzeugen.

    MfG Tobias Zw.

  • Freie Meister ?!?

    • Tobias Zw.
    • 28. Dezember 2007 um 16:18

    ... dann lasst uns alle mal friedlich abwarten, bis Harry uns sagt, wie die Frage gemeint war. Vielleicht überdenkt er ja auch nur Zukunftsperspektiven.

    MfG Tobias Zw.

  • Freie Meister ?!?

    • Tobias Zw.
    • 28. Dezember 2007 um 08:58

    Hi Harry,

    ich bin Meister (Beleuchtung und Bühne/Studio) und bin auch mietbar, gebe aber folgendes zu bedenken:

    Prinzipiell ist es möglich, als freier Mitarbeiter die Aufgaben des Verantwortlichen nach BGV C1 bzw. §39 MVStättV wahrzunehmen. Dazu bedarf es nur einer entsprechenden eingehenden und dokumentierten Einweisung in die Haustechnik und einer schriftlichen Beauftragung durch den Betreiber.

    Einen Knackpunkt sehe ich in §40 (1) MVStättV:

    Zitat

    Die Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik müssen mit den bühnen-, studio- und beleuchtungstechnischen und sonstigen technischen Einrichtungen der Versammlungsstätte vertraut sein und deren Sicherheit und Funktionsfähigkeit, insbesondere hinsichtlich des Brandschutzes, während des Betriebes gewährleisten.

    Dies ist nach meiner Meinung eine Aufgabe, die nur jemand erfüllen kann, der das Haus genau kennt und täglich (oder zumindest sehr regelmäßig) mit den technischen Einrichtungen umgeht und auch mit deren Wartung betraut ist.

    Das zusammen mit dem Umstand, daß ein Meister auch weisungsbefugt gegenüber Mitarbeitern sein muss, macht es in meinen Augen zwar nicht unmöglich, als Außenstehender in einem Haus den VfVt zu geben; ich denke aber, es ist sinnvoller, wenn ein solcher Mitarbeiter in die betriebliche Struktur integriert ist.

    Sollte es sich ein Haus in Mittelhessen anders überlegen und meinen, einen freien Meister zu marktüblichen Stundensätzen mieten zu müssen: Meine Telefonnummer finden Sie auf meiner Homepage.

    8)

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

    Edith: Habe gerade festgestellt, daß wir 2006 schon mal Kontakt hatten. Worauf zielt denn Deine ursprüngliche Fragestellung? Hast Du den Meister zwischenzeitlich gemacht und suchst eine fest-freie Stellung?

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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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