Zitat von "wora"sicher das es überanpassung heisst?
Nicht sicher - vielleicht war das ja auch ein Querschläger aus meinem (abgebrochenen) Psychologiestudium... Wer kennt nicht diese grauenhaft überangepassten Menschen?
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MfG Tobias Zw.
Zitat von "wora"sicher das es überanpassung heisst?
Nicht sicher - vielleicht war das ja auch ein Querschläger aus meinem (abgebrochenen) Psychologiestudium... Wer kennt nicht diese grauenhaft überangepassten Menschen?
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MfG Tobias Zw.
Die dürften m. E. identisch sein (nach kurzem Stöbern auf der Neutrik-Homepage http://www.neutrik.com).
MfG Tobias Zw.
Wir verwenden für die interne Verkabelung, die nur zwei-, dreimal gesteckt wird, die billigsten verfügbaren Metallklinkenstecker. Man spart viel Geld, etwas Gewicht, und wir hatten in fünfzehn Jahren bei einem Dutzend Racks noch keine Ausfälle.
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Zw.
Alle Achtung, das habe ich noch nicht geschafft! Ich tippe da mal auf einen Produktionsfehler.
Nach meinem Erkenntnisstand ist das ECM8000 baugleich mit diesem Mikrophon: http://www.audixusa.com/Acrobat/TR40.pdf. Da ist als maximaler Schalldruck 128dB angegeben - sollte doch auch für eine Disco reichen, oder? :wink:
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Zw.
Zitat von "Paddy"...Wenn Deine Aktiv-DI einen höheren Eingangswiderstand als dein Pult den Ausgangswiderstand hat, dann geht nix durch. Also nicht nur weniger, sondern nix...
[Hüstel] Äähm, das ist so nicht ganz richtig - Stichworte hier sind Strom-, Spannungs- oder Leistungsanpassung und Überanpassung.
Bei den von uns verwendeten Komponenten ist der Eingangswiderstand der Senke immer höher als der Innenwiderstand der Quelle; nur dadurch ist es möglich, viele Geräte parallel an einen Ausgang anzuschließen, ohne daß die Ausgangsspannung zusammenbricht. Das wären z.B. mehrere Endstufen an einen Mischpultausgang. Bei dieser Variante des vielfach höheren Eingangswiderstandes an einem niedrigen Quelleninnenwiderstand spricht man von Überanpassung.
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Zw.
Da möchte ich mich als ehemaliger Drummer, aus dem dann doch noch was Richtiges geworden ist (Tonmann), auch mal zu Worte melden:
Ich hatte das Glück, bei Michael Witzel Unterricht zu haben - ein Trommler, der als Produzent auch weiß, wie das Drum am Ende der Übertragungskette klingen sollte. Von ihm lernte ich, daß der gute Schlagzeuger das "eingebaute Mischpult im Kopf" hat und die einzelnen Instrumente des Sets schon so spielt, daß es der Aufnahme und Übertragung dienlich ist. Heißt: Fußbumse und Toms schön laut, damit sie klingen, Snare differenziert spielen, Becken eher leiser, und immer auf die Relation zueinander hören. Wenn der Trommler so kontrolliert und überlegt spielt, ist das Abnehmen und Mischen schon eine ganze Ecke leichter; ich habe aber die Erfahrung gemacht, daß das kontrollierte Spielen bei den jüngeren Musikern nicht mehr so en vogue ist...
"Kannst Du auch dynamischer spielen?"
"Klar, lauter geht immer!"
MfG Tobias Zw.
Zitat von "illuminati235"wenn ich kein Mikro am FOH habe, und immer den Kopfhörer dafür zweckentfremden muss
... geht beim Soundcraft 400B sogar ohne Umstecken! :wink:
MfG Tobias Zw.
Zitat von "Manuela"machts denn Sinn 2 FI in Serie zu betreiben ? Üblicherweise sitzt der schon da wo man den Strom herbekommt, also Veranstalterseitig.
Das ist meiner Erfahrung nach so nicht richtig. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Drehstromanschlüsse, mit denen ich bisher zu tun hatte, waren keine RCDs vorgeschaltet. Außerdem habe ich den RCD lieber in meinem unmittelbaren Zugriffsbereich - wer will schon gerne minutenlang mit der Maglite im Mund in einer fremden Stromverteilung rumkaspern, weil der Musiker gerade sein Bier in einen Floor gegossen hat?
Und selbst wenn noch ein hauseigener Fehlerstromschutzschalter vorgeschaltet ist, stehen die Chancen 50/50, daß der in der eigenen Verteilung eher auslöst.
Und: Kannst Du in einem fremden Haus die korrekte Funktion des RCDs (vom korrekten Typ schon mal ganz abgesehen) gewährleisten?
MfG Tobias Zw.
Hi Falco,
so wie von Dir beschrieben geht's bei mir auch nicht - und auch die SRen kann ich nicht öffnen. Würdest Du die Freundlichkeit besitzen, mir die AGBen an meine e-mail-Adresse zu schicken? Meine Dankbarkeit würde Dir dafür ewig hinterherschleichen!
:wink:
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Zw.
Zitat von "Carm"vom vplt gibts einen mustervertrag für "einzelunternehmer im veranstaltungsgewerbe" und bevor mal wieder keiner googeln will...
Läßt sich von mir auf unterschiedlichen Rechnern um's Verplatzen nicht öffnen. Hat noch jemand ähnliche Probleme?
MfG Tobias Zw.
So wie Hami sagt, den Plattenspieler mechanisch ein bißchen vom Untergrund entkoppeln, und ansonsten PA oder Monitore wie bei einem schnöden Mikrofon mit einem vernünftigen EQ "einpfeifen"... wobei es beim Turntable ja mehr ein "einbrummen" ist.
MfG Tobias Zw.
Zitat von "hpaudio"Irgendwie finde ich aber eher, das es hier stark nach party-pa riecht.
Absolut ja. Das gibt's doch auf keinem Dampfer, daß man als ernsthafter Veranstaltungstechniker eine Tabelle für die DIP-Switches braucht... Damit sollte bei mir mal ein Azubi ankommen!
Nee nee nee, armes Deutschland.
MfG Tobias Zw.
- vielleicht ein arroganter Sack, aber passionierter im-Kopf-Rechner -
... evtl. sogar der Jan-Otto-Normalhörer?... :shock: [Schenkelklopfer!]
Mal davon abgesehen muß man ja manchmal das Material an vorgegebene Übertragungs- oder Wiedergabewege anpassen. Zwei Beispiele: Sprache über Satellit, Richtfunk, Zweidrahtleitung o. ä. - ohne Kompressor und Limiter keine gute Idee. Oder ein Orchester: Das kann einen dynamischen Bereich von - sagen wir mal - 0 dB bis 120 dB abdecken. Das soll jetzt übertragen werden bei 50 dB Umgebungslautstärke. Wird da jetzt die lauteste Stelle 170 dB laut?
MfG Tobias Zw.
Will ich auch mal meinen Senf dazu tun.
Ich bin großer Fan eines vernünftigen Summenkompressors! Vor allem, wenn ich - wie z.B. bei meinem 02R mit TC Finalizer - den Mix grundsätzlich "mild" komprimiere (2:1 oder so), und dann ab dem Punkt X eine etwas stärkere Kompression (4:1) greift. So habe ich weniger Malheur, wenn mal etwas unerwartetes geschieht, der Mix klingt - richtige Einstellung vorausgesetzt - druckvoller und interessanter, und der Zuhörer ermüdet nicht so leicht. Das mache ich übrigens auch so, wenn ich mit meinem "Lieblingscontroller" dbx 480 schaffe (der bei uns übrigens am FOH steht), bei dem immer noch die Limiter zum Schutz der Anlage drin sind.
MfG Tobias Zw.
- der lieber zwei Dynamics mehr hat als den dritten Hall... -
Zitat von "Michel"Da ein Didgeridoo vom Tonumfang einer stimme recht nah kommt ...
So viel tiefgehenden Bass hast Du in der Stimme? Wau.
MfG Tobias Zw.
Die Firma LuxAV zu Kassel hat eine größere Zahl fertige Rednerpulte mit eingebautem Mikro, TFT usw. im Case, die allerdings mit zwei Kabeln angeschlossen werden - Strom und Multicore auf Steckerleiste für Signale. Man kann sich jetzt drüber streiten, ob man dazu bereit ist, zwei Kabel zu legen, aber die Lösung ist wirklich sehr sauber, und man spart sich viele Klimmzüge, die man unternehmen müßte, wenn man Strom, digitale und analoge Signale über ein Kabel und eine Steckverbindung führen will.
@ Jarus: Bei Interesse kann ich Dir mal zwei Bilder dieser Pulte schicken; schreib' mir einfach an meine e-Mail-Adresse.
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Zw.
Etwas unkonventionell, aber mit einem Sennheiser MD 421, das vor der Mündung des Didges auf einem Stück Teppich lag, habe ich bei der Beschallung von Didgeridoo-Konzerten ganz ausgezeichnete Ergebnisse erreicht.
MfG Tobias Zw.
Mir ist die Gefährdung durch Mikrowellen durchaus bewußt... ich war bei der Live-Schalte dabei, als ein übereifriger und ziemlich doofer Vater sein Kind hochhob, damit dieses mal in die Mupfel des SNG gucken konnte... :shock:
Trockener Kommentar des Ü-Technikers: "Selber schuld, wenn das Kleine in Zukunft nur noch Tüten kleben kann, aber dafür immer fröhlich ist..."
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Zw.
- gefahrenbewußt -
Zitat von "dave"Haben eigentlich starke Magnetfelder (keine Elektromagnetischen) negative Effekte auf den Menschen.
Hi
etwas OT, aber: Fragen werden im Deutschen mit einem Fragezeichen "?" gekennzeichnet, beim Sprechen durch eine gegen Satzende ansteigende Satzmelodie oder im BOS-Funk durch das einleitende Wort "Frage".
Frage: Alles klar? :wink:
MfG Tobias Zw.
PS: Hat einer von Euch schon mal über gebündelte Mikrowellenverbindungen zwecks Energieübertragung nachgedacht?