Ich.
MfG Tobias Zw.
Ich.
MfG Tobias Zw.
Zitat von "lichtfabi"Warum
Weil er Dir dann vielleicht seinen Gobo zeigt. Oder Dir eine reinhaut.
MfG Tobias Zw.
Da gibt's allerdings im Japanischen noch eine Alternative - da solltest Du den freundlichen japanischen Kollegen nicht bitten, daß er Dir sein Gobo zeigt.
MfG Tobias Zw.
Im Gegenteil. Bei uns sind alle PAR 64 Shortnose-Floors mit Raylight bestückt, weil wir damit die längste Folienlebensdauer erreichen.
MfG Tobias Zw.
Hi Jan,
tja... kniffliges Thema. Bei unserem Alltags-Rock'n'Roll-Geschäft ist der Titel wurst und hat mir erstmal keinen Cent mehr Gehalt gebracht - außer indirekt durch den Umstand, daß man speziell hier auf'm flachen Land, wo die Leute sowas noch nicht so richtig kennen, damit natürlich gut werben kann. Indirekt zahlt sich's also doch aus, und sei es nur die Sicherung meines Arbeitsplatzes.
Andererseits freelance ich ja nebenher auch ein bißchen, und da mache ich den ein oder anderen Job entweder, weil ich als Meister (-> Qualifikation) gebucht werde oder wirklich als "Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik". Da zahlt sich's natürlich aus, und es gibt keine Diskussion, warum ich ein paar €uro mehr koste als der schnöde Zumpler... (und mal im Ernst: Wenn ich einen Kfz-Mechaniker-Meister so lange arbeiten lassen würde, wär's noch teurer...).
Ich habe mir noch nicht durchgerechnet, wann ich mit den Extrajobs den Aufwand für die Meisterausbildungen wieder eingespielt habe, aber ich habe definitiv höherwertigere Jobs als vorher. Und wenn gar nix mehr geht, werde ich Hausmeister in der Stadthalle
.
Meines Erachtens ist die Ausbildung noch nicht umfassend und tiefgehend genug, mir begegnen häufig genug "Meister" speziell aus nördlich / westlich gelegenen Bundesländern, die bei mir nicht mal ein Kabel aufwickeln dürften. IMHO besteht der dringende Bedarf, die Meisterausbildung stringenter, umfassender und praxisnaher zu gestalten und bundesweit zu vereinheitlichen.
Zum Thema AdA-Schein darf man nicht alle Ausbildungen über einen Kamm blasen - gewiß gibt's da so viertägige Notfall-Vorbereitungskurse, in denen man auf die Prüfung getrimmt wird und wonach man immer noch nicht Ausbilder von Ausbildendem unterscheiden kann. Ich hatte das Vergnügen (wirklich!), einen dreiwöchigen Kurs beim BBZ Marburg zu absolvieren, der eigentlich ganz in Ordnung war, für mich als abgebrochenen Pädagogikstudenten allerdings auch gerne etwas mehr in die Tiefe hätte gehen können, speziell was Methodik und Didaktik angeht.
In der Hoffnung, Dir mit diesem Sermon geholfen zu haben :wink:
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Zw.
BGV C1-Motoren verwenden?
Oder halt laaaange Steels.
MfG Tobias Zw.
Es gibt Tipps, die ich nicht verstehe...
das kann doch nur passieren, wenn man sich
a) unsachkundig irgendwas (in diesem Falle ein ungeeignetes Kabel) ausleiht und
b) anschließt, ohne vorher gemessen zu haben...
und alleine für b) gäb's bei mir schon FUBAR.
MfG Tobias Zw.
Wir haben da mal einen 18-Tonner mit BDF-Brücke mitgehabt. Happy Birthday. ![]()
Aber wirklich schöne Sitzpolster da.
MfG Tobias Zw.
- der die PA einfach stumpf auf die Bühne gestellt und dann mit Klanghölzern nach oben gewinkelt hat -
Um's verkürzt zu machen:
Nein, um in unserem Bereich eine Verlängerung zu bauen, ist dieses Kabel nicht geeignet. Verkauf's an einen befreundeten Kranvermieter o.ä.: Das Kabel ist nur zum Anschließen von Motoren (-> Google "Dreiecksschaltung") geeignet oder für TN-C-Netze.
Auf jeden Fall ist es ein handelsübliches Kabel, das Du sicher gut loswerden wirst.
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Zw.
Diese Konzertkritik, mein lieber Seven, war aber überdurchschnittlich sachlich... würdest Du Dich mal bitte anpassen?!?
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MfG Tobias Zw.
Hmm, meine war damals von Despar (-> DeSisti) in Mainz - frag doch da mal nach!
MfG Tobias Zw.
... würde zum Rinderwahnsinndesign der Bestuhlung passen! Jedenfalls der geilste Ladeweg im Raum Berlin-Brandenburg mit dem Aufzug, mit dem man satte 50 cm runterfährt...
Ob 'ne Rampe so viel teuerer gewesen wäre?
MfG Tobias Zw.
Zitat von "pearl_paiste"... VA war in postdamer nicolaisaal...
Hua! Sind da immer noch diese weißen Amöben an der Wand?
MfG Tobias Zw.
Zitat von "Rick"...Der Operator wird sogar in der VersammlungsstättenVO erwähnt...
Ich habe gerade mal in die MVStättVO geschaut: Da steht nix vom Operator. Wir in Hessen haben ihn auch nicht in der VStättV, und die wurde letztes Jahr novelliert. In der niedersächsischen VStättV taucht er auf, wird aber mit dem "erfahrenen Bühnenhandwerker" gleichgestellt (§ 40 (6)). In der Liste der "Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik" ist er als Begriff auch in Niedersachsen nicht zu finden (§ 39 der VStättV). Mit Verlaub: Da würde ich doch lieber die Externenprüfung als Fachkraft machen, die ist dann wenigstens bundesweit aner- und bekannt.
MfG Tobias Zw.
Zitat von "ukw"...4 Wochen für Teil 3 ist ein strammer Ritt...
Durchaus. Ich habe den Teil noch in 5 Wochen Vollzeit gemacht, und behaupte auch nicht, daß das ein Spaß gewesen wäre. Die Ausbildung bei der IHK Darmstadt (jetzt GFTN) war zwar nicht der Brüller, aber doch ganz ordentlich.
Das Leben ist kein Ponyhof.
Soweit ich weiß, wird dieser sog. "Assistent" oder "Operator" sonst nirgendwo angeboten, da diese Ausbildungen die ganz persönliche Erfindung des VPLT / DEA sind.
MfG Tobias Zw.
Zitat von "ukw"Das ist ja eine fixe Sache... Teil 3 macht ihr gar nicht?
Dann wundert mich das nicht
Sehe den Zusammenhang nicht. Bitte um Erklärung. Verwechselt Du mich da mit jemand anderem?!?
Die Meisterausbildung besteht immer noch aus einem fachspezifischen Teil, einem fachübergreifenden und der Ausbildereignungsprüfung.
MfG Tobias Zw.
Nicht ganz: Wenn Du in DA den Meister in Vollzeit machst, brauchst Du 10 Wochen für den fachspezifischen Teil, 4 für den fachübergreifenden, und dann noch die Zeit für den Ausbilderschein (in meinem Fall 3 Wochen) und - falls Du Beleuchtungsmeister werden willst - für die Elektrofachkraft. Das ganze verteilt sich dann aber über mindestens 2 bis hin zu 5 Jahre.
Wenn Du den Assistenten machen willst, und der inhaltlich dem fachspezifischen Teil des Meisters entsprechen soll (hmmm...), dann solltest Du doch auch die Zulassungsvoraussetzungen zum kompletten Meister erfüllen können, oder? Das zusätzliche bißchen BWL, Arbeitsrecht und "Zusammenarbeit im Betrieb" sitzt Du dann doch auf einer Backe ab...
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Zw.
Hi Rick,
der Assistent entspricht inhaltlich dem fachspezifischen Teil des Meisters für Veranstaltungstechnik, Fachrichtung Beleuchtung. Heißt, Du könntest auch irgendwo sonst, wo man eine Meisterausbildung machen kann (Berlin, München, Hamburg, Köln, Darmstadt...) diesen Teil belegen. Wenn Du den Teil erfolgreich abschließt, bist Du vielleicht dann kein "Assistent" (wobei ich mit diesem Titel so meine Probleme habe, weil er im "klassischen" Curriculum Fachkraft - Meister - Ingenieur nicht vorgesehen ist und vielerorts sicher mehr belächelt als anerkannt wird), kannst aber ein Befähigungszeugnis nach jeweiligem Landesbaurecht beantragen. Und das ist ein Schein, mit dem Du Dich bei einer Halle bewerben kannst und der auch dem 08/15-Beamten von der Bauaufsicht was sagt.
Was spräche denn für Dich dagegen, entweder die Externenprüfung zur Fachkraft zu machen, oder mit nur geringfügig höherem zeitlichen Mehraufwand (ca. 7-8 Wochen Vollzeit) den kompletten Meister?
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Zw.
<EDIT>:
Gerade erst gelesen, daß Du neu hier bist. Herzlich willkommen im Forum, und viel Spaß hier! Und nicht allen alles glauben... :wink:
Ein paar grundsätzliche (und damit völlig OT-) Gedanken von einem zum Thema, der schon bei den originalen Ärzten erkannt hatte, daß das keine Musik für audiophile Hörconnaisseure ist, und der weiß, wie leicht man als Mischer ganz tief in's A A rutscht:
Ich halte es für vermessen, nach dem Besuch eines Konzertes einer Tour nach dem "Schuldigen" für einen subjektiv schlechten Sound zu suchen, vor allem in dem oben teilweise zu lesenden Ton. Gewiß gibt es Techniker (egal, ob Systemoperator oder Bandmischer), die ihren Job besser machen als andere, und dann gibt es welche, die bei mir nicht mal das Pult angucken dürften...
Vielleicht kam der Mischer nur so über die Backlinelautstärke? Vielleicht wurde er wirklich von einem Verantwortlichen (=Bezahlenden) angewiesen, so laut zu machen oder genau so zu mischen? Wenn mir der Bandmanager sagt, daß ich so und so mischen soll, dann mache ich das auch, auch wenn mein persönliches Hörempfinden nach anderem verlangt... wer bezahlt, bestimmt, und gute Jobs wachsen vor allem für uns (überteuerte und unterforderte) FOH-Menschen nicht auf Bäumen. Vielleicht hatte der Mischer einen schlechten Tag, Streß mit der Freundin, eine Erkältung und die Ohren waren zu, vielleicht war das LA wirklich falsch gehangen oder auch nicht, oder vielleicht kamen auch alle diese Faktoren zusammen und führten zu dem, was wir Profis einen "Scheißtag" nennen. Ich weiß, wie leicht man soundmäßig einbrechen kann - egal wie gut das Material und die Band ist -, und unterschiedlich gute Mischer unterscheiden sich nur darin, wie schlecht ihr "Schlecht" und wie gut ihr "Gut" ist.
In diesem Sinne sollte man das ganze vielleicht mal ein bißchen lockerer sehen und nicht gleich wieder diese Büchse der Pandora voll mit ausufernden Grundsatzdiskussionen öffnen.
Ich warte auf den Tag, an dem man bei Konzerten am Eingang einen Kopfhörer und einen kleinen, drahtlosen Mischer bekommt und sich's dann selber machen kann, wie man's braucht. Das hat dann vielleicht nichts mehr mit Gemeinschaftserlebnis oder Rock'n'Roll zu tun, aber immerhin weiß dann jeder selber, warum's schlecht klang...
(Klar, die Kopfhörer taugten nix!)
Und nix für ungut.
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Zw.
Zitat von "hell&dunkel"Einen zum Schluß: DerDieDas Große Unbekannte kommt, wirft uns eine Kiste Messer hin und wir stechen damit sofort aufeinander ein.
Eben. Da würde ich mir erstmal Gedanken drüber machen.
MfG Tobias Zw.