bleibt also leider nur, sich diesen leuten in diskussionen zu stellen um ihnen zu zeigen, dass es ausserhalb ihrer echokammern noch andere leute mit ganz anderen meinungen gibt - die, zu unser aller glück, in der großen mehrheit sind.
Beiträge von Tobias Zw.
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LechnerTom Dein ernst?
Für alle, die das Glück haben, außerhalb Bahlins leben zu können
: Andreas Wild ist Hardcore-Fascho und in keiner Hinsicht irgendwie diskutabel. Wer aus der völkischen / rechtsextremen AfD ausgeschlossen wird, weil er selbst für diese untragbare Positionen vertritt, sollte hier nicht als Quelle für irgendetwas genannt werden...
Wiki-Artikel über diesen MenschenMit freundlichen Grüßen Tobias Zw.
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Egal, wie ich anreise (im Regelfalle Bahn): In Mitteleuropa zu fahrende Auto-km laut Google Maps *0,39 €, Reisezeit ist Arbeitszeit.
International dann nach Absprache.Beste Grüße Tobias Zw.
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Jeremy Nein, das stimmt schon - das ist wie die Maslow‘sche Bedürfnispyramide beim Menschen: Die Frage ist nur, worauf ich zuerst verzichten kann, wenn die Ressourcen schwinden.
Wir sind uns sicher alle einig, dass jeder Mensch sich selbst verwirklichen soll und muss; das ist an der Spitze der Pyramide und deswegen auch (ein Stück weit) so in unseren Grundrechten niedergelegt. Ich kann aber auf Selbstverwirklichung als erstes verzichten, wenn ich stattdessen um mein Überleben auf rein körperlicher Ebene kämpfen muss. Es geht hier um eine Rangfolge und Gewichtung von Bedürfnissen, keiner negiert ihre Existenz!
Viele in der Veranstaltungsbranche haben aber m. E. noch gar nicht die Tragweite der aktuellen Krise begriffen, und schreien mit sehr begrenztem Horizont nach Förderung, Unterstützung und Anerkennung. Wenn wir uns ansehen, was uns ggfs. in der zweiten Welle ereilen könnte, sind wir eben auf der Ebene der Aufrechterhaltung basaler Funktionen, und dazu zählt Kunst, Kultur und auch Veranstaltungstechnik nicht.
Ja, Kunst, Kultur und Veranstaltungen sind zivilisatorisch eklatant wichtig.Aber nein, sie müssen nicht genauso oder gar vor anderen Bereichen gefördert und ermöglicht werden, vor allem, wenn zu befürchten ist, dass die notwendigen Ressourcen (primär Geld und Personal) nicht ausreichen werden.
Und diese ganz wichtige Selbsterkenntnis vermisse ich bei vielem, was die Veranstaltungsbranche derzeit so von sich gibt. Das liest sich sehr nach „Tanzkapelle auf der Titanic“.
LG TZw -
Unsere Demokratie baut selbstverständlich auf Veranstaltungstechnik, ist ohne inzwischen undenkbar.
Unsere Demokratie baut auf dem Grundgesetz, der demokratischen Teilhabe der Bevölkerung und unserem Staatswesen auf...
Veranstaltungstechnik ist ein Werkzeug, um diese Grundlagen möglichst leicht umzusetzen, aber sie ist nicht Zweck an sich oder Baustein der Demokratie. Es gibt Demokratie ohne Veranstaltungstechnik, q. e. d.
Aber leider ein weit verbreiteter Wahrnehmungsfehler, insbesondere, wenn man jung in‘s Gewerbe einsteigt ( simonstpauli : Fühle Dich damit gebauchpinselt, hihi), ist, dass wir unsere technischen Hilfstätigkeiten mit dem Veranstaltungsinhalt verwechseln. Mein alter Chef sagte immer wieder gerne: „Niemand kauft ein Konzertticket, um die Lichtshow zu sehen“. In diesem Sinne: Niemand braucht Veranstaltungstechnik, um das Leben in unserem Land zu sichern, es wird durch sie nur leichter und schöner...
Nix für ungut! TZw -
wer die veranstaltungstechnik nur als teil der musik und party abteilung sieht, mag vielleicht recht haben mit der nicht relevanz, aber was ist mit dem viel größeren bereich messen, tagungen, fortbildungen etc. ?
Welche Messe, Tagung oder Fortbildung ist kurz- bzw. mittelfristig für das Überleben der Bevölkerung unentbehrlich?

Das ist der Punkt, den ich machen wollte: Wir haben eine Pyramide der Dringlichkeiten und Unentbehrlichkeiten verschiedener Gewerbe, und nur die Basis der Pyramide (Wasser-, Nahrungsmittel- und Energieversorgung, öffentliche Sicherheit und Ordnung, Informationsübertragung, medizinische Versorgung und Pflege u. ä. - also die klassische KRITIS) ist in diesem Sinne systemrelevant, weil für das Überleben der Menschen unentbehrlich, da ihr Ausfall innerhalb von Stunden bis Tagen zum Tod von Menschen führen würde.
Der Rest ist wichtig, aber nicht für eine gewisse Dauer unentbehrlich! Das ist hier mit „systemrelevant“ gemeint. Und wenn man Grundrechte zum Schutz der Menschen gegeneinander abwägen muss und begrenzte Ressourcen für die Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung verteilen muss, ist der ganze weite Bereich der Veranstaltungstechnik (zurecht) nicht ganz vorne, ja nicht einmal in der vorderen Hälfte.Viele hier denken noch mit der Brille des Normalzustandes - alter Katastrophenschützer hingegen denkt in worst-case-Szenarien und dabei noch systemisch...

Mit freundlichen Grüßen TZw. -
Theater und Musik funktioneren auch ohne Pulte, Lautsprecher(türme), Lichtbatterien und Bühnendächer nach BGV-C1.
OT: Die VBG 70 heißt schon lange nicht mehr BGV-C1...

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Ganz soweit würde ich nicht gehen - Kultur ist mMn. durchaus systemrelevant. Wichtig für Zivilisation und Demokratie - siehe auch "altes Rom", "Griechenland" und viele andere alte Völker und - eben - Kulturen.
Ich sage ja auch nicht, dass Kultur sinnlos oder entbehrlich ist, aber sie ist das Sahnehäubchen, nicht das Fundament - deswegen mein Verweis auf Maslow

Wer intubiert auf Intensiv liegt oder nüscht zu kauen hat, wird halt auch nicht durch Goethe oder Brecht am Leben erhalten. Prioritäten, meine Lieben - Prioritäten!
Mit freundlichen Grüßen TZw
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Tja, für unsere "Volksvertreter" ist die Eventbranche halt nicht "systemrelevant" - glauben sie zumindest. Sie sollten dann ihre Wahlkampfveranstaltungen auch demnächst ohne unsere Hilfe durchführen müssen... Als "Sandwichman" mit ihren Plakaten vorn und hinten und ner Flüstertüte in der Hand an der Strassenecke würden sie doch ne gute Figur machen...
Ist es denn so schlimm für das eigene Selbstwertgefühl, sich selber mal einzugestehen, dass das gewählte Lebensziel wie z. B. Lieder singen, buntes Licht verteilen oder Schallereignisse verstärken wirklich auf der Maslow‘schen Bedürfnispyramide einer Zivilisation eher ganz, ganz oben angesiedelt ist? Die Kultur- und Eventbranche ist definitiv nicht systemrelevant, weil nämlich eine funktionierende Volkswirtschaft, Zivilisation und Demokratie auch ohne diese eine sehr, sehr lange Zeit funktionieren kann.
Ein wenig mehr Bescheidenheit und Reflektiertheit würde Vielen in der Branche gut zu Gesicht stehen. Vielleicht auch die tägliche fünfminütige Morgenmeditation mit dem Mantra „Nichts, was ich mache, ist wirklich für das Wohlergehen anderer wichtig oder nötig.“
Und, noch eine persönliche Anmerkung: Wer „Volksvertreter“ so in Anführungszeichen setzt, begibt sich in die Nähe politischer Strömungen, die keiner hier haben will. Es sind Volksvertreter: Sie wurden von den Bürgern dieses Landes gewählt, und zwar in einem demokratischen Abstimmungsprozess. Das ist repräsentative Demokratie. Ich bin definitiv kein Fan der allermeisten Führungskräfte in der Politik, und sehe viel zu viele Baustellen, an denen wir unsere Gemeinschaft reparieren und verbessern müssen. Aber ich komme nicht auf den Gedanken, das Prinzip der demokratischen Meinungsfindung zu diskreditieren, weil mit das Ergebnis gerade nicht gefällt - damit öffne ich nämlich Bestrebungen Tür und Tor, die genau dieses hohe Gut der Demokratie aushebeln und abschaffen wollen. Sollte ich mich da in Dir, lieber SaxoFOHn getäuscht haben, bitte ich um Verzeihung.
Ich denke mal, die überwiegende Mehrheit der in diesem Forum Schreibenden und Lesenden verfügt über das aktive und passive Wahlrecht. Das ist der Weg. Nutzt ihn.
OT: In diesem Zusammenhang empfehle ich die sehr nette Kolumne „„Dummonstrationsrecht“ von Heinrich Schmitz.
Mit besten Grüßen Tobias Zw.- auch nicht systemrelevant -
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jakobus : ja, laufen auf Sparflamme wieder an.
vG TZw -
Beobachtungsgabe war/ist ein sehr guter Motor für Erkenntnisse in den Naturwissenschaften ganz allgemein.
Penicillin
Lachgasanästhesie
Röntgen
Viagra...
Alles mehr „ups, das ist ja interessant“ als gezielte Forschung. Und dennoch: schmälert das ihren Wert?
Mit freundlichen Grüßen aus Schloss Gevelinghausen Tobias Zw. -
Nochmal, weil Du anscheinend Probleme hast, das zu verstehen:
Wenn man eine Hypothese aufstellt, muss man diese beweisen oder widerlegen. Oder, genauer gesagt: Wissenschaft muss verifizierbar, falsifizierbar und reproduzierbar sein.
Ich stelle folgende Behauptung auf: eine verpflichtende Impfung gegen Krankheiten ist eine gute Sache, die der Allgemeinheit nützt.Meine (verifizierbaren) Argumente:
- Eine zulässige Impfung verhindert mehr schwere Erkrankungen, als Geimpfte durch Impfschäden beeinträchtigt werden. Dies reduziert volkswirtschaftlich negative Folgen (Behandlungskosten, Ausfall von Arbeitskräften) und menschliches Leid (denn eine Prämisse jeder sozialen Gesellschaft ist, dass die Gesellschaft das Leiden aller Menschen minimieren will).
- Bei einer Impfpflicht ist die Durchimpfung der Bevölkerung größer als bei freiwilligen Impfungen. Dadurch sinkt auch die Zahl (unfreiwilliger bzw. unbemerkter Ausscheider) deutlich.
- Die gesellschaftliche Investition (Kosten für Impfungen, Zwang als Einschränkung des Grundrechts aus körperliche Unversehrtheit) sind deutlich kleiner als die Kosten bei Nicht-Impfungen (Behandlungskosten, Einschränkung des Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit der vermeidbar Erkrankten, menschliches Leid).
Folgerung: Verpflichtende Impfungen sind sinnvoll.
Sind wir uns einig, dass das alles mit Mark und Pfennig bzw. auf Grundlagen konkludenter Studien bewiesen ist?
Und jetzt wiederholte ich meine Aufforderung an Dich: Widerlege meine Argumentation.
Und wenn Du dabei Deine persönlichen „Freiheiten“, Meinungen oder Befindlichkeiten höher einschätzt als die positive Auswirkung auf Alle, bist Du folgerichtig jemand, der zugunsten seiner persönlichen Bequemlichkeit / Befindlichkeit / Meinung / Glauben und gegen das Wohl der Gesamtgesellschaft entscheidet.
Gegen = AntiGesellschaftlich = sozial
Mit freundlichen Grüßen TZw. -
Drehe meine Argumentation um: Zeige mir, dass Impfungen boykottieren oder in der Öffentlichkeit rauchen der Gesellschaft und den Mitmenschen gut tun, dann nehme ich zurück, dass solche Menschen antisozial handeln.
Ich habe Argumente, Du Meinung.
Mit freundlichen Grüßen TZw -
Ich bin gegen einen gesellschaftlichen Ausschluss von Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, solange bis da nachweislich kein Weg dran vorbeiführt, da sehe ich andere Probleme und Krankheiten auf der Welt, die zu deutlich mehr Toten oder Invaliden führen.
Wer sich nicht impfen lässt, kann zum Ausscheider werden.
Wer Ausscheider ist, kann die infizieren, die nicht geimpft werden können.
Folgerung: wer die Mitmenschen schützen will, muss entweder geimpft sein oder sich von den Mitmenschen fern halten. Wer nicht die intellektuelle Kapazität oder Einsichtsfähigkeit hat, das freiwillig zu machen, muss von der Gesellschaft zu ihrem eigenen Schutz mit den dafür vorgesehenen Mitteln, nämlich Gesetzen und deren Durchsetzung, zu prosozialem Verhalten gezwungen werden. Wo ist da das Problem? Gleiches machen wir bei Rauchverbot, Pflichtfeuerwehren, Lärmschutzregelungen oder den Hygienevorschriften in der Nahrungsmittelverarbeitung doch auch.
Wegen der Sch***-Impfgegnereltern haben wir ja auch wieder ein fröhliches Auflodern längst vergessener „Kinderkrankheiten“, die für Immungeschwächte oder schwangere Frauen tödlich enden können.
Wie antisozial muss man eingestellt sein, um die Durchsetzung persönlicher Überzeugungen über die Gesundheit vieler zu stellen?Kategorischer Imperativ? Anyone?
Mit freundlichen Grüßen TZw
NACHTRAG zu @Schuriks drittem Absatz: Ich bin Nichtraucher. Ich rauche freiwillig in Kneipen nicht. Trotzdem ist das Nichtraucherschutzgesetz nötig, um mich vor denen zu schützen, die zu dumm oder zu antisozial sind, um in der Gesellschaft auf die Gesundheit der anderen Rücksicht zu nehmen.
ZWEITER NACHTRAG, nach einigem Nachdenken zu o. a. Zitat: Das ist in sich unlogisch, gegen eine Bedrohung nichts zu unternehmen, weil es größere Bedrohungen gibt. „Warum soll ich Dein brennendes Haus löschen? Es gibt doch auf der Welt noch viel größere Brände!“ Es gibt KEIN Argument, dass das irgendwie sinnvoll machen würde. -
....ausgebildeten fernsehleute...
contradictio in adiecto detektiert, leite Gelächter ein.
Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.- der, als er jung war und das Geld brauchte auch mal ENG gearbeitet -
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"Mach dir die Erde Untertan" tönte ein längst untergegangenes Regime .
Das ist aus dem alten Testament, Genesis 1, 28.
Und ich denke, Du würdest Dir selber und uns allen einen Gefallen tun, wenn Du aufhören würdest, zu diesen Themen zu schreiben. Du schreibst nämlich viel zu viel sachlich nachweislich falsches und zum Teil auch hoch gefährliches Zeug aus tiefster Verbohrtheit, Ignoranz und Egozentrik heraus, ohne neue Informationen adäquat verarbeiten zu können. Das lässt Dich in ganz schlechtem Licht stehen, glaube mir.
Mit freundlichen Grüßen TZw -
Na also: immerhin sagen sie, dass man auf die Fachleute - in diesem Fall das RKI - hören soll, und dass Mikrofonhersteller zwar sehr genau wissen, was ihre Mikrofone aushalten, aber nicht, wie man zuverlässig Krankheitserreger bekämpft. Dafür haben wir dann ja Hygienefachkräfte, Desinfektoren und Hygienebeauftragte - da gibt es zwischenzeitlich ja auch von mehreren Anbietern mal mehr, mal weniger gute Ausbildungsangebote zum Thema.
Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw. -
ich bin fast erstaunt, dass es nur rund 10% in beiden Ländern sind.
Ähm... in den USA fast 33%? Schlimmer als große Depression...
EDIT / NACHTRAG:
ThoSchu hat doch recht, wie ich gerade lernte:Im Vergleich zum Vorquartal ging die Wirtschaftsleistung um 9,5 Prozent zurück. Dieser Wert lässt sich eher mit den Zahlen aus Deutschland vergleichen, wo das Statistische Bundesamt am Donnerstagmorgen einen Einbruch von gut 10 Prozent für das zweite Quartal gemeldet hatte.
In den USA wird der andere Wert nach einer anderen Methode als in DE berechnet.
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Ein kleiner Ausblick, wie sich Industriejobs in den nächsten Monaten und Jahren entwickeln werden:
Eilmeldung: Historischer Konjunktureinbruch in den USA
Stand: 30.07.2020 14:37 Uhr
In den USA ist die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal infolge der Coronavirus-Pandemie so stark eingebrochen wie noch nie. Von April bis Juni sei das Bruttoinlandsprodukt aufs Jahr hochgerechnet um 32,9 Prozent geschrumpft, teilte die US-Regierung in einer ersten Schätzung mit.Alles anzeigenKonjunktur in Deutschland: Wirtschaft bricht um 10,1 Prozent ein
Stand: 30.07.2020 11:13 Uhr
Seit 50 Jahren werden die vierteljährlichen Konjunkturdaten erhoben - und seitdem ist die deutsche Wirtschaft noch nie so stark eingebrochen wie derzeit. Um 10,1 Prozent ging es Corona-bedingt bergab.
Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal wegen der Corona-Krise in Rekordtempo eingebrochen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) fiel von April bis Juni um 10,1 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt in einer Schnellmeldung mitteilte. Das sei der stärkste Rückgang seit Beginn der vierteljährlichen Berechnungen für Deutschland im Jahr 1970.
Die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie hatten weite Teile der Wirtschaft lahmgelegt: Geschäfte, Hotels und Restaurants mussten schließen, Fabriken machten dicht, Veranstaltungen wurden abgesagt.
Nur der Staat erhöht die Konsumausgaben
Sowohl die Exporte und Importe von Waren und Dienstleistungen brachen "massiv" ein, so die Statistiker. Aber auch die privaten Ausgaben und die Investitionen der Unternehmen in Ausrüstungen wie Maschinen oder Fahrzeuge wurden zurückgefahren. "Der Staat erhöhte dagegen seine Konsumausgaben während der Krise", so das Bundesamt.
Der aktuelle Rückgang ist noch deutlich stärker als während der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise vor elf Jahren. Damals - im Jahr 2009 - war die Wirtschaft in mehreren Quartalen "nur" im einstelligen Prozentbereich geschrumpft.Und die derzeitigen Daten geben - in Verbindung mit dem hirnrissig dämlichen Verhalten der Deutschen - durchaus die Interpretation her, dass wir in die (deutlich heftigere) 2. Runde einsteigen.
Mit freundlichen Grüßen TZw -
Das ist doch kein VU-Meter. Das ist ganz klar ein PPM!
Pomodori per musica?