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  2. Tobias Zw.

Beiträge von Tobias Zw.

  • Feuerlöscher und Verbandskasten

    • Tobias Zw.
    • 14. März 2006 um 06:32
    Zitat von "unknown"

    - wann war Euer letzter Erste Hilfe Kurs ( nicht der "lebensrettende Sofortmaßnahmen" ) ?
    - wann habt Ihr zum letzten Mal aktiv Brandbekämpfung geübt ?

    - im Januar
    - letzte Woche

    Warum so nervös? Alle, die hier schreiben, haben doch klargestellt, daß gute Ausbildung vor guter Ausrüstung kommt, da brauchen wir keine Umfrage für. Und ich denke, daß wir eher mit gutem Beispiel vorangehen sollten als uns so wie Du oben zu echauffieren.

    Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.

  • Brauche eure hilfe: Wie beleuchten???

    • Tobias Zw.
    • 13. März 2006 um 22:39
    Zitat von "Stephan Graeske"

    ... Dann ist wirklich alles unbunt, also graugestuft...

    Naja, eher gelbgestuft. Es ist wahr, Farben hat's dann keine mehr, aber echtes "film noir"-Ambiente kommt doch da auch nicht auf, oder? Eher "Nacht am Zebrastreifen"-Feeling...

    Die Idee mit den Schachbrettfeldern, die man mit ganz leichtem CTB anleuchtet, finde ich ganz gut - müßte man mal IRL sehen, hat wahrscheinlich auch einen ziemlichen "80s Cool"-Touch.

    MfG Tobias Zw.

  • Behringer ADA8000 Frage?

    • Tobias Zw.
    • 12. März 2006 um 12:41

    Hi Tommy,

    ganz kurze blöde Frage: War klar, wer von den Geräten Syncmaster war? Wenn die sich nämlich uneins sind, kommt's gerne mal zu dem beschriebenen Fehler.

    MfG Tobias Zw.

  • Faktura32- Auftragsverwaltung

    • Tobias Zw.
    • 12. März 2006 um 12:37

    Hi Gaewin,

    in Anbetracht des sensationellen Services, den HHSoft praktisch lebenslang bietet, finde ich die Preise wirklich nicht übetrieben. Ich würde dem freundlichen Herrn Hellenschmidt die paar Euro wirklich gönnen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

  • Feuerlöscher und Verbandskasten

    • Tobias Zw.
    • 12. März 2006 um 12:22

    So, liebe Freunde,

    dann mal ein paar Infos von einem, der vor vier Tagen zuletzt zwei 12 kg Pulverlöscher, einen Schaumlöscher und zwei 12 kg CO2-Löscher geleert hat... (und das mit großer Freude!)

    In der Tat handelt es sich bei ABC-Pulver (auch Speziallöschpulver oder PG-Pulver genannt) um schnödes Backpulver. Die Sauerei beim Löschen ist eine noch größere, als man sich vorstellen mag; in kleinen geschlossenen Räumen sinkt nach den ersten zwei, drei Pulverstößen die Sichtweite auf "Hand vor Augen und nicht weiter". Ich hatte die Freude, die Löscher im Freien bei ungünstigem Wind (Fallwind) entleeren zu dürfen. Als wir fertig waren, sahen die Kollegen und ich aus wie wandelnde Schneemänner...

    Warum also Pulver? Nur mit Pulver erzielt man so gute Löscherfolge in der Brandklasse A (Feststoffe, die mit Feuer und Glut brennen, also praktisch alle Feststoffe außer Metallbränden), da Pulver durch den sog. antikatalytischen Inhibitionseffekt löscht. Heißt, es greift direkt in den chemischen Prozess der Verbrennung ein.

    Schaum hingegen löscht durch den Trenneffekt, d. h. er trennt brennbaren Stoff und Sauerstoff. Das funktioniert zwar auch, aber wer schon einmal versucht hat, eine ordentliche brennende Benzinlache mit Schaum abzudecken weiß, daß das eine große "pain in the arse" (=Sisyphosarbeit :wink: ) ist, und wenn der Löscher leer ist, bevor der Brand gelöscht wurde, hat man total verloren: das Feuer frißt den ganzen Schaum einfach auf.

    CO2-Löscher haben den Vorteil der großen Ergiebigkeit, sind aber für Glutbrände nur bedingt geeignet, und auch wenn man brennbare Flüssigkeiten löscht, muß man einige Erfahrung haben. Für elektrische Geräte, in denen es kokelt, finde ich sie allerdings erste Wahl, da sie rasch den Brand löschen und im Gegensatz zu Pulver und Schaum keine Sauerei hinterlassen.

    Wasserlöscher sind zwar ziemliche Allrounder, habe aber meiner Meinung nach auf Baustellen nix verloren. Zwar ist Wasser durch seine große Wärmeaufnahmefähigkeit immer noch Löschmittel Nr. 1, aber die Gefahr durch Löschmittelschäden speziell bei elektrischen Geräten wäre mir dann doch zu groß.

    Zwei Punkte sind bei der Brandbekämpfung viel wichtiger: Erstens sollte wirklich bei jedem Brand die Feuerwehr gerufen werden - egal wie popelig der Brand ist - da sich trotz Löschversuchen Brände unglaublich schnell ausweiten können und beim Löschen jede Sekunde zählt. Hat jemand von Euch die Aufnahmen der brennenden Zuschauertribüne in England gesehen? Eine weggeworfene Zigarettenkippe war der Auslöser, und viereinhalb Minuten nach Entdecken der ersten Flammen stand die komplette Tribüne in Flammen.
    Und zweitens sollte jeder, dem man einen Feuerlöscher hinstellt, auch schon einmal das Löschen damit geübt haben. Ansonsten schafft man es nämlich ziemlich leicht, durch unsachgemäßen Löschereinsatz einen Brand noch zu vergrößern und sich und andere damit zu gefährden. Die jeweiligen Feuerwehren in Eurer Nähe freuen sich, Euch im Gebrauch von Feuerlöschern und im richtigen Verhalten im Brandfall zu unterrichten.

    Wenn ich die Wahl des Löschers hätte, würde ich auf jeden Fall zur Dimmercity 12kg CO2 stellen, und zum Monitor- und FOH-Platz CO2 und Pulver. Ach, noch etwas: CO2 ist zum Löschen von Personen denkbar ungeeignet, da es durch die niedrige Temperatur des Löschmittels sofort zu Verbrennungen dritten Grades kommt. Dafür kann man mit CO2 sensationell schnell Getränke kühlen!

    Ein Erste-Hilfe-Koffer wie dieser: Koffer nach DIN 13157 ist sicher eine sinnvolle Investition, aber auch hier gilt, was für Löscher gilt: Eine grundlegende Ausbildung in erster Hilfe ist viel wichtiger als ein prall gefüllter Koffer, mit dem niemand umzugehen weiß. Ein zweitägiger Erste-Hilfe-Kurs kostet ca. 30,- €, und wenn man mit mehreren Kollegen teilnimmt, macht's auch noch richtig Spaß.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.
    (betrieblicher Ersthelfer und Nachwuchs-Grisu)

  • Dudelsack abnehmen

    • Tobias Zw.
    • 9. März 2006 um 17:54

    Lieber Flatmoon,

    au weia...

    Onkel Tobias' Dudelsackmikrophonierung (auf vielen Tourneen von alten schottischen Tontechnikern gelernt) besteht aus einem SM 57 für die Chanter (aus ca. 30cm Entfernung auf die Mitte der pipe gerichtet) und einem SM58 für die Drones (auf Overheadstativ von oben, Abstand ca 50cm, um alle drei Drones einigermaßen gleich zu bekommen); wenn die Chanter zu quäkig oder nervend wird, auch da SM58. Dies natürlich nur für Great Highland Pipes. Uilleann Pipes nehme ich eigentlich meist nur mit einem SM57 mehr Richtung Chanter auf, da da die Drones ja dichter an der Spielpfeife sind (gut, sie sind auch leiser, aber wenn Uilleann Pipes gespielt werden, hat man ja meistens sowieso nicht soviel Lärm auf der Bühne).

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

  • Reitveranstaltung: Gilt VStättV?

    • Tobias Zw.
    • 8. März 2006 um 20:53

    Wenn 201 Personen drin sind, würde ich mal "Ja" sagen... am einfachsten isses doch immer, wenn man einfach mal bei der unteren Baubehörde nachfragt, die sind sich manchmal selbst nicht einig.

    MfG Tobias Zw.

  • Reitveranstaltung: Gilt VStättV?

    • Tobias Zw.
    • 8. März 2006 um 19:44

    Entscheidend ist hier die Überdachung, da diese z. B. im Brandfall die Entrauchung verhindern würde. Mit Dach = Halle, ohne Dach = Stadion. Zwischenformen wie z. B. das Frankfurter Stadion, das zwar im Prinzip überdachbar ist, wo aber das Dach langsam (oder gar nicht, hallo Gerhard W.! :wink: ) fährt, sind einer entsprechenden Beurteilung durch die Bauaufsichtsbehörden zu unterziehen.

    MfG Tobias Zw.

  • Rigging lernen

    • Tobias Zw.
    • 8. März 2006 um 19:14

    http://www.paforum.de/buecher/buecher_riging.html

    Praxis des Riggings soll lt. einem meiner (gelernter Rigger-)Kollegen ganz gut sein, habe es mir jetzt auch bestellt. Bin mal gespannt, wie's ist.

    MfG Tobias Zw.

  • Light to Sound. WIE ?

    • Tobias Zw.
    • 8. März 2006 um 19:13

    Das mitfahren mit den Songs geht natürlich nur, wenn Du die Titel kennst - das ist aber selbstverständlich, wenn Du eine größere Show fährst, da die a) erstmal geprobt wird und sich b) auf Tour jeden Abend wiederholt. Dann kannst Du - genau wie einer der Musiker - die Titel wenn's sein muß auf die Note genau mitspielen.

    Timecode funktioniert so, daß auf der Bühne oder wo auch immer ein Computer läuft, der z. B. für den Trommler einen Click ausgibt, zu dem dieser spielt; an den richtigen Stellen im Song spielt der Computer dann Samples ab. Simultan dazu gibt der Computer ein genormtes Timecodesignal (z. B.) an das Lichtpult aus, so daß das Lichtpult "weiß", an welcher Stelle im Titel es gerade ist. Im Lichtpult ist dann eine Timecodeshow programmiert, in der z. B. festgelegt ist, daß bei Timecode 10:01:03:24 Cue 1 abgefahren wird, bei 10:01:15:11 Cue 2, usw...

    Timecode in irgendeiner Form verstehen alle mir bekannten "Männerpulte", wie z. B. MA Lightcommander, ScanCommander und natürlich die grandMAs, die Licons soweit ich weiß auch - also eigentlich alles, was als ernsthaftes Pult im Showsektor eingesetzt wird.

    Schlußendlich werden m. E. aber immer noch die besten Lichtshows von Leuten gefahren, die die Musik verstanden hatten und wußten, wann was kommt. Und, machen wir uns mal nichts vor: Bei den meisten Titeln hörst Du ja schon beim ersten Anhören, was gleich kommt...

    MfG Tobias Zw.

  • Light to Sound. WIE ?

    • Tobias Zw.
    • 8. März 2006 um 18:58

    Hi 111,

    natürlich programmiert man sich vor dem Konzert Bilder, Bewegungen, Farbkombinationen, Fahrten, kurze Chaser usw... vor und ruft diese dann passend zur Musik ab, setzt so das Gesamtbild aus vorgefertigten, mehr oder weniger umfangreichen Elementen zusammen.
    Und das mit dem Timecode würde ich mal nicht unterschätzen: Sehr, sehr viele Bands auch der härteren Fraktion spielen mit Computer, und sei's nur für ein paar kurze Samples oder Loops.
    Und frag' nur, soviel Du wissen willst: Dafür ist das Forum doch da! :wink:

    MfG Tobias Zw.

  • Light to Sound. WIE ?

    • Tobias Zw.
    • 8. März 2006 um 18:50

    Das geht entweder

    - mit einem Lichtmann, der diese Bezeichnung wirklich verdient und das Licht zu Musik "fährt" wie ein weiteres Instrument oder
    - mit einer Playbackshow bzw. einem mitlaufendem Sequenzer, der dem Lichtpult einen Timecode schickt.

    MfG Tobias Zw.

  • Rigging lernen

    • Tobias Zw.
    • 8. März 2006 um 17:11

    Trotz meiner starken Vorbehalte gegen die DEA in Hannover - Langenhagen möchte ich deren Ausbildungen zum Sachkundigen für Veranstaltungsrigging empfehlen. Dort bekommt man durchaus brauchbare - wenn auch lückenhafte - Grundlagen beigebracht, die Dozenten sollen ganz gut sein, und die darauf aufbauenden Kurse (z. B. Rettungsrigger) sind auch nicht verkehrt.
    Ansonsten kannst Du Dich mal bei der FISAT umhören.

    MfG Tobias Zw.

  • Compressor Link und Gain

    • Tobias Zw.
    • 27. Februar 2006 um 23:34

    Hallo an DasIch!

    Das von Dir beschriebene Verhalten ist für den BSS-Kompressor absolut normal. Wenn Du zwei Kanäle linkst, geht jeweils nur die linke Aussteuerungsanzeige, und die Gain-Regler bleiben weiterhin unabhängig einstellbar.

    It's not a bug, it's a feature.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

  • Zulassung Meisterprüfung?

    • Tobias Zw.
    • 27. Februar 2006 um 08:47

    Hi Harry,

    wie Du vielleicht mitbekommen hast, mache ich zur Zeit meinen zweiten Meister bei der IHK Darmstadt, habe aber viel Kontakt zu Kollegen, die ihren Meister in Köln und Hannover gemacht haben und habe daher einen - wenn auch unvollständigen - Einblick in die Ausbildungen der verschiedenen Bildungsträger.

    Eines vorneweg: Im Moment gibt es seitens der IHKen die Bestrebung, die Meisterprüfungen inhaltlich zu vereinheitlichen. Noch ist das nicht so: Jede IHK, die Meister für Veranstaltungstechnik prüft, hat ihre eigene Sammlung von Prüfungsaufgaben.

    Beim Vergleich dessen, was mir meine Kollegen erzählt haben und was ich hier in Darmstadt selber erlebe, ziehe ich den Schluß, daß die Ausbildung durch die GFTN an der FH Darmstadt qualitativ etwas höher als bei anderen Bildungsträgern angesiedelt ist, und die Prüfungsaufgaben - die zu einem Teil auch von den GFTN-Dozenten erstellt werde - orientieren sich an diesem Niveau.

    Zu Deinem speziellen Fall möchte ich folgendes anmerken: Die Meisterausbildung ist "technisch" nicht so umfangreich wie viele glauben, weil davon ausgegangen wird, daß jeder Meisteranwärter bereits durch vorherige umfangreiche Berufspraxis das notwendige breite Wissen und die Erfahrung erworben hat. Die Meisterausbildung legt vielmehr sehr großes Gewicht auf rechtliche Themen (Baurecht, gesetzlicher Unfallschutz,... ) Ich habe Mitschüler beobachtet, die meinten, sie könnten ohne große Berufspraxis die Meisterprüfung machen - es endete meist mit einem Reinfall.

    Weiterhin ist das fachspezifische Wissen, das vermittelt wird, sehr speziell. Wenn Du an allen Aspekten der Veranstaltungstechnik interessiert bist (Ton, Licht, AV und Bühne), macht die Ausbildung zur Fachkraft mehr Sinn, da dort - je nach Ausbildungsbetrieb und Berufsschule unterschiedlich stark - alle Aspekte behandelt werden.

    Die Meisterausbildung besteht aus sehr, sehr viel Rechnen. Keine höhere Mathematik, aber Formeln umstellen und die Winkelfunktionen mußt Du im Dunklen mit auf den Rücken gebundenen Händen sehr schnell anwenden können - und das ist noch ein Punkt, an dem viele scheitern. Prinzipiell beherrschen sie zwar die Mathematik, können sie aber nicht rasch und übersichtlich zum Einsatz bringen. Auch hier würde vielleicht ein Berufsschulbesuch helfen, bei dem Du Übung im Fachrechnen bekommst.

    Versteh' micht bitte nicht falsch: Ich will Dir Deine Idee, den Meister "aus dem Nichts" zu machen nicht ausreden, aber ich habe schon einige an der Prüfung scheitern sehen, und das waren oft welche, die die notwendige, geforderte Erfahrung im jeweiligen Fachgebiet unterschätzt haben. Ein Beispiel: Wenn Du Beleuchtungsmeister wirst, bringt Dir niemand bei, wie Du eine Theaterbühne oder ein TV-Studio einleuchtest; es wird vorausgesetzt, daß Du das schon weißt.

    Ich hoffe, ich habe Dich nicht zu sehr desillusioniert. Solltest Du noch Frage haben, stehe ich Dir jederzeit gerne hier, per PN, mail oder ICQ zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

  • Zulassung Meisterprüfung?

    • Tobias Zw.
    • 26. Februar 2006 um 20:36

    Hi Harry,

    was spricht denn dagegen, erst mal die Ausbildung zur Fachkraft zu machen?

    Allerdings: Nach meinen bisherigen Erfahrungen wird praktisch jeder zur Meisterprüfung zugelassen - die IHKen zeigen da eine gewisse Gleichgültigkeit. Ob Du die Prüfung dann allerdings - sagen wir mal in München oder Darmstadt - schaffen kannst und ob das alles so Sinn macht, steht auf einem anderen Blatt.

    MfG Tobias Zw.

  • Festinstallation 16m Truss ohne tothängen?!

    • Tobias Zw.
    • 22. Februar 2006 um 19:27

    Naja, bei einer Übersetzung von 8,83:1 ist das 133 mal Arm hoch-Arm runter.

    Das mach einen schönen Latissimus, die Mädels lieben es.

    :wink:

    MfG Tobias Zw.

  • Festinstallation 16m Truss ohne tothängen?!

    • Tobias Zw.
    • 22. Februar 2006 um 18:16

    Ich habe eben mal 300 kg Streckenlast auf 16 m kalkuliert, das macht sogar die von mir wenig geschätzte Eurotruss FD34 klaglos mit.

    MfG Tobias Zw.

  • Adapter zwischen unverwechselbaren und verwechselbaren L + N

    • Tobias Zw.
    • 22. Februar 2006 um 18:13

    Du hast Kaltgerätekabel von IEC male auf Schuko female?...

    Okay, die habe ich auch, die sind aber selbst gebaut und nach dem, was Stephan Graeske schreibt anscheinend nicht so ganz VDE-konform. Macht ja auch Sinn. Käuflich habe ich solche Kabel noch nie gesehen.

    MfG Tobias Zw.

  • Farbfilter und Torblenden sichern

    • Tobias Zw.
    • 21. Februar 2006 um 00:16
    Zitat von "lotronic"

    Papp-Rahmen? Hab ich da was verpasst oder ist das noch Technik vom vorletztem Jahrhundert?...

    ...(Ultralite) die Punktschweissungen der einzelnen Flügeltore gebrochen sind ...

    ...Ebenso wie die Blendenschieber bei Profilern. Sind echte Wurfmesser die im Bühnenboden der sonst wo stecken bleiben können.

    Farbfilterrahmen aus Pappe sind für Profiler im Theater absoluter Standard und sehr praktisch. Da auch kein Hitzeproblem - mal davon abgesehen, daß man ja auch Pappe imprägnieren kann.

    Den qualitativen Mangel Deines Fresnelzubehörs hast Du ja selber schon erklärt - wenn so etwas passiert, sollte man die Lampe dem Importeur unter Verweis auf die Sicherheit links und rechts um die Ohren hauen.

    Bei ordentlichen Profilern können die Messer nicht einfach aus ihren Schlitzen gleiten, da sie so geformt sind, daß man sie in einer S-förmigen Bewegung herausziehen muß. Oder direkt auf meinen Lieblingsprofiler, den ADB Warp, umsteigen, da gibts die Probleme dann gar nicht mehr.

    MfG Tobias Zw.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
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